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Missa Solemnis


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Produktinformation

  • Orchester: New Philharmonia Orchestra
  • Dirigent: Otto Klemperer
  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (24. April 2015)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Classics (Warner)
  • Spieldauer: 79 Minuten
  • ASIN: B000058USU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.754 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Kyrie
2. Gloria in exelsis Deo
3. Qui tollis
4. Quoniam tu solus sanctus
5. Credo in unum Deum
6. Et incarnatus est
7. Et resurrexit
8. Sanctus
9. Benedictus
10. Agnus Dei
11. Dona nobis pacem

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 10. März 2006
Format: Audio CD
Wunderbar, wie der große alte Mann Beethovens "Opus summum" zum Leben erweckt. Dies ist für mich auch heute noch die beste Aufnahme des Werkes und stellt selbst Böhm (DGG, mit den Wiener Philharmonikern) und Karajan (insgesamt drei Aufnahmen, eine mit dem Londoner Philharmonia Orchestra und zwei mit den Berliner Philharmonikern) in den Schatten. Klemperer faßt hier seine lebenslange Erfahrung mit Beethovens gewaltigem Werk zusammen. Klar und analytisch breitet er die riesige Partitur vor dem Hörer aus. Die Tempi sind getragen, aber niemals schleppend. Das überirdische Violinsolo im Benedictus ergreift den Hörer und führt ihn zu den Sternen. Die gewaltigen Chormassen sind von der Aufnahmetechnik hervorragend eingefangen, der New Philharmonia Chorus wurde von Wilhelm Pitz, dem berühmten Bayreuther Chorleiter, in gewohnt souveräner Weise an das Werk herangeführt und ist in allen Gruppen glänzend besetzt. Das Soloquartett, mit Elisabeth Söderström, Marga Höffgen, Waldemar Kmentt und Martti Talvela, ist von gediegener Qualität, und dem New Philharmonia Orchestra London ist die Krise, die ein Jahr vor dieser Aufnahme durch den spektakulären Weggang des Gründers Walter Legge ausgelöst wurde, nicht anzumerken. Es spielt unter der Leitung seines Chefdirigenten großartig und bringt auch die letzten Nuancen des komplizierten Werkes zum Erklingen, ohne auch nur einen Augenblick in seiner Aufmerksamkeit nachzulassen.
Die Klangtechnik der im Herbst 1965 aufgezeichneten Produktion ist hervorragend, das digitale Re-Mastering hat sie noch einmal trefflich steigern können. Wahrhaft eine "Great Recording of the Century", sogar eine der allergrößten.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 13. Oktober 2010
Format: Audio CD
Als sein bestes Werk bezeichnete Ludwig van Beethoven seine Missa solemnis D Dur op. 123 - ein Urteil, das weder seine Zeitgenossen noch die meisten heutigen Klassikliebhaber teil(t)en. Immerhin, Beethoven arbeitete lange Jahre und unter größten Strapazen an seinem opus summum, das er eigentlich zur Inthronisation seines Schülers und Gönners Rudolf von Österreich komponierte, aber erst einige Jahre später vollenden konnte.
Indes, das Resultat jahrelanger Mühen war enorm: Eine Messe mit einer Aufführungsdauer von etwa 80 Minuten hatte es zwar schon früher gegeben, doch das (Wiener) Publikum war dessen durch die wesentlich knapperen mozartschen Messen entwöhnt. Außerdem kommt ein weiteres Problem hinzu, das oft bei den Vokalwerken des Meisters auftritt: Beethoven tat sich schwer damit, das gesungene Wort der Musik beizufügen. Und - er reicherte seine Messe mit unendlich viel Emotion und Tiefsinn an, so dass die Aussage dieser zeitlosen Musik noch für uns heutige Hörer schwer zu erfassen ist. Das Werk wirkt sperrig, und es wirkt nicht nur so.

Woran aber liegt es, dass die Missa solemnis dennoch eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf uns ausübt? Beethovens erste Messe war sie nicht, allerdings ist seine Messe in C Dur op. 86 heute beinahe gänzlich in Vergessenheit geraten. Aber auch in diesem Werk deutet sich schon das an, was Beethoven in op.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. C. Ross am 13. Februar 2003
Format: Audio CD
Let's not mince words. Towering, monumental, magisterial, noble - peerless. In this case there is little point in analytical dissection. This recording is a 'gestalt', the whole exceeding the greatness of it parts. And this is greatness. An extraordinary symbiosis between composer/conductor. A performance that gloriously achieves the desideratum of providing a genuine objective correlative to Beethoven's superscript-'From the heart - may it return to the heart!' Making the only appropriate response that of the Gramophone reviewer-'Heartfelt thanks!...'
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nick am 11. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein faszinierender Vergleich zu Karajan, zwei Welten, so weit voneinander entfernt wie der Mond und Mars!
Bei Klemperer entsteht eine oft fast unerträglich schöne Spannung.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lehre, Albrecht am 8. September 2010
Format: Audio CD
Die vorliegende Aufnahme - zweifellos von historischem Wert allein schon aufgrund der legendären Solisten - beweist einmal mehr Klemperers unanfechtbare Stellung als bester Interpret der Gesangs- und Chorwerke Beethovens.
Besonders bemerkenswert, wie immer in der Zusammenarbeit von Otto Klemperer mit dem Londoner Philharmonia Orchestra, ist das feine, mitunter betörend filigrane Spiel der düsteren und melancholischen Passagen. Vornehmlich die langsamen, in sich selbst schwingenden, getragenen Tempi machen deutlich, dass hier die höchste, sozusagen die kosmische Dimension der Musik des Großen Meisters erreicht wird - der Superlativ der Emotionalität: Die EMPATHIE.
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"This recording is a Gestalt" 0 23.08.2008
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