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Miss Marple Edition (12 DVDs) [Collector's Edition]
 
 

Miss Marple Edition (12 DVDs) [Collector's Edition]

Joan Hickson , Donald Pleasance , Norman Stone , David Giles    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Joan Hickson, Donald Pleasance, Timothy West
  • Regisseur(e): Norman Stone, David Giles, Guy Slater, David Tucker, Silvio Narizzano
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Collector's Edition, Vollbild
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 12
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. April 2008
  • Produktionsjahr: 1992
  • Spieldauer: 1372 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0012E4SH4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.456 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sie ist die wohl bekannteste und berühmteste Amateur-Detektivin der Literaturgeschichte: Miss Jane Marple aus der Feder der brillanten britischen Krimi-Schriftstellerin Agatha Christie (1880-1976). Gerade die Erfindung der Miss Marple und des genialen belgischen Ermittlers Hercule Poirot brachten Christie bereits zu Lebzeiten allergrößten Ruhm. So erhob sie Queen Elisabeth II. 1971 für ihr Lebenswerk als Dame in den persönlichen Adelsstand. Insbesondere die Figur der Miss Marple - einer älteren, kultivierten, unverheirateten und ein wenig zerbrechlich wirkenden Dame aus dem fiktiven englischen Örtchen St. Mary Mead - erfreut sich bei Krimi-Fans aus aller Welt größter Beliebtheit. In dem keineswegs so verschlafenen kleinen Nest klärt die überaus rüstige und gedankenschnelle Lady sämtliche Morde in der ihr sehr eigenen Ermittlungsart und mit Hilfe ihrer logischen Schlussfolgerungen auf, die die lokale Polizei immer wieder in Erstaunen versetzt.
Besonders bekannt - gerade auch im deutschen Sprachraum - wurde die Hobby-Detektivin aus Passion in den 1960er Jahren durch die Darstellung von Margaret Rutherford, die diese in vier Filmen spielte. Rutherford gab der Miss Marple die Züge einer liebenswert-schrullien alten Jungfer, die mit Hilfe ihres scharfen Verstandes und der Hilfe ihres Freundes und Bibliothekars, Mr. Stringer (Stringer Davis), ihre Fälle löste.

Diese DVD-Collection, die die Verfilmung sämtlicher 12 Miss Marple-Romane enthält, entwirft ein abweichendes, stimmigeres Bild der Hauptfigur als die prominente Vorgängerin aus den 60ern. Absolut werkgetreu und mit viel Liebe zum Detail (so fehlt hier z.B. der in den Büchern nicht vorkommende Mr. Stringer) steht weniger der komödiantische Aspekt als vielmehr der bis in kleinste Nuancen dem Originalwerk angepasste Charakter der Jane Marple im Vordergrund. In der für den britischen Fernsehsender BBC zwischen 1984 und 1992 konzipierten Reihe wird die furchtlose Ermittlerin von der englischen Schauspielerin Joan Hickson (1906-1998) verkörpert, die schon zu Lebzeiten Agatha Christies als deren Favoritin für diese Rolle auserkoren wurde, nachdem Christie Joan Hickson in einem Theaterstück gesehen hatte. Wirklich eine vorzügliche Wahl: Joan Hickson gelingt wahrlich eine meisterhafte Leistung in dieser Rolle. Sie wirkt wie direkt aus den Romanen entstiegen. Mehr kann man von einer Darstellerin nicht verlangen! Weniger burschikos als beispielsweise Margaret Rutherford klärt sie alle 12 Fälle in bravouröser Manier auf. Von unterschiedlichen Regisseuren in Szene gesetzt, sind die jeweils 95 bis 145 Minuten langen Filme in der Nachkriegszeit angesiedelt. Das passt hervorragend zu der Entstehungszeit der Romane (der erste erschien 1930, der letzte 1971), sodass Miss Marples stilvolle, viktorianische Art überzeugend wirkt und keinesfalls nach heutigen Maßstäben deplatziert. Ganz im Gegenteil: Ist es doch gerade die rührige Art Miss Marples, der dieser Reihe ihren besonderen Charme verleiht.
So gibt es auch immer wieder einmal Hinweise auf Lebensmittelkarten und Rationierungen, wodurch es den Machern der Serie gelingt, nicht nur eine bloße Krimihandlung zu erzählen, sondern auch ein nachvollziehbares Sittenportrait einer sich wandelnden Welt zu entwerfen. Ein wesentlicher Aspekt dieser BBC-Verfilmungen liegt auch darin, dass nahezu ausschließlich vor Ort gedreht wurde, was zu großer Authentizität beiträgt. Auf Szenenbauten im Studio hat man soweit wie möglich verzichtet. Stattdessen hat man historischen Gebäuden und Museen den Vorzug gegeben und mit einer schier unglaublichen Fülle von epochegetreuen Möbelstücken, Gemälden und anderen Einrichtungsgegenständen ausgestattet. Fantastische Kostüme, ein Riesenaufgebot an Autos der damaligen Zeit und gut ausgesuchte Schauspieler, die genau so aussehen und agieren, wie man es sich beim Lesen der Romane vorgestellt hat, tun ein Übriges für diese mehr als gelungenen Adaptionen der Agatha Christie-Reihe.

Die Box aus dem Hause KSM erhält die Filme

  • Die Tote in der Bibliothek (1984),
  • Die Schattenhand (1985)
  • Ein Mord wird angekündigt (1985)
  • Das Geheimnis der Goldmine (1985)
  • Mord im Pfarrhaus (1986)
  • Ruhe unsanft (1987)
  • Das Schicksal in Person (1987)
  • Bertrams Hotel (1987)
  • 16 Uhr 50 ab Paddington (1987)
  • Karibische Affäre (1989)
  • Mord im Spiegel (1991)
  • Fata Morgana (1992)
auf insgesamt 12 DVDs in deutscher und englischer Sprache inkl. deutscher Untertitel. Zwei der Titel sind bisher in Deutschland noch nicht veröffentlicht worden und liegen in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln vor. Zudem sind zu vielen Folgen Outtakes vorhanden.

Für alle Fans der liebenswerten Miss Marple ist diese DVD-Box eh ein Muss. Aber auch für Neueinsteiger in die Welt der Hobby-Detektivin gibt es an diesen Verfilmungen kein Weg vorbei. Denn der Original-Stoff von Agatha Christie ist selten so liebevoll und werkgetreu umgesetzt worden. Und man hat gleich alle Fälle in der Hand... fast 1500 Minuten feinste Spürnasen-Tätigkeit. Einzigartig!

Produktbeschreibungen

KSM Miss Marple Collection (12 DVDs), USK/FSK: 12+


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Kundenrezensionen

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91 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Melanie Holtmann VINE™-PRODUKTTESTER
Wunderschön, dass die 12 Marple-Filme mit Joan Hickson in der Hauptrolle jetzt auch auf Deutsch erscheinen und somit (hoffentlich) einem noch größeren Publikum zugänglich gemacht werden (allerdings sollte für meinen Geschmack Hicksons feine Diktion eh im Original goutiert werden). Die zwölf von 1984 bis 1992 entstandenen Verfilmungen der Agatha-Christie-Romane sind auch heute noch teils köstliche TV-Unterhaltung - obwohl man im einen oder anderen Fall die für heutige Verhältnisse etwas biedere Inszenierung bemäkeln dürfte.

Trotzdem wird mich nichts von den fünf Sternen abbringen können: Joan Hickson ist eine, nein, die Miss Jane Marple und nicht umsonst wollte Dame Agatha selbst sie in dieser Rolle sehen. Zwar entspricht auch Hickson strenggenommen nicht genau der Figur der Bücher - die Miss Marple in den Romanen ist noch älter, noch damenhafter, noch zarter - aber sie kommt den wichtigsten Eigenschaften am nächsten. Sie ist eine neugierige alte Dame und gleichzeitig eine brillante Spürnase - obwohl Miss Marple selbst vor diesem Begriff sicher pikiert zurückschrecken würde. Aber gerade diese auch von Agatha Christie oft hervorgehobene Kombination aus altjüngferlich-schamhafter Neugier und scharfsinnig-gnadenloser Hirnakrobatik nimmt man Joan Hickson Wort für Wort ab.

Zu den zwölf Filmen selbst: Bis auf wenige Ausnahmen schaue ich mir alle immer wieder gerne an, weil sie einen herrlich altmodischen Charme versprühen. Das kippt auch gelegentlich und dann merkt man an den Schnitten und insgesamt an der, hm, gemächlichen Inszenierung eben auch, dass das a) Fernsehprodukte sind, die dazu b) schon teilweise über zwanzig Jahre auf dem Buckel haben. Wen das aber nicht stört, der ist hier gut aufgehoben. Die Verfilmungen sind größtenteils ziemlich buchgetreu gehalten und verzichten noch - im Gegensatz zu den aktuellen Filmen mit Geraldine McEwan in der Titelrolle - auf, positiv gewendet, eigene Interpretationen des Stoffes. Ein paar kurze Worte zum Inhalt:

"Die Tote in der Bibliothek":
Eine blonde Leiche liegt in Colonel Bantrys Bibliothek - wer ist sie und wie kam sie dort hin? Miss Marple ist wie immer zur Stelle und deckt einen besonders perfiden Mord auf. - Zählt für mich nicht zu den besten Filmen, da zwischendurch etwas langatmig und, was Tat und Motiv angeht, nicht unbedingt schlagend.

"Die Schattenhand":
Jerry Burton und seine Schwester Joanna ziehen in den kleinen Ort Lymstock. Dort kursieren gerade fiese Rufmord-Briefe. Schließlich stirbt die Ehefrau des Anwalts Symmington kurz nach Erhalt eines solchen Briefs - scheinbar durch eigene Hand. Wie gut, dass Miss Marple schon Witterung aufgenommen hat... - Im Roman ist Jerry Burton der Ich-Erzähler und diese Perspektive fand ich erfrischend, hier ist er immer noch eine Hauptfigur und das tut auch dem Film gut.

"Ein Mord wird angekündigt":
Per Anzeige werden die Dorfbewohner zu einem Mord bei Letitia Blacklock eingeladen - ein nettes Spiel, denken alle. Aber dann fallen Schüsse und ein Gauner liegt tot am Boden, während Miss Blacklock verletzt ist. Wer wollte sie töten - und will es wohlmöglich noch immer? - Vielleicht der beste Film der Reihe mit guten Figuren (Hinch und Murgatroyd etc.), viel Spannung und einer sensationellen Auflösung.

"Das Geheimnis der Goldmine":
Ich gestehe - nur einmal geschaut und deshalb fast alles vergessen. Vielleicht tue ich dem Film unrecht, aber für mich war er der schwächste der zwölf.

"Mord im Pfarrhaus":
Im Arbeitszimmer des Pfarrers wird der ungeliebte Colonel Protheroe erschossen. Seine Ehefrau und ihr Geliebter beschuldigen sich beide der Tat, werden aber ebenso beide entlastet. Wer war es dann? Motive sind reichlich vorhanden. - Schöner Film mit etwas komplizierter Auflösung, dafür aber auch mit einer besonders viel Freude bereitenden Miss Marple.

"Ruhe unsanft":
Die frisch verheiratete Gwenda kauft ein Haus und merkt bald, dass es ihr sehr bekannt vorkommt - als Kind hat sie dort einen Mord gesehen! Nur: Wer waren Täter und Opfer? Sie beginnt nachzuforschen und weckt damit schlafende Hunde. - Netter Film, der etwas abrupt aufs Finale zugeht, dann aber mit einem richtig abgedrehten Täter entschädigt. Dazu gute Darsteller.

"Das Schicksal in Person":
Jason Rafiel (verwirrt vielleicht etwas, weil diese Figur chronologisch erstmals in dem - erst später gedrehten - Film "Karibische Affäre" auftaucht) ist tot. Sein letzter Auftrag an Miss Marple: Sie soll als seine "Nemesis" ein Verbrechen aufklären - es geht um seinen Sohn, der vor Jahren ein junges Mädchen ermordet haben soll. - Einer meiner liebsten Marple-Filme, wegen der herrlichen Szenerie(n) (Miss Marple geht auf Bustour) und der famosen Co-Darsteller, allen voran Margaret Tyzack; die Handlung um den zurückliegenden Mord ist zum Schluss ziemlich psychobeladen und es fehlt ein bisschen die Christie'sche Raffinesse. Trotzdem - ich mag ihn.

"Bertrams Hotel":
Miss Marple kehrt in dem Hotel ein, das sie schon als kleines Mädchen beherbergte. Alles scheint - merkwürdigerweise - noch genauso wie damals. Dann verschwindet erst Hochwürden Pennefather, die berühmt-berüchtigte Lady Bess Sedgwick taucht auf, ebenso ihre ungeliebte Tochter Elvira, auf die ein Mordanschlag verübt wird... und das alles passiert nicht zufällig im "Bertram's". - Viel passiert und sowieso ist der Roman einer der "düsteren" Christies, wo viel von menschlichen Schwächen die Rede ist und eine insgesamt traurige Stimmung herrscht. Der Film fängt das ganz gut ein, zieht sich zwischendurch etwas, punktet aber durch die kniffligen Rätsel und eine charismatische Darstellerin der Bess Sedgwick.

"16 Uhr 50 ab Paddington":
Mrs McGillicuddy beobachtet vom Zug aus einen Mord - in einem Abteil eines anderen Zugs. Niemand glaubt ihr - außer Miss Marple. Die mobilisiert die patente Lucy Eylesbarrow, um bei den Crackenthorpes als Hausdame getarnt herumzuschnüffeln. Und Lucy findet eine Leiche... - Sicher einer der bekanntesten Marple-Krimis, schon durch die Rutherford-Verfilmung, die mal locker Mrs McGillicuddy, Lucy Eylesbarrow und Miss Marple zu einer Art Super-Miss-Marple zusammenbastelte. Nicht ganz ohne Grund, denn dieser Film wirkt etwas zäh, zumal die Darstellerin der Lucy etwas dröge rüberkommt. Dennoch ein guter Film.

"Karibische Affäre":
Schon ein paarmal gesehen und immer wieder vergesse ich Namen und die Details der Handlung: Miss Marple urlaubt in der Karibik, trifft dort einen alten Schwätzer, der von einem Mord erzählt. Kurz darauf ist der Alte tot - irgend jemand fühlte sich wohl auf den Schlips getreten. Miss Marple ermittelt. - Eine interessante Abwechslung, auch weil ein bisschen Lokalkolorit gezeigt wird. Die Nebendarsteller bleiben leider ein wenig blass und die Auflösung kommt nicht vollkommen überraschend (erst recht nicht für - kleiner Augenzwinker - Liebhaber von "Pride & Prejudice"), dafür entschädigt aber der famose Gastauftritt des gut aufgelegten Donald Pleasence, dessen Kabbeleien mit Miss Marple höchst unterhaltsam sind.

"Mord im Spiegel":
Die Schauspielerin Marina Gregg mietet sich im Örtchen St Mary Mead ein. Auf ihrer Einweihungsparty stirbt ein Gast aus dem Dorf durch einen vergifteten Cocktail - offenbar hat der Anschlag Marina Gregg gegolten... - Puh. Der Film macht es auch nicht viel besser als die Hollywood-Version mit Liz Taylor u. a.; irgendwie gerät alles zu lethargisch und nicht einmal der Auftritt des von mir sehr geschätzten John Castle als Inspektor Craddock kann das retten.

"Fata Morgana":
Miss Marple besucht ihre Jugendfreundin Carrie Louise, deren Ehemann Lewis eine Art Besserungsanstalt für jugendliche Kriminelle leitet. Da sagt sich ihr Stiefson Christian Gulbrandsen an, der offenbar etwas Wichtiges auf dem Herzen hat - doch kaum angekommen, ist er schon tot. Warum - und wer war es? - Ich mag den Film weniger wegen der Krimihandlung, sondern aus anderen Gründen: Der erste heißt Jean Simmons. Der zweite besteht in der schönen, wehmütigen Schlussszene. Der Rest ergibt sich aus den unterhaltsamen Nebenhandlungen und insgesamt dem guten Personal.

Das war dann ein doch etwas längerer Überblick. Falls der Eindruck entstanden sein sollte, die fünf Sterne wären etwas zu großzügig, weil an einigen Filmen doch Kritik geübt wurde: Ich bin für jede Minute mit Joan Hickson dankbar. So - das war's dann auch!
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von semmy
Auch wenn ich Margaret Rutherford als Miss Marple gemocht habe, so bin ich doch ein Verfechter von buchgetreuen Verfilmungen.
Ich habe diese Filme mit Joan Hickson verschlungen und freue mich, daß diese liebevoll gestalteten wirklich originalgetreuen Verfilmungen endlich auf DVD erscheinen. Die beiden nicht synchronisierten Filme sind ein willkommener Extrabonus. Die deutsche Untertitelung ist wahrlich hilfreich bei nicht sattelfesten Englischkenntnissen und m.E. meist völlig ausreichend.
Ich werde die Box sicher kaufen und hoffe, daß bis zur Veröffentlichung noch ein bißchen am Preis gearbeitet wird ;-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die BBC-Verfilmungen sind von 1984, haben also schon ein paar Jahre auf dem Buckel.

Die Filme nach den Geschichten von Agatha Christie wurden recht gut an die Bücher angelehnt und zeigen neben eine Miss Marple wie sie im Buche steht auch wunderschöne englische Landschaften - ebenso wie sie Agatha Christie in ihren Büchern beschrieben hat.

Seit 10 Jahren ist die Hauptdarstellerin nun schon tot, so wurde es wirklich Zeit die Filme auf DVD herauszubringen. 1961 trat sie in einer Nebenrolle als Zugehfrau Mrs. Kidder in dem Film 16 Uhr 50 ab Paddington neben Margaret Rutherford auf.

Als Kind habe ich die Filme immer mit meiner Mutter zusammen im Fernsehen geschaut, so habe ich eine besondere Beziehung zu den Filmen.

Im Fernsehen lief jeder Film als Mehrteiler, so war ich etwas überrascht dass es "nur" 12 Filme gibt. Durch die Aufteilung als TV-Serie kam es mir viel mehr vor.

Schade ist nur, dass man die Folgen der TV-Serie einfach so auf DVD gebrannt hat und dass es alle 50 Minuten einen Abspann und wieder einen Vorspann gibt. Daher 1 Punkt weniger!
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