Kurzbeschreibung
Mit Gottvertrauen und soldatischem Hausverstand hat der Autor während seiner viereinhalbjährigen Dienstzeit bei der deutschen Wehrmacht mehrere kritische Situationen überstanden. Packend erzählt er seine Geschichte von der Rekrutenzeit bis zu seiner schweren Verwundung. Unterstützt durch Bilder und Feldpostabschriften berichtet er von den schweren Rückzugskämpfen an der Ostfront und in Frankreich, der glücklichen Rettung aus dem Woroneschkessel, einer fälschlichen Todesnachricht, einer drohenden Exekution und den wenigen Augenblicken der Menschlichkeit inmitten des Krieges.
Ferdinand Barnreiter wurde 1921 in Oberösterreich geboren und im Februar 1941 zum 133. Infanterieregiment nach Linz/Donau einberufen. Später war er mit dem 164. Infanterieregiment im Raum Woronesch eingesetzt und erlitt mehrmalige Erfrierungen an beiden Füßen. Zwischen mehreren Lazarettaufenthalten war er als Rekrutenausbildner in Südfrankreich und Schlesien eingesetzt, wo er auch in den Abwehrkämpfen der letzten Tage schwer verwundet wurde. Nach der Amputation des rechten Armes ist es umso bemerkenswerter, dass er seine Geschichte mit über 80 Jahren eigenhändig am Computer verfasst hat.
Das Buch ist im Format A5 mit Hardcovereinband, hat 157 Seiten und beinhaltet 50 Fotos und 10 Feldpostabschriften
Ferdinand Barnreiter wurde 1921 in Oberösterreich geboren und im Februar 1941 zum 133. Infanterieregiment nach Linz/Donau einberufen. Später war er mit dem 164. Infanterieregiment im Raum Woronesch eingesetzt und erlitt mehrmalige Erfrierungen an beiden Füßen. Zwischen mehreren Lazarettaufenthalten war er als Rekrutenausbildner in Südfrankreich und Schlesien eingesetzt, wo er auch in den Abwehrkämpfen der letzten Tage schwer verwundet wurde. Nach der Amputation des rechten Armes ist es umso bemerkenswerter, dass er seine Geschichte mit über 80 Jahren eigenhändig am Computer verfasst hat.
Das Buch ist im Format A5 mit Hardcovereinband, hat 157 Seiten und beinhaltet 50 Fotos und 10 Feldpostabschriften
