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Mission to Mars [VHS]
 
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Mission to Mars [VHS]

Gary Sinise , Tim Robbins , Brian De Palma    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Gary Sinise, Tim Robbins, Don Cheadle
  • Regisseur(e): Brian De Palma
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: VCL
  • Erscheinungstermin: 1. November 2001
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005A3G1
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.516 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn Brian de Palma Mission to Mars für zehnjährige Kinder gemacht hätte, die nie zuvor einen Science Fiction-Film gesehen haben, dann könnte man ihn dafür loben, einen einigermaßen erfolgreichen Abenteuerstreifen gedreht zu haben. Einige Momente des Films erfüllen den vorrangigen Sinn und Zweck des Genres, nämlich Faszination und ein wenig Ehrfurcht vor der Zukunft (in diesem Falle das Jahr 2020) zu erwecken. Doch da der Großteil von uns schon eine ganze Menge Science Fiction-Filme gesehen hat, ist es unmöglich, nicht zu bemerken, dass dieser hier eine abgegriffene Handlung, Pappcharaktere und furchtbar dumme und öde Dialoge aufweist.

Trotz der eindrucksvollen und sorgfältigst wirklichkeitsnahen Darstellung von cooler Technik und blendender Spezialeffekte ist Mission to Mars auf dem Maßband menschlichen Verstandes Lichtjahre von 2001: Odyssee im Weltraum entfernt. Nachdem ein paar Weltraum-Jockey-Klischees ausgeteilt wurden, konzentriert sich der Film auf eine Rettungsaktion zum Mars, die von Jim McConnell (Gary Sinise, Spiel auf Zeit, Apollo 13) befehligt wird und weiterhin aus Tim Robbins (Bob Roberts, Nix zu verlieren), Connie Nielsen (Gladiator) und Jerry O'Connell (Scream 2) besteht. Sie alle sollen den einzigen Überlebenden (Don Cheadle, Out of Sight) einer tragisch ausgegangenen Marslandung abholen.

Während der Reise zum Mars kann De Palma sich in seinem Element fühlen und liefert zwei technisch beeindruckende Spannungsszenen ab (wenn eine davon, ein Spaziergang im All, zwar dramatisch ist, aber auch ein wenig albern wirkt). Doch kaum hat die Rettungsmission den Mars erreicht, wird der Film immer weniger überzeugend, und das ganze gipfelt in einer Begegnung mit Außerirdischen, die sehr an ein astronomisches Computerspiel erinnert. Mission to Mars ist zwar ein Hollywoodfilm mit einem Budget von 75 Millionen Dollar, doch kein noch so großer Aufwand an technischer Zauberei kann die Last des kindischen Drehbuchs tragen. Ruhm und Ehre für Gary Sinise und seine Kollegen, sowie die Spezialeffektzauberer, die aus dem müden Stoff das Beste herausgeholt haben; Schande über alle anderen, die daran beteiligt waren. --Jeff Shannon

Amazon.de DVD-Bewertung

Auf der eigentlichen Spielfilm-DVD des Doppelpacks befinden sich fünf Trailer aus dem weiteren Angebot des Herstellers sowie ein Audiokommentar zu Mission to Mars. Hier äußern sich der Kameramann, die beiden Effektspezialisten und der Produktionsdesigner. Die zweite DVD enthält ein 20-minütiges Making Of mit Blicken hinter die Kulissen und Interviews. Über die Anstrengungen, ein realistisches Bild der künftigen Raumfahrt und des Planeten Mars zu schaffen, sprechen Regisseur Brian de Palma, sein Kameramann sowie die Mitglieder der Effektcrew und der Produktionsdesigner.

Zu sehen sind eine Fülle an Dokumentaraufnahmen und Produktionszeichnungen, von der flüchtigen Skizze bis zum detaillierten Farbentwurf. In einem weiteren Menüpunkt wird genauer auf die Entstehung dreier Effektsequenzen eingegangen. Hier werden die dreidimensionalen Computeranimationen und abgefilmten Storyboards, die als Referenz dienten, den fertigen Filmszenen gegenübergestellt. Weitere fünf Effektszenen werden anschaulich in ihre Elemente zerlegt. Eine Bildergalerie enthält rund 100 Zeichnungen und Designstudien.

Texte mit Filmografien der Hauptdarsteller und des Regisseurs sowie Informationen zum Mars und zur Suche nach außerirdischem Leben runden das Bonusmaterial ab. Die deutsche Synchronfassung ist wahlweise in dts 6.1 oder Dolby Digital 5.1, der englische Originalton in Dolby Digital 5.1. Für Soundfreaks gibt es die zehn krachigsten Filmszenen als "Best Surround Bites" zur einzelnen Anwahl. --Alexander Röder


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für SF-Fans ein Muß 24. November 2000
Format:DVD
Dieser Film wurde von den Kritikern ohne Grund zerpflückt. Ich finde die Computertricks absulut Spitze. Natürlich ist die Handlung vorhersehbar, aber einem SF-Fan ist dies egal. Es kommt nur auf die Umsetzung an und die absolute Spitze. Deshalb 4 Sterne
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
"Mission to Mars" hinterläßt einen etwas geteilten Eindruck: Zum einen ist er Abenteuer / SciFi vom feinsten mit erstklassigen Tricks (darauf zuerst einzugehen zeigt, woran es dem Film etwas mangelt), guten Schauspielern und einem - wie ich finde - wunderschönen Soundtrack von Ennio Morricone. Die Story bietet bis kurz vor der Lösung des großen Mars-Rätsels eine gute Mischung aus Sci-Fi und Drama, driftet jedoch gegen Ende in das bekannte "Das hab' ich schon mal gesehen" ab. Die Auflösung ist nicht wirklich originell. Ausserdem gibt es ein paar Dialoge, bei dem sich einem alles zusammen zieht, denn sie sind über und über mit Klischees behaftet. Trotzdem gelingt es dem Film, etwas unbestimmt positives auszustrahlen, das am Schluß doch ein Lächeln beim Zuschauer hinterläßt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Im Jahr 2000 unternahm der Meister der losgelösten Kamera einen Ausflug ins Science Fiction Fach und drehte "Mission to Mars", der zu allem Übel auch noch zeitgleich mit einem weiteren Marsfilm "Red Planet" in die Kinos kam. Beide floppten, zumindest gemessen an den komerziellen Erwartungen - und seither gilt der Planet Mars als ausgesprochenes Kassengift in Hollywood.
Die Weltraumoper beginnt im Jahr 2020 mit einem Abschieds-Barbeque, bei dem die wichtigsten Mitspieler der Mission vorgestellt werden. Man ahnt schlimmes, denn Filme mit einer Barbeque Sequenz (diverse B und C-Pictures zu VHS Zeiten auf VHS sowie Planet Terror) sind meistens cineastische Nervtröten. Und auch die Dialoge zur Einführung, die die Helden der Marsmission wechseln, sind hölzern und stereotyp: Luke Graham (Don Cheadle) ist der neue Leiter des Landungstrupps. Sein Freund Woody Blake (Tim Robbins), der mit seiner Frau Terri (Connie Nielsen) eine glückliche Astronauten-Ehe führt, hat die Aufgabe die Schaltzentrale zu leiten. Da wäre noch der enttäuschte Jim McConnell (Gary Sinise). Er war eigentlich derjenige, der sich 12 Jahre lang für diesen Marsflug aufgeopfert hat, aber dann aus der 1. Reihe flog, weil er aufgrund psychischer Probleme nicht mehr in der Lage schien, eine Fahrt zum roten Planeten zu meistern. Grund für seine Depression: Seine Frau, ebenfalls Astronautin, verlor ihr Leben.
Einige Monate später ist Luke glücklich mit drei weiteren Begleitern tatsächlich auf dem Mars. Sie haben es sich schon gemütlich gemacht in der "Rundumsorglos" Forschungsstation. Bei einem Erkundungsausflug zu einem Felsen, es stürmt mächtig, kommen alle von Grahams Begleitern unter mysteriösen Umständen ums Leben, Graham selbst gelingt es noch einen Hilferuf zur Schaltzentrale zu senden. Dann ist der Kontakt gerissen. Nach langem Hin- und Her mit dem Chief (Armin Müller Stahl) macht sich eine Crew unter Blakes Führung auf zu einer zweiten Mars-Mission, zur Rettung des Freundes. Darunter natürlich der bestens geeignete, aber emotional instabile Jim. Blakes Frau und der junge Phil Ohlmyr (Jerry O`Connell) komplettieren das Quartett an Bord. Eine sechsmonatige Reise ins Ungewisse beginnt, um dieses Geheimnis des Mars zu lösen. Dabei wird vielleicht das Rätsel der Steinskulpturen auf der Osterinsel und sogar der Ursprung menschlicher Existenz geklärt...grins.
Eine Wertung für "Mission to Mars" ist sicherlich schwierig. Er wurde seinerzeit von der Kritik zerissen und war reif für die Goldene Himbeere. Viele Kinofans empfanden das Werk als einen der schlechtesten Science Fiction Filmen aller Zeiten. Und tatächlich ist der Film ziemlich angreifbar, wenn man ihn niedermachen will: De Palma lässt kein Fettnäpfchen aus, die Figuren sagen klischeehafte Dialoge auf, die man aus jedem zweiten schlechten Weltraumfilm kennt, dazu hohes Pathos bis zur Kitschgrenze. Die rührende Szene aus "Close Encounters of the third kind" von Spielberg (dieses winkende ET-Männchen) wird geradezu parodiert...trotzdem bleibt Film von einer grossen Ernsthaftigkeit geprägt, dass man das Augenzwinkern beim Macher kaum ausmachen kann.
Es gibt aber auch grandiose Sequenzen, die auf ein Meisterwerk deuten: Eine Tanzszene in der Schwerelosigkeit, eine Visualisierung der Evolution, die ins Staunen versetzt: Innert von Sekunden entsteigt aus den Weltmeeren Leben und verändert sich hin vom Reptil, zum Säugetier bis zum Mensch.
Oder die hochspannende Sequnez vom Unglück an Bord: Völlig professionell, ohne grosse Hektik befindet sich die Crew inmitten einer drohenden Katastrophe. Der nahende Untergang des Raumschiffs ist zu sehen in Form von Blutperlen, die sich langsam auf das Leck zubewegen.
In diesen Szenen ist der Maestro in seinem Element, hier führt eine völlig entfesselte, schwindelerregende Kamera Regie und genau hier begeistert Brian de Palma selbst bei dieser ominösen Weltraumoper.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Mission to Mars
Was für eine Entäuschung! Ein Brian de Palma Film mit einer wirklich guten Besetzung und dann das... Dröge Langeweile von Anfang bis Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von aberaber veröffentlicht
Der Mars lässt grüßen
2020: Die NASA landet auf dem Mars. Doch die Mission ende nicht so wie vorgesehen. Eine Rettungsaktion wird gestartet. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von MarionS. veröffentlicht
gute Spezialeffekte....eher schwache Story
erst mal zum Positiven. Die Spezialeffekte und die Ausstattung sind großes Kino. Auch hält man sich in diesem Film wohltuend oft an die Naturgesetze. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ripley veröffentlicht
Besser als Red Planet
Mission to Mars ist ein auf Massenkonsens abgestimmter Big Budget
SF-Film der produktionsmäßig und darstellerisch auf jeden Fall im
grünen Bereich liegt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Axel Dettmer veröffentlicht
Mars Mission
Gut gemachter Film. Bis auf die Aliens, ein Vorgeschmack auf die kommende Marsmission der Nasa
Vor 20 Monaten von Uwe Schneider veröffentlicht
Absolut unterdurchscnittlich
Mission to Mars hört sich erst einmal wie ein spannender Sci-fi an. Wenn man dann noch den Trailer ansieht, dann erst Recht, aber in Wahrheit ist das nur eine Art... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Aljoscha Ghoul veröffentlicht
Unfreiwillig komisch
Irgendwie ist der Film einfach zu witzig, um ernst genommen werden zu können. Bereits die erste Szene, in der die Darsteller nacheinander vorgestellt werde (auf der... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Ein Kunde veröffentlicht
Eine schwere Geburt
Ich habe mir den Film angesehen, weil ich ein Fan von Gary Sinise bin. Aber dazu später.

Kurz zum Inhalt: Wir schreiben das Jahr 2020 und eine Mannschaft bricht zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2009 von schwertlilie1981
ein grandioser Film
Highlight und Constantin Film haben es vollbracht: die neue DVD-Veröffentlichung von Mission to Mars ist eine Augenweide und für jeden Filmsammler ein Muss! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2008 von Roland Roth
Wer schlecht reden würde bezeichnet den Film als Megagurke - aber...
Unglaublich peinlicher Film von Regisseur Brian de Palma. Ich halte es sogar für möglich das man ein Marsabenteuer überhaupt nicht schlechter inszenieren kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2007 von P. Dietze
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