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Miss Machine

The Dillinger Escape Plan Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (3. November 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Relapse (rough trade)
  • ASIN: B00029J24O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.545 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

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Extremer kann man Musik kaum in Szene setzen. Was The Dillinger Escape Plan auf Miss Machine veranstalten, grenzt streckenweise an akustische Folter, überschreitet allerdings nie die Grenze vom grandiosen Lärm zum grauenhaften Krach.

Im Vergleich zu ihren letzten Tonträgern sind die Amerikaner eine Winzigkeit eingängiger geworden und kredenzen ihren Fans wie bei "Setting Fire To Sleeping Giants" auch schon mal die ein oder andere hitverdächtige Gesangsmelodie. Das Fundament des Dillinger-Sounds bilden allerdings nach wie vor jazzige Disharmonien, extrem vertrackter Metal, hemmungsloses Hardcore-Geballer und eine alles durchdringende Atmosphäre, die nur einen halben Schritt von der Klapsmühle entfernt ist. In knapp 40 Minuten werden sämtliche Regeln der Kompositionslehre mit brachialer Gewalt außer Kraft gesetzt, ohne dabei jedoch ins Zwölfton-Nirwana abzudriften. Miss Machine hat sehr wohl sorgfältig ausgeknobelte Strukturen und bewusst konstruierte Melodien -- nur sind die für Zeitgenossen, die Musik lediglich nebenbei konsumieren, beim besten Willen nicht nachvollziehbar. Wer gewillt ist, sich auf eine manchmal etwas anstrengende Klangreise einzulassen, wird hingegen mit einem ebenso mutigen wie innovativen Album belohnt. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Miss Machine � Ein musikalisches Erlebnis! 1. August 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Der erste Song, der mir von dieser überirdischen Gruppe zu Ohren kam, war „43 % burnt" vom Album „Calculation Infinity" und ich dachte nur „wie kann jemand solche Musik machen"? Ich gebe es schon zu: um sich in den Kosmos des DEP einzufinden und das zu verstehen, was die Musiker da treiben, braucht man Zeit und muss vor allem offen sein. Denn leichte Kost ist das ganz sicher nicht und der Ottonormalverbraucher wird sich in 99 von 100 Fällen verschreckt abwenden und das Dargebotene als simplen Krach abtun. Doch wenn der geneigte Hörer sich die Mühe macht und ein bisschen tiefer in die Musik hineinhört, erkennt er, dass sich hinter dem Krach bis ins kleinste Detail ausgefeilte Songstrukturen verstecken - mit Rhythmen und Breaks, die jenseits von Gut und Böse sind und Frickelsoli, bei denen sich so mancher Gitarrist die Finger wund schruppen dürfte.
Das alles begann mit Dillinger's gleichnamigen Debütalbum, auf dem der 5er aus Amiland zum ersten Mal das Chaos - allerdings noch in etwas kontrollierterer Form - auf die Menschheit los lies. Nach der E.P. „The Running Board", die das Ganze konsequent weiterführte, gipfelte das Ganze dann im bereits genannten „Calculating Infinity", das wohl auch bei den Abgebrühtesten unter uns ein Stirnrunzeln verursachen dürfte. Und ohne Frage ist „Calculating" das verschachteltste und am schwersten zu erschließendste Dillinger-Album bis heute, dass mir zwar auch sehr gut gefällt, aber mir teilweise einfach zu sehr auf nachvollziehbare Strukturen und ruhigere Parts verzichtet. Die darauf folgende E.P.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Chaos crew DEP schlägt wieder zu... 15. Dezember 2004
Von dax
Format:Audio CD
...und hinterlässt nichts als Asche und ungläubiges Schulterzucken, denn es ist geradezu genial, wie der verrückte Ami- Haufen es schafft, den absoluten musikalischen Wahnsinn irgendwie an die Zügel zu nehmen und Dir bei aller Vertracktheit und Ballerei das Gefühl von Geborgenheit und Wonne zu vermitteln.
Geht nicht? Doch, geht, denn DEP schaffen es mit wenigen melodiösen Parts und zwei ruhigen Tracks der gesamten Scheibe eine solch dichte Atmosphäre zu verpassen, dass man einfach das Gefühl hat: Hier kommt zusammen, was zusammen gehört.
So etwas schaffen nur wenige Bands, die berühmtesten unter diesen Wenigen waren Faith no more, was ganz gut passt, denn der Neuzugang am Mikro Greg Puciato erinnert zumindestens stilistisch des öfteren an Mr. Patton.
Musikalisch haben DEP allerdings nur im Ansatz Ahnlichkeiten zu den Meistern des Crossover, aber was die beiden Bands wirklich gemeinsam haben: Man kann nicht wirklich sagen, was die Jungs eigentlich machen. Mal klingt DEP nach total angepissten Refused um im nächsten Takt mit reichlich disharmonischen Gitarren fette Noise-wände aufzubauen, die dann mit einem wunderschönen Hook niedergerissen werden. Und es gibt einen Song, der klingt nach Nine inch nails, und es gibt es einen tierisch guten "Pop"-Song mit einem Killer- refrain, und es gibt Krawall und Wut, und, und, und...und es gibt eine der coolsten Bands ever zu entdecken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hart, Härter, DEP! 27. Juni 2006
Format:Audio CD
Der absolute musikalische Höhepunkt der Band!

Dieses Album ist mit das härteste im Hardcorebereich, das ich je gehört habe.

Das Songwriting scheint ein wenig von Mike Patton beeinflusst worden zu sein, nachdem sie zusammen eine EP aufnahmen, was dem Album aber in keinster Weise schadet! Eher im Gegenteil!

Auch die musikalischen Arrangements sind fantastisch!

Das die Band auch anders kann, als nur drauf los zu hämmern beweisen sie mit "Unretrofied".

Natürlich kein Album für jeden.

Anspieltipp:

Van Damsel

Unretrofied

Setting Fire to sleeping Giants

Panasonic Youth
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartig !!! 1. November 2004
Von A. Duewel
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
...leider muß ich meinem Vorgänger komplett wiedersprechen (aber zum Glück gibt es ja verschiedene Geschmäcker und Ansichten, sonst würden wir alle das gleiche kaufen).
Ich find "Miss Machine" ist eines der besten Alben seit langem !
DEP machen nicht den Fehler sich zu wiederholen, sondern sie entwickeln sich weiter (auch wenn es einigen alten fans nicht gefällt- die sollten sich lieber die neue Meshuggah CD kaufen - gut aber nichts Neues).
Die Scheibe ist immer noch härter als so manch andere, hat aber eine unglaubliche Dynamik und die melodischeren Parts fügen sich nahtlos ein und lassen das Chaos danach noch heftiger erscheinen.
Der neue Sänger ist der Hammer, er kann locker mit der Leistung von Mike Patton auf der Vorgänger EP mithalten.
Also, alle die nicht nur auf das volle Gegrunze und Brett stehen, sondern ein Anspruchsvolles dynamisches Meisterwerk hören wollen, müssen hier zugreifen !!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kinder des Patton 3. August 2004
Format:Audio CD
Das Unvorstellbare ist eingetroffen: Eingängigkeit ist eingekehrt ins Hause Dillinger! Gerade Takte! Riffs zum Sich-Dazu-Bewegen! MELODIEN ZUM MITSINGEN!!!! Kurz gesagt: Mike Patton, Home of the thousand Voices, hat durch seinen gesanglichen Beitrag auf der "Irony is a dead Scene"-EP wohl einen derart großen Eindruck bei der Band hinterlassen, dass der nächste Sänger (nach dem Weggang von Dimitri Minakakis) einfach ein Alleskönner sein MUSSTE! Und hier haben wir ihn: Greg Puciato! Vom Brüllwürfel über Popvocalist bis hin zur rolligen Katze hat der Mann alles, was es braucht, um Mitmusiker in diesem Kollektiv von Wahnsinnigen/ -witzigen sein zu dürfen! Denn eines sind Dillinger trotz der oben beschriebenen Veränderungen immer noch: nicht einfach zu kosumieren. Die Gitarristen spielen streckenweise immer noch um die Wette, als ginge es darum, den Petrucci-Gedenkpokal in den Porberaum zu holen. Dieser Geschwindigkeitswahn wird zusätzlich noch veredelt durch Harmonien Fripp`scher Art, die somit auch dem offenen King Crimson-Fan zusagen dürften. Der Drummer dürfte nach wie vor so ziemlich alles spielen können, was ein Drummer spielen kann. Und den Bassisten kann man zumindestens jetzt hören!
Das einzige Problem, das ich mit dieser Platte habe, ist die streckenweise zu starke Anlehnung der Gesangsmelodien, bzw. auch der Intonation an Mike Patton. Aber was solls: Man kann als Sänger definitiv schlechtere Vorbilder haben! Und klassisches Dillinger-Geknüppel gibt es immer noch zuhauf. Und vor allem ist diese Band immer noch eines: verdammt furchteinflößend.
Eine der wenigen Bands, die sich "hart" nennen dürfen.
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