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Missing Link der Archäologie: Verheimlichte Funde, gefälschte Museumsexponate und als Betrüger entlarvte Archäologen
 
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Missing Link der Archäologie: Verheimlichte Funde, gefälschte Museumsexponate und als Betrüger entlarvte Archäologen [Gebundene Ausgabe]

Erdogan Ercivan
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 287 Seiten
  • Verlag: Kopp, Rottenburg; Auflage: 1 (1. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938516887
  • ISBN-13: 978-3938516881
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 187.051 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Erdogan Ercivan
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jedes Jahr besuchen Millionen Menschen auf der ganzen Welt Museen, um jene Fundstücke zu bewundern, die Archäologen in mühevoller Kleinarbeit dem Dunkel der Vergangenheit entrissen haben. Handelt es sich bei diesen Artefakten aber immer um Originale?

Der Wissenschaftsjournalist Erdogan Ercivan deckt mit Akribie archäologische Ungereimtheiten auf, hinter denen häufig ein vorsätzlicher Betrug steckt. Er präsentiert dem Leser zahlreiche »Missing Links« der Archäologie, die der Öffentlichkeit in dieser Form nie bekannt geworden sind. Dabei behandelt er auch berühmte archäologische Artefakte, die bis heute niemand für gefälscht halten würde. Folgen Sie den Spuren des Autors und entlarven Sie mit ihm die größten Betrugsfälle der Archäologie.

- Wussten Sie, dass die Nofretete-Büste im Museum in Berlin eine Fälschung ist, die ihr Entdecker 1912 selbst anfertigen ließ? Warum werden die Besucher von den verantwortlichen Archäologen darüber nicht informiert?

- Hat Ihnen schon jemand verraten, dass Heinrich Schliemann seinen Schatz des Priamos von einem Athener Goldschmied kaufte und nicht in der Nordwesttürkei ausgegraben hat? Was für Interessen haben heutige Archäologen, diesen Betrug zu decken?

- Weshalb wird die minoische Kulturkunde nicht aus dem Schulunterricht entfernt, obwohl den Gelehrten bekannt ist, dass das gesamte Wissen darüber nur auf den persönlichen Fantasien und Erfindungen eines Sir Arthur J. Evans und eines Schweizer Künstlers basiert?

- Glauben Sie tatsächlich, dass die Höhlenmalereien in Südfrankreich und Nordspanien aus der Steinzeit stammen? Weshalb wird der Öffentlichkeit vorenthalten, dass die Entdecker der Kunstwerke in 99 Prozent aller Fälle selbst Hand angelegt haben?

- Haben Sie gewusst, dass die Ötztal-Mumie in Wahrheit aus einem Indianergrab im US-Bundesstaat Arizona stammt? Und können Sie sich vorstellen, weshalb man sie in einen alpinen Gletscher hineinpräparierte?

- Warum sind die Anthropologen seit etwa 150 Jahren bemüht, uns die Evolutionstheorie plausibel zu machen, obwohl sie genau wissen, dass diese ganz offensichtlich nur auf einer viele Jahre lang hartnäckig verteidigten Lüge basiert?



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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Im 19. Jahrhundert wurden zahlreiche sensationelle archäologische Entdeckungen gemacht. Ich muss zugeben, dass mich in diesem Zusammenhang schon immer die rätselhafte Frage beschäftigt hat, wie es sein kann, dass jemand einen alten Palast oder eine Bildhauerwerkstatt nach vielen hundert Jahren ausbuddelt und dabei wertvolle Sachen findet. Wahrscheinlich hat niemand über die vielen Jahre, die das Zeug da einfach so offen herumlag, mal nachgesehen.

Der nicht unumstrittene Autor beschäftigt sich im vorliegenden Buch mit der Frage, ob nicht einige dieser sensationellen Fundstücke nachträglich als Fälschungen in die Fundorte platziert wurden, zumal die Umstände der Funde nicht selten merkwürdig und die einzigen Zeugen die Finder selbst sind. Wirkliche Beweise - und das sei hier deutlich gesagt - bietet dieses Buch oft nicht. Es liefert meistens nur Indizien für berechtigte Zweifel.

Das erste Kapitel befasst sich mit der von Ludwig Borchardt im Beisein eines seiner Geldgeber gefundenen Nofretete-Büste. Den letzten Beweis für eine Anfertigung dieser Büste im Auftrag von Borchardt kann der Autor zwar nicht erbringen, dafür führt er aber eine Reihe von Bedenken ins Spiel, die tatsächlich einen gewissen Verdacht erzeugen. Sein Hauptargument ist das Aussehen der Nofretete, denn die Skulptur gleicht nicht einer afrikanischen, sondern einer weißen europäischen Frau und dem Schönheitsideal unserer Zeit. Vergleichbare echte Skulpturen sehen anders aus, und eine Röntgenuntersuchung der Büste erbrachte keinen eindeutigen Nachweis für ihre Echtheit.

Als Nächstes behauptet der Autor im 2. Kapitel, dass der von Schliemann bei Ausgrabungen in der Türkei angeblich entdeckte Schatz des Priamos ebenfalls größtenteils eine Fälschung ist. Außerdem weist er auf die aktuelle Troja-Diskussion unter Archäologen hin. Bis heute ist umstritten, ob es sich tatsächlich um Troja handelt und welche Bedeutung diese Stadt in ihrer Zeit wirklich hatte.

Im März 1900 begann der Engländer Evans mit Ausgrabungen auf Kreta, die sich mit Unterbrechungen über dreißig Jahre hinziehen sollten. Sehr schnell glaubte Evans den berühmten homerischen Palast von Knossos entdeckt zu haben. Die von ihm angeblich gefundenen Göttinnenfiguren waren für Evans der Beweis für eine Hochkultur der Minoer mit einer Religion des Matriarchats. Sowohl an der Echtheit der Figuren als auch an Evans Theorie zweifelt der Autor und erbringt dafür zahlreiche Indizien, aber auch den Hinweis auf Beweise, die es in diesem Fall ganz offenbar gibt.

Kapitel 4 befasst sich mit der Fälschung von Mumien. Insbesondere geht es dabei um unseren lieben Ötzi, der in Wirklichkeit ein uralter Indianer sein soll. Ercivan bezieht sich in diesem Fall auf das Buch "Die Oetztal-Fälschung" von Heim und Nosko.

Mit den Darstellungen von steinzeitlichen Tieren der Höhlenbilder Südfrankreichs und Spaniens befasst sich das folgende Kapitel. Diese im 19. Jahrhundert erstmals entdeckten Bilder halten der Autor und offenbar auch viele andere für Fälschungen, die wie das "Kilroy-Phänomen" entstanden sein könnten. In den 1950er Jahren hatte ein Spaßvogel in New York "Kilroy was here" an eine Hauswand gepinselt. Dieser Spruch war anschließend sehr schnell in vielen Städten von der Ost- bis zur Westküste der USA zu lesen und gilt heute als Ausgangspunkt der Graffiti-Schmiererein. Es gibt einfach trotz vorhandener genauer Untersuchungsmethoden einfach zu viele ungeklärte Fragen und Ungereimtheiten bei diesen Höhlengemälden.

Das anschließende Kapitel ist einer Reihe von erwiesenen oder vermuteten Fälschungen gewidmet und berichtet, dass es immer schwieriger wird, Fälschungen überhaupt nachzuweisen. Kapitel 7 beschäftigt sich mit Menschen-Riesen, deren Gräber und Tempel angeblich gefunden wurden. Im Kapitel 8 erzählt der Autor von einigen nachgewiesenen Fälschungen japanischer Archäologen.

Kapitel 9 will beginnt zunächst mit einem kurzen Rückblick auf die Entstehung der Darwinschen Evolutionstheorie und widmet sich dann weiter dem Frankfurter Skandal-Professor Rainer Protsch, der bis vor kurzem mit öffentlichen Mitteln eine nicht unerhebliche Verwirrung in die Anthropologie tragen durfte. Einst als vermeintlich hervorragender C14-Spezialist in Frankfurt mit einem Lehrstuhl beglückt, konnte Protsch über viele Jahre unbemerkt das Alter zahlreicher Knochen- und Schädelfunde willkürlich festlegen. Zu seinen Methoden gesellen sich darüber hinaus noch weitere Fälschungen und Plagiate. Ziemlich übergangslos berichtet der Autor anschließend vom Skelettfund des so genannten Homo floresiensis, einer Zwergenmenschenart, die auf der kleinen indonesischen Insel Flores, die es offenbar nicht zu einer weiteren Evolution schaffte und ausstarb. Irgendwie passt diese Art nicht so recht in die menschliche Evolutionslinie. Das meint jedenfalls der Autor. Was haben diese beiden Fälle miteinander zu tun? Nichts, außer dass sie die Lieblingsthese des Autors von der Erschaffung des Menschen durch Außerirdische in seinen Augen etwas wahrscheinlicher machen.

Das 10. Kapitel berichtet über Fälle, in denen in Kohle oder Gesteinsarten, die bis zu über 100 Millionen Jahre alt sein sollen, Überreste menschlichen Schaffens gefunden wurden, was entweder unseren Vorstellungen vom Alter der Menschheit oder den erdzeitlichen Abläufen erheblich widerspricht.

Erst im Nachwort geht der Autor dann auf den Titel des Buches ein. Aus den vielen bekannten oder vermuteten Fälschungen in der Archäologie schließt er, dass diese Wissenschaft kein solides Fundament besitzt. Diese Schlussfolgerung ist schon recht gewagt. Allein daraus dann aber bereits den Schluss zu ziehen, dass unsere Herkunft viel wahrscheinlicher in den Weiten des Weltalls zu suchen ist, erscheint mir recht abenteuerlich.

Fazit.
Man muss sich darüber im Klaren sein, dass alles Forschen nach Vergangenem stets nur Arbeitshypothesen hervorbringen kann, die nach neuen Erkenntnissen immer wieder nur in solche münden werden. Letzte Gewissheit werden wir also nie erhalten. Wenn in Archäologie und Anthropologie solche Spekulationen erlaubt sind, dann darf das auch der Autor. Leider unterscheidet er nicht immer sauber zwischen Fakten und Spekulationen. Für eine wissenschaftliche Einordnung seiner Behauptungen fehlen mir die Fachkenntnisse. Aber darum geht es bei diesem Buch nicht wirklich. Es unterhält, stellt interessante Hypothesen in den Raum und zeigt, wie gerne der Mensch für Ruhm und Geld ein wenig schummelt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überaus spannend 1. Juni 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Wie die meisten Bücher des bekannten Autors Ercivan ist auch dieses Kompendium überaus spannend und sehr gut geschrieben! Fakten und Thesen bilden ein stimmiges Ganzes und machen das neue Buch des Autors zu einem hochinteressanten Lesevergnügen!

Illustriet wurde die Arbeit mit zahlreichen Farbbildern und 157 s/w-Bildern, die die Thesen, Argumente, Fakten und Aussagen des Autors sehr gut veranschaulichen!

Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ich möchte vor allem auch die Seiten 277/278 und die Tatsachen darin besonders lobend hervorheben! Ich unterstreiche die Aussagen dort ebenso.

Lesen Sie selbst!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Heiße Luft 21. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
"Ich möchte behaupten", "ich wage zu behaupten", "einiges spricht dafür", "Können wir dies glauben?". Solche Fragesätze ziehen sich durch das ganze Buch, es wird kritischer Journalismus vorgespielt, ohne dass tatsächlich nachvollziehbare Fakten für den Gegenbeweis geliefert werden. Nur einige wenige Bespiele für die Fakten, Fakten, Fakten, die Ercivan liefert und die teilweise unfreiwillig komisch anmuten:

1) Die Nofrete-Büste ist eine Fälschung des Entdeckers Ludwig Borchardt, geplant nur als "Hoax" für das bei den Grabungen anwesendem Prinzenpaar. Begründungen dafür (Zitate aus dem Buch):

"Einiges spricht dafür, daß Borchardt ein gerissener Antiquitätenhändler war, der durchaus auch Fälschungen verkaufte." "Ein Vergleich der Büste mit den Profilaufnahmen von Emilie Borchardt lässt durchaus den Verdacht aufkeimen, dass sie möglicherweise bei der Entstehung der Nofretete-Büste selbst Modell gesessen hat." (Als Beweis wird ein briefmarkengroßes, grobkörniges Schwarzweißfoto dieser Emilie angeführt, das überhaupt keine Ähnlichkeit mit Nofrete hat) "Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass ein ägyptischer Bildhauer um 1348 v. Chr.das geschafft haben soll, was die Künstler auf der ganzen Welt in den folgenden 3248 Jahren nicht geschafft haben: Nämlich das faszinierende Abbild einer schönen Frau zu modellieren. Erst die Künstler der Epoche des Jugendstils schafften dies!" "...die Nasenformen der anderen Köpfe sind ohne Ausnahme mongolid und nicht negroid, wie wir es von den Tempeldarstellungen über die Bewohner von Amarna kennen. Im Gegensatz dazu besitzt auch die Nofretete-Büste keine negroide Nasenform, sondern eine europide."

2) Über Ötzi (er ist lt. Ercivan ein amerikanischer Indianer): "Tatsächlich scheint hinter dem Rätsel der "Ötztalmumie" ein geheimes Abkommen aus dem Jahre 1988 zwischen dem Smithsonian Institute in Washington und dem Naturhistorischen Museum in Wien zu stecken.(....) Doch als der Mineraloge und Chemiker James Smithson nach seinem Tode sein Vermögen dem Institut vermachte, besaß er auch eine größere Anzahl von Mumien und Indianerknochen, die bis zu 13.000 Jahre alt waren. (... ) So hat es sich 1988 selbstverständlich geradezu angeboten, einigen besonderen Wünschen der Wiener Archäologen zu entsprechen..." "Zudem besitzt die Mumie Tatoos, die an indianischen Körperschmuck erinnern. Und auch der Haarschopf sieht so aus, so als ob jemand dem Leichnam den "Skalp" abgezogen hat."

3) Höhlenmalereien (Altamira etc)
Lt. Autor sind fast alle Fälschungen. Das "Warum" erklärt er so: "Meiner Ansicht nach sind fast alle Höhlenmalereien ebenfalls nur raffinierte Fälschungen (...). Sie sind nach dem sogenannten Kilroy-Phänomen entstanden, nachdem in Altamira einer den Anfang gemacht hatte." Ercivans Erklärung ist folgende: Nachdem in New York irgendjemand in den 1950er-Jahren "Kilroy was here" an eine Wand pinselte, wurde darüber berichtet und am nächsten Tag war diese Graffiti überall in den USA zu finden. Genauso wäre es mit den Höhlenmalerei-Fälschungen - einer hätte aus Spaß an der Freude angefangen und andere machten weiter. Und warum immer Tiere wie z.B Hirsche, Auerochsen? Auch hier das Kilroy Prinzip, meint der Autor: Hätte einer Margeriten gemalt, hätten dies die Nachahmer übernommen und überall wären Blumenmotive.... Und warum wurden in Deutschland noch keine Höhlenmalereien gefunden? Einfache Erklärung des Autors (Zitat): "Henri E. Breuil (ein Jesuiten-Abt, der von Ercivan verdächtigt wird, ebenfalls gefälscht zu haben) hatte Angst vor den Deutschen und blieb deshalb diesen Höhlen fern".

Und so geht es das ganze Buch hindurch: Ercivan "wagt zu behaupten" und seine Behauptungen sind z.T. genauso abstrus und an den Haaren herbeigezogen wie diejenigen der gescholtenen und beschuldigten Archäologen. Ich bin ein Geschichts- und Paläo-Seti Fan, durchaus sehr kritisch gegenüber der etablierten und konservativen Geschichtsforschung und weiß sehr gut, was im Laufe der Jahre an wirren Theorien und Fälschungen - gerade im archäologischen Bereich - in den Umlauf kam, aber leider fügt sich Ercivan mit seinen "fundierten" Behauptungen nahtlos in diese Reihe ein.

Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus - vor allem, wenn er am Schluß seine "eigene" Behauptung aufstellt, die für sich gesehen auch ganz schön irrwitzig ist: Auf dem Mars gibt es Wälder, fotografiert von der Viking Sonde als auch dem Mars Global Surveyor, bewiesen durch kleine grobkörnige Schwarzweißfotos, die aber alles mögliche darstellen können... Man denke nur an das Mars-Gesicht, das sich -leider- als natürliche Felsformation herausstellte.
Fazit: Kritische Betrachtungen und kritischer Journalismus sind äußerst notwendig, den Fälschungen gibt es immer wieder und überall - gerade in der Geschichtsforschung gibt es viele archäologische Betonköpfe, die alles verschwinden lassen, was nicht in "ihre Welt der Geschichte" passt. Aber leider auch viele angebliche journalistische "Aufdeckungen" und "Richtigstellungen", die genauso falsch sind und in die Irre gehen. Man sollte halt wenigstens für harte Fakten sorgen, aber das tut der Autor nicht, er bleibt bei Fragesätzen wie: "Stimmt dies so?", "könnte es nicht anders gewesen sein?". In seinem Nachwort spricht er von "schockierenden Antworten, die er gefunden hat" - ich kann nur Gnade walten lassen und von originellen Ansätzen sprechen...
Fazit: Erwartet hatte ich neue Fakten und Erkenntnisse, zumindest aber plausible neue Ansätze und Ideen.
Verschenkte Zeit, aber jedoch zumindest ein geringer Spaßfaktor.
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