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am 13. August 2013
Die Autoren stellen hier ein sehr sachlich und gut recherchiertes Buch vor.
Es erzählt die Geschichte von der sowjetischen und amerikanischen Raumfahrt mitsamt deren Hintergründen und Mißerfolgen.
Aber keineswegs nur die bemannten sondern auch die die unbemannten Missionen und Satelliten.

Darüberhinaus wird noch über die "Raumfahrtnationen" in Fernost und Europa berichtet.

Dazu Listen über die Missionen im All.

Zusätzlich noch Informationen zu unerklärlichen Phänomenen auf dem Mond und zwei Seiten über die Nichtgläubigen (z.B. Gernot L. Geise) der Mondlandung.
Hier geht man allerdings nur auf die Schattenbildung ein und nicht z.B. auch auf die exacte Nachführung der Kamera beim Rückstart des Mondlandemoduls.
Diese Nachführung ist so exact, daß man meinen könnte, hier steht ein Kameramann auf dem Mond.
Mit einer Fernlenkung kann das keinesfalls erklärt werden, da beim Funk immer eine Verzögerung eintreten würde.
Und auch die Temperaturen auf dem Mond mit den Unterschieden zwischen Schatten und Licht dürfte ein unisoliertes Mondlandefahrzeug aus Holz und Alufolie kaum abschirmen können.
Vielleicht finden ja auch keine Mondlandungen mehr statt, weil mittlerweile selbst gut augestattete Amateure deren Korrektheit kontrollieren könnten.
Und schließlich hatte Apollo 11 seinen Zweck ja schon damit erfüllt, daß die USA wieder erhobenen Hauptes durch die Weltgeschichte stolzieren konnten.
Getreu dem Motto: "Wir sind wieder wer!"

Die Autoren des Buches erklären allerdings, sie seien absolute Gläubige der stattgefundenen Mondlandung.

Warum allerdings bei der NASA hunderte von Kisten mit Bauplänen von Raketen und Mondfahrzeugen bis hin zu Fotos spurlos verschwunden sind, konnten auch die Autoren nicht klären.
Fest steht jedenfalls, daß die NASA heute nicht mal mehr dazu in der Lage wäre, eine Saturn V zu bauen, weil auch deren Baupläne nicht mehr aufzufinden sind.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2013
Das Autorenteam hat eine hervorragende Zusammenfassung der Mondaktivitäten der beiden Großmächte Russland und USA zusammengestellt, wobei auch die in der Zwischenzeit hinzugekommenen Raumfahrernationen nicht vergessen werden.

Auf diese Weise kann dieses Buch sogar als ein Basis- oder Nachschlagewerk betrachtet werden, so man sich für bemannte und unbemannte Mondmissionen interessiert, sofern nicht auf winzigste technische und personelle Details Wert gelegt wird.

Erfrischend ist auch, dass in diesem Buch weitestgehend auf das ganze Verschwörungsgedönse verzichtet wird. Es wird zwar auf offensichtliche Ungereimtheiten einiger Mondmissionen hingewiesen, aber die Autoren verzetteln sich nicht in hanebüchene Tatsachenverdrehungen, und lassen die Merkwürdigkeiten offen stehen auf das sich jeder selbst ein Bild machen kann.
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