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Mit Konfuzius zur Weltmacht: Das chinesische Jahrhundert Gebundene Ausgabe – 16. März 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Quadriga); Auflage: Aufl. 2012 (16. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869950323
  • ISBN-13: 978-3869950327
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 2,5 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.984 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Adrian Geiges wurde 1960 in Basel geboren und wuchs in Staufen im Breisgau auf. Wie viele in seiner Generation gehörte er zur radikalen Linken. Als Westdeutscher besuchte er nach dem Abitur ein Jahr lang eine Kaderschule in der DDR, womit er sich in seinem Buch "Wie die Weltrevolution einmal aus Versehen im Schwarzwald begann" kritisch auseinandersetzte. Nach dem Studium der Publizistik, Geschichte und Politik in Münster/Westfalen und einem Volontariat bei einer Tageszeitung wurde er Zeitschriftenredakteur. In Moskau studierte er Russisch. Eine Tätigkeit als Producer beim legendären ARD-Korrespondenten Gerd Ruge brachte ihn zum Fernsehen, mit Ruge arbeitete er auch während des Putsches gegen Gorbatschow 1991 und beim Zusammenbruch der Sowjetunion. Aus dem neuen Russland berichtete er dann als Korrespondent für RTL und schließlich für Spiegel TV, später wurde er Korrespondent in Hongkong und dann in New York. Nach einem Mandarin-Studium in Peking baute er in Shanghai als Geschäftsführer das chinesische Unternehmen von Gruner + Jahr auf und gründete dort drei Zeitschriften. Doch seine Liebe zum Schreiben zog ihn in den Journalismus zurück. Deshalb wurde er Peking-Korrespondent des Stern, für den er unter anderem von den Olympischen Spielen 2008 berichtete. Insgesamt lebte er zehn Jahre in China. In Hamburg gehörte er zum Team des langjährigen Spiegel-Chefredakteurs Stefan Aust, mit dem er gemeinsam das Buch "Mit Konfuzius zur Weltmacht" schrieb. Seit 2013 arbeitet er als Autor für deutsche Fernsehanstalten und Zeitschriften in Rio de Janeiro.
Besuchen Sie den Autor auf seiner Homepage www.adriangeiges.com

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3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 19. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Adrian Geiges war fast 10 Jahre lang für verschiedene Magazine und Sender in China tätig und gilt als ausgewiesener Kenner des Landes. Er ist ganz sicher die treibende Kraft hinter "Mit Konfuzius zur Weltmacht" (wenn auch nur als Zweitautor genannt), denn Stefan Aust ist bisher weniger als profunder China-Experte aufgefallen.

Das Buch lebt von den hervorragend recherchierten Details, die einen guten Überblick über den Staatskapitalismus chinesischer Prägung geben. Viele Entwicklungen in China lassen sich in der Tat mit der konfuzianischen Weltanschauung erklären, die selbst die Kulturrevolution nicht ganz verschüttet hat. Allerdings ist die Behandlung der Themen sehr zielgerichtet, manchmal regelrecht selektiv, und ich habe sehr bald den Eindruck gewonnen, dass chinakritische Aspekte nicht ausreichend beleuchtet werden. Die Darstellung ist teilweise so zum Positiven verzerrt, dass man kaum noch von Zufall sprechen kann.

Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass die Entwicklung Chinas in den letzten Jahrzehnten zu den großen Leistungen der Menschheit zählt. Niemals zuvor wurden so viele Menschen aus der Armut geholt, niemals zuvor hat ein Land eine so rasante Entwicklung durchgemacht. Aber niemals zuvor haben eine Gesellschaft und die Umwelt dafür einen so hohen Preis bezahlt. Chinas Überleben hängt davon ab, dass dieses Tempo beibehalten wird, denn sobald der Lebensstandard der Mittelschicht wieder sinken sollte, ist mit schweren Unruhen zu rechnen. Schon jetzt wagt die Bevölkerung Widerspruch und wehrt sich gegen Korruption und Unterdrückung. 80 000 kleine und größere Aufstände registrierte die Zentralregierung in 2010. Kaum ein Wort dazu in "Mit Konfuzius zur Weltmacht".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark am 21. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch wurde geschrieben und Europäer unter Druck zu setzen: "Weil die Chinesen so fleißig sind, müssen wir noch härter arbeiten". Ein Pro-China Buch ohne ernsthafte Kritik. Ich lebe seit 1 Jahr in China und kann nur sagen, dass z.B. die Bauprojekte nur realisiert werden können, weil demokratische Strukturen fehlen. Da werden ganze Berge gesprengt, uralte Bäume abgesägt, Felder zerstört und Menschen umgesiedelt, damit neue (qualitativ schlechte) Hochhäuser gebaut werden können. Über den Sinn und Unsinn der PISA- Studie will ich hier nicht streiten, aber die hochgelobten chinesische Gaokao- Schüler haben ein gutes Realschulniveau. Im übrigen hat der sog. Fortschritt nichts mit Konfuzius zu tun, sondern mit totalitärer Staatsführung und internationaler Finanzpolitik. Dieses Buch ist "Globalisierungspropagada".
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birte Becker am 3. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich mal ein Buch, das weder China verherrlicht noch vor China Angst macht, sondern einfach beschreibt, wie es ist. Man merkt, dass die Autoren erfahrene Reporter sind. Sie sprachen mit dem zukünftigen Ministerpräsidenten Li Keqiang ebenso wie mit dem kritischen Künstler Ai Weiwei und jungen Mikrobloggern. Sie lebten in Metropolen wie Peking und Shanghai, bereisten aber auch arme ländliche Gebiete. Und sie haben das sehr spannend aufgeschrieben. Habe das Buch an einem Wochenende durchgelesen und viel daraus gelernt, insbesondere auch, was Chinas Aufstieg für uns bedeutet.
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Von Rodrot TOP 100 REZENSENT am 2. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dass etwa 230 Seiten umfassenden Buch ist in 20 einzelne Kapitel untergliedert, welche kaum Verbindung zueinander haben, d.h. ein roter Faden fehlt weitestgehend. Dies hat aber auch seine positive Seiten, so muss man nicht zwingend das Buch von vorne bis hinten durchlesen sondern kann sich auch problemlos nur die interessantestes Kapitel herauspicken.

Die Autoren – beides Journalisten – schreiben durchgängig sehr flüssig und lebendig, hier gibt es nichts zu kritisieren.

Rein inhaltlich ist zunächst festzuhalten, dass die Autoren sehr fundiert die derzeitige Situation China beschreiben. Beide Autoren waren mehrfach in China und haben, bei allem Grundoptimismus, erfreulicherweise keine rosarote Brille auf sondern sind durchaus auch zu kritische Anmerkungen fähig.

Kommen wir nun zum negativen. Der Titel "Mit Konfuzius zur Weltmacht" ist nicht bloß der Aufhänger des Buches sondern die Autoren versuchen tatsächlich an jeder passenden aber auch unpassenden Stelle mit den Lehren des vor etwas 2500 Jahre lebenden Philosophen Chinas wirtschaftlichen Aufstieg zu erklären. Für jeden nicht Konfuzius-Anhänger sind die entsprechenden Ausführungen irgendwann einfach nur noch "nervig".

Fazit:
Aus meiner Sicht überzeugt der von den Autoren unterstellte ver­meint­lich Zusammenhang zwischen der Konfuzius-Lehre und Chinas wirtschaftlichen Entwicklung nicht wirklich und ist oft etwas an den Haaren herbeigezogen. Dies ist sehr schade, denn davon abgesehen ist es ein sehr gelungenes und informatives Buch welches aus meiner Sicht ein ausgewogenes China Bild vermittelt.
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Von Generator am 11. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Eines der schlechtesten Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe. Man hat das gefühlen die beiden Autoren schreiben willkürlich Fakten aus irgendwelchen TV-Sensationsshows wie z.B. Gallileo zusammen und mixen sie mit Interviews mit selbstgefälligen chinesischen Politikern. Dazu noch eine Menge vollkommen unsinniger Vergleiche ala "In China wurden mehr Patenta angemeldet als in Deutschland/USA" bei denen allesamt der Unterschied in der Bevölkerungsgröße ignoriert wird. Nun fehlen noch ein paar Konfuziuszitate und dann ab in den Mixer.

Dazu kommt noch, dass das Buch ständig zwischen den Themen hin und herspringt und unter einem ziemlich nervigen Sendebewußtsein leidet (China = fleissig und erfolgreich; Der Westen = faul und am absteigenden Ast).
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