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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen121
4,3 von 5 Sternen
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am 12. Februar 2013
Ich habe Mittland 1 und 2 mit jeweils 5 Sternen bewertet und habe wirklich mit Vorfreude auf den 3. Teil gewartet.
Warum gebe ich diesem Band "nur" 4 Sterne? Eigentlich schwer zu sagen. Einige der neuen Charaktere sind für mich noch kaum greifbar (oder interessant genug) und es sind, meiner Meinung nach, nicht alle Handlungsstränge so schlüssig wie in den vorangegangenen Geschichten. 20 Jahre sind eine lange Zeit, die der Autor hat vergehen lassen, zwischen der letzten Geschichte und dieser Fortsetzung, aber genau dieser Aspekt lässt das vorliegende Buch (für mich) nicht 100%ig schlüssig erscheinen. Einerseits sind die Helden gealtert, andererseits aber nicht.... und das Ende....
Keine Frage, was ich hier betreibe ist Jammern auf sehr hohem Niveau, denn die Geschichte liest sich wieder sehr spannend und es war alles in allem ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen (im positivsten Sinn). Aber: die beiden anderen Bände haben mir einfach eine Spur besser gefallen und deshalb "nur" 4 Sterne.
Herr Ferkau, da haben Sie sich noch Luft nach oben gelassen. Ich bin schon auf den 4. Teil gespannt!
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am 26. Mai 2014
In der Kinde-Leihbücherei ausgeliehen. Natürlich wollte ich nach Mittland 1 und 2 (beide grandios) unbedingt wissen, wie es mit unseren Helden weitergeht. Nach 20 Jahren Frieden mit Connor als König das Böse wieder aufleben zu lassen, war gar nicht so schlecht. Auch wenn ich mir ihn als friedvollen König nicht so recht vorstellen konnte. Und diese 20 Jahre, also was in der Zeit so passiert ist, wurden ja weitgehend auch übersprungen. Aber es gab eine neue alte Bedrohung am Horizont, also durfte er wieder sein Schwert schwingen wie in alten Zeiten. Nur selten wurde an das mittlerweile "hohe" Alter erinnert, genauso wie bei Frethmar und dem Rest der bekannten Helden und Heldinnen.
Bei der Story allerdings scheint mir Herr Ferkau in einigen Bereichen ein wenig über das Ziel hinaus geschossen zu sein. Es gibt quasi "Dimensionssprünge", die leicht verwirrend sind, auch findet teilweise eine recht starke Mystifizierung statt, von reichlichen und teilweise recht ausführlichen philosophischen Einsprengseln mal abgesehen. Ich gehe hier nur nicht näher drauf ein, um nichts vorwegzunehmen. Das fand ich persönlich jedenfalls nicht so ganz zu der Geschichte passend. Trotzdem wieder sehr spannend, auch wenn ich die Aufteilung des 3. Teils in wiederum 3 Teile nicht ganz nachvollziehen kann. Es sei denn, es hat was mit der Preisgestaltung zu tun. Das hier nun jeder Kleinteil 3,99 kostet, finde ich nicht so prickelnd. Es wirkt ein bisschen so wie - erstmal mit Band 1 und 2 anfüttern, dann kaufen sie den Rest erst recht (klar, da ich wissen wollte wie es ausgeht, hab ich das natürlich auch getan). Klar sind rund 20 Euro für knapp 3000 Seiten insgesamt nicht übermäßig viel, nur bei mir kommt da ein leicht schaler Geschmack auf. Hätte jeder Band (auch der 3. dann natürlich aber als EIN Buch) 6 bis 7 Euro gekostet - kein Thema. Zum Glück konnte ich mir diesen Band ausleihen und so noch etwas sparen.
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am 3. Februar 2013
...aber die Gefährten sind kein bisschen eingerostet! Auch wenn Conner von Nordbarken jetzt eine Sehhilfe benötigt macht er als König von Dandoria eine gute Figur. Was ihn besonders freut ist das er durch einen Wink des Schicksals seine wahre große Liebe an seine Seite gestellt bekommt und sie bringt noch eine Person mit welsche sein Herz mit noch mehr Freude erfüllt, wer das ist wird hier nicht verraten! Und dann währe da noch der gute alte Frehtmar Stonebrok zu erwähnen, der mit seinem Buch, das über die große Schlacht gegen Sharkan berichtet, große Karriere als Schriftstelle gemacht hat und durch Mittland reist um Lesungen zu halten. Neben her werden auch gesellschaftliche Probleme angesprochen, so zum Beispiel die Versklavung guter Autoren durch die übergroßen Verlage oder die Unterdrückung der Frauen. Aber es gibt auch viele neue Charaktere die der Autor sehr schön in die Handlung eingeführt hat, einer von ihnen ist Trevor DarŽont der Dieb der im Auftrag seines Königs Rod Cam ganz besondere Juwelen klauen muss. Allein bei der Vorstellung um was für Juwelen es sich handelt bekommt jeder Mann einen Stechenden Schmerz zwischen den Beinen, mehr braucht man dazu nicht zu sagen! Was auch nicht zu kurz kommt ist natürlich die Liebe die auch Trevor mit Allermacht küsst, die er bisher noch nicht erfahren durfte. Aber die Hauptbotschaft die dieser erste Teil des vierteilers rüberbringt ist: Man sollte nie mit der Magie rumspielen wenn man sie nicht beherrscht, man weiß nie was dabei schlimmes passieren kann! Gesamt gesagt kann ich den Ersten Teil von "Das Erbe des Drachen" nur weiter empfehlen er weckt große Vorfreude auf die anderen 3 Bücher die einen weiteren Meilenstein in der Geschichte um Mittland bilden werden!
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am 21. Januar 2013
Endlich ist es soweit!
Nachdem ich Mittland 1 und Mittland 2 gelesen habe, habe ich mit guten Gefühl den Mittland 3 - Teil 1 gekauft und war gespannt, was mich erwartet. Ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht worden bin! Der Autor hat es wieder mal geschafft, eine interessante Geschichte zu erzählen, die ja in drei weiteren Teilen fortgesetzt wird. Viele bekannte Personen von den vorherigen Bändern erscheinen wieder, aber auch neue Charaktere, welche interessant sind. Herr Ferkau schafft es immer wieder, den neuen Charaktere Tiefe zu geben, aber auch die Alten entwickeln sich weiter, sodass z.B. Bob im dritten Teil anders ist als in Mittland 1.
Die Geschichte spielt 20 Jahre nach dem Ende von Mittland 2 und während dieser 20 Jahre gibt es neben den König von Dandoria auch noch zwei andere, die sich selber ernannt haben. Da ist es zu erwarten, dass es zu Spannungen kommt und es ist interessant zu lesen, wie diese gehandhabt werden. Währenddessen taucht eine neue Bedrohung auf, die ganz anders ist als in den ersten beiden Mittland-Bändern. Der erste Teil "Der brennende Traum" endet so, dass man voller Vorfreude auf den zweiten Teil ist, da man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.
Mittland 3 kann auch ohne Vorkenntnisse der ersten beiden Bände gelesen werden und ist ein Muss für jeden Mittland-Leser.
Für jeden zu empfehlen, der Fantasy mag und etwas lesen möchte, wo es Liebe, Kämpfe, Politik und überraschende Wendungen gibt.
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am 20. Januar 2013
Kaum wurde die umfangreiche Romanversion Mittland 2 - Im Schatten der Drachen" veröffentlicht, schreibt Volker Ferkau seine großartige Fantasy-Saga fort. Seine Phantasie scheint endlos zu sein. Nach 2.500 Seiten erzählt er verdammt ideenreich eine Fortführung der ersten zwei Bände. Man kann den aktuellen Roman auch ohne Vorkenntnisse der ersten zwei Bände lesen, was allerdings den Spaß etwas trüben wird.
Der Grund: Die besondere Stärke von Mittland" besteht darin, dass man mit den Protagonisten mitwächst, mitfiebert, ihre Veränderung begreift, manches bedauert, anderes ganz toll findet und hin und wieder staunt, was aus ihnen geworden ist. (Ein schönes Beispiel ist der Zwerg Frethmar Stonebrock, auch Bob ist nicht ohne, und Bluma ist das beachtlichste Beispiel.)
Es sind 20 Jahre vergangen, Dandoria hat einen neuen König (ich verrate nicht, wer es ist), es herrscht Frieden. Eigentlich könnte Ferkau sich zurücklehnen, denn seine Helden haben gute Arbeit geleistet. Gäbe es da nicht zwei Männer, die sich auch zum König berufen fühlen, einer im Süden, einer im Westen Mittlands. Diese beiden machen dem König von Dandoria das Leben schwer. Der sammelt seine Gefährten um sich, um gegen Freibeuterüberfälle etwas zu unternehmen. Vielleicht spielt er sogar mit dem Gedanken. König über ganz Mittland zu werden.
Was nun kommt, ist voller Twists, mit denen niemand rechnet. Alte Bekannte tauchen wieder auf, jedoch in Rollen, die einen zum Staunen bringen. Tja, in 20 Jahren kann sich manches ändern, abgesehen von Bluma, die noch immer schön ist. Neue Personen kommen hinzu, sodass junge und ältere Leser sich gleichermaßen identifizieren können.
Ich würde gerne einiges erzählen. Die Gefahr zu spoilern, ist jedoch sehr groß. Es gibt manche dramatische Szene, Ferkau-typische Rätsel, Geheimnisse und ausweglose Situationen.

Man merkt, dass der Autor sich von der einfachen Schreibe des ersten Romans Im Schatten der Drachen" vorwiegend verabschiedet hat. Sein Stil ist runder, entwickelter, aber nicht weniger explosiv und farbenprächtig. Nichts riecht nach Routine, was man nicht von jedem Fantasyautor sagen kann, der so viele Seiten füllt. (Auch hier nenne ich keine Namen. Das wäre mir zu hohl.) Ferkau scheint tatsächlich im Mittland zu ,leben'. Seine Helden agieren authentisch, gleichermaßen die Bösen.
Der Autor teilt den dritten großen Roman (über 1.500 Seiten, wie man selbst ausrechnen kann) in vier Romane, jeder ca. 380 Seiten lang. Sie erscheinen alle drei Monate.
Ihm ist zu danken, dass Teil 1 ,Der brennende Traum' zwar mit einem Cliffhanger endet, der Leser aber trotzdem zufrieden sein wird. Nun kann man entscheiden, ob man der Saga weiterhin folgen will.
Manches wirkt, als sei Das Erbe der Drachen" der Abschluss der Saga. Aber vielleicht hält Ferkau es ja mit Tad Williams, der auch stets aus einer Trilogie eine Tetralogie macht. Ich würde es mir wünschen, denn Volker Ferkau wird immer besser.
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am 28. September 2014
---und wartet auf mehr!
wirklich kurzweilig und schoen aufgebaut schmachte ich weiteren teilen entgegen.
schade dass ein text bei der bewertung notwendig ist, ich las den gesamten mittland in den letzen zwei Wochen und verstehe es als ein grosses buch, deshalb diese Bewertung stellvertretend fuer alles von Herrn ferkau ueber mittland. fun-tastisch. danke.
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am 4. April 2014
einmal angefangen konnte ich gar nicht mehr aufhören und musste gleich die alle teile hintereinander weg lesen. hervorragend, vielen dank für die spannende, unterhaltsame geschichte.
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am 31. Juli 2013
Ich habe den ersten Band Mittland 1 - Im Schatten der Drachen: 1.350 Seiten Fantasy sowie den zweiten Mittland 2 - Das Feuer der Drachen: 1.050 Seiten Fantasy der Saga wohlwollend bewertet. Leider schafft es der dritte Band, der auch noch in drei Teile (Danke für den Hinweis) unterteilt ist, nicht annähernd die Qualität aufrecht zu erhalten.
Waren die ersten Bände wortgewandt und witzig zu lesen, so dass man gerne über die vielen Fehler hinweg gesehen hat, so ärgert es mich, dass für ein Drittel des dritten Bands genau so viel Geld bezahlt werden soll, wie für den ersten oder zweiten Band. Die Geschichte endet gefühlt nach der Einleitung. Bitte werfen Sie Geld nach …
Schade.
Die Idee hinter "Das Erbe der Drachen" ist nicht brillant, aber auch nicht schlecht. Dies aber in vier Teile zu unterteilen, ist ein Unding. Es handelt sich sozusagen um Kurzgeschichten. Ich werde auch das Gefühl nicht los, dass die Qualität unter dem Zeitdruck der Veröffentlichung leidet. Weniger blumig (die beschriebene Landschaft lädt dazu auch nicht ein) und eher gehetzt.
Das geht besser. Oder man hätte diesen Teil besser gelassen. Leider nicht zu empfehlen. Ich hätte mir von Volker Ferkau mehr erwartet. Leider gilt dies auch für den zweiten Teil Mittland 3 - Das Erbe der Drachen - Teil 2: Geschöpfe der Glut.
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am 27. Januar 2014
Wer Fantasie liebt wird diese Bücher verschlingen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung . Besonders das auslassen seitenlanger Beschreibungen ist richtig gut.
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am 27. April 2014
Mit ungewohntem Ausgang, da hab ich überhaupt nicht mit gerechnet. Bin gespannt ob es nicht doch eine Fortsetzung geben wird.
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