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Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack: Gedanken über eine Zukunft als Gegenwart Gebundene Ausgabe – 21. Februar 2013

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Band enthält vor allem den aus verschiedenen Einlassungen zu einem breiten Spektrum von Fragen der Informationsverarbeitung mosaikartig zusammengesetzten Nachweis, dass das "Informationszeitalter" als Epoche, die den Menschen insgesamt umkrempelt, so wenig greifbar bleibt wie das "Weltraumzeitalter", von dem die siebziger und achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts träumten - es handelt sich bei beiden, lernt man aus diesem Buch, um nach wie vor interpretationsbedürftige Kulturtatsachen statt um harte Fakten aus Wirtschaft und Gesellschaft ... "
Dietmar Dath, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.5.2013

Werbetext

'William Gibson ist gelungen, wovon jeder Schriftsteller träumt: Er hat die Welt verändert.' Jack Womack

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Format: Gebundene Ausgabe
Mit seinem 1984 in den USA erschienen Science-Fiction-Roman "Neuromancer" schrieb William Gibson Geschichte. Er führte den Begriff des Cyberspace ein und gilt damit schon lange als Visionär. In "Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack" erfährt der Leser mehr über den Autor, als Gibson selbst in einem einzelnen Interview wohl über sich hätte preisgeben können. In all seinen Beiträgen sind seine Einflüsse, Ansichten und Visionen deutlich zu spüren und verlieren sich auch über die Jahre nicht.
Sei es eine Rede für die Book Expo in New York im Jahre 2010, in der er auf einem Buchhändler-Lunch über seine Autorentätigkeit in den vergangenen Jahren referierte. Oder ein Beitrag für das Time Magazine im Jahr 2000 mit dem Titel "Werden wir Computerchips im Kopf tragen?", in dem er verdeutlicht, dass die Vorstellung, einen menschlichen Körper für den Zweck der Informationsverteilung mit plumper Hardware in diesen Zustand zu bringen, überholt ist. Oder auch einer der Texte, der mehr oder weniger offensichtlich davon berichtet, dass er Tokio als einen Ort versteht, an dem die Zukunft bereits stattfindet - der sozusagen einen Blick nach vorne erlaubt.

Fast alle Texte sind dabei so spannend und visionär, dass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Für manchen ist es sicher überraschend zu erfahren, dass William Gibson bereits seit einigen Jahren kein größeres Interesse mehr an der Science-Fiction hat und seine Werke immer als Fortführung der Gedanken über die Gegenwart sieht.
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Format: Kindle Edition
Hin und wieder sollten wir uns besinnen und etwas lesen, was vor einigen Jahren über die Zukunft geschrieben wurde. Die Sci-Fi-mäßige Zukunft vor 10 Jahren ist heute vielleicht weniger ausgeprägt, aber dennoch sind wir tausendfach weiter, als wir dachten (schön finde ich dieses Bild).
William Gibson hat schon seit vielen Jahren Artikel über Zukunftsgedanken verfasst. Er liebt Japan, und sieht dort immer das Zukünftige. Er schreibt Science Fiction-Romane (in dem Roman "Neuromancer" prägte er sogar ein uns heute geläufiges Wort: "Cyberspace") und sieht die Welt mit den Augen von morgen.

Ehrlich gesagt habe ich durch den Titel etwas viiiiel kritischeres erwartet. Nach solchen Büchern wir "König Arsch" und "Krank in Deutschland" habe ich mehr Gedanken zur Werbelüge erwartet.
Gut, William Gibson hat seine eigene Art, Kritik zu üben, aber er macht es in den Artikeln, die in diesem Buch zusammengefasst sind, eher auf bewundernde Art.

Fast schon niedlich ist seine Faszination für das fortschrittliche Japan und die etwas seltsame Betrachtung des Internets. Vielleicht gründet darauf der Umgang mit dem "Cyberspace" aus seinem Roman.
Da die Artikel teilweise über zehn Jahre alt sind, und das Internet damals wirklich noch Neuland war, ist das vorsichtige Herantasten Gibsons an die wirklich unbekannte Welt faszinierend.

Hinter jedem Artikel steht ein Kommentar, mit welchem Hintergrund die Texte geschrieben wurden. Diese Kommentare sind nachträglich vom Autor geschrieben, der mit einem anderen Blickwinkel auf seine Gedanken schaut, was den Artikel jedes Mal auflockert.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Neuromancer“ war ein breiter Erfolg Gibsons als Scíence-Fiction Autor, eine Romantrilogie, die seinen besonderen Umgang mit der Sprache und seine kreative Auseinandersetzung mit dem, „was kommen könnte“ fassbar in den Raum stellte.

Auch mit „dem, was ist“ aber setzt sich Gibson auseinander und einige seiner Aufsätze, Reportagen, Gedanken legt er nun in diesem Buch vor. Gedanken, die durchaus, wie seine Romane, darauf verweisen, dass es die Technik ist, die der Menschheit Veränderungen auferlegt, die den Rhythmus der Entwicklungen bestimmt. Keineswegs unkritisch aber tritt Gibson dem in seiner treffenden, bildkräftigen Sprache entgegen.

Explizit im Kapitel „In die Zukunft gedacht“ wendet sich Gibson diesem stetigen technischen Fortschritt zu, der „Grundausstattung des Menschen“, abstrakt zu denken und damit Grenzen zu verschieben. Grenzen, die von „Bildern an der Höhlenwand“ zum perfekt gestalteten Film samt dahinter stehender Industrie werden.

Und die Ausbreitung, das Zusammenfließen, die Verschmelzung der einzelnen Medien, die schon begonnen hat, wird in seinen Augen die Zukunft wesentlich gestalten. Aber kann sich dies dann noch lebendig, kulturell und kreativ ausformen oder wird es nur noch eine antiseptische Oberfläche geben, innerhalb derer belanglos und genormt gelebt wird, wie Gibson in „“Disneyland mit Todesstrafe“ als eine Variante der Zukunft beschreibt?

„Auf die Science Fiction und die Menschheitsgeschichte stieß ich etwa gleichzeitig“. Und daraus folgte umgehend die Beschäftigung mit der modernen Geschichte, immer aus diesen beiden Quellen, dem Wissen um das Vergangene und den fundierten Blick in die Zukunft hinein. Beides fließt ineinander im Denken und Schreiben Gibsons.
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