Aus der Amazon.de-Redaktion
Man kann gutes Webdesign als Wissenschaft oder als Kunst, als erlernbar oder als talentabhängig verstehen. Mit
Missing Links in der 2. erweiterten Auflage zeigt Thomas Wirth einen dritten Weg: Webdesign kann Spaß machen, onne albern zu sein. Mit wissenschaftlichem Hintergrund. Mit Erfahrung. Und vor allem für die eigene Umsetzung nachvollziehbar.
Wahrnehmen, denken, entscheiden und handeln -- das sind die Faktoren, die den Benutzer einer Website bestimmen und sie legen auch die Rahmenbedingungen fest, an denen sich Thomas Wirth auf der psychologischen Seite seines Buches orientiert. Dazu kommt natürlich noch die Umsetzung der gewonnenen psychologischen Erkenntnisse. Doch man sollte Missing Links nicht mit einem Usability-Buch verwechseln, denn, wie er es in seinem Vorwort betont, geht es vielmehr um die Qualität einer Website. Stimmigkeit. Inhalt. Gesamtbild. Eben Qualität.
Kommunikation, Aufmerksamkeit und Motivation und Handeln lauten die drei Hauptkapitel, die Themen wie Wörter, Bilder, Animation, Aufmerksamkeit, Eye-Catcher und Problemlöser umfassen. Immer gut strukturiert und nicht akademisch mit einem entspannten Schreibstil vorgestellt. Neben einigen Überarbeitungen ist vor allem ein neues Kapitel zur Informationsarchitektur hinzugekommen. Damit ist die zweite Auflage auch für Besitzer der ersten interessant.
Missing Links stellt eine angenehm erfrischende Ausnahme dar: Nur wenige deutsche Bücher zum Thema Webdesign schaffen den Sprung zu einem Überblick ohne zu seicht und unbrauchbar zu werden. Und nur wenige lassen sich nicht zu fanatischen Standpunkten hinreißen, nur um sich hervorzuheben. Thomas Wirth überzeugt, eben weil es ihm um die Qualität des Resultats und nicht um einen möglichst kontroversen Standpunkt geht. --Wolfgang Treß
Pressestimmen
"Thomas Wirth ist es gelungen, ein kaum überschaubares Thema aus allen nur denkbaren Perspektiven zu beleuchten. (...) Das Buch ist hervorragend geschrieben, geradezu ein Lesespaß. Wer in irgendeiner Weise mit dem Internet zu tun hat, sollte sich dieses Standardwerk nicht entgehen lassen." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. April 2003
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.4.2003
Der Titel dieses Buches untertreibt. Es könnte auch als Wahrnehmungspsychologie oder Kommunikationstheorie des Internet erscheinen, als Handbuch für E-Mail-Marketing, als Leitfaden für gutes Schreiben oder als Abhandlung über die Bedeutung von Bildern und Farben in der modernen Welt. Thomas Wirth ist es gelungen, ein kaum überschaubares Thema aus allen nur denkbaren Perspektiven zu beleuchten.[...] Das Buch ist hervorragend geschrieben, geradezu ein Lesespaß. Wer in irgendeiner Weise mit dem Internet zu tun hat, sollte sich dieses Standardwerk nicht entgehen lassen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Dieses Buch versucht, einige der "Missing Links" zu knüpfen, die es zwischen dem Wissen der Grundlagenforschung, Erkenntnissen aus Nutzer-Studien und den Kriterien für die Bewertung und Gestaltung von Websites gibt. Die 2. Auflage ist um das Thema "Informationsarchitektur" erweitert.
Buchrückseite
"Thomas Wirth ist es gelungen, ein kaum überschaubares Thema aus allen nur denkbaren Perspektiven zu beleuchten. (...) Das Buch ist hervorragend geschrieben, geradezu ein Lesespaß. Wer in irgendeiner Weise mit dem Internet zu tun hat, sollte sich dieses Standardwerk nicht entgehen lassen." Frankfurter Allgemeine Zeitung Dieses Buch versucht, einige der "Missing Links" zu knüpfen, die es zwischen dem Wissen der Grundlagenforschung, Erkenntnissen aus Nutzer-Studien und den Kriterien für die Bewertung und Gestaltung von Websites gibt. Die 2. Auflage ist um das Thema "Informationsarchitektur" erweitert.
Über den Autor
Dr. Thomas Wirth studierte Psychologie an der TU Darmstadt. Bis zu seiner Promotion 1997 war er als wiss. Mitarbeiter und Dozent an der Uni Heidelberg und der TU Darmstadt tätig. Seit 1997 arbeitet er erfolgreich als selbstständiger Berater und Trainer für Ergonomie und Kommunikationdesign in den neuen Medien mit dem Schwerpunkt Inter- und Intranet. Er ist Gründer der Website KommDesign.de, die sich seit 1999 vom Geheimtipp zu einer der meistfrequentierten Informationsquellen zum Thema Ergonomie, Design und Kommunikation im deutschsprachigen Internet entwickelt hat. Seine "Galerie des schlechten Webdesigns", in der er Internetprojekte großer Konzerne satirisch kommentiert, ist mittlerweile auch in der breiteren Internet-Gemeinde bekannt.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
- Informationen über das Verhalten von Internet-Nutzern (wie sie lesen oder etwas suchen, dass sie sich häufig ärgern, dass manche von ihnen trotzdem süchtig danach werden ...).
- Viele Anschauungsbeispiele für gelungenes und misslungenes Design und Demonstrationen, die zeigen, dass man gelegentlich mit einfachen Mitteln viel erreichen kann.
- Grundlagenwissen, z.B. über Sprache, Aufmerksamkeit, Kommunikation und Handeln, zusammen mit Überlegungen, wie sich dieses Wissen ins Web übersetzen lässt.
- Gedankenexperimente und Anwendungsszenarien (mit teils erstaunlichen Ergebnissen).
Weitere Informationen zu diesen Themen finden Sie auch auf der Website des Autors www.kommdesign.de