Interessant wird die Reise durch den "Pioniergedanken" und die Unbeschwertheit des Erzählers, kann aber meines Erachtens durch eine oberflächliche und monoton techniklastige Sicht nicht nachhaltig beeindrucken. Die Geschichte hätte sicher mehrere hundert Seiten füllen können, so ist es, auch durch den großen Druck der Lettern, eine schnelle Abhandlung über eine Reise, die wahrscheinlich mehr Beachtung verdient hätte.
Das Layout des Buches ist dürftig. Es fehlen Seiten und die Bilder sind zwar alt, aber sehr schlecht.
Schade, ich hätte von der Story mehr erwartet. Trotzdem darf man es sicher als Klassiker in die Busliteratur aufnehmen. Allein wegen des treuen T1, der seine Sache überdurchschnittlich erledigt hat.