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Mission Hydra: Thriller (Ein Delta-Team-Thriller, Band 1) [Taschenbuch]

Jeremy Robinson , Peter Friedrich
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. April 2010 Ein Delta-Team-Thriller (Buch 1)
In der peruanischen Wüste wird ein Felsen mit griechischen Schriftzeichen entdeckt. Darunter macht der Archäologe Dr. George Pierce einen noch viel spektakuläreren Fund: einen Kopf der sagenhaften Hydra - der Sumpfschlange aus der griechischen Mythologie. Doch dann wird Pierce entführt, denn der Kopf der Hydra birgt ein Geheimnis: Seine DNS liefert den Schlüssel zur Unsterblichkeit - und zur Erschaffung der ultimativen Kampfmaschine. Jack Sigler und sein Delta Force Team werden beauftragt, den Wahnsinn zu stoppen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (15. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354828177X
  • ISBN-13: 978-3548281773
  • Originaltitel: Pulse
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.085 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jeremy Robinson veröffentlichte seine ersten Romane im Selbstverlag, bevor ihn ein großer amerikanischer Verlag entdeckte. Er lebt mit seiner Familie in New Hampshire. Nach Mission Hydra und Operation Genesis erscheint jetzt das dritte Buch der beliebten Serie mit dem Delta-Team um Jack Sigler.
Mehr Informationen auf: www.jeremyrobinsononline.com.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Geschäft mit der ewigen Jugend. 7. Mai 2010
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Todd Maddox, Wissenschaftler und Genetik-Genie, ergreift die Chance seines Lebens: Er nimmt einen Job bei Manifold und seinem Boss Richard Ridley an. Dieser verspricht ihm Ruhm und Ehre und vor allen Dingen ein dickes Bankkonto. Voraussetzung ist, dass Maddox Ridley dazu verhilft, den Durchbruch in der Genetik schlicht weg zu schaffen: Die Regeneration der Menschen von Verletzungen und Krankheiten - kurz gesagt, die ewige Jugend. Die ganze Welt giert nach dieser Errungenschaft und Manifold steht kurz davor. Das letzte Puzzleteil liefert ein Wesen der griechischen Mythologie: Die Hydra, ein 9-köpfiges schlangenähnliches Wesen, dessen mittlerer Kopf unsterblich ist. Und genau die DNA dieses Kopfes benötigt Ridley für sein Vorhaben.

Kurze Zeit später wird der Archäologe und Wissenschaftler George Pierce in die peruanische Wüste gerufen um eine Inschrift eines antiken Fundes zu entziffern. Pierce kommt zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem Fund um eine Sensation handelt. Tief unter der Erde macht er eine grausame Entdeckung: Mumifizierte Körper von Männer, Frauen und Kindern und ein felsbrocken-ähnliches Etwas. Fast gleichzeitig wird die Ausgrabungsstätte von vermummten Männern überfallen, das Artefakt gestohlen und Pierce entführt.

Bei dem Artefakt handelt es sich um den von Herkules zur damaligen Zeit vergrabenen Kopf der Hydra und somit dem Schlüssel für die Veränderung der menschlichen Zukunft. Und sie gelangt in die Hände von Richard Ridley, der die Macht über die gesamte Menschheit erlangen will.

Für diese brenzligen Situationen zuständig ist die Spezialeinheit Delta, die sofort auf den Plan gerufen wird.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Hydra in Peru 14. April 2010
Von Christoph Martin Wieland VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Robinson mischt Mythologisches und moderne Wissenschaft zu einem Cocktail zusammen, der mundet. Der Prolog führt uns zu einem grausamen Ritual vor 2500 Jahren in Peru, danach geht es modern weiter. Da ist der Milliardär, der sich alles kaufen kann, nur (noch) nicht das ewige Leben, da ist der ruhmsüchtige Wissenschaftler, der immerhin seine seit früher Kindheit lädierte Fingerkuppe hat nachwachsen lassen. Für schnöden Mammon und in Aussicht gestellten Ruhm, will Maddox die Formel für ewiges Leben finden.
Gibt es doch mythologisch ein Wesen, bei dem nicht nur die Fingerkuppen nachgewachsen sind, sondern ganze Köpfe. Und eben dieses Wesen, die Hydra, liefert den roten Faden von eigentlich griechischer Vergangenheit in die schöne neue Welt Jeremy Robinsons.
Der Autor schreibt seit 2003 und ist inzwischen in den Staaten recht erfolgreich, 'Mission Hydra' erschien als 'Pulse' 2009 in den USA. Dort wird es hochgelobt ('Take what you love from Indiana Jones, throw that through a James Rollins/Matthew Reilly grinder and then add a sprinkling of equal parts Michael Crichton and a wee bit of mythological beasts and what you'd get is Jeremy Robinson's Pulse - a highly entertaining, action packed novel!' aus einer amazon-Kritik).
Der Kampf des Delta-Teams gegen degenerierte Monster, die im Rahmen der Versuche entstanden, wird packend erzählt. Die Schauplätze wechseln ständig, weil der Milliardär auf der Suche nach seiner Unsterblichkeit an vielen Orten der Welt seine Geheimlabors aufgebaut hat. Zum Showdown kommt es schließlich in New Hampshire und natürlich reinkarniert sich dort die Hydra.
Grausam, brutal, blutrünstig, absolut nichts für sanfte Gemüter, packend erzählt, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Trotz vieler Übertreibungen ein interessantes Gedankenspiel, auf das sich Robinsons einlässt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mission Hydra von Jeremy Robinson 15. April 2010
Von M. Kai
Format:Taschenbuch
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
Auf den ersten Blick, war ich noch etwas skeptisch, was das Buch anging, weil der Prolog nicht so mein Ding war, aber als dann das erste 'richtige' Kapitel anfing, war ich begeistert.
Die Seiten fliegen einfach so dahin, weil es wirklich gut geschrieben ist. Die einzelnen Kapitel sind kurz gehalten, was den Lesefluss, auch noch positiv beeinflusst.
Die Geschichte ist gut durchdacht und weist keine seltsamen Ecken und Kanten auf, die nicht hineinpassen würden. Die Dynamik des Erzählens lässt an die 'Scarcrow'-Reihe von Matthew Reilly denken, wenn auch nicht ganz so rasant, aber es geht trotzdem Schlag auf Schlag.
Die einzelnen Charaktere haben alle ihren eigenen Kopf und wirken dadurch lebendig und lebensecht. Die Mitglieder des 'Schachteams' haben oft ihren eigenen Packen zu tragen, was sie noch realistischer macht ohne aufgesetzt oder überladen zu wirken.
Das Buch ist auf jeden Fall etwas für alle die auf Actionreiche Thriller und / oder auf die Romane von Matthew Reilly und James Rollins stehen.
Ich werde den Autoren auf jeden Fall im Auge behalten. Sein Roman gehört auf jeden Fall zu denen, die man in einem Rutsch durchlesen könnte, wenn man die nötige Zeit hat, also genau das Richtige, für einen entspannten, faulen Sonntag auf der Couch.
Klasse.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mission Hydra 27. April 2010
Von Emde
Format:Taschenbuch
Nachdem mich die Leseprobe (und auch das Cover) zu Jeremy Robinsons "Mission Hydra" wirklich begeistert hatte, konnte mich dieses Werk nach der Gesamtlektüre leider nicht voll und ganz überzeugen.

George Pierce, ein bekannter Archäologe, wird eiligst zu einer Ausgrabung in die Wüste von Nacza gerufen, um mit seiner Sachkompetenz bei der Entschlüsselung eines Artefakts behilflich zu sein. Während er feststellt, dass es sich bei diesem Artefakt um nichts geringeres als den Kopf der sagenhaften Hydra handelt, die angeblich ja über unglaubliche regenerative Fähigkeiten verfügte, werden er und sein enger Freund Jack Sigler, der unter dem Codenamen "King" dem ultrageheimen und super-schlagfähigen 5köpfigen "Schachteam" der Delta-Spezialeinheit angehört, niedergeschlagen. George Pierce wird entführt, der Hydrakopf entwendet und allein King kann entkommen und setzt nun mit Hilfe seines Teams alles daran, seinen Freund zu retten und zu verhindern, dass ein größenwahnsinniger Gentechnik-Industrieller die DNA der Hydra dazu nutzt, um Menschen mit enormen regenerativen Fähigkeiten auszustatten.

Alles in allem bietet "Mission Hydra" inhaltlich alles, was zu einem modernen Science-Fiction-/Wissenschaftsthriller gehört: ein großes, sagenhaftes Geheimnis als Basis, ein großer Plan, der die Welt verändern könnte, in den Händen eines superreichen Wahnsinnigen, ein Team aus Superhelden, die es auch in der aussichtslosesten Lage immer wieder schaffen, zu entkommen und das Übel am Ende natürlich mit letzter Kraft besiegen.....

Spannend ist "Mission Hydra", keine Frage. Dennoch bleiben die Charaktere, auch die Hauptfiguren des Delta-Teams, sehr flach gezeichnet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Wahnsinnig spannend
Toller Action-/Abenteuerroman mit mythologischem Hintergrund. Mir ist einzig die ewige kleinlichst beschriebene Abmurkserei beteiligter Personen tierisch auf den Zeiger gegangen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nelly_Olsen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Artikel gefätt mir sehr gut, werde gerne wieder bei Amazon einkaufen.
Die Bestellungen funktionieren immer reibungslos.
Auch bei Umtausch keine Probleme.
Vor 16 Monaten von Affengruber Gustav veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Actionkino ohne Farbe
Delta Force Mitglieder, die Ihre Waffe in den Schnee werfen weil Ihnen ein Kamerad einen Schneeball verpasst hat, Eine Delta-Frau die den Gegner mit dem Scheemobil jagt und aus... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von einsnullvier veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mission Hydra
Spannend, aber absolut unglaubwürdig. Der Autor hätte sich vielleicht etwas intensiver mit dem wissenschaftlichem Hintergrund befassen bzw. besser recherchieren sollen.
Vor 21 Monaten von Stox veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Meine Meinung zu diesem Buch ist etwas zwiespältig. Positiv zu erwähnen ist, dass es sich um ein interessantes Thema handelt, das Buch flüssig geschrieben und... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Andi1978 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mit SOWAS kann man Geld verdienen?!
Ok, ich gebe zu, ich habe in der Beschreibung nur DELTA Team gelesen, und deshalb das Buch bestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2012 von bold73
5.0 von 5 Sternen Kritik an den schlechten Kritiken
Ich finde es schade das manche Leser dieses Buch mit einer derart unkonstrukiven Kritik abhaken!
Wie in manchen Rezensionen zu lesen ist, das es keinen tiefgang hat, alles... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2011 von Jonny Jonnster
1.0 von 5 Sternen Mühe muss man sich schon geben
Das ist ein Buch, dass nur so dahin"gekliert" worden ist. Dieses Buch wurde definitiv nicht von seinem Autor liebevoll behandelt. Es fehlt so ziemlich an allem. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2011 von C. Voigt
2.0 von 5 Sternen Zu wenig eigene Ideen!
In der peruanischen Wüste findet der Archäologe Dr. George Pierce den Kopf der sagenhaften Hydra. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2011 von Michael Krause
5.0 von 5 Sternen Echt gut
Das Buch lässt diejenigen, die darin einen Bezug zur Realität herstellen wollen ziemlich dunkel in der Ecke stehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2011 von Alexander Daul
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