Im Familienabenteuer „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ wagen sich drei Forscher tief in das fremde Reich unter der Erdoberfläche und machen auf ihrer ebenso fantastischen wie äußerst gefährlichen Reise die erstaunlichsten Entdeckungen.
Während einer wissenschaftlichen Expedition auf Island geraten der visionäre Professor Trevor Anderson (Brendan Fraser), sein Neffe Sean (Josh Hutcherson) und ihre attraktive ortskundige Führerin Hannah (Anita Briem) unversehens in eine Höhle, aus der es nur einen Ausweg gibt: tiefer und tiefer ins Innere der Erde. Auf der Reise durch unbekannte Welten begegnet das Trio surrealen, unvorstellbaren Kreaturen, darunter menschenfressenden Pflanzen, gigantischen Flug-Piranhas, leuchtenden Vögeln und grausigen Dinosauriern aus der Urzeit. Sehr bald merken die drei Abenteurer, dass von einer vulkanischen Aktivität um sie herum eine tödliche Gefahr ausgeht. Es hilft nur noch die Flucht zurück zur Erdoberfläche, bevor es zu spät ist!
Das Abenteuerepos „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ präsentiert spektakuläre, fotorealistische Panoramen und revolutionäre neue Filmtechniken, die das Publikum hautnah an der Reise teilhaben lässt – eine wilde Achterbahnfahrt für die Sinne.
New Line Cinema und Walden Media zeigt „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ mit Brendan Fraser („L.A. Crash,“ die „Mumie“-Filme), Josh Hutcherson („Brücke nach Terabithia“) und Anita Briem („Die Tudors“) in den Hauptrollen. Mit diesem Film gibt der Oscar-preisgekrönte Experte für visuelle Effekte, Eric Brevig („Die totale Erinnerung – Total Recall“, „Pearl Harbor“), sein Debüt als Kinoregisseur.
Auf der atemlosen Achterbahnfahrt wird Jules Vernes klassischer Roman zeitgemäß aufbereitet: „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ ist der erste real gedrehte Spielfilm, der im digitalen 3-D-Verfahren entstand.
Brevig inszenierte den Film nach dem Drehbuch von Michael Weiss und Jennifer Flackett & Mark Levin. Produziert wurde „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Charlotte Huggins und Beau Flynn, als Executive Producers fungieren Toby Emmerich, Brendan Fraser, Mark McNair und Tripp Vinson.
Zum kreativen Team gehören außerdem Kameramann Chuck Schuman; Produktionsdesigner David Sandefur; die Cutter Paul Martin Smith, Dirk Westervelt und Steven Rosenblum; sowie der für die visuellen Effekte verantwortliche Christopher Townsend. Die Filmmusik komponierte Andrew Lockington.
„Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ kommt in entsprechend ausgerüsteten Kinos in der RealD-3-D-Fassung auf die Leinwand.
Ich habe mich anfangs wirklich über einen 3D Film gefreut und daher die Hinweise auf die etwas dünne Handlung wissentlich ignoriert.
Leider sind die 3D Effekte technisch noch schlechter gemacht.
Es handelt sich größtenteils nur um pseudo 3D-Effekte. Manches mag ja durchaus gelungen sein, allerdings bewegen sich die meiste Zeit 2D Darsteller zwischen 2 computertechnisch erzeugten Ebenen. Für eine echte 3D Aufnahme wären 2 Bilder erforderlich gewesen. So hat man offensichtlich nur die Blue-Screen Effekte mit etwas 3D gewürzt - wohl in der Hoffnung kein Zuschauer würde etwas merken. Größtenteils ist die erforderliche Bildverschiebung zwischen linkem und rechtem Auge viel zu groß ausgefallen, so dass man ohnehin fast nichts erkennen kann. Es erscheinen 2 versetzte Bilder. Ich habe beruflich mit 3D-Bildern zu tun und glaube daher beurteilen zu können, dass mir hier wohl einer der misslungensten 3D Effekte vorliegt, den ich bisher gesehen habe.
Schade - wirklich schade.
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Rezension bezieht sich auf: Reise zum Mittelpunkt der Erde (3D-Version des Filmes und vier 3D-Brillen) [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe die UK-Import Version schon seit monaten zu hause!
Die 3D effekte sind einfach toll anzusehen!!!
Als ich jedoch die deutsche version bei einem freund sah, dachte ich mir kann das sein? kein 3D effekt, rosarotes oder grünes bild, keine schärfe, kein kontrast!
Nachdem mir das keine ruhe lies, probierten wir die UK-Import 3D-Brillen bei der deutschen Fassung & siehe da alles wieder top!! Also liegts an der 3D-Brille!
keine ahnung warum, aber die deutschen 3D brillen sind farblich etwas anders als die englischen 3D brillen! vermutlich kommt daher der unterschied!!!! (produktionsfehler!?)
ALSO UK-Import TOP!!! (3D Brillen aus England) deutsche Fassung leider echt miess! (Berifft die 3D Brillen)
Darum nur 3 Sterne!
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Rezension bezieht sich auf: Reise zum Mittelpunkt der Erde (3D-Version des Filmes und vier 3D-Brillen) [Blu-ray] (Blu-ray)
Reise zum Mittelpunkt der Erde habe ich mir zum einen, weil Brendan Fraser dank der ersten beiden Mumien-Filme bei mir einfach immer noch Vorschussvertrauen besitzt, zum anderen wegen der beilegten 3D-Brillen (der Film lief im Kino in 3D), gegönnt.
an 3D führt wohl in ein paar Jahren ohnehin kein Weg mehr vorbei und da war ich doch sehr gespannt, ob das dann auch im Heimkino funktioniert. Ich habe sogar kurz überlegt, ob ich gleich eine kleine Session anleiern sollte, denn zu viert macht so ein Film bestimmt mehr Spaß, habe mich dann aber doch für einen Vorab-Test entschieden.
Was als erstes auffällt: Die Brillen sind aus Pappe und erinnern mit ihrem rot/grünem "Glas" an die 3D-Brillen alter Micky Maus-Hefte, denen manchmal zweifarbige Sonderhefte bei lagen, die man dann pseudoplastisch betrachten konnte.
Doch das funktionierte um einiges besser als es das bei Reise zum Mittelpunkt der Erde tut.
Beim Film geht es nämlich gar nicht. Oder zumindest nur so, dass mir nach 10 Minuten der Kopf brummt. Der 3D Effekt ist schon gegeben, wir da aber durch eine seltsame Bildverschiebung getrübt. Mir kommt es vor, als sähe ich den Gegenstand, der dreidimensional sein soll, und zusätzlich schemenhaft eine Kopie links und rechts davon. Kombiniert mit den verfälschten Farben ist das alles andere als ein Genuss.
Den Rest des Films habe ich mir dann in 2D angeschaut, was in der deutschen Version wegen der schlechten Synchronisation nahezu unerträglich ist, in der englischen gerade noch so funktioniert. Wahrscheinlich fällt einem, wenn man von 3D-Effekten abgelenkt wird, die hohle Handlung und kindliche Figuren-Zeichnung nicht so sehr auf.
Ich mag Brendan Fraser immer noch, aber langsam muss er sich was einfallen lassen.
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