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Mit Blindheit geschlagen: Stachelmanns zweiter Fall [Taschenbuch]

Christian von Ditfurth
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Februar 2006
Stachelmann ist zurück – und in größter Gefahr: Er wird als Mörder verdächtigt Josef Maria Stachelmann ist verzweifelt. Der Dozent für Geschichte an der Universität Hamburg kommt nicht weiter mit seiner Habilitationsschrift, deren Rohmanuskript er seit Monaten überarbeiten will. Und nun hat sein Chef, Professor Bohming, sich auch noch einen neuen Favoriten ausgesucht als Nachfolger auf dem Lehrstuhl: Wolf Griesbach, den es von der Freien Universität in Berlin nach Hamburg zieht. Er genießt Ansehen in der Fachwelt, sieht blendend aus und hat eine atemberaubende Frau, Ines. Nach dem Willkommensempfang für Griesbach geht Stachelmann in eine Kneipe, um sich zu betrinken. Da erscheint Ines. Sie reden und trinken miteinander, schließlich landen sie in Ines’ Bett. Griesbach ist noch einmal nach Berlin gereist. Als er nicht wieder auftaucht und sich auch nicht meldet, bittet Ines Stachelmann, ihren Mann zu suchen. Stachelmann lässt sich überreden und fährt nach Berlin. Und gerät in einen Mordfall, in dem es nur einen Verdächtigen gibt: Josef Maria Stachelmann. Alle Beweise sprechen gegen ihn, das Motiv ist offenkundig. Nur Anne glaubt ihm, obwohl er sie bitter enttäuscht hat damals, als sie gemeinsam den Fall Holler in Hamburg lösten. Mit Blindheit geschlagen ist für den Publikumspreis beim Literaturfestival in Cognac (20. - 23. November 2008) nominiert.

Wird oft zusammen gekauft

Mit Blindheit geschlagen: Stachelmanns zweiter Fall + Schatten des Wahns: Stachelmanns dritter Fall + Lüge eines Lebens: Stachelmanns vierter Fall
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (20. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462036599
  • ISBN-13: 978-3462036596
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.215 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Der Historiker Josef Maria Stachelmann wird vom Verbrechen verfolgt. Zwei Jahre sind vergangen, seit er zum letzten Mal in einen Mordfall verwickelt wurde, nun erwischt es ihn erneut: Professor Wolf Griesbach, ein Neuer am historischen Seminar der Hamburger Uni, verschwindet spurlos. Dessen Frau Ines bittet Stachelmann, Nachforschungen anzustellen. Wenig später findet Stachelmann nicht nur Griesbachs Leiche, sondern auch sich selbst als Hauptverdächtigen wieder. Vorübergehend aus der Untersuchungshaft entlassen, stellt er eigene Ermittlungen an -- was ihm die Polizei, die ihn mit Argusaugen überwacht, nicht gerade leichter macht.

Auch Christian von Ditfurths zweiter Krimi um Stachelmann gräbt in der deutschen Geschichte, dieses Mal freilich in der etwas jüngeren: ehemalige Stasi-Spitzel und DDR-Fluchthelfer verwickeln Stachelmann vierzehn Jahre nach Ende des kalten Krieges in ein streckenweise bizarres Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ost- und Westdeutschland. Historisch akkurat und mit kriminalistischer Sorgfalt konstruiert Ditfurth einen Fall, der seinen Ermittler so sehr in Bedrängnis bringt, dass er um seine geistige Gesundheit fürchten muss.

Glücklicherweise, handelt es sich jedoch um den wohl sympathischsten und glaubwürdigsten Ermittler, der derzeit auf dem deutschen Krimimarkt zu haben ist. Ein furchtloser Held ist Stachelmann im Angesicht des Verbrechens keineswegs, und dann und wann hadert er schon mal mit dem detektivischen Gespür, das ihn unweigerlich dazu bringt, sich in Gefahr zu begeben. Aber letztlich siegt doch immer der Stachelmann, der von keinem Geheimnis lassen kann, und der innerlich aufblüht, wenn der zähe Historikeralltag durch eine kleine Prise Mord und Totschlag gewürzt wird. Unter Druck läuft dieser ungewöhnliche Ermittler, ganz entgegen seiner eigenen Erwartungen, zu Höchstform auf. So erzeugt Ditfurth ein schönes Wechselspiel von Lesefreude und Spannung und spart sich -- angenehm gelassen -- trotz der politischen Brisanz seines Themas die Moralkeule. Seinem Vorgänger Mann ohne Makel steht dieser Krimi damit in nichts nach: einfach ein gutes Buch. Der geplagte Stachelmann muss da wohl verzeihen, wenn man ihm wünscht, dass er in Zukunft noch in viele Mordfälle verwickelt wird. --Jakob Schmidt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ditfurth zeigt, dass deutsche Autoren bestens gegen internationale Konkurrenz bestehen können." (Focus) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannung garantiert! 25. Oktober 2006
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mag vielleicht mancher das Lob des NDR-Fernsehens über den 1. Stachelmann-Krimi (Stachelmann ersetze Mankells Wallander) für etwas übertrieben gehalten haben, muss er seine Meinung nach "Mit Blindheit geschlagen" revidieren: Dieser Roman kann locker mit den Wallander-Krimis mithalten. Wie Christian von Ditfurth die Spannung aufbaut (und 400 Seiten lang durchhält), ist wirklich meisterlich.

Was passiert? Unserem lieben Freund Josef Maria Stachelmann, Dozent für Geschichte an der Uni Hamburg, geht es schlecht. Bohning, sein Chef, setzt ihm einen gewissen Wolf Griesbach vor die Nase; damit schwinden natürlich die Chancen von Stachelmann, einmal Nachfolger Bohnings zu werden. Aber: Griesbach wird bei einem kleinen Umtrunk vorgestellt, fährt wieder nach Berlin zurück - und taucht in Hamburg nicht mehr auf. Auf Bitten von Ines, der Frau von Griesbach, fährt Stachelmann ebenfalls nach Berlin, um nach Griesbach zu suchen - und kommt mit dessen Leiche im Kofferraum zurück. Damit ist er für die Polizei der einzige Verdächtige; vor allem auch deswegen, weil aufkommt, dass Stachelmann mit Griesbachs Frau nach dem Umtrunk einen "One-night-stand" hatte. Alles scheint sich gegen Josef Maria Stachelmann verschworen zu haben...

"Mit Blindheit geschlagen" ist ein unheimlich spannender Thriller, der einen eine halbe (oder ganze) Nacht durch lesen lässt, bis der Fall geklärt ist.

Achtung: Hohe Suchtgefahr!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal was anderes... 9. Oktober 2008
Von Hannibal TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Eigentlich ist ja schon alles dagewesen, aber einen Historiker, den es in einen kriminalistischen Sumpf zieht, den gab es noch nicht.
Stachelmann ist ein typischer (vielleicht zu typischer) Antiheld, der sich durch seine latente Infantilität und Gutmütigkeit, jedoch auch zu einem guten Teil durch Pech in Schwierigkeiten bringt.
Der Schreibstil ist gefällig, die Charaktere markig. Die Geschichte ist teilweise leider etwas zu durchschaubar, was die Höchstbewertung meinerseits verhindert.
Jedoch handelt es sich um ein fast durchweg spannend zu lesendes Buch, welches in Verbindung mit einer gehörigen Portion norddeutschen Lokalkolorits, unterhaltsame Lesestunden bescheren kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wann kommt der 3. Fall für Stachelmann? 7. Januar 2005
Von Raupel
Format:Gebundene Ausgabe
Christian von Ditfurth versteht es, Bücher zu schreiben, die man einfach an einem Stück lesen muss. Schon mit "Mann ohne Makel" schuf er mit dem Hauptdarsteller "Stachelmann" einen selten komischen Vogel, der urplötzlich den polizeilichen Ermittlungen den Rang ablief und so einen spannenden Fall löste. Auch in dem aktuellen Buch von von Ditfurth gerät Stachelmann in eine rätselhafte Geschichte, die ihren Ursprung in der Vergangenheit hat... Der fließende und einfach gute Schreibstil, die Beschreibung, die Gedankengänge des sich ewig quälenden Stachelmanns erlauben es dem Leser, sich tief in diese Hauptperson einzufühlen. Bis zum Schluss des Buches laufen zwei Handlungsstränge nebeneinander, die erst gegen Ende des Buches geschickt miteinander verknüpft werden. Einfach ein tolles Buch! Wann kommt der nächste Fall für Stachelmann, Herr v. Ditfurth?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf den Spuren der Vergangenheit 30. August 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Wie schon in seinen historischen Alternativweltromanen steht auch im zweiten Stachelmannkrimi für den Historiker von Ditfurth nicht in erster Linie die Frage nach dem Täter sondern die Suche des Motivs im Vordergrund.
Dabei ist der an Anthrose erkrankte, von Frauen - insbesondere seiner Kollegin Anne- enttäuschte und mit seinem Leben als Junggeselle nicht ganz zufriedene Stachelmann nicht der Prototyp eines Ermittlers, sondern wie vom Autor beasichtigt eine liebenswerte schrullige Parodie eines Historikers und verzweifelnden Universitätslehrer. In "Mit Blindheit geschlagen" ist Stachelmann dieses Mal Ermittler in eigener Sache, denn er gilt als Tatverdächtiger, als ein neuer Kollege ermordet wird. An dessem ersten Tag landet Stachelmann mit dessen attraktiver Frau Ines im Bett. Als sie ihn kurz darauf bittet, nach ihrem plötzlich verschwundenen Mann in Berlin zu suchen beschleicht ihn ein ungutes Gefühl. Als Mann auch noch dessen Leiche in Stachelmanns Auto findet, ist seine geordnete Welt am Zusammenbrechen.
Der Roman lebt von der Figur Stachelmanns. Mit einem Auge für Details entwickelt von Ditfurth den Charakter aus dem ersten Roman weiter. Einzelne Züge erkennt der aufmerksame Leser wieder, andere ergänzen das Bild. Dabei erdrückt allerdings die Figur fast alle anderen handelnden Personen und insbesondere seine eigentliche Liebe Anne wird auf eine stichwortgebende, aber hilfsbereite Mutter mit anstrengendem Säugling reduziert.
Stachelmanns Heimat Lübeck ist passend und kenntnisreich in Szene gesetzt, doch einige Bermerkungen - wie Neustadt - sind für fremde erklärungsbedürftig, ansonsten gehen sie in den immer gut lesbaren und natürlichen Dialogen unter.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch der zweite ein Treffer 3. Januar 2007
Von Leserin
Format:Taschenbuch
"Mit Blindheit geschlagen" ist der zweite Fall, in den der Historiker Josef Maria Stachelmann verwickelt wird. Anstelle recherchierender Jagender zu sein wie im ersten Fall, ist er nun selbst der gejagte Mordverdächtigte. Der Aufbau des Krimis ist zwar nicht neu (Unschuldiger wird vom richtigen Täter wie auch von der Polizei in die Zange genommen), aber wie Herr von Ditfurth Stachelmanns Not, Recherche, Liebesleben und aufklärerisches Handeln in Szene setzt, nimmt den Leser mit, hält ihn bei der Stange und verwickelt ihn, zusammen mit dem Protagonisten, immer tiefer in die Spätfolgen des SED-Regimes. Abweichend vom ersten Band gibt es hier schon früher gut verteilte Spannungsmomente und Überraschungen. Treu bleibt von Ditfurth dem Prinzip, dass die Ursache der Verbrechen einen geschichtlichen Hintergrund hat, sodass das aktuelle Handeln nur über die Recherche längst vergangener Zusammenhänge zu finden ist.

Mich hat die Story gut unterhalten. Einen Stern ziehe ich für kleinere Logikfehler am Ende der Geschichte sowie für die nicht so gut gelungene Rettung des Protagonisten auf den letzten Seiten ab. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band.
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3.0 von 5 Sternen Na, ja, aber gut gemacht
gut eingekauft und zufrieden - was will man mehr, ohne gleich überschwänglich zu werden, selbst wenn man dazu beinahe genötigt wird!
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Vor 10 Monaten von leserattebremen veröffentlicht
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Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von Ralf KvF
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Veröffentlicht am 6. April 2010 von C. Schmidt
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Veröffentlicht am 27. Februar 2010 von Anna Müller
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Veröffentlicht am 1. August 2009 von Herta Masarié
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Dieses Buch habe ich "blind" gekauft.. - und dabei einen Volltreffer gelandet.
Interessanter Plot, kurzweilig geschrieben und glaubwürdige Charaktere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2009 von susanne störmer-pradel
3.0 von 5 Sternen guter Plott aber zuviele Wiederholungen im Detail
Die Handlung im Grossen und Ganzen ist gut und spannend. Schade dass mir die Lust auf Band 1 verdorben wurde, den von dem wurde zu viel verraten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2009 von Gabriele Schulz
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