Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 65. Nicht dargestellt. Kapitel: Josef Hader, Virgil Widrich, Adele Neuhauser, David Schalko, Karl Markovics, Reinhard Schwabenitzky, Fritz Karl, Robert von Dassanowsky, Erwin Steinhauer, Stefan Ruzowitzky, Sunnyi Melles, Wolfgang Murnberger, Götz Spielmann, Stephan Wagner, Martin Gschlacht, Barbara Albert, Nina Proll, Erwin Wagenhofer, Magdalena Kronschläger, Franziska Weisz, Branko Samarovski, Andreas Prochaska, Doris Schretzmayer, Peter Kern, Michael Kreihsl, Stefano Bernardin, Elfi Eschke, Carl Achleitner, Karina Ressler, Franz Novotny, Lilian Klebow, Nikolaus Leytner, Harald Sicheritz, Cornelius Obonya, Ursula Strauss, Andrea Maria Dusl, Danny Krausz, Sabrina Reiter, Christian Spatzek, Wolfgang Pissecker, Michou Friesz, Elisabeth Scharang, Houchang Allahyari, Mercedes Echerer, Nicole Beutler, Helmut Grasser, Marion Mitterhammer, Sabine Derflinger, Kurt Ockermüller, Julia Rosa Stöckl, Mischa Krausz, Klaus Hundsbichler, Florian Flicker, Gregor Seberg, Claudia Martini, Barbara Gräftner, Rupert Henning, Thomas Roth, Susi Stach, Josef Aichholzer, Johannes Silberschneider, August Schmölzer, Paul Harather, Konstantin Seitz, Eva Spreitzhofer, I-Wolf, Erwin Leder, Paul Poet, Karl Fischer, Stefan Puntigam, Peter Payer, Gabriela Benesch, Lena Reichmuth, Lukas Stepanik, Thomas Kiennast, Lothar Scherpe. Auszug: Josef Hader (* 14. Februar 1962 in Waldhausen im Strudengau, Oberösterreich) ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Josef Hader wuchs in Nöchling in Niederösterreich auf und besuchte das Stiftsgymnasium Melk. Trotz oder gerade aufgrund dieser Vergangenheit beschreibt er seine Beziehung zu Religion und Kirche als „Hassliebe". Obwohl Hader nach eigener Aussage immer eine gewisse Sympathie für die katholische Kirche hegte, da er dort die ersten „Linken" kennengelernt habe, bezeichnete er den Austritt als vielleicht notwendigen Schritt, „...