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Trotz einiger, weniger künstlerischer Abweichungen von dem tatsächlichen Fall, der diesen Film als Inspiration zu Grunde lag, hält sich die Story überzeugend bzw. auch erschreckend eng an die damaligen Gegebenheiten. Die gewaltsame Unterdrückung der offiziell gleichberechtigten Schwarzen im amerikanischen Süden wird in all ihren Facetten gezeigt, dabei entstehen Bilder, die man oft eigentlich lieber nicht sehen möchte, die aber haargenauso in historischen Fotographien zu sehen und in Originalaussagen damaliger Zeitzeugen zu lesen sind: Bilder von gelynchten Männern, die vielleicht nur wagten, mit einem Weißen aus den Norden ein paar Worte zu wechseln (auch wenn diese Worte nur waren: "Lassen Sie mich in Ruhe. Ich sagen Ihnen nichts."), Bilder von brennenden Kirchen der schwarzen Gemeinde aus denen schreiend Menschen flüchten (- wenn sie es noch schaffen), Bilder von Männern, die zusammengeschlagen und verstümmelt werden, Bilder von selbstgerechten "Red-Necks", die jeden, der nicht zu "uns" gehört als "Niggerfreund" und "Jude" beschimpfen.

Das tut manchmal weh anzusehen, erzeugt aber nicht so sehr Hass wie vielmehr Abscheu und die Erkenntnis, dass die in jeder Hinsicht ärmeren Weißen aus dieser Gegend letztlich voller Angst waren. Angst vor jeder Veränderung, Angst vor den wirtschaftlich stärkerem Norden, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor der Feststellung, dass man vielleicht ein Versager ist und nur die feste Überzeugung, die "Schwarzen" seien einem von Natur aus unterlegen, das letzte bisschen Selbstwertgefühl ist, das man überhaupt noch hat.

Sehr gelungen sind auch die wiederkehrenden Frequenzen, in der historisch belegte Interviewäußerungen von Weißen ("Wir haben hier keine Probleme mit den Schwarzen, die werden von uns so behandelt, wie sie es verdienen.") im Wechsel mit Gewaltexzessen gezeigt werden.

Die Botschaft des Filmes ist am Ende sehr drastisch und kann zum Nachdenken anregen: gibt es gesellschaftliche Gewalt, die tatsächlich nur durch massive Gegengewalt beendet werden kann? Gibt es Menschen, die zu einem sachlichen Dialog nicht mehr fähig sind, da sie so in ihren in sich verzahnten Überzeugungen feststecken, dass sie gar nicht mehr bemerken (können), dass ihre Argumentation irrational und ihr Verhalten latent aggressiv und auf ständige Konfrontation ausgerichtet ist? Gibt es Menschen, die solch einen Hass in sich tragen, dass es ihnen nicht mehr möglich ist, davon wegzukommen, dass nur noch die Hoffnung auf eine veränderte, kommende Generation bleibt? Gibt es Menschen, in deren Moral der gesunde Menschenverstand pervertiert zu sein scheint und Gut und Böse unbewusst die Rollen getauscht haben? (Böse sind nicht wir, die wir Schwarze lynchen, böse sind diese Typen aus dem Norden, die uns das einfach verbieten wollen.)

Starker Tobak wie gesagt, aber ein beeindruckender. Dazu zwei exzellente Darsteller in den Hauptrollen. Kein Film für eine Schüssel Popcorn allein auf dem Sofa, eher ein Film, den man ruhig mit anderen zusammen sehen und dann darüber sprechen kann.
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am 20. August 2010
Es ist schon ein kleines Wunder, wie gut es gerade einem britischen Regisseur gelingt, die enge Welt der Sechziger in der amerikanischen Südstaatenprovinz auf die Leinwand zu bringen. Den Lauf und alle Wendungen der Ermittlungen eines Mordes an ein paar Bürgerrechtlern in einer Kleinstadt in Mississippi zu verfolgen ist enorm spannend und wir sehen auch deshalb gerne zu, weil wir wissen, daß die ganze Geschichte, die Geschichte der Rassentrennung, einigermaßen gut ausgegangen ist. Was den Film aber adelt, sind die Darstellerleistungen. Willem Dafoe als ehrgeiziger junger FBI-Beamter Ward, der die Kleinstadt-Rassisten mit der ihm vom Staat verliehenen Autorität frontal angeht, bleibt noch etwas blass, Gene Hackmann als sein Kollege Anderson aber leuchtet wie in keinem anderen seiner Filme. Anderson ist ein alter Hase und stammt selbst aus dem hermetischen Milieu, in dem er jetzt ermittelt, er weiß, daß auf direktem Wege nichts geht. Wie absichtlos schlendert er durch das Provinznest und lässt sich an den Treffpunkten der Einheimischen sehen; er stört sich nicht an ihrem agressiven Mißtrauen, scherzt mit den Frauen im Schönheitssalon und provoziert boshaft-jovial die Männer beim Friseur und im Billard Salon, immer auf der Suche nach einem Riß, einer weichen Stelle in der geschlossenen Gesellschaft, an der er sie aufbrechen kann. Hilfe bekommt er schließlich von der gutherzigen Frau eines Deputy-Sheriffs, gespielt von Frances McDormand. Wie Anderson ungelenk und behutsam zugleich mit dieser Frau umgeht, wie die, geleitet vom schlichten Anstand einfacher Menschen, Gesundheit und Leben riskiert und wie sich zwischen den beiden eine scheue Zuneigung entwickelt, das macht Hackman und McDormand keiner nach. Für diese Rolle hätte McDormand der Oscar gehört, nicht für ihre Grimassenschneiderei in "Fargo". Und Hackman, McDormand und Dafoe sind nicht allein: mit ihnen agiert ein kleines Heer von Hollywoods feinsten Durchschnittstypen in den Nebenrollen und es ist gruselig zu sehen, mit welcher Lust einige von ihnen die rassistischen Dreckschweine spielen.
Ich weiß gerade nicht, wo die IMDB den Film einordnet, ist mir auch egal, sch*** auf die Schwarmintelligenz, ich meine: "Mississippi Burning" ist einer der besten hundert Filme die je gemacht wurden.
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am 23. März 2005
Für mich gehört dieser Film einfach zu den Besten ...
Gene Hackman und Willem Dafoe spielen zwei FBI-Agenten, die das Verschwinden einiger junger Bürgerrechtler in Mississippi aufklären sollen. Die Ermittlungsmethoden des alten Hasen (Hackman) und des ehrgeizigen Collegeabgängers (Dafoe) unterscheiden sich jedoch erheblich. Erst allmählich gelingt es den beiden die Mauer des Schweigens zum Einsturz zu bringen ...
Hier stimmt einfach alles - die Leistungen der Darsteller, die Musik, das Tempo.Dieser Film vermittelt wie kein zweiter die beklemmende Atmosphäre in den amerikanischen Südstaaten in den 60er Jahren . Wem (wie mir) all diese schnell geschnittenen bluttriefenden Shocker/Thriller mit Videoclip-Ästhetik auf die Nerven gehen, der ist hier an der richtigen Adresse. Ein langsamer (aber nicht langweiliger !!) Film mit tollen Darstellern.
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am 2. Oktober 2015
Ein extrem heftiger Film, der lange im Gedächtnis bleibt. Grandiose Kameraaufnahmen, eine von Anfang an bedrohliche Spannung, die nicht abbricht, ein großes und breites Schauspielaufgebot... selbst Brad "Schlangenzunge" Dourif ist mit an Board. Kann ein Gesichtsausdruck noch angsteinflößender sein? Mann, ist der eine Wucht! Auch ein großes Lob an Michael Rooker (The Walking Dead etc.), sowie all den anderen Darstellern. Zu Hackman und Dafoe muss man glaube ich nichts mehr sagen - einwandfreies Handwerk! Good job, Alan Parker.

Unbedingt mal ansehen, sofern die Möglichkeit besteht. Eine klare Empfehlung!
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am 14. August 2011
'We're just try'in to find the three boys, Mr. Anderson' verkündet FBI-Agent Alan Ward, doch jeder weiß: es geht längst um viel mehr, als im Sommer 1964 zwei scheinbar grundverschiedene Agenten in den Süden der USA geschickt werden. Sie sollen das Verschwinden dreier Bürgerrechtsaktivisten untersuchen, waten aber schon bald knietief im rassistischen Kleinstadt-Sumpf Mississippis.
Es geht um Hass und Tradition, um Schweigen und Angst in einer von Vorurteilen und Gewalt verseuchten Zeit, in (nicht nur) einem Bundesstaat im Kampf mit der Liberalisierung des Landes. Der Traum eines Martin Luther King könnte dort kaum weiter entfernt liegen. Die gesetzlichen Beschlüsse des Civil Rights Acts von 1964 werden in der Praxis Lügen gestraft. Im 'Magnolienstaat' grassiert die Lynchjustiz des Ku Klux Klans ' Kirchen der schwarzen Gemeinde brennen und ein Mantel des Schweigens liegt über den Sümpfen und den lokalen Behörden:
'Simple fact is, Anderson, we got two cultures down here. White culture and a coloured culture. That's the way it always has been. That's the way it always will be' - diese fiebrige Atmosphäre fängt der Film genial ein, bannt sie in Bildern und Musik. Angst schwängert die Luft - lange sind die Agenten ohnmächtig gegenüber der unfassbaren Unmenschlichkeit der Angst der schwarzen Gemeinde und der wenigen(?) kritisch denkenden Weißen. Die Kamera ist ruhig und doch eindringlich, sieht nicht weg und steigert ihr Tempo im Takt des Films, im Takt des mal unendlich traurigen, mal fast hetzerischen, rastlosen Soundtracks. Einem panischen Herzschlag gleich, lässt dieser dem Zuschauer keine Ruhe, beschleunigt sich immer wieder, wenn Häuser brennen, wenn Schwarze gehängt werden und es den 'Bösen' letztlich an den Kragen geht. Dann dringen Bilder in diesem eher dialoglastigen Film bis ins Mark. Das ist Hollywood - und doch großartig inszeniert. Großen Anteil an der Wirkung von 'Mississippi Burning' haben unter des auch die beklemmend gut spielenden Darsteller, von Willem Dafoe und Gene Hackman in den Rollen von Ward und Anderson, bis in die kleinsten Nebenrollen.
Dabei erzeugt der Film immer mehr Fassungslosigkeit und, ja, Wut beim Zuschauer. Wut auf diesen ekelhaften Rassismus und seine Verfechter ' und so wollen wir, sein wir ehrlich, irgendwann sehen, wie es den Schweinen an den Kragen geht ' und zwar wortwörtlich. Dass ist bedenklich; der eigentlich interessante Konflikt des Films: der der Methoden des alten Hasen Anderson und des gestriegelten, korrekten Ward, der dem Prinzip 'Wir müssen besser sein' folgt und letztlich doch scheitern muss. Bedenklich und doch: kann man sich das nicht wünschen? Eine Antwort auf die Frage nach richtig und falsch fällt hier schwer, doch so muss es auch sein. In seiner Botschaft, seiner bedingungslosen Verurteilung des Rassismus, ist der Film sicher nicht der Differenzierteste. Die Hintergründe des tief verwurzelten Hasses werden nur teilweise angeschnitten, Zwischentöne wie die Geschichte Andersons über seinen Vater bleiben eher oberflächlich (sind aber vorhanden!), doch das schwächt den Film nicht ' wie anders sollte es sein, frage ich auch hier! Diese menschenverachtende Irrationalität gehört verurteilt, sie ist eine Schande, nichts weiter. Die Dialoge bleiben insofern auch quasi 127 Minuten lang recht plakativ, spruchreif, für den Zuschauer mundgerecht dargeboten ' weniger wahr macht sie das nicht, nur prägnanter ('Funny. Their kids are so cute.'). Dass die Schwarzen kaum mehr als Opfer sind und eigentlich nur ein mal auch als handelnde und sprechende Protagonisten auftreten (und zwar in Form des Pfarrers, der natürlich auch prompt ein zwar mehr als verständliches und doch kaum zielführendes Bild abgibt), mag indes manchem sauer aufstoßen, ist im Kontext des Films aber nur logisch, der sich nun mal mit dem Duell und dem Umgang der beiden Hauptdarsteller mit dem allgegenwärtigen Hass beschäftigt.
Die Wurzel des Hasses ' so der deutsche Untertitel ' sitzt tief. 'Mississippi Burning' ist keine Lösung, nur ein Eindruck ' aber ein beeindruckender, erschütternder, dicht fotografierter und einzigartig atmosphärischer, der einen Blick wert ist!
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am 2. Juli 2015
Hirnvernagelte Südstaatler, u. a. im Polizeidienst, feige Idioten vom Ku Klux Clan, Rassismus vom Übelsten und 2 Cops, die den Mord an 3 Jungs, Rassismusgegnern, aufklären sollen, die sich aber nicht riechen können. Einer der besten Filme, die ich gesehen haben! Gene Hackman und Willem Dafoe schaukeln sich gegenseitig hoch. Einfach Superklasse! Reden ist da Müll, man muss den Film gesehen haben! Auch gerne öfter!!!!!!
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am 17. Dezember 2014
Heftiges und aufrüttelndes Thema, dass hier durch absolute Starbesetzung top umgesetzt wurde. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Minute. Gene Hackmann und Willem Dafoe überzeugen (wie immer).

Der Film geht an die Nieren, wenn einen das Thema Ku-Klux-Klan nicht kalt lässt.

Absolutes Muss in der Filmgeschichte!
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am 12. März 2013
Hier hat Parker, einer der vielseitigsten Regisseure unserer Zeit, erneut seine außergewöhnliche Spitzenklasse bewiesen. Rassismus, ein ernstes Thema, das nichts an Aktualität verloren hat, verpackt er in einen äußerst spannenden Spielfilm. Treffende Dialoge stützen sich auf ein ausgezeichnetes Drehbuch (z.B. dieser ‘Dr. Martin River King Kong‘ oder ‘Diesen Sack Würmer kriegen wir nur von innen auf.‘ oder ‘Eine Klapperschlange frisst sich nicht selber auf.‘) Actionreiche Szenen machen das unmenschliche Unrecht sichtbar (lynchen, Bomben). Und über den Clu Clux Clan erfahren wir ‘Große Kapuzen, aber nichts drunter.‘ Auch das Umschwenken der öffentlichen Meinung wird durch immer wieder eingeblendete Interviews der Anwohner dokumentiert.
Die beiden FBI Ermittler ergänzen sich in ihrer ganzen Gegensätzlichkeit. Gene Hackman, früher mal Sheriff im Süden der USA, gibt das charmante Raubein. Er kommentiert voller Ironie das Geschehen, hält aber auch schon mal einen widerspenstigen Rassisten an dessen Kronjuwelen fest. Sein Vorgesetzter, Willem Dafoe, hat studiert und vertraut auf rechtmäßige Vorschriften. Die Lage eskaliert fast bis zum Bürgerkrieg, denn die Farbigen schlagen mit Clu Clux Clan-Methoden zurück.
Am Ende macht uns Alan Parker Mut: Verhaftungswelle und Verurteilung der Schuldigen. Einträchtig stehen Farbige neben Weißen und singen gemeinsam. Zuvor gibt uns Parker noch die Message mit ‘Jeder ist schuldig, der zusieht und nichts dagegen unternimmt‘. Und ‘Hass ist anerzogen nicht angeboren‘. Eindrucksvoll und immer noch aktuell.
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am 22. Januar 2016
Der Film ist eine absolute Wucht, erst Recht in englischer Sprache. War in den letzten 20 Jahren sehr oft in den USA, in vielen Regionen ist Rassismus weiterhin vorhanden, zwar nicht mehr so krass wie in dem Film, jedoch weiterhin präsent. Hier wird ganz klar vor Augen geführt wie pervers Menschen sind. Hautfarbe hat nichts mit Charakter zu tun, jedoch mangelhafte Bildung. Beruflich bedingt, so kenne ich einige Afro-Amerikaner, diese sind gebildeter als manch " hellhäutiger Amerikaner ". Gene Hackmann und Willem Dafoe liefern eine megascharfe, schauspielerische Leistung, natürlich auch von den " Nebendarstellern ". Wenn man überlegt, dieser Film beruht auf Tatsachen, so schockierend das wahre Gesicht vieler " hellhäutiger " Amerikaner, jedoch bedenke man, es sind alle ehemalige Europäer. Ich habe den Film mindestens schon 30x gesehen, jedoch musste ich diese DVD endlich haben. Absolut jeden Cent wert !!!!!!!!
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am 13. Dezember 2014
Schauspielerisch und thematisch ist dieser Film auch nach dem 3. Durchlauf in der Lage, mich in die Handlung zu ziehen und festzuhalten. Sehr gute Umsetzung eines Themas, das heute leider wieder an Aktualität gewinnt.
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