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Mitteilungsheft: Leider hat Lukas: Illustriert von Verena Hochleitner Broschiert – 31. August 2013

39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Kremayr & Scheriau; Auflage: 4. (August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3218008816
  • ISBN-13: 978-3218008815
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 1,7 x 22,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228.217 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1959, lebt als Lehrer und Buchautor in Wien. Er ist Kolumnist im "Kurier" und Gastkommentator für den "Standard". Seine Bücher „Der engagierte Lehrer und seine Feinde“ (2010) und „Die PISA-Lüge“ (2011) waren wochenlang auf den Bestsellerlisten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sikal am 3. September 2013
Format: Broschiert
Kurier-Kolumnist Niki Glattauer lädt uns ein auf eine unterhaltsame Odyssee durch den Schulalltag des Gymnasiasten Lukas. Austragungsort diverser Eltern-Lehrer-Lukas-Schlachten ist ein Mitteilungsheft, das viel Kritik am System jedoch auch das „Menscheln“ parat hält – so weiß Papa Gruber den Unterschied zwischen BS und Turnen nicht, wo es doch in seiner Schulzeit noch Leibesübungen gab, während die eben dieses unterrichtende Lehrkraft Probleme mit der Grammatik hat…
Weiter geht es mit den zwangsläufig entstehenden Eheproblemen zwischen der beruflich überaus erfolgreichen Mama-Gruber und dem nur-zu-Hause-arbeitenden-und-immer-Zeit-habenden Papa-Gruber, der in diesem Jahr so recht und schlecht Lukas durch die 3a geleiten soll. Genau dies grenzt an eine aufopfernde, selbstlose Bemühung eines leidgeplagten Vaters – wäre da nicht eine gewisse Ähnlichkeit mit Marie-Claire vorhanden, das ganze Unterfangen von Anfang an sowieso zum Scheitern verurteilt.

Wer selber Kinder im System Schule hat (oder zumindest deren Eltern kennt), findet sich bestimmt an manchen Stellen bzw. in manchen Themen wieder und schwankt zwischen „uns geht es genauso“ und „da geht es uns ja noch gut“.
Glattauer zeigt heute alltägliche Probleme, wie Mobbing, soziale Netzwerke usw. auf, würzt diese mit einer gehörigen Portion Satire und liefert uns ein Buch, das den Leser bzw. die Leserin (um ordnungsgemäß zu „gendern“) zumindest ein Schmunzeln entlockt. Die mitwirkenden Akteure sind authentisch und sehr sympathisch. Der Schreibstil einfach gehalten und leicht lesbar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von reader am 27. Oktober 2013
Format: Kindle Edition
Wohl eher ziemlich nah am realen Dasein von Eltern mit ein oder mehreren schulpflichtigen Kindern. Wer also diese als Mitteilungsheft gestaltete Geschichte witzig, pointiert und äußerst unterhaltsam findet, hat, so wie ich selbst, das Schülerdasein der Kinder bereits hinter sich gebracht, oder keine Kinder oder äußerst angepasste und strebsame (soll es ja auch geben).

Ansonsten erfährt man, was man siehe oben, schon erfahren musste - nämlich, dass das Schulleben tatsächlich alle Bereich des täglichen Familienlebens betrifft, im guten wie im schlechten.
Allein die Aufforderung und die anschließenden Bemühungen des Vaters, während des Schuljahres ein Österreichisches Wörterbuch außerhalb der Schulbuchaktion zu besorgen, weil ursprüngliches verloren oder sonst irgendwie entsorgt wurde, entspricht der Realität.

Niki Glattauer schaffte es, den Problemfall Schule auf unterhaltsame Weise einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und läßt mich als Leser mit dem Schrei nach einer jetzt endlich wirklichen Grundsanierung unseres Schulsystems das Mitteilungsheft zuschlagen.

Fazit: Unbedingt kaufen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fluf am 15. September 2013
Format: Broschiert
Nikolaus Glattauer kam hier mit einer interessanten Idee für ein Buch um die Ecke, Aufmachung und Illustrationen super passend und einen Unterhaltungsfaktor gab es auch. Insgesamt hat mir das Buch schon gefallen.

Der Einstieg war spannend, auch der Schreibstil hat überzeugt. Locker flockig alltagstauglich, echt, nah an der Familie und einfach nah am Leben. Jedoch gab es wenig Tiefgang. Viele Themen wurden aufgegriffen, angeschnitten aber nicht weitergeführt. Zum Teil schade aber vielleicht bewusst so gemacht?

Lachen konnte ich des öfteren, die Nachrichten zwischen Eltern und Lehrern fand ich eigentlich am besten. Die Familiendialoge dazwischen, also die eigentliche Handlung, die Grundstory, die kam mir irgendwie etwas zu kurz. Das Ende war passend und ließ mich nicht unzufrieden zurück.

Insgesamt würde ich sagen, ein bisschen Geschmacksache aber durchaus lesenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Conny am 30. September 2013
Format: Broschiert
...auch wenn einige Inhalte aus "Mitteilungsheft: Leider hat Lukas..." nicht zum Lachen sind.
Im Buch geht es um die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrern. Kommunikationsthema: Lukas, der Sohn von Familie Gruber.
Er hat ein Piercing, Übergewicht, ein Smartphone, verwendet Schimpfwörter, ist gelangweilt und hat keine Lust auf Schule.
Seine Mutter hat die Gespräche/ den Schriftverkehr mit der Schule eingestellt, da sie sich unverstanden fühlt. Vater Walter wird der neue Beauftragte für diese "Sache" und stürtzt sich mit viel gutem Willen in die Arbeit.
Zunächst läuft alles gut, schließlich ergibt sich aber auch hier eine verfahrene Situation, die Lukas eher schadet als hilft.

Die Buch ist fast komplett in Form von Mitteilungen verfasst - stellt also mehr oder weniger das Mitteilungsheft dar und der Rezipient ist stiller Mitleser.
Man erfährt lediglich die Gedankengänge von Walter Gruber, die Hintergründe von Seiten der Schule bleiben im Dunkeln.

Der Text ist eine Satire auf die so oft missglückende Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus, die viel häufiger mündlich und nicht in Form von ellenlangen Briefen oder Mails stattfinden sollte. Auch die oft viel zu starre Institution Schule wird kritisiert, dabei aber nicht angeprangert.
Auch wenn der Leser hier viel zu lachen hat, sollte man doch auch über diese Problematik nachdenken und den eigenen Standpunkt überdenken.

Ich habe das Buch in kleinen Häppchen gelesen, um den Lesegenuss so lange wie möglich zu erhalten. Es ist eine locker-leichte Lektüre, die einen erheitert und gerade am Ende eines langen Tages nicht überfordert.
Dabei ist der Inhalt aber nicht flach und sinnentleert, sondern hat viel Aktualität und Wahres in sich.

Sollte man unbedingt lesen - gerade als Lehrer wird einem vieles bekannt vorkommen.
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