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Mitgefühl: Wie wir Mitgefühl nutzen können, um Glück und Selbstakzeptanz zu entwickeln und es uns wohl sein lassen Broschiert – 30. November 2011

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Produktinformation

  • Broschiert: 624 Seiten
  • Verlag: Arbor (30. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867810559
  • ISBN-13: 978-3867810555
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 3,8 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.175 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Gilbert ist einer der brillantesten Wissenschaftler, die Mitgefühl derzeit erforschen. In Mitgefühl macht er uns seine Theorie lebendig und praktisch umsetzbar zugänglich.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Sandau TOP 500 REZENSENT am 31. Januar 2012
Format: Broschiert
Niemals hätte ich es für möglich gehalten dass man ein so dickes Buch zum Thema Mitgefühl schreiben kann. Jon Kabat-Zinn, Daniel Siegel, Jack Kornfeld, Christopher Gerner haben Bücher über Achtsamkeit geschrieben und die heimischen Autoren Michalak und Heidenreich, Anderssen-Reuster und Alois Burkhard haben sehr überzeugend die achtsamkeitsbasierten Anwendungen in der Therapie unterschiedlicher Krankheiten dargestellt.
An einigen Büchern zu diesen Themen hat mich gestört, dass Begriffe, die aus dem Buddhismus oder Hinduismus stammen und die für einige Meditations-oder Einsichtsschritte stehen, in den Texten ganz selbstverständlich verwendet werden, ohne dass ich mir so recht etwas darunter vorstellen konnte.
Paul Gilbert ist ein westlicher Psychologe und er betreibt ganz normale kognitive- und Verhaltenstherapie. Er untersuchte mit wissenschaftlichen Methoden die psychischen und physischen Veränderungen, die sich einstellten wenn er mit seinen Patienten versuchte die Kunst des Mitgefühls für sich selbst und andere Menschen zu kultivieren.
Leid ist in der Welt und Leid gehört zu jedem Leben. Ich habe gelacht, an der Stelle an der der Autor schreibt, dass er ungeduldig sein kann und manchmal ausrastet. Es geht also nicht darum den Versuch zu unternehmen bessere Menschen sein zu wollen als wir sind. Das Mitgefühl meint auch nicht den Groschen, den man dem Bettler in der Fußgängerzone schnell in sein Hütchen schmeißt.
Was ich gut finde an diesem Buch, ist dass man jetzt und hier damit beginnen kann. dass es kleine, alltägliche, nachvollziehbare Schritte sind.
Ich brauche nicht abheben und ein Heiliger werden, der ich nicht bin.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai von Hirschfeld am 7. Januar 2014
Format: Broschiert
Eins gleich vorab: Die Themen Mitgefühl und Selbstmitgefühl sind extrem hilfreich für uns moderne Menschen! Daher ist jedes Buch aus diesem Bereich wichtig und sinnvoll. Im konkreten Fall wurde das Thema vom sachkundigen Autor erschöpfend umgesetzt - leider aber auch so langatmig, dass man die Befürchtung haben muss, dass einige interessierte Leser Monate brauchen werden, bis sie die zentralen Botschaften alle gelesen haben werden. Das ist ein wenig schade, da das Buch ja in weiten Teilen anwendungsbezogen ist und auch als Selbsthilferatgeber fungieren will. Diesem Anspruch steht es sich durch seinen unnötigen Umfang eben leider etwas selbst im Weg.

Nachdem ich in den letzten 3 Monaten einige Bücher zu diesem Thema gelesen habe, ist meine persönliche Meinung, dass für den anwendungsorientierten Leser das Buch von Kristin Neff wohl die bessere Wahl ist.: http://www.amazon.de/Selbstmitgef%C3%BChl-unseren-Schw%C3%A4chen-vers%C3%B6hnen-selbst/dp/3424630551
Sie schreibt mehr auf den Punkt - auch wenn sie in guter alter amerikanischer Manier natürlich trotzdem genügend Fallbeispiele einwebt und manchmal vielleicht etwas zuviel aus ihrer eigenen Biographie beifügt. Und ganz wichtig: Sie beschreibt außerdem eine sehr effiziente selbstmitfühlende Methode, die Paul Gilbert trotz seines umfangreichen Werkes nicht erwähnt (genausowenig wie Christian Germer in seinem "Achtsamen Weg zur Selbstliebe").

Daher vergebe ich für Paul Gilbert "Wie wir Mitgefühl nutzen können, um Glück und Selbstakpeztanz zu entwickeln und es uns wohl sein zu lassen" 3 von 5 Sternen. Das Thema ist hochaktuell und das Buch ist nicht wirklich schlecht, aber es gibt mittlerweile eben bessere Alternativen.
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