Der Autor hat hier seinen Werdegang beschrieben, der ihn durch verschiedene - seltsame - Ereignisse letztendlich dahin gebracht hat, irgendwann mit Blumen, Pflanzen, einem Fluß, Tieren und sogar kommunizieren zu können. Im Laufe der Zeit erhält er immer mehr spirituelles Wissen, indem die Natur zu ihm "spricht". Einen wichtigen Absatz, den ich gefunden habe, betrifft z.B. die eigene Achtung. Nur wer sich selbst lernt zu achten, kann auch andere Menschen und die Natur achten. Die Energie, die die Natur meistens erfährt, ist Selbst-VERachtung, die unter einem Schutt unterbewußter Ängste vergraben liegt. Und ein solcher Mangel an Selbstachtung manifestiert sich in Krankheiten. Wer sich selbst liebt lebt gesünder. Wir haben unser Schicksal bewußt akzeptiert, doch die Wahl wurde getroffen, bevor das Bewußtsein um sie wußte.
Solche Sätze wie diese haben mich sehr berührt, und wer sich bereits länger auf seinem eigenen spirituellen Weg befindet, weiß was gemeint ist. Ein wichtiger Satz lautet: "Der Verstand unterwirft sich der Liebe". Wenn wir alle dahin kommen werden wir uns selbst gefunden und kennengelernt haben.