Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 50. Nicht dargestellt. Kapitel: Jacob Grimm, Gustav von Mevissen, Friedrich Daniel Bassermann, Karl Mathy, Friedrich Christoph Dahlmann, Hermann von Beckerath, Friedrich von Raumer, Robert von Mohl, Maximilian Duncker, Heinrich von Gagern, Eduard von Simson, Friedrich Siegmund Jucho, Heinrich Henkel, Julius Ostendorf, Karl Biedermann, Gustav Höfken, Hans von Raumer, Georg von Vincke, Rudolf Haym, Johannes Fallati, Karl Bernhardi, Heinrich Carl Esmarch, Ignatz Bürgers, Marquard Adolph Barth, Dietrich Christian von Buttel, Heinrich Albert Zachariä, Wilhelm Friedrich Christian Gustav Krafft, Wilhelm Erdmann Florian von Thielau, Gerhard Compes, Heinrich Conrad Carl, Friedrich Joseph Zell, Otto Plathner, Carl Philipp Cetto, Heinrich Anz, Carl Otto Dammers, Christian Heinrich Plaß, Carl Ludwig Schreiber, Carl Versen, Gustav Karl Wilhelm Siemens, Adolph Goeden, Friedrich Wilhelm Conrad Zachariä. Auszug: Gustav Mevissen, seit 1884 Gustav von Mevissen (* 20. Mai 1815 in Dülken, Rheinprovinz; † 13. August 1899 in Bad Godesberg) war ein deutscher Unternehmer und Politiker. Ausgehend von der Textilherstellung investierte Mevissen in den Eisenbahnbau und die Schwerindustrie. Als Gründer zahlreicher Banken, darunter der Darmstädter Bank, sowie Versicherungen gehört er zu den Pionieren des deutschen Kredit- und Versicherungswesens. Als Politiker war er einer der führenden Vertreter des rheinischen Liberalismus. Mevissen gehörte dem Provinziallandtag der Rheinprovinz, dem Vereinigten Landtag, der Frankfurter Nationalversammlung und ab 1866 dem Preußischen Herrenhaus an. Mevissen entstammte einer katholischen rheinländischen Kaufmannsfamilie aus dem Umfeld der bereits in vorindustrieller Zeit bedeutenden Textilstadt Krefeld. Er war der Sohn des Gerhard Mevissen (1776-1843). Sein Vater war vom Gesellen zum Meister im Zwirngewerbe aufgestiegen, hatte 1798 eine Zwirnmühle er...