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Mit Gott durch dick und dünn [Gebundene Ausgabe]

Corrie ten Boom
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 31. März 2010 --  

Kurzbeschreibung

31. März 2010
Vergebung ist eines der größten Themen, mit denen Corrie ten Boom um die Welt reiste. Dieses Buch
enthält Erlebnisse von Kriegsende bis 1975. "Ich habe erlebt, wie entscheidend wichtig Vergebung
ist und das Ablegen von Sorgen und das Leben in der Erwartung der Wiederkunft Christi." Dieses
Buch ist zugleich Bericht, Zeugnis und die Botschaft von dem, was Gott aus einem Menschen macht,
der ihm vertraut.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Scm Hänssler; Auflage: 4., Aufl. (31. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3775144951
  • ISBN-13: 978-3775144957
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 500.656 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Corrie ten Boom, die niederländische Autorin wurde vor allem mit ihrem Buch 'Die Zuflucht' berühmt, in dem sie erzählt, wie ihre Familie während des Dritten Reichs Juden in ihrem Haus versteckte und dabei schwere Opfer bringen mußte. In ihren Werken spiegeln sich die ungewöhnliche Tiefe und Kraft ihres Glaubens und ihre warmherzige Art auf bewegende Weise wider.

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5.0 von 5 Sternen Wirklich gottverbunden 31. Dezember 2006
Von delphinea
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch möchte ich jedem ans Herz legen. Corrie ten Boom beschreibt in diesem Buch ihre Reisetätigkeit. Als Überlebende von Ravensbrück möchte sie den Menschen in aller Welt das Wunder der Vergebung nahebringen und die Freude und den Frieden, den sie durch ihren Glauben an Jesus zu jeder Zeit erfahren hat, weitergeben. Sie erzählt von vielen Situationen aus ihrem Leben, bei denen Gott die Dinge geregelt hat, weil sie sich vollkommen auf ihn verlassen hat (Geld, Reiseroute, Heilung u.v.m.).

Zögern Sie nicht, dieses Buch zu kaufen, zu lesen, daraus vorzulesen, es zu verleihen, zu verschenken, darüber zu erzählen. Es ist praktizierter, funktionierender Glaube an Gott, an Jesus und an das Wunder der Vergebung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wolke der Zeugen: Corrie ten Boom 11. März 2013
Von FMA
Format:Gebundene Ausgabe
Corrie ten Boom (1892-1983) war eine außergewöhnliche Frau mit einer außergewöhnlichen Lebensgeschichte. Ihr Vater betrieb ein Uhrmachergeschäft in Haarlem. Beruflich trat sie in seine Fußstapfen, als sie nach der Ausbildung als erste Frau der Niederlande ein Uhrmacher-Diplom erhielt. Die große Familie Corries war durch eine lebendige christliche Frömmigkeit geprägt. Diese Harmonie fand mit dem Einbruch des Nationalsozialismus 1940 ein jähes Ende. Die Judenverfolgung setzte auch in den Niederlanden ein. Die Familie baute ein Untergrund-Netzwerk von Unterstützern auf. Zahlreiche Juden konnten so versteckt und gerettet werden.

Die ten Booms selbst wurden jedoch denunziert. Dies bedeutete Deportation für die in ihrem Haus versteckten Juden und ebenso für die gesamte Familie. Den Vater und anderen Familiengliedern kostete dies schon bald danach das Leben. Corrie und ihre Schwester Betsie kamen ins KZ Ravensbrück.

Corrie ten Boom verschweigt in ihren Schilderungen der Zeit im KZ nicht, dass streckenweise alles andere als heilige Gefühle in ihr hochkamen. Die Vielzahl der Widrigkeiten wurden ihr zuweilen unerträglich, die abgrundtiefe Unmenschlichkeit ihrer Bewacherinnen ließ Rachephantasien aufkommen. Zur Korrektur wurde ihr nicht zuletzt immer wieder ihre Schwester. Diese reagierte mit einer Klarheit und überwältigend positiven Kraft auf die Ereignisse, die Corrie ebenso immer wieder mitriss, wie alle anderen um sie herum. Einer Wärterin schossen die Tränen in die Augen, als Betsie diese nach endlosen Schikanen immer noch freundlich - fast wie mit Mitgefühl - behandelte. Und Corrie beschreibt den Moment, als ihre Schwester beiläufig aber mit großer Entschlossenheit sagte: Wenn dies alles vorbei ist, müssen wir uns um sie kümmern. Sie wollte eine Einrichtung, die menschliche und seelsorgerliche Unterstützung bot - für die Opfer, wie Corrie meinte - bis ihr klar wurde, dass Betsie in diesem Fall an die Täter dachte.

Die beiden Schwestern wurden zu einem Anlaufpunkt für viele Mitgefangene, eine Oase inmitten dieser menschengemachten Vorhölle. Wie durch ein Wunder war es ihnen gelungen, eine Bibel mit in das Lager zu schmuggeln und sie sich dort auch trotz aller Razzien zu erhalten. Die gemeinsam von ihnen initiierten Bibelstunden erhielten immer mehr Zulauf und mussten doch geheim gehalten werden.

Betsie ten Boom überlebte das Lager nicht. Doch wie ihr ganzes Leben so war auch ihr Sterben ein einziges Zeugnis. Die Frauen, die sie begleiteten, berichteten tief bewegt bis irritiert von dem Maß an Glanz und Frieden, das diese Frau auf ihrem Sterbebett umgab.

Corrie hingegen überlebte und wurde eine der wirkungsvollsten Verkünderinnen der Guten Nachricht in der Nachkriegszeit. Sie baute Reha-Zentren für die Opfer des Nationalsozialismus auf. Ein zentrales Thema war für sie jedoch auch die Vergebung gegenüber den Tätern. Ihr selbst blieb die Begegnung mit Männern, die direkt oder indirekt mit dem Tod ihrer Familie zu tun hatten, nach dem Krieg nicht erspart. Corrie beschrieb immer wieder sehr ehrlich, dass ihr das Vergeben alles andere als leicht fiel - mehr noch: sie musste einsehen, dass sie es nicht konnte. Doch gerade im Eingeständnis ihrer Unfähigkeit lag Gottes Gelegenheit. In Seiner Kraft konnte sie vergeben und es kam zu Begegnungen, die Menschen dauerhaft und nachhaltig veränderten.

Im hier besprochenen Buch lädt Corrie ten Boom in verschiedenen Texten mit viel seelsorgerlichem Feingefühl, menschlicher Weisheit und immer wieder unter Einbezug des Erfahrungsschatzes ihres Lebens dazu ein mit dem Gott ganze Sache zu machen, der sie nie im Stich gelassen hatte. Im Rückblick beschreibt sie die Zeit in der Gefangenschaft so: "Das Leben in Ravensbrück spielte sich auf zwei getrennten, einander ausschließenden Ebenen ab. Die eine, das sichtbare äußere Leben, wurde Tag für Tag furchtbarer. Die andere, das Leben, das wir mit Gott lebten, wurde täglich beglückender, Wahrheit um Wahrheit, Lichtglanz um Lichtglanz."

Sehr empfehlenswert ist auch Corrie ten Booms Autobiografie Die Zuflucht" sowie die Verfilmung derselben (deutsche Version mit gleichem Titel).

Von der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem wurde Corrie ten Boom mit dem Ehrentitel Gerechter unter den Völkern" geehrt. Die Königin der Niederlande schlug sie zum Ritter. Das Haus der Familie ten Boom ist heute ein Museum.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ermutigende Erlebnisse 25. Juni 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Im Zweiten Weltkrieg hatte Corrie ten Boom mit ihrer Familie Juden versteckt und vor den Nazis gerettet. Dann wurden sie verraten. Ihr Vater starb im Gefängnis, Corrie und ihre Schwester kamen ins KZ Ravensbrück, wo ihre Schwester starb. Darüber berichtet die Autorin in ihrer Biografie "Die Zuflucht".
Jahre später traf Corrie einen Wärter und eine Krankenschwester aus dem KZ wieder und konnte ihnen vergeben. Mit dieser Botschaft der Versöhnung reiste sie in über 60 Länder, darunter auch das ehemals verhasste Deutschland. In dem neu aufgelegten Buch "Mit Gott durch dick und dünn" erzählt Corrie ten Boom aus ihrer Reisetätigkeit und vereinzelt in Rückblicken von der Zeit im KZ. Sie erlebt viele Wunder und unzählige Menschen kommen durch ihr Zeugnis zum Glauben.
Die Autorin verschweigt dabei aber nicht ihre Schwächen. Es tut gut, zu lesen, dass selbst diese Kämpferin keine Heilige war, sondern immer wieder mit Sünde zu kämpfen hatte, mit Nicht-Vergeben-Können oder Unachtsamkeit gegenüber ihren Mitmenschen.
Corrie ten Boom macht Mut, das ganze Leben in Gottes Hand zu legen. Jesus hilft nicht nur in der Not, sondern möchte uns täglich nahe sein. Und sie zeigt auf, wie Gott uns auch in unseren Schwächen gebrauchen kann - seine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
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