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Mit einem kleinen Schuss ins Rot: Die Jahre mit Ludwig Hirsch Gebundene Ausgabe – 29. November 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Seifert; Auflage: 1 (29. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902406917
  • ISBN-13: 978-3902406910
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 460.179 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cornelia Köndgen, geb. 1958 in Weingarten/Württemberg, Schauspielausbildung in München an der Otto-Falckenberg-Schule, Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt, Schauspielhaus Wien, Volkstheater und Landestheater Niederösterreich. Gastengagements an den Hamburger Kammerspielen und bei den Wiener Festwochen. Zahlreiche Kino- und Fernsehfilme für ARD, ZDF und ORF (u.a. 'Ihr glücklichen Augen', 'Die Klavierspielerin', 'Tatort'). Soloabende widmet sie österreichischen Autorinnen der Gegenwart: Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann, Hertha Kräftner oder Friederike Mayröcker. 1995 Beginn einer Psychotherapieausbildung. Cornelia Köndgen war seit 1977 mit dem verstorbenen Liedermacher Ludwig Hirsch verheiratet. Der Ehe entstammt ein Sohn.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Georg am 2. Januar 2014
...und auch sonst nix wirklich Interessantes. Teile also die Meinung meines Vorgängers voll und ganz. Das einzig wirklich Neue: Ludwig Hirsch war wohl auch ein guter Heimwerker. Ansonsten erfährt man Sachen, die man als Fan ohnehin schon weiß. Mancher Plattentext ist da informativer... die Familie, der Sohn, die Krankheit (was genau hatte er denn jetzt eigentlich, um sich zu so einem furchtbaren Schritt zu entschließen?). Sicher, der Schutz der Privatsphäre ist oberste Priorität. Aber es gibt in der biographischen Literatur genügend Beispiele wie man würdevoll und trotzdem umfassend informieren kann (zum Beispiel die Werke von Guralnick und Tosches.) Hier ist schon der Titel nicht korrekt, da man über "die Jahre" kaum was erfährt. Ludwig Hirsch bleibt also auch nach Veröffentlichung dieses Buches ein "dunkelgraues Rätsel". Schade.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg aus Wien am 27. Dezember 2013
Ich habe als Ludwig Hirsch Fan das Buch geschenkt bekommen und mich sehr darüber gefreut, weil ich mir über SEIN Leben Interessantes erwartet habe, eine nähere Beschreibung der Aufs und Abs seiner Karriere, Hintergründe zur Erstellung seiner Alben, Näheres zu Krankheit und Tod.

Tatsächlich sind die ersten etwa 80 von 214 Seiten fast ausschließlich der Zeit vor dem Kennenlernen der beiden Künstler gewidmet. Bis dahin also eine Cornelia Köndgen Biographie, was natürlich nichts Ehrenrühriges ist, aber auch nicht das, was ich erwartet hätte.

Danach folgen etwa weitere 100 Seiten über die Zeit an der Josefsstadt, die ersten Lieder. Die Handlung reicht bis Anfang/Mitte der Achtziger, es werden unzählige Personen erwähnt. Etwa 6 Seiten sind den Jahren Mitte Achtziger bis zum Tod von Ludwig Hirsch gewidmet. Danach folgen noch persönlicher Abschied, Dank, Glossar.

Ich habe fast den Eindruck, dass die Autorin nicht zuviel Persönliches aus ihrem gemeinsamen Leben mit Ludwig Hirsch Preis geben wollte. Das finde ich prinzipiell verständlich, jedoch muss man sich dann die Frage stellen, ob es unter diesen Umständen überhaupt sinnvoll sein kann, ein Buch darüber zu schreiben. Für Ludwig Hirsch Fans, welche eine Biographie erwarten, ist dieses Werk meiner Meinung nach die falsche Wahl. Wer sich für Cornelia Köndgen interessiert, wird damit möglicher Weise zufrieden sein.

Abschließend noch eine kleine Bösartigkeit:

Meiner Beobachtung nach verzetteln sich Autorinnen häufig in Beschreibungen. Bei Romanen meist ein Grund für mich, das jeweilige Werk rasch wieder für immer zu schließen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike am 4. September 2014
Für mich als Ludwig Hirsch Freund war dieses Buch natürlich ein Muß. Auch die schlechten Rezensionen haben mich nicht abgeschreckt. Doch es hat mich eines besseren belehrt. Das Buch ist eine langweilige Aufzählung der Engagements am Theater. Nichts persönliches über Ludwig Hirsch. Keine Charaktereigentschaften, nichts Berührendes. Kein Wort über seine Krankheit und sein Leiden, was er wirklich gefühlt hat. Wirklich sehr schade, hätte gerne mehr privates von diesem einzigartigen Menschen erfahren.
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