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Mit der Ölwaffe zur Weltmacht. Der Weg zur neuen Weltordnung
 
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Mit der Ölwaffe zur Weltmacht. Der Weg zur neuen Weltordnung [Broschiert]

F. William Engdahl
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 376 Seiten
  • Verlag: Boettiger Dr. Verlags Gm; Auflage: 4. A. (Mai 2002)
  • ISBN-10: 3925725156
  • ISBN-13: 978-3925725159
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 431.178 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Frederick William Engdahl
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieses Buch verfolgt einen manchmal fast unsichtbaren Faden, eine rote Linie der Ölgeopolitik und der Militär- und Finanzmacht, die mehr als ein Jahrhundert lang ein Hauptfaktor für die Entscheidungen von Regierungen, Terroristen und ganzen Ländergruppen gewesen ist. Nichts hat die Geschichte der letzten hundert Jahre so geprägt wie der Kampf um die Kontrolle der Weltölreserven. William Engdahls Betrachtungen bieten dem Leser einen beeindruckenden Blick hinter die Kulissen der Weltpolitik. Er beleuchtet die wahren Hintergründe von Kriegen und Wirtschaftskrisen, von Attentaten und Mordanschlägen. Ausführ-lich geht er auf Schlüsselindividuen und -institutionen wie etwa David Rockefeller, Henry Kissinger, Zbigniew Brzezinski, Winston Churchill, den Council on Foreign Relations, die Bilderberger, die Trilaterale Kommission und deren tatsächlichen Machteinfluß ein - mehr als jedes andere gegenwärtig erhältliche Werk zu diesem Thema. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor

Frederick William Engdahl (geb. 1944) ist ein deutsch-amerikanischer freiberuflicher Journalist, Buchautor und Verschwörungstheoretiker. Er wuchs in Texas auf und studierte Ingenieurwissenschaften und Jura. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die wahre Weltordung, 26. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mit der Ölwaffe zur Weltmacht. Der Weg zur neuen Weltordnung (Broschiert)
Engdahl macht in diesem Buch deutlich, wie es mit unserer Weltordnung wirklich aussieht. Er zeigt die Intrigen und Machenschaften einiger weniger elitärer Gruppen, deren einziges Bestreben die Kontolle über die Ölreserven dieser Welt ist. Es tauchen darin auch Namen, von heute noch sehr bekannten Bankhäusern und Politikern auf, die mit der Weltpolitik jonglieren, wie es in ihr System passt. In einem ganz anderen Licht sieht man danach auch die momentane Entwicklung im Nahen Osten und die scheinheiligen Bemühungen mancher Staaten um Frieden. Ein Buch für alle die die wahren Ideale dieser Welt kennenlernen wollen.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Weltpolitik aus erschreckender Perspektive, 10. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mit der Ölwaffe zur Weltmacht. Der Weg zur neuen Weltordnung (Broschiert)
Engdahl macht dem Leser die Verstrickungen der Weltpolitik deutlich, indem er die Geschichte der vergangenen hundert Jahre ganz neu aufrollt. Die USA und andere Großmächte erscheinen dabei in bösem Licht: Man mag gar nicht glauben, auf welch eklatante Weise die 'Starken' in der Welt ihre Macht verteidigen und den Entwicklungsländern jegliche Chancen versagen. WER DIESES BUCH KENNT, VERSTEHT ENDLICH AUF WELCHEN PRINZIPIEN UNSERE WELTORDNUNG BERUHT!!! Ein Buch, das dem Leser auch bei Studieren der aktuellen Nachrichten vieles mehr verstehen läßt.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wirtschaftspolitische Betrachtung der letzten hundert Jahre!, 30. April 2007
Man hat schon so einiges von Engdahls Buch gehört, immer wieder jedoch, dass es einem mehr Verständnis für unsere derzeitige politische Weltordnung und Machtpolitik ermöglicht. Diese Einschätzung kann ich voll und ganz bestätigen.

Engdahl beginnt sein Buch mit dem britischen Empire im 19. Jahrhundert und der Abschaffung der Korngesetze, geht weiter über den ersten Weltkrieg und die Weimarer Republik, um dann die Entwicklung der letzten ca. 50 Jahre ausführlich zu beschreiben, speziell natürlich die Politik der USA und der globalen Finanz- und Ölinteressen (wobei im Einzelnen sehr genau drauf eingegangen wird, wer zu welchem Zeitpunkt für was einstand) und deren Auswirkungen auf die Welt und die (teils selbst geschaffenen) Krisen. Zwar heißt das Buch "Mit der Ölwaffe ...", allerdings scheint das Öl dabei manchmal in den Hintergrund zu geraten. Stattdessen liefert Engdahl dann eine Darstellung der finanziellen Machenschaften verschiedener Gruppen/Staaten und zeigt deren Folgen. Ich persönlich habe diese wirtschaftspolitische Betrachtung begrüßt, denn auch -' oder gerade -' sie führt zu so vielen Aha-Effekten. Am interessantesten waren dabei die Ausführungen zum Internationalen Währungsfonds und die Ausbeutung der Entwicklungsländer über Umschuldungskredite und dergleichen, sowie die Ausführungen zum Ende der Sowjetunion und der letzten zehn Jahre amerikanischer Machtpolitik. Engdahl stopft dass Buch teilweise mit Fakten, dennoch behält man immer den Überblick und kann den Darstellungen stets folgen.

Bei all den positiven Sachen gibt es dennoch einige Negativpunkte. Zum einen fiel mir bei diesem Buch in erhöhtem Maße auf, dass es so einige Rechtschreibfehler gibt und zudem Worte vergessen wurden. Das ist aber verschmerzbar und zudem inhaltlich bedeutungslos. Schlimmer hingegen ist, dass der Autor bei seiner umfassenden Darstellung der letzten hundert Jahre die 12 Jahre der Hitlerdikatur ausspart. Er schreibt zwar so einiges über die Finanziers, die Hitlers Aufstieg ermöglichten, beginnt im darauf folgenden Kapitel aber schon mit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Natürlich weiß ich, dass Neues (sprich anderes als die standardgeschichtliche Darstellung) über die Hitlerzeit nicht einfach mal so erscheinen kann. Dennoch: gerade mit dem was Engdahl in den übrigen Kapiteln über die Machenschaften verschiedener Gruppen schreibt wäre es sehr interessant gewesen, ähnliche Ausführungen über die Zeit des Nationalsozialismus und den dahinter stehenden höheren Interessen zu lesen. Ein dritter Kritikpunkt ist, dass mir die Quellenbasis des Autors manchmal arg dünn erscheint. Einige Dinge hätte man doch gerne erläutert oder zumindest eine präzise Quellenangabe gehabt. Dass mag nun einem wissenschaftlichen Anspruch nicht reichen, aber wer deshalb (negative) Rückschlüsse auf den Inhalt zieht, fehlt doch weit daneben. Sicher mögen einige Details verkehrt bzw. einseitig dargestellt sein, wer jedoch das große Gesamtbild, das Engdahl malt, einfach als Verschwörungstheorie abstempelt, der hat meiner Ansicht nach nicht verstanden oder will nicht einsehen, dass die Welt von Finanzinteressen geleitet ist, von dem Streben nach immer mehr und höherem Profit auf Kosten der großen Masse.

Lange Rezension, kurzer Sinn: Wer Engdahls Buch nicht liest, verpasst einen immensen Erkenntnisgewinn.
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