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Mistakes Were Made (But Not by Me): Why We Justify Foolish Beliefs, Bad Decisions, and Hurtful Acts (Englisch) Taschenbuch – 5. Mai 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Mariner Books; Auflage: Reprint (5. Mai 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0156033909
  • ISBN-13: 978-0156033909
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,2 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

PRAISE FOR MISTAKES WERE MADE (BUT NOT BY ME)




"Thanks, in part, to the scientific evidence it provides and the charm of its down-to-earth, commonsensical tone, Mistakes Were Made is convincing. Reading it, we recognize the behavior of our leaders, our loved ones, and?if we're honest?ourselves, and some of the more perplexing mysteries of human nature begin to seem a little clearer."?Francine Prose, O, The Oprah Magazine

"By turns entertaining, illuminating and?when you recognize yourself in the stories it tells?mortifying."?The Wall Street Journal

Synopsis

Why do people dodge responsibility when things fall apart? Why the parade of public figures unable to own up when they make mistakes? Why the endless marital quarrels over who is right? Why can we see hypocrisy in others but not in ourselves? Are we all liars? Or do we really believe the stories we tell? Renowned social psychologists Carol Tavris and Elliot Aronson take a compelling look into how the brain is wired for self-justification. When we make mistakes, we must calm the cognitive dissonance that jars our feelings of self-worth. And so we create fictions that absolve us of responsibility, restoring our belief that we are smart, moral, and right - a belief that often keeps us on a course that is dumb, immoral, and wrong. Backed by years of research and delivered in lively, energetic prose, "Mistakes Were Made (But Not by Me)" offers a fascinating explanation of self-deception - how it works, the harm it can cause, and how we can overcome it. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Einleitungssatz
IT'S FASCINATING, AND SOMETIMES funny, to read doomsday predictions, but it's even more fascinating to watch what happens to the reasoning of true believers when the prediction flops and the world keeps muddling along. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Horst Wolfgang Boger am 17. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Ansehen der Psychologie leidet von Jahrzehnt zu Jahrzehnt mehr darunter, dass ihr öffentliches Bild von schwadronierenden Pop- und Vulgärpsychologen beherrscht wird, deren Bücher es häufig in die Bestsellerlisten schaffen, so etwa "Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest" von Eva-Maria Zurhorst. Wäre ich ein Polemiker, der ich ganz gewiss nicht bin, würde ich Frau Zurhorst und ihrem Verlag für zukünftige Veröffentlichungen die folgenden Titel empfehlen: "Liebe dich selbst und es ist egal, ob du unter Milben-, Zecken- oder Schabenbefall leidest", "Liebe dich selbst und es ist egal, wer dich geschwängert hat", "Liebe dich selbst und es ist egal, ob du einen IQ von 50 hast".

Tavris und Aronson sind glücklicherweise von anderem Schlag. Tavris (* 1944) ist (promovierte) Sozialpsychologin, Fachautorin für die "New York Times" und den "Scientific American", Mitglied des Council for Scientific Clinical Psychology and Psychiatry, beratende Herausgeberin der "Scientific Review of Mental Health Practice" und Mit-Herausgeberin der Zeitschrift "Psychological Science in the Public Interest". Sie hat unter anderem das scharfsinnige und -züngige Buch Psychobabble and Biobunk: Using Psychology to Think Critically about Issues in the News veröffentlicht.

Aronson (* 1932), ein Schüler des überaus tüchtigen Sozialpsychologen Leon Festinger (1919-1989), der die Theorie der kognitiven Dissonanz entwickelt hat, ist einer der produktivsten experimentell arbeitenden Sozialpsychologen der letzten 50 Jahre.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gudrun Mihm am 1. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Warum fällt es uns so schwer, Fehler zu zugeben? Wie kommt es, dass integere Politiker, ernsthafte Wissenschaftler, professionelle Psychotherapeuten, engagierte Staatsanwälte und Polizisten sich korrumpieren und kaufen lassen? Was treibt sie dazu, lieber ihre Karriere und ihren guten Ruf zu riskieren, als einmal eingenommene Positionen aufzugeben, auch wenn neu gefundene Erkenntnisse die Fehler ihrer Annahmen offen legen. Und sind wir davor gefeit, dieselben Fehler zu begehen?
Die Autoren beschreiben in diesem Buch, wie das Bedürfnis danach, Dissonanz zu vermeiden und Übereinstimmung von Selbst-Konzept und Handeln herzustellen, Menschen dazu bringen kann, auf fehlerhaftes Denken und Handeln zu bestehen. Sie stützen ihre Argumente auf Ergebnisse von Experimenten der kognitiven Psychologie mit ausführlichen Quellenangaben, die Leichtigkeit ihres Schreibstils und ihr Witz sollten nicht dazu verleiten, die Ernsthaftigkeit ihrer Argumentation zu bezweifeln.
Auch wenn die Beispiele aus dem us-amerikanischen Raum stammen, können doch die meisten auf deutsche Verhältnisse übertragen werden. Die Ausführungen über die Toleranz von Fehlern treffen auf deutsche Zustände mindestens genauso zu. Man denke nur an die Notengebung im deutschen Schulsystem, in dem jeder Fehler bewertet wird und schon mit 10 Jahren wissen deutsche SchülerInnen, wer keine Fehler macht, kommt besser voran. Wie leicht lässt sich eine solche Haltung auch auf andere Bereiche übertragen (auf Beziehungen).
Fazit: Eigene Fehlern eingestehen und vermeiden, den falschen Pfad der Ausflüchte zu beschreiten, anderen ihre Fehler verzeihen und damit beitragen, in Ehestreitigkeiten und Familienfehden, in Auseinandersetzungen mit Nachbarn und Konflikten in der Arbeitswelt Lösungen zu finden.
Eine sehr empfehlenswerte Lektüre.
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Format: Taschenbuch
Carol Tavris, principally a psychology writer, and Elliot Aronson, a social psychology researcher, both US American, present a hugely important feature of the human brain. Namely, it's automatic mechanism to let ourselves off the hook if we have done something that goes against our beliefs or actions. In psychology lingo, this is called cognitive dissonance. The authors explain how this natural human trait has wide ranging effects on our personal as well as professional lives.

You can't switch it off and everybody has it. So, if you are someone striving to be objective and analytical, it's worth investing time to learn about this flaw of ours, since knowing about its mechanism can help to partially counteract its effects. If you are, for example, a scientist who like many receives company funding, don't be fooled into believing that this does not affect your objectivity. "Of the studies funded by industry, only 14% found harmful effects to health; of those funded independently, fully 60% found harmful effects." (p49, chapter 2) If you are a medical doctor, frequently visited by drug reps, you are likely to think that this does not affect your actions but a good look at the situation says otherwise: "..the amount of contact doctors have with pharmaceutical representatives is positively correlated with the cost of drugs the doctor later prescribe." (p53)

The book explores the effect of the this fudging mechanism in many walks of life.
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