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Mit den Narben der Apartheid: Vom Kampf für die Freiheit zum Heilen traumatischer Erinnerungen [Broschiert]

Michael Lapsley. Mit Stephen Karakashian
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. März 2014
Father Michael Lapsley verlor als Kämpfer gegen die Apartheid bei einem Briefbombenattentat beide Hände und eines seiner Augen.
Nelson Mandela: In seiner Autobiografie erzählt er von diesem entsetzlichen Ereignis und davon, wie er seine eigene traumatische Erfahrung umgelenkt hat und sie nun, als Leiter des Institute for Healing of Memories, für die Heilung anderer Traumatisierter auf der ganzen Welt nutzt. Michaels Leben ist eine beeindruckende Metapher ein Fremder, der in unser Land kam und eine grundlegende Verwandlung durchlebte. Sein Leben spiegelt die Komplexität der vielen langen Reisen und Kämpfe unseres Volkes wider.
Prof. Manfred Nowak, vormals UN- Sonderberichterstatter über Folter: Das Apartheid-Regime in Südafrika war eines der menschenverachtendsten politischen Systeme in der Geschichte der Menschheit. Trotzdem hat es die schwarze Bevölkerungsmehrheit geschafft, die Verbrechen der Apartheid nicht durch das Strafrecht zu ahnden, sondern mit den Mitteln einer Wahrheits- und Versöhnungskommission zu verstehen und zu behandeln. Diese zutiefst humane, vergebende und versöhnliche Grundhaltung verdankt Südafrika Persönlichkeiten wie Nelson Mandela, Bischof Desmond Tutu oder Pater Michael Lapsley.
Jean-Claude Juncker, Premierminister von Luxemburg (bis 2013): ein inspirierendes und leuchtendes Buch, das überzeugend zum persönlichen Zugehen auf den nächsten Menschen aufruft. Und auch zu Vergebung und Versöhnung. In Europa, in Afrika, überall auf der Welt!.
Margot Käßmann: In seiner Biografie beschreibt Michael Lapsley, dass es Menschen leichter fällt, sich ihm mit ihren Schmerzen, die manches Mal gar nicht sichtbar sind, anzuvertrauen, eben weil seine Verletzungen so sichtbar sind.

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Produktinformation

  • Broschiert: 270 Seiten
  • Verlag: Verlag Barbara Budrich (12. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3847401718
  • ISBN-13: 978-3847401711
  • Originaltitel: Redeeming the Past
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 437.004 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

... <<eine weltweite Mission>> für mehr Menschlichkeit und gesellschaftliche Gerechtigkeit ... (P.S., die Zeitung die man weder mit links schreibt noch liest. 15/2014)

Lapsley erzählt in seiner Biografie von dem Anschlag und seinen Folgen, wie er lernte, mit seinem Leben als behinderter Mensch umzugehen ein hartes Stück Arbeit , gibt er zu. Er schildert den langen Weg der Heilung, der ihn schließlich dazu brachte, auch anderen Menschen zu helfen, mit Verletzungen aus der Vergangenheit umzugehen. Lapsley berichtet von der Gründung des südafrikanischen Trauma-Zentrums für die Überlebenden von Gewalt und Folter in Kapstadt [...]. Zugleich nimmt er in seinen Aufzeichnungen stets die poltischen Entwicklungen in den Blick in Simbabwe, Lesotho, Südafrika, später auch im Ruanda und Kuba. Lapsley schlägt einen angenehm nüchternen und reflektierten Ton an und berührt gerade deshalb mit seinem persönlichen Schicksal, seinem Mut, seiner Hartnäckigkeit - und seiner stetigen Auseinandersetzung mit dem Glauben, die sich wie ein roter Faden durch sein Leben zieht. (Welt-sichten 5/2014)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Lapsley kam 1973 als Missionar nach Südafrika, wo er sich beim ANC engagierte und nur knapp ein Briefbombenattentat überlebte; Gründer des „Institute for Healing of Memories“ Stephen Karakashian, Psychotherapeut, ehemaliger Mitarbeiter am „Institute for Healing of Memories“

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Format:Broschiert
Das Buch richtet sich an Studierende der Geschichte, Theologie, Psychologie und Soziologie und bietet bspw. Anknüpfungspunkte, um Fragen nach der sozialen Gerechtigkeit aus verschieden Perspektiven zu beleuchten.
Insbesondere Lapslays Ausführungen zur Behinderung und dem Behindertsein in unserer Gesellschaft mit den daraus resultierenden gesamtgesellschaftlichen Bedeutungen eröffnen einen neuen Diskurs.

Ebenfalls liefert Michel Lapsley mit seinem Buch einen hervorragenden Zeitzeugenbericht über das verheerende Apartheidsregime in Südafrika der auch -und gerade durch die Schilderung seiner subjektiven Erfahrungen- für Historiker von besonderer Bedeutung sein dürfte.

Fernab der wissenschaftlichen Auseinandersetzung ist das Buch aber auch für all diejenigen geeignet, die sich mit dem traurigen Kapitel der Apartheid in Südafrika auseinandersetzen wollen. Lapsley verleiht der Geschichte ein Gesicht.

Ein aufrüttelnden Buch, das sich lohnt zu lesen und das lange nachwirkt.
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