Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Reise in eine andere Welt.
Zum einen auf einen anderen Kontinent und zum einen auf eine Reise in der man sich selbst findet. Denn unweigerlich fängt man an, sich selbst mit seinen Ängsten und seinem "Balast" zu beschäftigen, die man all die Jahre schon mit sich mitträgt.
Der Autorin gelingt es den Leser mit auf ihr Abenteuer zu nehmen, bei dem man vor seinem geistigen Auge die Schönheit der Landschaft aber auch die Armut und teilweise Kargheit sofort sieht. Duch das Lesen dieses Buches wird auch bewusst, in welch einer Überfluss-Gesellschaft wir leben und wie sehr die Menschen in Peru und Brasilien glücklicher sind, obwohl sie so viel weniger haben.
Die Autorin findet durch diesen Roman einen Weg, dem Leser ihre Eindrücke und Erfahrungen ehrlich, teilweise schroff und mit sehr viel Humor und Selbstironie mitzuteilen.
Ich kann nur sagen: Eine außergewöhnliche Reise, eine außergewöhnliche Autorin und eine außergewöhnlicher Roman, in dem man sich einfach nur MITTENDRIN fühlt!