EUR 29,99
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 7,25 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Mithras: Kult und Mysterium Gebundene Ausgabe – 25. Oktober 2012


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, 25. Oktober 2012
"Bitte wiederholen"
EUR 29,99
EUR 29,99
50 neu ab EUR 29,99

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Mithras: Kult und Mysterium + Mithras: Der Mysterienkult an Limes, Rhein und Donau + Imperium der Götter: Isis - Mithras - Christus: Kulte und Religionen im Römischen Reich
Preis für alle drei: EUR 86,89

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Verlag Philipp von Zabern; Auflage: 1 (25. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380534581X
  • ISBN-13: 978-3805345811
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 2,3 x 25,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.607 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Dr. Manfred Clauss war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt. 2007 erhielt er den Ausonius-Preis der Universität Trier und zwei Jahre später wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität Potsdam verliehen.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Siehe die Kundenrezension
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 23. Dezember 2012
"Si le christianisme eût été arrêté dans sa croissance par
quelque maladie mortelle, le monde eût été mithriaste."
(Ernest Renan; 1823 - 1892)

Im ersten Kapitel macht der Autor bereits deutlich, dass der Mithras-Kult in Rom oder Ostia (=wo) entstanden ist, gleichwohl die zentrale Frage seiner Entstehung (=wie) trotz zahlreicher Kongresse, Tagungen und einer fast unübersehbaren Flut von Aufsätzen immer noch umstritten bleibt. Um von vornherein Verwechslungen zu vermeiden, nennt er den aus dem alten indoeuropäischen Pantheon des 2. Jahrtausends v. Chr. stammenden persisch-hellenistischen Gott "Mitra" (Sanskrit: Vertrag, Freund). Auch in der römischen Antike war Mithras nur ein Gott unter vielen und sein Kult nur einer der damals zeitgemäßen und zahlreichen Mysterienreligionen, die eine ganze Reihe von Elementen, wie geheime Initiationsriten, Schweigegebot, Imitation des Göttlichen zur Errettung, Erlösung und Auferstehung gemein hatten. Der Mithras-Kult breitete sich von Italien über beinahe drei Jahrhunderte im gesamten Imperium Romanum aus. Clauss weist auf die Problematik hin, beim Mithras-Kult von einer einheitlichen Religion zu sprechen. Denn es gab eine Fülle von lokalen und regionalen Besonderheiten, die den Kult am Rhein anders aussehen ließen als am Nil.

Nach den Kapiteln "Zeitliche und räumlichen Verbreitung" und "Anhängerschichten" widmet sich das vierte der Bauweise, Ausstattung und Benutzung des Kultraumes.Die Kulthandlungen fanden meistens in unterirdisch angelegten oder in Fels gehauenen Mithräen statt, die in der Regel nur bis zu zwei Dutzend Gemeindemitgliedern Platz boten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen