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Mission to Mars

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Produktinformation

  • Darsteller: Gary Sinise, Tim Robbins, Don Cheadle, Connie Nielsen, Jerry O'Connell
  • Regisseur(e): Brian De Palma
  • Komponist: Ennio Morricone
  • Künstler: Tom Jacobson, Stephen H. Burum, David S. Goyer, Jim Thomas, Sam Mercer, Paul Hirsch, Ed Verreaux, John Thomas, Justis Greene, Jim Wedda, Graham Yost
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 28. November 2000
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001GO1XSW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.249 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im Jahr 2020 landet die NASA das erste bemannte Raumschiff auf dem Mars - doch die Mission endet in einem mysteriösen Desaster. Unter großem Zeitdruck wird von der Erde aus eine sofortige Rettungsaktion gestartet, um mögliche Überlebende zu bergen. Als die zweite Raumfähre endlich den roten Planeten erreicht, machen die Astronauten eine unglaubliche Entdeckung...

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Wenn Brian de Palma Mission to Mars für zehnjährige Kinder gemacht hätte, die nie zuvor einen Science Fiction-Film gesehen haben, dann könnte man ihn dafür loben, einen einigermaßen erfolgreichen Abenteuerstreifen gedreht zu haben. Einige Momente des Films erfüllen den vorrangigen Sinn und Zweck des Genres, nämlich Faszination und ein wenig Ehrfurcht vor der Zukunft (in diesem Falle das Jahr 2020) zu erwecken. Doch da der Großteil von uns schon eine ganze Menge Science Fiction-Filme gesehen hat, ist es unmöglich, nicht zu bemerken, dass dieser hier eine abgegriffene Handlung, Pappcharaktere und furchtbar dumme und öde Dialoge aufweist.

Trotz der eindrucksvollen und sorgfältigst wirklichkeitsnahen Darstellung von cooler Technik und blendender Spezialeffekte ist Mission to Mars auf dem Maßband menschlichen Verstandes Lichtjahre von 2001: Odyssee im Weltraum entfernt. Nachdem ein paar Weltraum-Jockey-Klischees ausgeteilt wurden, konzentriert sich der Film auf eine Rettungsaktion zum Mars, die von Jim McConnell (Gary Sinise, Spiel auf Zeit, Apollo 13) befehligt wird und weiterhin aus Tim Robbins (Bob Roberts, Nix zu verlieren), Connie Nielsen (Gladiator) und Jerry O'Connell (Scream 2) besteht. Sie alle sollen den einzigen Überlebenden (Don Cheadle, Out of Sight) einer tragisch ausgegangenen Marslandung abholen.

Während der Reise zum Mars kann De Palma sich in seinem Element fühlen und liefert zwei technisch beeindruckende Spannungsszenen ab (wenn eine davon, ein Spaziergang im All, zwar dramatisch ist, aber auch ein wenig albern wirkt). Doch kaum hat die Rettungsmission den Mars erreicht, wird der Film immer weniger überzeugend, und das ganze gipfelt in einer Begegnung mit Außerirdischen, die sehr an ein astronomisches Computerspiel erinnert. Mission to Mars ist zwar ein Hollywoodfilm mit einem Budget von 75 Millionen Dollar, doch kein noch so großer Aufwand an technischer Zauberei kann die Last des kindischen Drehbuchs tragen. Ruhm und Ehre für Gary Sinise und seine Kollegen, sowie die Spezialeffektzauberer, die aus dem müden Stoff das Beste herausgeholt haben; Schande über alle anderen, die daran beteiligt waren. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hoffmann TOP 1000 REZENSENT am 12. Oktober 2012
Format: DVD
Brian De Palma befand sich schon seit jeder in einer Art Hassliebe-Beziehung zu dem Studiosystem, jedoch hatte er sich in den Neunzigern durchaus erfolgreich mit dem Spionage-Actionkracher "Mission: Impossible" etabliert, mit dem Folgefilm "Spiel auf Zeit" aber wieder für Irritationen im Mainstream-Publikum gesorgt. Sein 100-Millionen Dollar teurer "Mission to Mars" entstand unter dem Walt Disney-Banner und war sein erster echt jugendfreier Film und Ausflug ins Science-Fiction-Genre. Leider erlitt er eine unbequeme Bruchlandung, spielte nur wenig mehr als sein Budget ein und war ein Flop bei den Kritikern, die De Palma wie so oft regelrecht kreuzigten.

Auch bei Fans des Regisseurs hat der Film einen eher unpopulären Stand und wird generell als sein schwächstes Werk angesehen. "Mission to Mars" basiert auf einer alten Disneyworld Themenpark-Attraktion und spielt im Jahr 2020. Die erste bemannte Mission auf den Mars ist erfolgt, doch durch eine scheinbare Natur-Katastrophe in Form eines gigantischen Sandsturms sterben alle Mitglieder des auf dem Mars stationierten Raumfahrerteams mit Ausnahme von Commander Luke Graham (Don Cheadle). Nachdem von diesem eine kaum verständliche Botschaft entsandt wurde, macht sich ein Trupp um seine Freunde und Kollegen (Tim Robbins, Gary Sinise, Connie Nielsen, Jerry O'Connell) auf eine riskante Rettungsmission.

"Mission to Mars" ist ein grundsätzlich altmodischer Science-Fiction-Film, der mit teuren, aber nur teilweise gelungenen Special Effects, großartiger Kameraarbeit, einem recht schwachen und oft massiv unlogischen Drehbuch und ambitionierten Themen ausgestattet ist. Dadurch entsteht ein ziemliches Chaos, das viele starke, aber auch einige peinliche Momente hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Januar 2001
Format: DVD
Die Meinungen gehen bei diesem Film weit auseinander: von Meisterwerk bis Schrott ist alles dabei. Die Wahrheit liegt in der Mitte: der Film ist absolut sehenswert (Spannung, super Effekte), nur die letzten 15Min. sind leider nicht mehr ganz so toll. Man bekommt das leichte Gefühl DePalma sei das Geld knapp geworden. Aber für einen schönen Filmabend reicht es allemal! Fazit: anschauen und eigene Meinung bilden
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. März 2001
Format: DVD
In vielerlei Hinsicht ist "Mission To Mars" ein Genuß. Von der brillanten Regie des Altmeisters Brian De Palma über die virtuose Kameraarbeit bis hin zu vorzüglichen und - bis auf das Ende - glaubwürdigen Spezialeffekten scheint der Film ein Festmahl für filmbegeisterte Feinschmecker zu sein. Selbst der gewöhnungsbedürftige Score von Ennio Morricone gewinnt bei wiederholtem Hören an Reiz. Bleiben einige markante Schwächen in der Konstruktion der Geschichte, hier und da aufwertungsbedürftige Dialoge und der himmelschreiend deplatzierte und banale Schluß. So ist es eben "nur" ein technisch perfekter, überraschend spannender und im positiven Sinne altmodischer Trip zum Mars.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Bitterhof am 28. September 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ein Original wie Kubricks 2001 läßt sich schwer erreichen, aber Brian de Palma's MISSION TO MARS gilt für mich damals wie heute als einer der ganz wenigen und legitimierten "Thronfolger" von 2001, wobei lediglich eine leichte Naivität und Gefühlsduseligkeit der Thronfolge ernsthaft im Weg stehen.

Schon aufgrund der hervorragenden Spezialeffekte (das Raumschiff war ein Modell), der Ernsthaftigkeit eine "echte" Mars-Mission zu zeigen und einfach atemberaubender Aufnahmen des Mars von oben und auf selbigem ist und bleibt dieser Film ein "Muß" für Blu-Ray-Disc und Freunde des intelligenteren Science Fiction Films.

Leider weder drüben noch hüben erhältlich, hat sich immerhin das renommierte französische "Studio Canal" (für mich das "THX"-Siegel für optimale Bildqualität) für eine Blu-Ray-Veröffentlichung entschieden, die in Sachen Bildqualität und insbesondere hochauflösendem Surround-Ton wirklich wenig Wünsche offen läßt - vorausgesetzt natürlich, man kann sich mit der englischen Originalfassung begnügen.

Da dieser Titel streng genommen nur in Frankreich vertrieben werden darf, hat die englische Sprachfassung einen Haken, damit der Titel nicht dutzendweise in die restliche Welt exportiert wird: Französische und nicht ausschaltbare Untertitel.
Dank meines OPPO habe ich zwar die Möglichkeit die Untertitel aus dem 2.35:1 Bildausschnitt nach unten zu verschieben, bei zweizeiligen Untertiteltexten bleibt aber die Hälfte von der oberen Bildzeile im Bildausschnitt.

Das muss jeder für sich entscheiden, ob diese Einschränkung hinnehmbar ist, ich wollte jetzt endlich mal diesen tollen Film in optimaler Bildqualität erleben.
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Format: DVD
Im Jahre 2020 fliegt eine Gruppe natürlich rein amerikanischer Astronauten (schon heute gibt es das nicht mehr, es sind fast immer gemischte Teams verschiedener Nationen zum Mars. Schon bald gerate sie in einen Marssturm und Commander Luke (immerhin ein Quotenschwarzer) kann gerade noch einen Hilferuf absetzen. Auf der Erde stellt man eine Rettungsmannschaft zusammen (natürlich alles Amis, diesmal mit Quotenfrau), die (nach mindestens 8 Monaten Reise, nur so nebenbei), die Überlebenden retten und bergen sollen.
Als die Rettungscrew am Mars ankommt, müssen sie gleich selber gerettet werden, denn ein Meteoritenschauer durchsiebt die Hülle des Raumschiffs (was für ein Glück, dass das erst fast im Marsorbit und nicht während der langen Reise passiert), Reparaturen schlagen fehl und die Crew muss sich erst mal selber auf eine orbitale Versorgungsstation retten. Immerhin gelingt es dreien, der Retter, die Oberfläche des Planeten zu erreichen, nun müssen also bereits 4 Astronauten gerettet werden. Immerhin hat Luke Graham es sich in den letzten Monaten gemütlich gemacht, so dass man sich spannenderen Dingen widmen kann, wie der Untersuchung des Marsgesichts.

Als man im Jahr 2000 diesen Film drehte, wusste man noch nicht, dass ein Jahr darauf eine Marssonde die Mär vom Marsgesicht zerstören sollte. Nichts als eine verwitterte Felsformation, aus der Traum. Der Film wurde inspiriert oder basiert auf einer gleichnamigen Attraktion des Disney Parks, ist also in gewisser Weise ein überlanger Werbefilm, dem es leider an grundlegender biologischer Recherche fehlt. Die Astronauten bekommen ein Audiosignal vom Marsgesicht, das eine grafische Darstellung eines DNA-Strangs ergeben soll. Wie bitte?!
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