Pressestimmen
»Eine der schwierigsten Aufgaben für gute erotische Geschichten besteht darin, eine sinnliche Sprache zu finden, die nicht ins peinliche gerät. Einen wunderbaren Fundus an Vokabular bietet Mit anderen Worten - Ein erotischer Sprachführer. (...) Eine kleine Kostbarkeit, die liebevoll ausgestattet wurde und auf keinem Nachttisch fehlen sollte.« (Susanne Wengeler, BuchMarkt)
»Das unkonventionelle, pink verzierte und mit erotischen Skizzen von Picasso, Matisse und Rembrandt illustrierte Bändlein ist ein poetisches, inspirierendes und höchst unterhaltsames Plädoyer für den Reichtum der Sprache. So schnell wird man die Schnapperlippen und Genusswurzeln; die »Balken zählenden« Frauen und Patronenkammer leerenden Männer nicht vergessen!« (Simone von Büren, Basler Zeitung)
»Was ist der Unterschied zwischen Erotik und Pornografie? In der Literatur zumindest trennt die Art der Sprache und die feine Wahl der richtigen Worte die beiden Kategorien. Und genau auf diesem pikanten Grat wandelt der namhafte französische Schriftsteller und Dramatiker Jean-Claude Carrière in seiner frivolen Schrift Mit anderen Worten.« (Mario Süßenguth, MDR 1)
»Das unkonventionelle, pink verzierte und mit erotischen Skizzen von Picasso, Matisse und Rembrandt illustrierte Bändlein ist ein poetisches, inspirierendes und höchst unterhaltsames Plädoyer für den Reichtum der Sprache. So schnell wird man die Schnapperlippen und Genusswurzeln; die »Balken zählenden« Frauen und Patronenkammer leerenden Männer nicht vergessen!« (Simone von Büren, Basler Zeitung)
»Was ist der Unterschied zwischen Erotik und Pornografie? In der Literatur zumindest trennt die Art der Sprache und die feine Wahl der richtigen Worte die beiden Kategorien. Und genau auf diesem pikanten Grat wandelt der namhafte französische Schriftsteller und Dramatiker Jean-Claude Carrière in seiner frivolen Schrift Mit anderen Worten.« (Mario Süßenguth, MDR 1)
Kurzbeschreibung
Die junge Schauspielerin Francoise synchronisiert pornografische Filme. In einem Brief an den Autor der Abhandlung zur Entwicklung des erotischen Vokabularsbeklagt sie sich über die einfallslosen und armseligen Wörter, mit denen sie arbeiten muß und bittet um Rat. Der gelehrte alte Herr (im Ruhestand) antwortet ihr mit ausführlichen Briefen, die keine Frage offen und kein Thema unbehandelt lassen. Mit Skizzen von Picasso, Matisse, Rodin und Rembrandt.
Über den Autor
Jean-Claude Carriere, geboren 1931 in Frankreich, ist ein französischer Drehbuchautor und Schriftsteller. Zu Beginn der 50er Jahre arbeitete Carrière als Schriftsteller. Seine ersten Kontakte zum Film erhielt er, als Jacques Tati ihn beauftragte, Romanfassungen zu zwei seiner Filme, Die Ferien des Monsieur Hulot und Mon Oncle, zu schreiben. Ab 1963 arbeitete Carrière mit dem spanischen Filmregisseur Luis Buñuel. In ihrer Zusammenarbeit entstanden Filme, die durch surrealistischen Ideen und schwarzen, subversiven Humor gekennzeichnet sind, etwa Schöne des Tages und Der diskrete Charme der Bourgeoisie. In den folgenden Jahren arbeitete Carrière mit verschiedenen Regisseure wie etwa Louis Malle (Komödie im Mai, u.a.), Milos Forman (Valmont), Andrzej Wajda (Danton), Volker Schlöndorff (Die Blechtrommel, u.a.), Jean-Luc Godard (Rette sich wer kann: das Leben) und Peter Brook (u.a. am Mahabharata). 1981 wurde Carriere zum Präsidenten der Pariser Filmhochschule La fémis ernannt. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Luis Bunuels Autobiographie Mein letzter Seufzer entstand ebenfalls in enger Zusammenarbeit mit Jean-Claude Carrière.