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Mister Aufziehvogel: Roman
 
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Mister Aufziehvogel: Roman (Taschenbuch)

von Haruki Murakami (Autor), Giovanni Bandini (Übersetzer)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (14. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442726689
  • ISBN-13: 978-3442726684
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,1 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 8.249 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 4 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Zeitgenössische Literatur > Internationale Autoren > Murakami, Haruki

Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Japans «ranghöchster Romancier»?

Schwierigkeiten mit Murakami Haruki

Der immer noch als Jungstar der postmodernen japanischen Literatur geltende Murakami Haruki ist am 12. Januar 50 geworden. Mit der Postmoderne ist auch er in die Jahre gekommen, und das, was als sein Markenzeichen galt, ebenso. Der jetzt in der deutschen Übersetzung erschienene 684-Seiten-Roman «Mister Auf ziehvogel» , 1994/95 in der japanischen Erstausgabe publiziert, verlangt seinen Lesern neben der obligatorischen Ausdauer ein gewisses Mass an Umlernen ab.

Bekannt geworden ist Murakami mit seinen Romanen «Wilde Schafsjagd» (1982), «Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt» (1985), den Erzählungsbänden «Der Elefant verschwindet» (1993) und «Wie ich eines schönen Morgens im April das 100prozentige Mädchen sah» (1993). Darin vollzog er eine coole Abkehr von den Traditionen des melancholischen Ästhetizismus (Kawabata Yasunari) und des japanischen Humanismus (Inoue Yasushi). Besonders Oe hat ihm vorgeworfen, dass er sich widerstandslos der kommerzialisierten Populärkultur unterwerfe, «um seine innere imaginäre Welt aus sich herauszuspinnen, als lausche er einer Hintergrundmusik». Dieses weniger literatur- als moralkritische Urteil trifft zwar auch auf die Atmosphäre, den charakteristischen Murakamischen «Meed» und den Duktus seines neuen Romans im ganzen, nicht aber auf einige seiner Segmente zu.

Schwer durchsetzbar

Dass Murakamis viertes Buch bereits im dritten Verlag erscheint, signalisiert verlegerische Vorbehalte und Schwierigkeiten bei der Durchsetzung des Autors auf dem deutschsprachigen Markt – dies während er im angloamerikanischen Raum mit marktschreierischer Hierarchisierung als «Japans ranghöchster Romancier» angepriesen wird. Die «herausgesponnene imaginäre Welt» ist hier eine, in der Fantasy und Science Fiction sich mit neuromantischen, neoesoterischen, neospiritistischen Motiven zu einer nicht eben leicht dingfest zu machenden Konstruktion verbinden. Erzählt wird die Geschichte Ukada Terus, eines arbeitslosen (!) japanischen Juristen, der von seiner Frau Kumike verlassen wird, in den tiefen Brunnen seines wie stets bei Murakami ausserordentlich durchlässigen Ichs absteigt, um vor allem mehreren hellsehenden Frauen zu begegnen und zusammen mit ihnen der antipodischen Welt seines Schwagers Nataya Nobora, eines zynischen Medienstars und korrupten Politikers, zu widerstehen.

Diese Geschichte ist trotz ihren politik- und medienkritischen Elementen zu diffus, zu gesucht, um ein anhaltendes Interesse zu wecken. Die penetrant hellsehenden Frauen mitsamt einigen ebenfalls medial disponierten Männern sind das unfreiwillige ironische Gegenbild der Dunkelheit und Konfusion, in der sich der Leser bewegt. Leider ist der Witz des «Buddha von McKamakura» ebenfalls verlorengegangen.

Auch der titelgebende «Aufziehvogel», nach einem unsichtbaren Vogel so genannt, dessen schnarrender Ruf die Feder der Welt jeden Tag von neuem aufziehen muss, wenn ihr Mechanismus nicht stillstehen soll, gewinnt schwerlich grösseres Interesse, es sei denn bei Literaturwissenschaftern und Komparatisten, die hier zweifellos ein ideales Untersuchungsfeld finden. Robert Schumanns «Vogel als Prophet», von dem in der europäischen Kultur bestens bewanderten Murakami ausdrücklich zitiert, mehr noch der nicht explizit bemühte Vogel aus Tiecks «Blondem Eckbert» geben die erwünschte tiefere Bedeutung kaum her, bestenfalls eine modernisierte spätromantische Musik und für den Monsterroman ein leitmotivisches Korsett. Ein wagnerisierender japanischer Thomas Mann wird Murakami deswegen noch nicht.

Mehr Aufmerksamkeit verdienen freilich die novellistischen Teile, die Murakami dem Roman einschreibt. Hier zeigt er sich als konturenscharfer Erzähler, von dem man ohnehin weiss, dass er technisch alles kann. Und hier stimmt auch das Urteil über die Defizite an historischer und sozialer Zeitgenossenschaft nicht mehr. Murakami führt in diesen Teilen zunächst in die Zeit des japanischen Krieges, der Gründung des «Reichsprotektorats» Mandschukos, danach in die Arbeitslager Stalins zurück. Die irrwitzige Exekution der wilden Tiere eines Zoos vor dem Heranrücken der sowjetischen Truppen; die Verbrechen der japanischen Besatzer; die fürchterliche Folterung eines wie Marsyas im griechischen Mythos von Apollon «geschundenen», buchstäblich geschälten Menschen; das Porträt eines Berija-Gehilfen, den «böse» zu nennen weit untertrieben wäre – das alles ist überaus brutal, aber bei aller Coolness auch so engagiert erzählt, dass man es nicht vergessen wird. Murakamis schlimmster und triftigster Satz steht auf Seite 614: «Die Hölle kennt keinen tiefsten Punkt.»

Japanischer «Archipel Gulag»

Man staune: Murakami wendet sich in diesen düsteren Kapiteln seines Romans mit Entschiedenheit der in Japan immer noch verdrängten japanischen Kolonial- und Kriegsgeschichte zu. Ausserdem schreibt er eine japanische Variante des «Archipel Gulag». Es scheint so, dass sein erzählerisches Talent für den novellistischen Rahmen taugt, aber nicht den Atem für den grossen Roman hat. Möglicherweise setzt sich auch mit einer gewissen Verzögerung der postmoderne Atheismus durch. Diese Vermutung wird durch die Tatsache gestützt, dass das erste Kapitel von «Mister Aufziehvogel» als Erzählung in seinem Sammelband «Der Elefant verschwindet» gesondert erschienen ist.

Sprachlich zeigt der Neudruck einen bedauerlichen Rückschritt: Die japanische Reihenfolge von Familien- und Vornamen wurde umgestellt. Und man hat nicht mehr wie beim Erstdruck direkt aus dem Japanischen, sondern aus dem Englischen übersetzt. In dieser Hinsicht sind inzwischen, etwa von der «Japanischen Bibliothek des Insel-Verlags, andere Massstäbe gesetzt worden. Es geht um keine Quisquilien, wie der Vergleich der ersten fünfzig Romanseiten mit der Erzählung zeigt.

«Als diese Frau anrief, stand ich gerade in der Ecke und kochte Spaghetti. Die Spaghetti waren so gut wie fertig, und ich pfiff zusammen mit dem Radio die Ouverture aus Rossinis ‹Die diebische Elster›, die perfekte Musik zum Spaghetti-Kochen» – so der erste Absatz der unmittelbar aus dem Japanischen übersetzten Erzählung. «Als das Telefon klingelte, war ich in der Küche, wo ich einen Topf Spaghetti kochte und zu einer UKW-Übertragung der Ouverture von Rossinis ‹Die diebische Elster› pfiff, was die ideale Musik zum Pastakochen sein dürfte» – so «Mister Aufziehvogel». Ein umständlicher, langatmiger Satz; der Lakonismus und die Suggestizität («ich pfiff zusammen mit dem Radio») werden völlig verspielt. «Mister Aufziehvogel» hätte bei allem Sinn für die Erleichterungen des Diebischen durch Sekundärübersetzungen besser nach dem Japanischen gepfiffen.

Ludger Lütkehaus -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

In Japan nennen ihn konservative Kritiker und Schriftstellerkollegen "batakusai - nach Butter stinkender Wessi", die anderen halten ihn für den Literaturnobelpreisträger der Zukunft. Haruki Murakami polarisiert mit seinen Geschichten und Romanen. Wie seine Helden entzieht er sich der anonymen Masse. Seine Romanfiguren werden in der japanischen Gesellschaft, in der angepasstes Verhalten von existentieller Bedeutung ist, als einsame Wölfe gebrandmarkt. Der 30-jährige Toru Okada in "Mister Aufziehvogel" steigt aus einer Anwaltskanzlei aus und gerät bei der Suche nach seinem Kater mitten in Tokio in eine Traumwelt, in der ihn erotische Verlockungen, aber auch bösartige Intrigen erwarten. Der Brunnen, der Toru den Einstieg in die geheimnisvolle Unterwelt gewährt, ist Zugang zu Vergangenem und Verdrängtem.

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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Modernes japanisches Thrillermärchen, 11. Oktober 2001
Von Dieter Boehm (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Toru Okada ist ein Mittdreißiger, der seinen Job in einer Anwaltskanzlei aufgegeben hat, um sich über seine eigene Zukunft klar zu werden, während seine Frau Kumiko das Geld für beide verdient. Als zuerst ihr Kater eines Morgens verschwunden ist und wenig später Kumiko selbst, beginnt für den völlig aus seinem belanglos anmutenden Lebensrhythmus gerissenen Toru Okada eine rätselhafte, in epischer Breite, zugleich aber großer atmosphärischer Dichte erzählte Odyssee. Auf der Suche nach dem Aufziehvogel, der jeden Morgen die Feder der Welt in Gang setzt, lernt er ständig neue Menschen mit aufregenden, merkwürdigen Geschichten kennen, trifft heimliche Verabredungen, begibt sich in mysteriöse Hotelzimmer und schließlich auf den Grund eines ausgetrockneten Brunnens, wobei die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit ständig zerfließen. Es braucht seine Zeit, bis er die Geheimnisse rund um das Verschwinden seiner Frau, um seinen Schwager Noboru Wataya, einen einflussreichen Analytiker und Politiker und die naseweise 16-jährige May Kasahara, die ihm den Spitznamen „Mister Aufziehvogel" gibt, aufgeklärt hat. Auf seiner mit zahlreichen Nebenplots versehenen Suche spielen Glatzköpfe, ein geheimnisvolles Schwesternpaar, ein Baseballschläger, ein Gesichtsmal, eine Flasche Cutty Sark, ein Zoo, die Schlacht von Nomonhan und vieles andere mehr wesentliche Rollen.
Die Romane des neuen Shooting-Stars der japanischen Literatur vermitteln ein Bild Japans, das weit entfernt ist von den Bilderbuchklischees der Reisebüros. Und sie lassen sich schwer in eine literarische Kategorie einordnen. Elemente des Kriminalromans lassen sich in „Mister Aufziehvogel" ebenso finden wie solche der Science Fiction, doch genausogut kann man das Buch schlicht als Geschichte einer Selbstfindung lesen.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tief berührt, 5. Juli 2001
Von Ein Kunde
Skurrile Personen und Handlungen tauchen in diesem Buch auf, fast als wären sie das normalste der Welt. Erst geht ein Kater verloren, dann die Frau der Hauptperson, dafür tauchen plötzlich wie aus dem Nichts viele neue Personen auf und der Protagonist findet sich unversehens in einer kafkaesken Welt wieder und weiß nicht mehr, wie ihm da eigentlich geschieht. Nichts scheint mehr wie es ist. Viele spannend-mysteriöse Handlungsstränge laufen auf spannende Weise lange nebeneinander her, um am Ende in einem furiosen Finale aufgelöst zu werden.

Auf phantasievolle und ergreifende Art beschreibt Haruki Murakami den Weg der Befreiung der Menschen von einer dunklen Vergangenheit. Gemeint ist die oberflächliche japanische Gesellschaft, die die Kriegsschuld ihres Landes verdrängt hat und mit Macht versucht, das Bohren in dieser schwärenden Wunde zu verhindern. Wieviele Seelen sie dabei in die Dunkelheit stürzt und wie diese daraus befreit werden, beschreibt dieses Buch.

Ich habe die über 700 Seiten in nur drei Tagen verschlungen und würde sie am liebsten gleich noch einmal lesen, um all die liebevoll eingebauten kleinen Hinweise und Rätsel besser zu verstehen. "Mister Aufziehvogel" hat mich tief berührt.

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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Warten, 27. September 2004
Von Dirk Klose - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Haruki Murakumi scheint ein Kultautor zu sein, von dem ich vorher noch nicht gehört habe, den ich aber auf der Suche nach japanischer Literatur nun entdeckt habe und von dem ich angenehm überrascht war. "Mr.Aufziehvogel" ist ein ungewöhnliches Buch, an dessen Stil man sich gewöhnen muss. Das Rätselhaft-Anziehende an dem Buch hat nicht zu viel mit der japanischen Kultur, in der die Handlung eingebettet ist, zu tun, als viel mehr mit dem Umgang moderner Krisenbewältigung, die typisch westlich ist, aber eine japanische Qualitaet erhält. Wie sehr auch der Japaner die Lebenskultur des modernen abendländischen Menschen annehmen will, so kann er doch seine eigenen Wurzeln nicht leugnen und ohne diese auch nicht Krisen bewältigen. So kann das Buch auch eine Antwort geben auf die Frage: "Was können wir von der japanischen Kultur lernen?"

Vordergründig scheint die Antwort auf diese Frage zu sein: Warten. Das, was für uns eine unerträgliche Zeitverschwendung erscheint, das Warten, wird in dem Buch zu einer aktiven Tätigkeit, die letztendlich die Lösung bringt. Es ist nicht das passive Warten auf ein Ereignis, das schon in seinem Ablauf feststeht, sondern es ist ein Warten, das alles offen laesst: das Eintreten eines Ereignisses, die Zeitspanne bis dahin und den Ablauf des Ereignisses. Dies ist gar nicht wichtig, sondern wichtig ist das Warten als Tätigkeit an sich und mit Hingabe ausgeführt, treten Ereignisse ein, die unvorhergesehen waren, die aber die Zukunft ändern. Warten hat so nicht den Charakter des Zeittotschlagens, sondern den der Aktivität. Es gilt aber das paradoxe Gesetz: Je weniger ich tue, deso mehr erreiche ich.

Es herrscht in dem Buch eine vieldeutige Unklarheit im Handlungsablauf, welche eben gewöhnungsbedürftig, aber dadurch, dass Spannung erzeugt wird, den Leser auch bei der Stange hält. Mehrere Handlungsebenen laufen parallel nebeneinander. Diese haben aber eine Beziehung zueinander,die nicht harmonisch sondern spannungsgeladen ist.
Der Held des Buches gerät in eine Krise, als seine Frau ihn scheinbar grundlos urplötzlich verlässt. Da er gerade arbeitslos ist, hat er notgedrungen viel Zeit, um einen Weg aus einer aussichtlosen Lage zu finden. Die Lage ist derartig ohne Ausweg, weil seine Frau weder mit ihm kommunizieren will noch einen bekannten Aufenthaltsort hat.
Unser Held muss sich auf einen Weg begeben, der ihn mit vielen eigenartigen Menschen zusammenbringt, welche ihm aber alle ein Stück weiterbringen. Dieser Weg geht in ein unbekanntes Reich: die innere Seelenwelt, die aber sowohl mit der Realität der Gegenwart als auch mit der Vergangenheit eine Beziehung hat. Auf diesen Weg erhählt unser Held den Spitznamen "Mr.Aufziehvogel".
Die Vergangenheit führt den Leser in die ihm nicht so vertraute Welt der japanischen Kriege mit China und Russland, welche, ähnlich wie in Deutschland, die Seelenstruktur folgender Generationen nachhaltig beeinflusst hat.
"Mr. Aufziehvogel" lernt diese und auch eine geistig transzendente Welt kennen und lernt es, sich in diesen zu orientieren, was ihm zuletzt nach Bestehen mehrerer Prüfungen hilft, die Krise zu bewältigen.
Über mehr als 600 Seiten schafft es Murakumi, den Leser mit schwerer Kost zu unterhalten und ihm etwas von der orientalischen Welt nahezubringen, ohne diese als vollkommen fremdartig, sondern auch den abendländischen Menschen betreffend, darzustellen.

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Vor 8 Monaten von Manarola veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein japanischer John Irving in Twin Peaks
Wer dieses Buch beginnt, ist schon mit den ersten paar Sätzen mittendrin.
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Vor 9 Monaten von kuppli veröffentlicht

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