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Misterioso Taschenbuch – 1. November 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 16. (1. November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492239927
  • ISBN-13: 978-3492239929
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.609 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Arne Dahl ist das Pseudonym des schwedischen Romanautors Jan Arnald, geboren 1963. Arnald ist Literatur- und Theaterkritiker und arbeitet für die Schwedische Akademie, die alljährlich den Nobelpreis vergibt. Als Arne Dahl wurde er in den letzten Jahren mit seinen Kriminalromanen um den Stockholmer Inspektor Paul Hjelm und die Sonderermittler der A-Gruppe bekannt und von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. »Misterioso« ist Paul Hjelms erster Fall, es folgten »Böses Blut«, »Falsche Opfer«, »Tiefer Schmerz«, »Rosenrot«, »Ungeschoren« und »Totenmesse«. Arne Dahl erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter zweimal den Deutschen Krimipreis: 2005 für »Falsche Opfer« und 2006 für »Tiefer Schmerz«. »Dunkelziffer« ist der achte Fall für das Team um Kerstin Holm und Paul Hjelm. Die Verfilmung der gesamten Serie ist in Vorbereitung. Ebenfalls erschien unter seinem Namen Jan Arnald der Roman »Maria und Artur«.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Hochbrisant und top secret -- eine Spezialaufgabe für ein Sonderkommando: drei Morde nach gleichem kaltblütigen Muster, drei Geschäftsmänner brutal hingerichtet. Inspektor Paul Hjelm, verheiratet, zwei Kinder, ermittelt: Russische Mafia? Organisiertes Verbrechen?

Als bester schwedischer Thriller des Jahres wurde Dahls erster Paul-Hjelm-Krimi gelobt, gar auf eine Stufe mit Åke Edwardson und Håkan Nesser gestellt. Verdient hat er's ganz sicher, denn es dauert nur wenige Seiten und man wird zum stillen Mitglied in jenem "handverlesenen" Sonderkommando. "Eine Art ritualisierte Hinrichtungsmethode mit Wiedererkennungseffekt?". Wer waren die drei Männer, hatten sie gleiche Freunde, Feinde, Geschäfte, Hobbys? Minutiös werden Recherchen geschildert, Details bleiben nicht unerwähnt, fast pedantisch genau wird der Fall literarisch seziert; das klingt dröge, ist es aber nicht. Im Gegenteil: "Man stößt ständig auf neue Verästelungen... neue Triebe, die aus den Stengeln sprießen" -- je sachlicher und distanzierter die Schilderungen, desto spannender und fesselnder die Stimmung.

Fünf Männer und eine Frau im Sonderteam, "und sie wissen, was auf dem Spiel steht", ganz unterschiedliche Charaktere, gut heraus gezeichnet, individuell, jeder mit nachvollziehbaren Absichten handelnd, dynamisch in der Gruppe. Ein gelungenes Potpourri.

Ein gewöhnlicher Fall ist es nicht, Arbeit, Einsatz und Gefahr gehen weit über andere Ermittlungen hinaus; an Gesellschaftskritik wird nicht gespart: "Was bis vor wenigen Jahren echten Verbrechern vorbehalten war, Geldwäsche, Geldschieberei... sind inzwischen salonfähige Geschäftsfelder." Wenn die Toten "Kapitalisten der neuen Sorte waren, nichtproduzierende Wirtschaftskapitäne", wo sind dann die Täter zu suchen?

Und dann ist da noch ein Saxofonstück, das eine große Rolle spielt, "er könnte das Stück wieder und immer wieder hören" -- aber wer? Der Täter? Der Mörder? --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Sein Erzählstil ist dicht, seine Figuren sind glaubwürdig gezeichnet, seine Geschichte gut durchdacht und geschickt konstruiert.«, Westdeutsche Zeitung

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maceath am 21. März 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Misterioso, das Debütwerk Arne Dahls, war nicht der erste Band aus der Krimireihe, den ich zu lesen/hören bekam. Vielmehr wurde ich durch "Tiefer Schmerz" erst auf "Misterioso" aufmerksam. Da sich viele Serienautoren von Geschichte zu Geschichte steigern, stand zu befürchten, ein schwächeres Werk zu bekommen. Diese Angst war mehr als unbegründet.
Bereits bei diesem Plot ist ganz deutlich der Stil Dahls zu erkennen, der sich durch teilweise aprubte Szenenwechsel, Vielschichtigkeit der handelnden Personen und Genauigkeit bei der Auflösung der Geschichte auszeichnet. Nach dem Mord an zwei Geschäftsleuten führt Dahl den Leser zunächst geschickt auf die falsche Fährt und nur langsam klärt sich das Bild. Eine entscheidende Rolle spielt ein Jazzstück namens "Misterioso". Selten bekam man ein Musikstück so plastisch beschrieben, wie in diesem Buch. Man glaubt, die Melodie wahrnehmen zu können. Und das ist literarisch sicher das Glanzstück dieses Titels. Aber auch die Beziehung zwischen Paul Hjelm und Kerstin ist toll abgehandelt und steckt voll knisternder Erotik.
Letztlich ist Misterioso aber vor allem eines: Ein hervorragend geschriebener, spannender und glaubhaft dargestellter Krimi. Wer sich für die Bücher aus der Krimireihe rund um Paul Hjelm interessiert, der sollte unbedingt mit "Misterioso" beginnen. Erfährt man doch hier mehr über die vielen Personen aus der A-Gruppe, was einem bei den später erschienenen Werken sehr weiterhilft. Till Hagen als Vorleser ist allererste Güte. Eine sympathische Stimme, die Spannung und Dramatik perfekt zum Hörer zu transportieren weiß. Eine Empfehlung und fünf Sterne!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 6. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Arne Dahl ist das Pseudonym eines bekannten jungen Autors aus Schweden, dessen Kriminalromane um Paul Hjelm Publikum und Kritiker begeistert haben.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Anders als bei Mankell und Edwardson ist die Stimmung nicht ganz so düster, die Polizisten sind sympathisch und dürfen auch ein Eigenleben haben. Trotzdem möchte auch Dahl auf den Verfall der Sitten in Schweden hinweisen, also ein sozialkritischer Krimi wie ihn auch seine Kollegen schreiben. Auf weitere Krimis mit Paul Hjelm freue ich mich schon.
Was mich allerdings ärgert, ist, dass Piper mittlerweile 14 Euro für ein Taschenbuch verlangt!
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja M. am 24. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Misterioso ist definitiv kein Buch um es mal eben nebenbei zu lesen und ist aus diesem Grund nicht mit einem Wallander vergleichbar. Für Liebhaber der seichten Krimiliteratur also nicht zu empfehlen.
Die wechselnden Erzählperspektiven werden dem Leser nicht vorgekaut geliefert, sondern müssen selber "entdeckt" werden.
Gerade aus diesem Grund hat mich dieses Buch sehr gefesselt.
Die vielen Chraktere empfinde ich nicht als negativ, ganz im Gegenteil, durch sie wird diese Geschichte erst zu dem was Sie ist, menschlich.
Sehr positiv fand ich auch dass die Spannung sehr lange aufrecht eerhalten wurde, sich nicht wie üblich steigerte sondern eher in Wellen verlief.
Alles in allem ein gelungener Einstand von Arne Dahl, der mich sofort überzeugt hat auch das zweite Buch zu erwerben.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. November 2003
Format: Taschenbuch
Wer sich bisher durch die ganze Palette der skandinavischen Krimiliteratur gekämpft hat (Mankell, Nesser, Edwardson, Josefson, Sjöwall/Vahlöö, usw.) wird bei diesem Buch/Autor erfreut feststellen, dass es immer noch etwas Neues gibt. Schauplatz ist wie häufig Schweden. Aber auch wenn sich die Grundstimmung mit Mankell und den Klassikern von Sjöwall/Vahlöö deckt, so bringen die häufigen Szenenwechsel und die unterschiedlichen Charaktere eine willkommene Abwechslung. Der lockere Stil, die kleinen, bissigen Anekdoten und die spannende Story machen das Ganze rund. Dahl nimmt seinen Hauptcharakter nicht so wichtig, dass die anderen daneben verblassen. Das Team steht im Vordergrund, und das ist gut so, denn erst dadurch und durch seine kleinen Schwächen wird der Hauptcharakter so sympathisch. Für mich steht dieses Buch an der Spitze der skandinavischen Autoren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pixie am 29. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorab: Mir geht schon Wallander, der hochgepriesene, mit seiner Dauerjammerei gehörig auf den Senkel. Den mag ich also nicht.

Arne Dahl schafft es, einen eigentlich guten Plot mit dem mühsahm gequälten Privatleben seines Helden Paul Hjelm unnötig in die Länge zu ziehen.

Hjelm und seine Frau haben sich entfremdet. Jammer, jammer, jammer ... Er stapft also als melancholisch-einsamer Rächer durch den Ermittlungsdschungel, was der Story viel an Reiz nimmt. Eingestreute Kopulationsszenen wirken bemüht und unerotisch bis peinlich. Da hätte der Autor dem Leser/Hörer Einiges ersparen können. Wobei sich mir die Frage stellt: warum ist eine trübe Tasse so offensichtlich notgeil? Und warum wird so ein Gedöns darum gemacht, dass Hjelmn mit einem chilenisch-schwedischen Kollegen zusammenarbeiten muss? Das Thema Ausländerfeindlichkeit wird hier nur gestreift - man hat den Eindruck, Hjelm, der Diplom-Melancholiker, ist ohnehin der Falsche dafür.

Die Idee, einen Fall mithilfe einer seltenen Jazz-Aufnahme zu lösen und langsam zu entblättern bzw. die Puzzleteile zusammenzuführen, ist dabei sehr originell. Dahl legt falsche Fährten, weil die schwerreichen Opfer alle Dreck am Stecken haben, und man weiß lange nicht, wo es enden wird.

Gelesen ist es sehr ordentlich von Till Hagen. Wer bereit ist, über Unerotisches und Langweiliges hinwegzuhören, wird auch in Misterioso einen Krimi zu schätzen wissen.
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