Kundenrezensionen

21
4,0 von 5 Sternen
Mit Blindheit geschlagen: Stachelmanns zweiter Fall
Format: TaschenbuchÄndern
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mag vielleicht mancher das Lob des NDR-Fernsehens über den 1. Stachelmann-Krimi (Stachelmann ersetze Mankells Wallander) für etwas übertrieben gehalten haben, muss er seine Meinung nach "Mit Blindheit geschlagen" revidieren: Dieser Roman kann locker mit den Wallander-Krimis mithalten. Wie Christian von Ditfurth die Spannung aufbaut (und 400 Seiten lang durchhält), ist wirklich meisterlich.

Was passiert? Unserem lieben Freund Josef Maria Stachelmann, Dozent für Geschichte an der Uni Hamburg, geht es schlecht. Bohning, sein Chef, setzt ihm einen gewissen Wolf Griesbach vor die Nase; damit schwinden natürlich die Chancen von Stachelmann, einmal Nachfolger Bohnings zu werden. Aber: Griesbach wird bei einem kleinen Umtrunk vorgestellt, fährt wieder nach Berlin zurück - und taucht in Hamburg nicht mehr auf. Auf Bitten von Ines, der Frau von Griesbach, fährt Stachelmann ebenfalls nach Berlin, um nach Griesbach zu suchen - und kommt mit dessen Leiche im Kofferraum zurück. Damit ist er für die Polizei der einzige Verdächtige; vor allem auch deswegen, weil aufkommt, dass Stachelmann mit Griesbachs Frau nach dem Umtrunk einen "One-night-stand" hatte. Alles scheint sich gegen Josef Maria Stachelmann verschworen zu haben...

"Mit Blindheit geschlagen" ist ein unheimlich spannender Thriller, der einen eine halbe (oder ganze) Nacht durch lesen lässt, bis der Fall geklärt ist.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eigentlich ist ja schon alles dagewesen, aber einen Historiker, den es in einen kriminalistischen Sumpf zieht, den gab es noch nicht.
Stachelmann ist ein typischer (vielleicht zu typischer) Antiheld, der sich durch seine latente Infantilität und Gutmütigkeit, jedoch auch zu einem guten Teil durch Pech in Schwierigkeiten bringt.
Der Schreibstil ist gefällig, die Charaktere markig. Die Geschichte ist teilweise leider etwas zu durchschaubar, was die Höchstbewertung meinerseits verhindert.
Jedoch handelt es sich um ein fast durchweg spannend zu lesendes Buch, welches in Verbindung mit einer gehörigen Portion norddeutschen Lokalkolorits, unterhaltsame Lesestunden bescheren kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 28. Oktober 2006
"Mit Blindheit geschlagen" (KiWi 924 - Erstauflage 2004) ist das zweite Buch von Christian von Ditfurth mit dem immer-noch-nicht-habilitierten Historiker Josef Maria Stachelmann vom Historischen Seminar der Universität Hamburg. Wie schon im ersten Roman "Mann ohne Makel" (KiWi 826 - Erstauflage 2002) wird Stachelmann erneut in einen Kriminalfall hineingezogen. Die ganzen Troubles beginnen nach einer Willkommensparty, die Professor Bohming für Wolf Griesbach, den vom ihm (anstelle von Stachelmann, der sich nicht und nicht habilitiert) gekürten potentiellen Nachfolger als Lehrstuhlinhaber, gegeben hat. Frustiert verläßt Stachelmann die Party, geht in eine Kneipe, trifft dort die reizende Ines, die Gattin Griesbachs, da dieser noch einmal zurück nach Berlin mußte. Er wird ihr Geliebter, sie wird seine Geliebte. Als Griesbach nach ein paar Tagen nicht auftaucht, läßt sich Stachelmann überreden, ihn zu suchen. Er findet ihn auch - nach seiner Rückkehr aus Berlin - tot im Kofferraum seines Autos. Er gilt der Polizei als einzig Verdächtiger, wenngleich die Beweise nicht ganz hieb- und stichfest sind. Um sich des Verdachts, einen Mord begangen zu haben, zu entledigen, beginnt er nun selbst mit seinen Recherchen. Auf der Suche nach einem Motiv für den Mord an Griesbach beginnt er systematisch dessen Leben nach Momenten zu durchsuchen, die Hintergrund für seine Ermordung sein könnten. Und so findet er im Vorleben von Griesbach, dessen Flucht aus der DDR und seine darauffolgende Tätigkeit für eine Gruppe von Fluchthelfern, die offenbar nicht nur auf dem Wunsch, Fluchtwilligen zu helfen, aufgebaut war. Er dringt sukzessive in dieses Geflecht von Menschen ein, von denen jeder sein damaliges Verhalten anders sieht - und er sieht bald Abgründe. Es kommt zur spannenden Suche nach dem Mörder und schließlich zu einem dramatischen Finale. Man kann schon gespannt auf Stachelmanns dritten Fall sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2007
"Mit Blindheit geschlagen" ist der zweite Fall, in den der Historiker Josef Maria Stachelmann verwickelt wird. Anstelle recherchierender Jagender zu sein wie im ersten Fall, ist er nun selbst der gejagte Mordverdächtigte. Der Aufbau des Krimis ist zwar nicht neu (Unschuldiger wird vom richtigen Täter wie auch von der Polizei in die Zange genommen), aber wie Herr von Ditfurth Stachelmanns Not, Recherche, Liebesleben und aufklärerisches Handeln in Szene setzt, nimmt den Leser mit, hält ihn bei der Stange und verwickelt ihn, zusammen mit dem Protagonisten, immer tiefer in die Spätfolgen des SED-Regimes. Abweichend vom ersten Band gibt es hier schon früher gut verteilte Spannungsmomente und Überraschungen. Treu bleibt von Ditfurth dem Prinzip, dass die Ursache der Verbrechen einen geschichtlichen Hintergrund hat, sodass das aktuelle Handeln nur über die Recherche längst vergangener Zusammenhänge zu finden ist.

Mich hat die Story gut unterhalten. Einen Stern ziehe ich für kleinere Logikfehler am Ende der Geschichte sowie für die nicht so gut gelungene Rettung des Protagonisten auf den letzten Seiten ab. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2004
Wie schon in seinen historischen Alternativweltromanen steht auch im zweiten Stachelmannkrimi für den Historiker von Ditfurth nicht in erster Linie die Frage nach dem Täter sondern die Suche des Motivs im Vordergrund.
Dabei ist der an Anthrose erkrankte, von Frauen - insbesondere seiner Kollegin Anne- enttäuschte und mit seinem Leben als Junggeselle nicht ganz zufriedene Stachelmann nicht der Prototyp eines Ermittlers, sondern wie vom Autor beasichtigt eine liebenswerte schrullige Parodie eines Historikers und verzweifelnden Universitätslehrer. In "Mit Blindheit geschlagen" ist Stachelmann dieses Mal Ermittler in eigener Sache, denn er gilt als Tatverdächtiger, als ein neuer Kollege ermordet wird. An dessem ersten Tag landet Stachelmann mit dessen attraktiver Frau Ines im Bett. Als sie ihn kurz darauf bittet, nach ihrem plötzlich verschwundenen Mann in Berlin zu suchen beschleicht ihn ein ungutes Gefühl. Als Mann auch noch dessen Leiche in Stachelmanns Auto findet, ist seine geordnete Welt am Zusammenbrechen.
Der Roman lebt von der Figur Stachelmanns. Mit einem Auge für Details entwickelt von Ditfurth den Charakter aus dem ersten Roman weiter. Einzelne Züge erkennt der aufmerksame Leser wieder, andere ergänzen das Bild. Dabei erdrückt allerdings die Figur fast alle anderen handelnden Personen und insbesondere seine eigentliche Liebe Anne wird auf eine stichwortgebende, aber hilfsbereite Mutter mit anstrengendem Säugling reduziert.
Stachelmanns Heimat Lübeck ist passend und kenntnisreich in Szene gesetzt, doch einige Bermerkungen - wie Neustadt - sind für fremde erklärungsbedürftig, ansonsten gehen sie in den immer gut lesbaren und natürlichen Dialogen unter.
In einer handlungstechnisch geschickten Parallelmontage laufen die Ereignisse um seinen Ermittler wider Willen und das Scvhicksal einer Gruppe von DDr Fluchthelfern bis zur unvermeidlichen direkten Konfrontation zusammen. Ohne den Leser mit trockenem historischem Stoff zu langweilen befaßt sich der Autor - wie z.B. auch in seinem Roman Der Consul - mit einem wenig erforschten Teil neuerer deutscher Geschichte. Neben den für einen Krimi notwendigen Spannungselementen und einem lebendig beschriebenen durch und durch natürlichen Protagonisten erweitert der Autor ungemein unterhaltsam den geschichtlichen Horizont seiner Leser.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2005
Christian von Ditfurth versteht es, Bücher zu schreiben, die man einfach an einem Stück lesen muss. Schon mit "Mann ohne Makel" schuf er mit dem Hauptdarsteller "Stachelmann" einen selten komischen Vogel, der urplötzlich den polizeilichen Ermittlungen den Rang ablief und so einen spannenden Fall löste. Auch in dem aktuellen Buch von von Ditfurth gerät Stachelmann in eine rätselhafte Geschichte, die ihren Ursprung in der Vergangenheit hat... Der fließende und einfach gute Schreibstil, die Beschreibung, die Gedankengänge des sich ewig quälenden Stachelmanns erlauben es dem Leser, sich tief in diese Hauptperson einzufühlen. Bis zum Schluss des Buches laufen zwei Handlungsstränge nebeneinander, die erst gegen Ende des Buches geschickt miteinander verknüpft werden. Einfach ein tolles Buch! Wann kommt der nächste Fall für Stachelmann, Herr v. Ditfurth?
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2004
Man liest diesen Krimi in einem Rutsch durch, weil man nicht aufhören kann. Und so nebenbei lernt man einiges, wie schon beim ersten Band der Stachelmann-Reihe "Mann ohne Makel". Ging es da um ein besonders perfides Kapitel der NS-Geschichte - "Arisierung" -, versinkt Stachelmann diesmal im Stasi-Morast, und er muss kräftig strampeln, um wieder aufzutauchen. Aber wie immer wenn Stachelmann in Not ist, läuft er zu Bestform auf. Und schließlich gibt es da noch Anne. Ich finde den zweiten Band fast besser als den ersten. Ditfurth hat sich noch mehr auf seinen Hauptprotagonisten konzentriert, und davon profitiert das Buch. Die Handlung ist dichter, und vor allem der langsam aufziehende Psychoterror, dem Stachelmann sich ausgesetzt sieht, ist meisterhaft inszeniert.
Wichtig ist allerdings: Man sollte unbedingt den ersten Fall vor dem zweiten lesen.
Summa summarum: Die Verlagswerbung hat in diesem Fall mal Recht. Ditfurth gehört zu den besten Krimiautoren, die man zurzeit lesen kann. Nun heißt es wieder warten: auf Stachelmanns dritten Fall.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2006
Dieser Krimi hat mir besser gefallen als Ditfurths erstes "Stachelmann"-Buch. Auch dieser Fall hat etwas mit neuerer Geschichte zu tun, aber der Autor serviert ihn mit weniger Moralin und dafür mehr Spannung. Vor allem die ersten zwei Drittel des Buches sind geradezu beklemmend, da der Held selbst in Verdacht gerät. Gegen Ende zu läßt das etwas nach, weil man allmählich merkt, in welche Richtung die Auflösung gehen wird, und der Schluß ist für einen Krimi ziemlich abgedroschen. Was das Buch interessant macht, sind die unterschiedlichen Einstellungen zum SED-Regime, die einem darin begegnen und in der Handlung eine Rolle spielen. Was beim Lesen stört, ist außer der neuen Rechtschreibung Ditfurths eigenwilliger Umgang mit der deutschen Grammatik. Statt "Er wußte, daß er mit dem Rauchen aufhören mußte" schreibt er "Er wusste, er musste aufhören mit dem Rauchen". Gesprochen mag das noch angehen, geschrieben ist es unmöglich. Wieso korrigiert das keiner, bevor so ein Buch in Druck geht? Oder habe ich verpaßt, daß es nach der Rechtschreibreform auch noch eine Grammatikreform gegeben hat?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Ermittler Stachelmann ist kein Kommissar, sondern ein Historiker, Dozent für Geschichte an der Universität Hamburg, der in einen Mordfall verwickelt wird, in welchem dem Leser die Verarbeitung der deutschen Geschichte nach 1989 aufgezeigt wird.
Stachelmann pendelt zwischen Berlin, Hamburg und Lübeck hin und her und es ist interessant mitzuverfolgen, daß er nicht nur seine prekäre Lage - er ist Mordverdächtiger an einem Kollegen, der ihm an der Uni vor die Nase gesetzt wurde und mit dessen Frau er eine Nacht verbrachte - sondern auch sein etwas kompliziertes Liebesleben, auszuloten versucht.

Querverweise zum ersten Fall von Stachelmann sind einige Male angeführt, dienen aber nur dazu, seine Beziehung zu einer bestimmten Frau besser zu verstehen.
Der zweite Fall ist genauso wie der erste, ein abgeschlossener Roman, der nicht in Folge gelesen werden muß.

Fazit:
Dieser literarische Krimi behandelt die neuere deutsche Geschichte vor und nach dem Mauerfall auf eine ausgesprochen mitreißende, bestens recherchierte und spannende Weise.
Es ist einer dieser gutgeschriebenen Thriller, die man sofort in einem durchlesen möchte.
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am 11. Juni 2013
Zwei Jahre nachdem der Historiker Stachelmann der Hamburger Polizei bei der Lösung eines Mordfalls geholfen hat, gerät er selbst in das Visier der Mordkommission. Nach einer Berlinfahrt findet er in seinem Kofferraum die Leiche des neuen Kollegen am historischen Seminar Professor Wolfgang Griesbach. Da er einen One Night Stand mit dessen Ehefrau Ines hatte, scheint das Motiv klar. Doch Stachelmann ermittelt auf eigene Faust, um seine Unschuld zu beweisen und recherchiert in der Vergangenheit des toten Kollegen. Dabei gerät er tiefer in die Machenschaften der früheren Stasi, als ihm lieb ist.
Wie schon „Mann ohne Makel“ lebt auch der zweite Band um den Lübecker Historiker stark von dem Protagonisten. Er ist sympathisch und ein wenig eigen, man wünscht ihm einfach, dass ihm nichts Böses passiert und er den eigentlichen Mörder findet. Der Krimi ist nicht so spannend, dass man Seite um Seite umblättert ohne nachzudenken, sondern beeindruckt eher durch die ruhigen Töne. Stachelmann grübelt viel nach, kombiniert und sucht nach logischen Schlüssen. Das Fehlen von blutrünstigen Mordserien und Verfolgungsjagden ist hier also durchaus positiv zu werten, gibt es dem Leser doch die Möglichkeit, die ganze Geschichte sehr reflektiert zu betrachten. Dies fordert vom Autor automatisch ein größere Genauigkeit und Logik, was für Christian v. Ditfurth jedoch kein Problem ist. Die Geschichte ist klar und realistisch erzählt und dennoch spannend und kreativ umgesetzt. Trotzdem lässt der Autor sich einen spannenden Showdown rund um Stachelmann nicht nehmen, so dass der Schluss doch noch zu einem klassischen Pageturner wird.
„Mit Blindheit geschlagen“ ist ein absolut empfehlenswerter intelligenter Krimi mit historischem Hintergrund. Wer Wolfgang Schorlau und Volker Kutscher mag, wird auch Christian v. Ditfurths Krimis verschlingen.
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