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Missing Link der Archäologie: Verheimlichte Funde, gefälschte Museumsexponate und als Betrüger entlarvte Archäologen Gebundene Ausgabe – 1. Mai 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Kopp Verlag; Auflage: 1 (1. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938516887
  • ISBN-13: 978-3938516881
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3,3 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 551.417 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 21. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Ich möchte behaupten", "ich wage zu behaupten", "einiges spricht dafür", "Können wir dies glauben?". Solche Fragesätze ziehen sich durch das ganze Buch, es wird kritischer Journalismus vorgespielt, ohne dass tatsächlich nachvollziehbare Fakten für den Gegenbeweis geliefert werden. Nur einige wenige Bespiele für die Fakten, Fakten, Fakten, die Ercivan liefert und die teilweise unfreiwillig komisch anmuten:

1) Die Nofrete-Büste ist eine Fälschung des Entdeckers Ludwig Borchardt, geplant nur als "Hoax" für das bei den Grabungen anwesendem Prinzenpaar. Begründungen dafür (Zitate aus dem Buch):

"Einiges spricht dafür, daß Borchardt ein gerissener Antiquitätenhändler war, der durchaus auch Fälschungen verkaufte." "Ein Vergleich der Büste mit den Profilaufnahmen von Emilie Borchardt lässt durchaus den Verdacht aufkeimen, dass sie möglicherweise bei der Entstehung der Nofretete-Büste selbst Modell gesessen hat." (Als Beweis wird ein briefmarkengroßes, grobkörniges Schwarzweißfoto dieser Emilie angeführt, das überhaupt keine Ähnlichkeit mit Nofrete hat) "Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass ein ägyptischer Bildhauer um 1348 v. Chr.das geschafft haben soll, was die Künstler auf der ganzen Welt in den folgenden 3248 Jahren nicht geschafft haben: Nämlich das faszinierende Abbild einer schönen Frau zu modellieren. Erst die Künstler der Epoche des Jugendstils schafften dies!" "...die Nasenformen der anderen Köpfe sind ohne Ausnahme mongolid und nicht negroid, wie wir es von den Tempeldarstellungen über die Bewohner von Amarna kennen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 19. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Im 19. Jahrhundert wurden zahlreiche sensationelle archäologische Entdeckungen gemacht. Ich muss zugeben, dass mich in diesem Zusammenhang schon immer die rätselhafte Frage beschäftigt hat, wie es sein kann, dass jemand einen alten Palast oder eine Bildhauerwerkstatt nach vielen hundert Jahren ausbuddelt und dabei wertvolle Sachen findet. Wahrscheinlich hat niemand über die vielen Jahre, die das Zeug da einfach so offen herumlag, mal nachgesehen.

Der nicht unumstrittene Autor beschäftigt sich im vorliegenden Buch mit der Frage, ob nicht einige dieser sensationellen Fundstücke nachträglich als Fälschungen in die Fundorte platziert wurden, zumal die Umstände der Funde nicht selten merkwürdig und die einzigen Zeugen die Finder selbst sind. Wirkliche Beweise - und das sei hier deutlich gesagt - bietet dieses Buch oft nicht. Es liefert meistens nur Indizien für berechtigte Zweifel.

Das erste Kapitel befasst sich mit der von Ludwig Borchardt im Beisein eines seiner Geldgeber gefundenen Nofretete-Büste. Den letzten Beweis für eine Anfertigung dieser Büste im Auftrag von Borchardt kann der Autor zwar nicht erbringen, dafür führt er aber eine Reihe von Bedenken ins Spiel, die tatsächlich einen gewissen Verdacht erzeugen. Sein Hauptargument ist das Aussehen der Nofretete, denn die Skulptur gleicht nicht einer afrikanischen, sondern einer weißen europäischen Frau und dem Schönheitsideal unserer Zeit. Vergleichbare echte Skulpturen sehen anders aus, und eine Röntgenuntersuchung der Büste erbrachte keinen eindeutigen Nachweis für ihre Echtheit.

Als Nächstes behauptet der Autor im 2.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schreiber am 21. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Beruht die Entstehung des vernunftbegabten Menschen nur auf einen riesigen Zufall?
Sind Gott, Engel und Außerirdische nur Fantasiegebilde ohne Wahrheitskern?
Gehören UFO-Sichtungen aus der Antike und der Moderne nur einem verborgenen Wunsch des Menschen zu höheren Mächten an?
Sind wir somit in Wirklichkeit vollkommen allein existierende Individuen im Grenzenlosen Weltall?
Oder ist das Leben doch eher die Regel des Universums, wo sich ab einer bestimmten Kulturstufe sogar Astronautengötter
fremder Sonnensysteme in den entlegensten Gebieten des Kosmos` ständig besuchen?

Die Frage nämlich, ob einst in der Antike oder auch jetzt auf unserem Planeten nichtmenschliche Raumfahrer landeten,
ist innerhalb der Wissenschaft in keinster Weise Geheimnisvoll oder Verrückt, sondern lediglich strittig. Das liegt
vor allem daran, weil wir schon ab dem Kindesalter uns einer vorgefassten Lehrmeinung unterwerfen müssen, die wir
ohne Widerspruch akzeptieren und die seit Generationen unsere Gesellschaftsordnung mitbestimmt.

Stellen Sie sich aber mal vor, dass der Ihnen in den Schulen bezüglich unseres Werdegangs vermittelte Geschichtsunterricht
gar nicht den Tatsachen entspricht, weil in Wahrheit viele für die Rekonstruktion wichtigen Funde die sich in heutigen
Museen befinden nicht an archäologischen Ausgrabungsstätten gemacht wurden, sondern in irgendwelchen Fälscherwerkstätten
hergestellt sind. Was meinen Sie was das für Folgen für unsere Gesellschaft mit sich bringen würde?
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