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Mit Staunen und Zittern Gebundene Ausgabe – 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag, Zürich (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257062508
  • ISBN-13: 978-3257062502
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 434.526 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Atemberaubend. Nothomb, in Frankreich ein literarischer Star, beleuchtet eine Grundsatzfrage: Sie die anderen verrückt oder sie selbst? Ihre Antworten darauf sind ein zweifaches Ja, noch ein Lachen und mehrere zum Brüllen komische wie bemerkenswerte Gedanken. Eine Lektüre mit Lachtränengarantie, von der mehr bleibt als feuchte Taschentücher." (Frankfurter Rundschau)
"Man könnte den Zusammenstoß zweier Kulturen auch als Geschichte von Anpassung oder Auflehnung erzählen und dabei ebenfalls eine gegen den Strich gebürstete Landeskunde einbringen. Doch Amelie Nothomb tut etwas viel Schöneres: Sie mischt aus asiatischer Gelassenheit und westeuropäischer Ironie eine ganz eigene Haltung. Ihre tragikomische Sicht auf den Konflikt zwischen Hierarchie und Menschlichkeit erinnert an Charlie Chaplins Siege über die Obrigkeit." (Sächsische Zeitung) "Ein Buch, das man lieben muß für die elegante Ökonomie der Sprache, für seine rhetorische Intelligenz und dafür, daß es den Leser auf spielerische Art befreit von dem spezifisch europäischen Zwang zur Interpretation." (Literaturen)
"Wieso gilt der Boykott der Männer-Toiletten im 44. Stock eines Tokioter Bürohauses als Akt der Sabotage? Die Antwort hierauf sollten sie nachlesen und sich das Vergnügen gönnen, das feine Zusammenspiel von Masochismus und Sadismus zu verfolgen, dem sich die Belgierin Amelie für ein Jahr freiwillig ausgesetzt hat. Das war, bevor sie eine zu Recht gefeierte Autorin wurde. Seien wir den Japanern dankbar." (Die Woche)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amélie Nothomb, 1967 in Kobe geboren, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten in Japan und China verbracht. Nach Abschluß ihres Philologiestudiums hat sie beschlossen, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie lebt in Brüssel. Die Autorin schreibt, seit sie siebzehn ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von artidio am 13. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe die französische Fassung gelesen und bin begeistert. Die kulturell bedingten Verhaltensregeln in Japan, gegen die die Ptotagonistin immer wieder durch ihre Unwissenheit verstößt, überraschen und schockieren nicht nur sie selbst, sondern ebenso den Leser. Ihr rasanter Abstieg aus der Buchhaltung zur Klofrau, der in der ersten Hälfte der Lektüre noch unvorstellbar ist, vollzieht sich in der 2. Hälfte zum Erstaunen des Lesers in rasanter Geschwindigkeit. Für Europäer ein echter Kulturschock und unbedingt lesenswert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 4. Januar 2006
Format: Audio CD
Die Geschichte der Autorin ist autobiographisch. Dieses Jahr in Japan hat die Autorin tatsächlich erlebt und lässt den Leser beziehungsweise Hörer diese Zeit miterleben.
Amelie Nothomb beschränkt all ihre Beschreibungen stets auf ihre Sicht und ihr Unverständnis, bemüht sich auch, das Verhalten ihrer "Gegner" zu erläutern und zu erklären. Dabei ist sie sich nicht zu schade, auch die wirklichen Fehler, die ihr während ihrer Tätigkeit in dem japanischen Konzern unterlaufen sind, zu erläutern. Daraus ergibt sich ein authentisch wirkendes Bild, bei dem nichts geschönt oder allzu überspitzt wirkt, dennoch die Rollen klar verteilt wurden und ebenso von Lesern und Hörern erkannt werden können.
Die Autorin tat sehr gut daran, ihr Privatleben in dieser Zeit nicht Teil der Geschichte werden zu lassen. Tatsächlich spielen sich alle 175 Minuten der Lesung in dem Konzern selbst ab. Dadurch wird das Erzählte umso dichter und man wird an keiner Stelle aus dem Geschehen gerissen. Dies ist so geschickt konstruiert worden, dass man sich aber tatsächlich auch an keiner Stelle fragt, wie Amelie ihre Freizeit verbracht hat, bis sie selbst am Ende des Buches erklärt, warum sie diese Passagen ausgelassen hat.
Die Geschichte ist eine extreme, die trotzdem ein großes Maß an Heiterkeit zu bewirken weiß. Amelie Nothomb begegnet den Ereignissen gelassen und mit einer Gewitztheit, die ihresgleichen sucht, gibt die Suche nach dem richtigen Weg zur Akzeptanz allerdings auch nicht auf. Bis zum letzten Tag versucht sie den Mittelweg zwischen persönlichem Stolz und Anpassungsnotwendigkeit zu beschreiten. Ob es ihr gelingt - sollte jeder Hörer für sich entscheiden.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Gönczi; Japanologin am 24. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Habe gestern "Mit Staunen und Zittern" in einem Ruck durchgelesen und dabei Tränen gelacht - allerdings auch Tränen der Verzweiflung, sosehr erinnerte mich das Buch an meine eigenen Erfahrungen bei diversen japanischen Firmen. Die ganze Absurdität und die ganzen Paradoxien, denen ein japanischsprachiger Gaijin in einer japanischen Firma ausgeliefert ist, sind hier sehr gut aufgezeigt und das mit unvergleichlichem Humor. Jedem, der es nicht glauben will, wird geraten sich doch selbst einmal bei "Yumimoto" zu bewerben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Herrmann am 10. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
"Mit Staunen und Zittern" ist der treffende Titel dieses gelungenen Buches. Wir erfahren vom konsequenten Abstieg der hoffnungsvollen jungen Frau in einem japanischen Grossbetrieb. Der Blick von unten erscheint der einzig angemessene zu sein, um eine Gesellschaft zu beschreiben, die ohne Humor auskommt. Die Japaner, so erfahren wir, sehen die Europäer etwa so, wie diese die Afrikaner betrachten: Als eine exotische Spezies mit unerklärlicher Lebensfreude; von löblichen Ausnahmen abgesehen unfähig zu wahrer Disziplin; nicht recht erwachsen, mit einem Wort - unterlegen.
Die Autorin begegnet der Situation mit einem lebensfrohen Masochismus, verletzt und neugierig-robust, zitternd und staunend. Sie ist die Stimme des Lebens in einem Mechanismus, wo der Einzelne wenig zählt. Die Welt, in die wir bei der Lektüre treten ist kafkaesk, und sie tritt uns ohne alle Verfremdung, selbst ohne literarische Kunstfertigkeit als blanke Realität entgegen.
Für mich war es ein kurzweiliges Lesevergnügen. Für einen Europäer, der sich gern als Inhaber einer Leitkultur versteht, hat es einen feinen Reiz, einmal mit einem anders gearteten kulturellen Imperialismus konfrontiert zu werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MAC J. LR am 15. August 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch binnen 24h durchgelesen, ich konnte gar nicht mehr aufhören.
Teilweise finde ich das Buch sehr hart, wenn sie über die Art redet wie ein
Japaner zu sein hat, beispielsweise.
Aber wirklich ein super Buch. Mein Lieblingszitat ist
"Hiroshima im rechten, Nagasaki im linken Auge" oder umgedreht. An dieser stelle
konnte ich mir das ganze wirklich bildlich vorstellen.

Auf jeden Fall Kaufenswert!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "marsel41" am 30. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Das Buch ist nicht nur kurzweilig, sondern auch richtig für einfach nur ein Lesewochenende, da knapp und zackig die Story erzählt wird. Ohne Schmus und ewigen Beschreibungen. Doch was heißt hier eigentlich Story? Erzählung ist besser gewählt, durch die man einen tiefen Einblick in die Hierarchien in Japan erhält und ist froh, als Frau in Deutschland geboren zu sein und hier leben zu können. Vielleicht ist es einseitig, doch ist es nicht Anliegen des Buches, die gesamte Japan-Mentalität darzustellen, sondern ist fokussiert auf eben diesen Einzelfall. Vielleicht sollte man nicht zur Verallgemeinerung neigen, doch nach der Lektüre bin ich mir sicher: Ich werde kein Praktikum in Japan machen! Schonungslos, ungeschminkt und doch mit einem Spritzer Witz und Selbstironie wird berichtet, was sehr locker und ungezwungen beim Leser ankommt. Auf jeden Fall ein Muss für diejenigen, die nach Japan zum Arbeiten wollen, aber auch für jeden anderen, der mal was GUTES lesen will.
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