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Mit dem Motorrad in die Sahara: Der Versuch mit 3 Enduros die marokkanische Wüste zu erreichen Broschiert – 1. Oktober 2008


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Mit dem Motorrad in die Sahara: Der Versuch mit 3 Enduros die marokkanische Wüste zu erreichen + Endstation Abfahrt: Ein afrikanisches Abenteuer
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Produktinformation

  • Broschiert: 204 Seiten
  • Verlag: traveldiary; Auflage: 1., Aufl. (1. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937274510
  • ISBN-13: 978-3937274515
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 1,2 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.735 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Möbius
wurde 1973 im baden-württembergischen Leonberg geboren. Er interessierte sich schon sehr früh für die außergewöhnlichen Orte dieser Welt. Schon als Kind brachte er sich selbst das Lesen von Landkarten bei. Während seiner Berufsausbildung galt die Aufmerksamkeit dem Erkunden unseres Erdballs mit der ersten Zielsetzung, die Grenzen Europas zu überschreiten. Mit 18 Jahren ging es mit dem Flugzeug nach Gran Canaria, zumindest geografisch außerhalb Europas Grenzen. Nach der Lehrzeit wurde mit einer Festanstellung bei einem schwäbischen Autobauer auch der finanzielle Grundstein gelegt, die Welt erschließen zu können. Schritt für Schritt wurde der Globus bereist. Mit 20 Jahren und etwas gespartem Geld wurde die erste Enduro angeschafft, um damit eine Tour von Deutschland nach Tunesien zu unternehmen. Leider kam diese Reise nie zustande, da der geplante Mitfahrer kurzfristig in die Bundeswehr eingezogen wurde und sich danach die Freundschaft verlief.
Die berufliche Weiterentwicklung brachte es mit sich, dass sich auch die Anzahl der Geschäftsreisen erhöhte und immer entfernter Orte besucht werden konnten. Bis dato hat Michael Möbius bereits alle Kontinente bereist.
Glücklicherweise sind berufliche und private Interessen deckungsgleich. Im Jahr 2000 hat ein sechsmonatiger Auslandsaufenthalt in Brasilien neue Dimensionen in der Eroberung des Globus eröffnet, 2003, als sich eine neue berufliche Herausforderung im fernen Vietnam anbot, musste er nicht lange überlegen und für den fast zweijährigen "Genuss" war binnen zwei Wochen alles organisiert.
Der Globus ist zu einer wahren Sucht der Familie Möbius geworden. Fernab von Pauschalreisen bietet unsere Welt noch ungeahnte Sehenswürdigkeiten und Erfahrungen, die erkundet werden müssen.
In 2008 war es nach drei Jahren Deutschland wieder soweit. Abermals wurden die Koffer gepackt. Für voraussichtlich drei Jahre heißt der Wohnsitz nun Teheran/Iran.

Frank Holthaus
1966 geboren, gründete er noch während seines Maschinenbaustudiums erst einmal eine Familie. Seit 1992 arbeitet er bei einem Omnibus-Hersteller und lernt im Laufe der Zeit ein paar Kontinente durch private und berufliche Reisen kennen. Die Holthaus-Familie ist mittlerweile auf 5 Personen komplettiert.
Seit dem Erwerb des Motorrad-Führerscheins Ende 2006 und den ersten 10.000km in Europa ist er mit dem Motorrad- und Fernwehvirus infiziert. Aktuell steht eine Jawa, Baujahr 1940, in der Garage und wartet auf ihre Restaurierung.
Er ist sehr naturverbunden und leitet im Deutschen Alpenverein e.V. eine Familiengruppe. Frank und seine Frau Ute engagieren sich bei Kinderträume e.V., einem Verein, der sich um die Wunscherfüllungen lebensbedrohlich erkrankter Kinder kümmert. Er ist begeisterter Hobbyfotograf. Beim Reisen interessieren ihn Land, Leute und fremde Kulturen.


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Kundenrezensionen

2.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yamaha rules TOP 1000 REZENSENT am 15. Mai 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Buch und seine Geschichte ist einfach nur lächerlich und das Geld nicht wert. Finger weg vom Bestell-Button. Damit wäre das Wichtigste schon gesagt. Mehr Worte sollte man über das Buch auch wirklich nicht verlieren. Doch nun auch für die noch immer Interessierten etwas genauer: Michael und Frank, zwei Angestellte bei einem deutschen Großkonzern, die, dem Verlauten nach, im Bereich der mittleren Führungsebene tätig sind und sich für die Bereiche Qualität und Controlling verantwortlich zeigen, wollen mit ihren Motorrädern einen lange gehegten Traum verwirklichen und Marokko bereisen, um hinter die Dünen von Erg Chebbi zu blicken. Mit einfach aufsitzen und losfahren ist es aber nicht getan. Die beiden überheblichen Selbstdarsteller mit null Ahnung und so gut wie keiner Fahrpraxis machen ein "Projekt" daraus. Es folgt zuerst eine einjährige Planungsphase. Am Schluß dieser Phase holen sich die beiden Möchtegern-Abenteurer noch eine dritte Person namens Bernd mit ins Boot. Die Abenteuerreise kann beginnen. Doch halt! Wovon reden wir eigentlich? Die drei Motorräder werden zunächst in einen Transporter verladen und nach Algeciras / Spanien verbracht. Nach der Fährpassage beginnt es nun endlich in dem Ort Ceuta. Es geht doch tatsächlich um eine Strecke von rund 1300 km auf asphaltierten Wegen durch Marokko. So viel zum Begriff Abenteuer in dieser Geschichte. Daß das "Projekt" zum Scheitern verurteilt ist und letztendlich alle drei Personen versagen, war schon mit Beginn des Buches und etwas Menschenkenntnis absehbar. Hierzu muß man noch nicht mal ein Seminar, dazu später noch mehr, besucht, geschweige denn studiert zu haben.Lesen Sie weiter... ›
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara am 5. Februar 2009
Format: Broschiert
Wir sind durch den Titel auf dieses Büchlein aufmerksam geworden. Um es vorweg zu sagen, dieses Buch hat nicht viel mit Motorradfahren in der Wüste zu tun. Es ist nur eine Aneinanderreihung von übertriebener Selbstdarstellung und platten Vorurteilen jedem Fremden und allem Neuen gegenüber. Die angebliche Auslandserfahrung, erworben im zu oft genannten Managerjob, zeigt sich der marokkanischen Realität nicht gewachsen. Gefährliches Halbwissen und Scheuklappen bestimmen das Verhalten den Menschen gegenüber, die nicht wirklich alle der Al Kaida angehören. Diese Männer treffen sich lediglich in ihrer Landestracht mit ein paar Freunden um ausgiebig zu palavern, wie es in nordafrikanischen Ländern üblich ist!
Was weiter richtig anmaßend nervt ist der ständige Vergleich mit echten Entdeckern wie Kolumbus und Neil Armstrong. Auch dies ein weiterer Versuch die eigene Unfähigkeit als positive Eigenschaft zu verkaufen, das muß wohl an deren Job liegen!
Bei der Suche nach dem Weg zur Himmelstreppe, möchten wir nicht wissen wie der Autor reagieren würde wenn ein Endurotourist durch seinen Garten fährt, mit der lapidaren Begründung, MEIN GPS zeigt hier aber die Strasse!! Diese Familie ist sicher auf die eigen angebauten Erzeugnisse angewiesen, ganz zu Schweigen von der Achtung ihres Eigentums.
Die Regelung, nur geführt zur Himmelstreppe zu gelangen, hat schließlich auch den Sinn, der örtlichen Bevölkerung ein Auskommen zu verschaffen.
Das ewige Starren aufs GPS hat einen unverstellten und offenen Blick auf dieses schöne Land mit seinen gastfreundlichen Bewohnern verhindert.
Der Autor sieht sich zu jeder Zeit Gefahren ausgesetzt die nicht vorhanden sind.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 16. Februar 2013
Format: Broschiert
Ich kaufte mir das Buch, weil ich vor 2 Monaten sie selbe Strecke abgefahren bin und es deshalb immer interessant ist, eine andere Sichtweise kennenzulernen. Fangen wir mit dem Positiven an: der Titel sagt schon alles und das sehr aufrichtig: es war lediglich ein Versuch, in die Wüste zu gelangen! Des weiteren finde ich es tapfer von den beiden Autoren, über eine 17-tägige Tour 200 Seiten vollmachen zu können! Der Text ist recht flüssig geschrieben und ein paar bunte Fotos gibt es auch. Jetzt zu den weniger schönen Seiten des Buches. Die Geschichte geht so: zwei Schwaben bereiten sich ein Jahr lang, "akribisch", behaupten sie, auf eine Reise vor, die tausende deutsche Rentner jedes Jahr wieder genau auf die selbe Weise abfahren. Und zwar mit dem dicken Wohnmobil. Ihr tränenreicher Abschied von ihren Frauen, Kindern und Muttis Schürze ist herzzerreissend und wir Leser erwarten nun nur noch Schreckliches! Sie fahren schon mal vorsichtshalber mit dem Transporter nach Südspanien, merken, dass sie einen von drei Kfz.-Scheinen vergessen haben und können dann doch übersetzen und auf einer gepflegten Teerstrasse nach Marrakech fahren. Durch die vielen Polizeikontrollen kamen sie nur mit der "mentalen Stärke von Michael", der allen Polizisten einen furchtlosen, virilen Blick zuwarf. Einer des Trios verunfallt schon nach ein paar Kilometern, weil er so gut wie keine Fahrerfahrung hatte und die Maschine für ihn eine ganze Nummer zu groß war. Das übrig gebliebene Duo versucht ganz tapfer alleine über Strassen europäischen Standards in die Wüste zu gelangen.Lesen Sie weiter... ›
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