oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Mit stahlharter Faust
 
Größeres Bild
 

Mit stahlharter Faust

Kirk Douglas , Jeanne Crain , King Vidor    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Red River EUR 9,90

Mit stahlharter Faust + Red River
Preis für beide: EUR 19,80

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Mit stahlharter Faust

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Red River

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Kirk Douglas, Jeanne Crain, Claire Trevor
  • Regisseur(e): King Vidor
  • Komponist: Joseph Gershenson
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH(ALIVE AG)
  • Erscheinungstermin: 14. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 1955
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0053UBN80
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.391 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Der rastlose Cowboy Dempsey lässt sich gemeinsam mit dem jungen Jeff, den er unter seine Fittiche genommen hat, auf einer Ranch anstellen. Deren Besitzerin Reed entpuppt sich als ebenso attraktiv wie ehrgeizig und will das offene Weideland der Gegend für sich reklamieren. Als die anderen Rancher darauf mit der Abgrenzung durch Stacheldraht reagieren, eskaliert der Konflikt. Obwohl Dempsey Stacheldraht eigentlich verabscheut, sieht er sich gezwungen, die Seiten zu wechseln. So gerät er mit der Gang des schießwütigen Miles an einander, der von Reed angeheuert wurde, ihre Interessen durchzusetzen.

Video.de

Western von King Vidor ("Duell in der Sonne"), der die klassische Geschichte vom herumziehenden Cowboy erzählt, der erkennen muss, dass durch den Stacheldraht seine Lebensweise und mit ihr eine ganze Ära zu Ende geht. Kirk Douglas ("Zwei rechnen ab") überzeugt als sympathischer (Frauen-)Held mit traumatischer Vergangenheit und darf zum Banjospiel auch Proben seiner Gesangskünste geben. Als sein weiblicher Gegenpart versteht es Jeanne Crain geschickt, ihre Reize einzusetzen.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
(Vorsicht, Spoiler!)

Ironischerweise ist Kirk Douglas, der in King Vidors Western "Man Without a Star" (1955) die Rolle des ziellosen Herumtreibers Dempsey Rae spielt, keinesfalls jemand, dem es an der Vorstellung eines klar vor ihm liegenden Weges fehlte. Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen, sah der erfolgreiche Student ein Schauspielstipendium als eine Möglichkeit, sich seinen Weg in die Welt zu bahnen, und irgendwann schaffte er es sogar, sich als Spartacus große Regisseure wie Anthony Mann und schließlich Stanley Kubrick zu sichern - angeblich in dem Bemühen, mit diesem Sandalenfilm Wylers "Ben Hur" in den Schatten zu stellen, weil nicht er, sondern Heston jene Hauptrolle bekommen hatte. Seinen eigenen Auskünften nach hat er auch in Vidors "Man Without a Star" kreativ kräftig mitgemischt, indem er das Drehbuch so umschrieb, daß der Fokus nunmehr auf Dempsey und nicht auf dem jungen Texas (William Campbell), den jener unter seine Fittiche nimmt, lag. [1]

"Man Without a Star" erzählt die Geschichte eines ewig Suchenden, des ziellosen Drifters Dempsey, und greift dabei so viele genretypische Motive auf, daß man diesen Film geradezu als Schulbeispiel eines Westerns begreifen kann, in dem eigentlich nur noch Indianer fehlen. So steht im Zentrum des Geschehens ein wurzelloser Held, der sich zwischen zwei Frauen befindet - der, für ihn freilich letztlich nicht in Frage kommenden, Hure mit dem goldenen Herzen Idonee (Claire Trevor) und der berechnenden Rancherin Reed Bowman (Jeanne Crain). Auffällig ist, daß Dempsey am Anfang ein ziemlich heruntergekommener Bursche ist, der nichts als seinen Sattel und seine Fähigkeiten besitzt. Daß er gut zu schießen versteht, wissen wir am Anfang noch nicht, denn er hat nicht einmal eine Waffe. Unbekümmert fährt er als blinder Passagier in einem Zug durch das Land, weniger auf der Suche, als vielmehr auf der Flucht. Zwar hilft er dem jungen Texas - ebenfalls ein Tramp ohne Zugfahrkarte -, nachdem dieser von einem Zugbegleiter hinterrücks niedergeschlagen worden ist, doch als er später mitansieht, wie dieser Zugbegleiter von einem anderen Landstreicher erstochen wird, greift Dempsey nicht ein und verhindert außerdem, daß sich Texas aus naivem Ehrgefühl heraus für eben dieses Verbrechen aufknüpfen läßt. Douglas' Cowboy hätte - diese Prognose wage ich mal - John Wayne nicht sonderlich gefallen, denn erstens ist er bis auf den Sattel komplett abgebrannt und muß sich - Freud hätte gejubelt - von einer Hure einen Revolver geben lassen und zweitens folgt er kaum irgendwelchen Verhaltenskodizes. Schmerzlich wird dies später deutlich, als er sich von Miss Bowman für ihre Zwecke einspannen und sich dafür großzügig in zweierlei Währung bezahlen läßt.

Und dennoch hat auch Dempsey, wie sowohl Hondo als auch Shane zwei Jahre zuvor, einen Erziehungsauftrag zu erfüllen - ein typisches Westernmotiv -, denn er muß aus Texas einen echten Kerl machen. Dies beginnt bei Etikettenfragen - etwa dem Grundsatz, nie uneingeladen vom Pferd abzusitzen -, geht weiter über den Umgang mit dem Pferd und endet, wie sollte es anders sein, bei Schießübungen, zu deren Anlaß Douglas dann auch mal seine Fingerfertigkeit unter Beweis stellen kann. Anscheinend bildet er sich aber nicht viel auf die Spielereien mit dem Colt ein, denn wenn er auch keine Zinntasse nimmt, so schärft er seinem Schützling ein, daß diese Tricks nichts bringen und daß es darauf ankomme, schnell zu ziehen, damit man die Waffe danach ganz langsam wieder in das Halfter zurückgleiten lassen kann. All diese Dinge jedoch sind Äußerlichkeiten, die Texas ebensogut von dem finsteren Revolverhelden Steve Miles (Richard Boone) erlernen könnte, der sich ebenfalls in den Sold der Rancherin stellt und ihr helfen will, die kleineren, anständigen Farmer zu vertreiben, die nicht - wie Bowman - vorhaben, das Land nach Heuschreckenart auszulaugen und dann weiterzuziehen - dieser Kampf zwischen den dem Land verbundenen Siedlern einerseits und dem seelenlosen Profiteur andererseits ist denn auch ein weiteres Westernmotiv.

Als Dempsey sich dann dazu entschließt, den Farmern beizustehen, und dabei seine Ängste überwindet, braucht es einige Zeit, bis Texas seinem Beispiel folgt, doch er tut dies, und erst von diesem Moment an scheint die Erziehung des jungen Kindskopfes abgeschlossen. Der Gegenstand von Dempseys Furcht ist dabei nichts anderes als die Zivilisation, hier vor allem symbolisiert durch den allgegenwärtigen Stacheldraht, mit dem die kleinen Farmer das weite Land aufteilen, es zerschneiden und somit - ironischerweise - vor der Zerstörung durch Reed Bowman schützen. Allerdings fungiert der Stacheldraht in "Man Without a Star" auch als Marterinstrument und hat schon in der Vergangenheit tiefe Wunden in Dempseys Brust gerissen. Dempseys Furcht vor dem Stacheldraht und vor der Zivilisation, für die der Draht steht, spornt ihn dazu an, stets weiter in den Norden zu ziehen - eines Tages sei er vielleicht in Kanada angekommen, scherzt er düster. Der Umstand, daß er sich bei dieser Flucht am Anfang des Filmes eines Zuges bedient - mithin eines idealtypischen Agenten des Fortschrittes und der Bändigung des weiten Landes [2] -, scheint mir mit bitterer Ironie darauf zu verweisen, daß Dempseys Freiheitsbegriff ein negativer ist, der ihn recht eigentlich erst zum Gefangenen seines Fluchtinstinktes macht. Auch die Schlußszene, in der Dempsey das Angebot der Farmer abschlägt, als einer der Ihren in die Viehzucht einzusteigen, und statt dessen leitsternlos in eine undefinierte Freiheit reitet, unterstreicht diese pessimistische Kritik, denn wir sehen den sich entfernenden Reiter durch einen Stacheldrahtzaun, der vor unseren Augen das Weideland durchteilt. So sind im Grunde Anfang und Ende des Filmes von den Insignien des Fortschrittes dominiert, und Dempseys Zukunft scheint unter keinem guten Stern zu stehen.

Darüber hinaus scheint "Man Without a Star" mit seinem exemplarischen Potpourri an Westernmotiven aber doch für eine Reihe anderer Filme eine Inspiration, wenn auch nicht unbedingt ein Leitstern, gewesen zu sein, denn den Mann, der nur noch seinen Sattel hat und ein bißchen in der moralischen Schwebe ist, gibt Randolph Scott dann zwei Jahre später in Boettichers "The Tall T", und auch die Tramps im Zug, die sich gegen einen boshaften Lokführer zur Wehr setzen mußten, kamen dank Robert Aldrichs etwa zwanzig Jahre später erneut ins Kino. Und achten Sie mal auf die Einstellung, in der der Zug in der Stadt ankommt, und wir unsere zwei Helden aus der Ferne sehen, während sich, mit dem Rücken zu uns, drei Gesetzeshüter drohend vor ihnen aufbauen. Na, wo haben Sie diese Szene später denn nochmals gesehen?

Die SZ Cinemathek kann zweifellos das Verdienst für sich in Anspruch nehmen, diesen schönen Film erstmals in deutscher Sprache auf DVD veröffentlicht zu haben, doch gibt es außer der englischen Tonspur keine Extras. Leider fehlen selbst Untertitel.

[1] Die DVD-Hülle weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß Vidor in seiner Autobiographie diesen Film denn auch nicht erwähnt hat.

[2] Er sagt in diesem Zusammenhang auch, daß es unmöglich sei, von Texas nach Wyoming zu reiten, bedenkt dabei aber nicht, daß die gleiche Entwicklung, die seine Flucht bedingt, diese gleichzeitig erst ermöglicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zum Film ist fast alles gesagt, den Rest kann man bei Joe Hembus nachlesen.

Zur DVD:
Der Film wird im 1:2.00 Format, also fast flächendeckend in 16:9, gezeigt.
Das macht schon was her und in Kooperation mit der konstant guten Auflösung und Schärfe kommt auch auf Leinwand fast Kinogefühl auf.
Gelegentlich schwingt sich der Transfer sogar zu HD-Niveau auf und das Bild wirkt fast plastisch.
Die Farben sind schön und dezent.
Der Ton (Deutsch/Englisch) ist sauber und gut verständlich nur gelegentlich etwas übersteuert.
Leider gibt es keine Untertitel. Schade, da die deutsche Synchro mal wieder in allen Belangen unter aller Sau ist.
Kein nennenswertes Bonusmaterial.

Besser wird man diesen grossartigen Klassiker auf DVD wohl nicht mehr zu sehen kriegen, das Warten hat sich gelohnt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Begründen sich nicht alle, die sich über die Grenzen von Gesetz und Moral hinwegsetzen, dies als Notwendigkeit, um bestimmte Ziele zu erreichen?

Für King Vidors Held Dempsey Ray (Kirk Douglas, 39) gibt es keinen Stern, kein festes Lebensziel, hinter dem er herjagen müsste - vielleicht lässt genau das ihm die Freiheit, in schwierigen Situationen den richtigen Weg zu finden. Aber solche moralische Fragen werden in "Man without a Star" nicht lästig in den Vordergrund gespielt, sie vermitteln sich eher unbemerkt.

Dempsey ist natürlich absolut ausgeschlafen, cool, stark, mit allen Wassern gewaschen, sieht toll aus und kann noch dazu prächtig mit Revolver und Banjo umgehen. Wenn man Kirk Douglas in diesem Film erlebt, bekommt man Ideen, wem Eastwood die zusammengekniffen Augen, Lancaster die gebleckten Zähne und Fonda das süffisante Grinsen abgeschaut haben könnte. Der russischstämmige Kirk Douglas ist wirklich ein Großer - er hat Generationen von Schauspielern beeinflusst - nicht nur in der eigenen Familie. Vor kurzem feierte er übrigens seinen 95sten Geburtstag...

Aber auch Jeanne Crain (30), als geldgeile Agrarunternehmerin geradezu beispielhaft für den amerikanischen Weg, alles für schnellen Profit dauerhaft zu vernichten, wirkt wesentlich zeitloser - deshalb wohl auch zumindest in der Badewanne aufregender - als man das sonst von Frauen in alten Western gewohnt ist.

Zum Glück unterscheidet sich dieser von vielen seiner Zunft durch einen feinen, erwachsenen Humor. Nicht das alberne Macho-Gehabe steht im Vordergrund, sondern ein menschlicher und ausgewogener Umgang miteinander, bei dem man nie den Eindruck gewinnt, dass der Held sich selbst überschätzt.

Die Story wirkt fein gesponnen und bietet nette Überraschungen, Szenenwechsel sind ausgesprochen witzig. Wo sich andere Größen des Genres mit tollen Bildern über die Runden retten, lassen hier das perfekte Buch, die ausgefeilten Dialoge und vorzügliche schauspielerische Leistungen die Zeit wie im Flug vergehen.

Natürlich baut sich die Handlung aus den üblichen Elementen des Genres zusammen, aber hier geschieht es einfach pfiffiger, gekonnter, eleganter - eben: unterhaltsamer.

Im Original läuft der 89 Minuten lange Film im Format 1,85:1, die DVD ist 2.0:1 formatiert. Der Ton kann weder in Deutsch noch in Englisch die 35 mm Mono-Quelle verleugnen, in der deutschen Version kommt noch ein feines Rauschen dazu - aber man hört bei Filmen dieser Ära gelegentlich deutlich schlechteren Sound. Ansonsten ist technisch keine Kritik vorzubringen. Natürlich würde ein HD-Transfer mehr aus dem Bild herauskitzeln, aber dieser Film lebt mehr von der Handlung und dem Schauspiel als von den Bildern. Wer genug englisch kann, um sprachliche Feinheiten genießen zu können, wird wohl keine Untertitel benötigen. Etwas in der Art muss sich wohl die Produktion überlegt haben, als sie die Untertitel einfach wegließ.

Die vorliegende Sammel-Ausgabe, Bestandteil der aus 15 ausgesuchten Filmen bestehenden Reihe "Süddeutsche Zeitung Cinemathek Western", kommt in einem 4-teiligen Faltkarton, der gleichzeitig zur Dokumentation des Films dient.

Unter den "alten" Western vor der Italo-Ära bietet dieser sicher bestmögliche Unterhaltung, ohne jemals verkrampft witzig zu sein. Wären nicht die typischen Attribute der Zeit wie die gelegentlich schmalzig-dramatische oder alpenländisch jodelnde Musik, man könnte den Film fast für modern halten.

film-jury 5* A0835 27.12.2011eg ABR: 10.103 Genre: Western-Oldie
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de