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Verkauft von Knut Harders
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: nachgedunkelt, leicht angestoßene Ecken, Knick im Buchrücken, Ausgabe 2004
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Miss Garnet und der Engel von Venedig Taschenbuch – 1. Mai 2004

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 319 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: Ullstein Taschenbuch (1. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548259286
  • ISBN-13: 978-3548259284
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.102.257 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Ein himmlisch vergnügliches Ferienbuch!' (Marie Claire)
'Charmant, witzig, weise . . . Sally Vickers fängt Venedigs morbide Schönheit ein und schreibt wie ein Engel.' (The Times)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Salley Vickers war Universitätsdozentin für Literatur, bevor sie sich zur analytischen Psychologin ausbilden ließ. Heute widmet sie sich ganz dem Schreiben. Salley Vickers hat zwei Kinder und lebt in London, Venedig und Bath.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Booktower VINE-PRODUKTTESTER am 9. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Leider gibt es im Deutschen immer noch das herabsetzende „alte Jungfer". Frauenfeindlich ist dieser Ausdruck. Dennoch: Miss Garnet ist nicht mehr jung und kennt die Liebe bisher noch nicht! Als sie pensioniert wird, reist die frühere Lehrerin nach Venedig, ihre langjährige Freundin und Wohnpartnerin Harriet hat sie durch deren Tod verloren. Sie wird dort einige Monate verbringen.
Wie Julia Garnet nun Venedig entdeckt, Bekanntschaften schließt und viele neue Entdeckungen in der Kunst, Religion und Liebe macht, das sollte man (frau) unbedingt lesen.
Einmal Lehrerin, immer Lehrerin? Sie bringt dem Jungen Nicco Englisch bei. Im Gegenzug lernt sie von Nicco Dinge, die ihr in ihrem bisherigen Leben leider fehlten. Es ist mehr als spannend zu sehen, welche Veränderungen fast unmerklich ihren Platz in Miss Garnet einnehmen. Die Schriftstellerin Vickers befasst sich gern mit der Verbindung von Literatur, Psychologie und Religion. Und das merkt man dieser Geschichte an. Kein Venedig Fan wird sich der Magie entziehen können, die in dieser Geschichte verborgen lebt. Und für solche, die es werden möchten ist sie eine Einstimmung, wie sie besser nicht vorstellbar ist. Jede(r), der philososphische Themen liebt, wird hier das richtige finden. Die ständige Wandelbarkeit des Menschen und seiner Seele bis ins hohe Alter ist eines der Themen dieser Geschichte.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hcmaurer am 10. März 2007
Format: Taschenbuch
Venedig hat mich immer schon fasziniert und als ich die ersten Romane von Donna Leon gelesen und hierzu auch die Filme gesehen hatte, war ich von den Bildern Venedigs dermaßen fasziniert, dass ich wusste, diese Stadt muss ich sehen. Ich habe mehr Literatur und Romane über Venedig gesucht und bin auf diese zauberhafte Geschichte von Salley Vickers gestoßen. Da ich außerdem auch der englischen Insel und deren Bewohnern sehr verbunden bin, war ich von der Weiterentwicklung der Figur Julia Garnets sehr berührt. Diese kleine verschrobene ältliche Dame wagt eine Reise ins Unbekannte und lernt, endlich zu leben, zu lieben und sich für andere zu interessieren und zu engagieren. Sie lernt in dieser Stadt, dass es nicht nur den eigenen Tellerrand gibt, sie beginnt zu fühlen, und sich um andere zu sorgen, sie löst sich aus den eigenen engstirnigen Konventionen. Sie beginnt mit ganzer Seele eine faszinierende Stadt zu entdecken und nimmt plötzlich Anteil am Leben, Tun und Denken der Menschen, die so völlig anders sind, als Miss Julia selbst. Sie entwickelt Gefühle, die sie vorher nicht kannte, wohl auch nicht wollte. Der Roman führt den Leser an Miss Garnets Seite durch Venedig, auf den Spuren einer aufkeimenden Liebe, auch gemischt mit Zweifeln, Enttäuschungen, Irrtümern und wieder Wegen aus dem Dunkel der Selbstzweifel heraus. Miss Garnet wächst am Ende über ihre eigene kleinliche frühere Existenz hinaus und befreit sich von Vorurteilen und eingefahrenen Gleisen.

Nebenbei erzählt der Roman eine religiöse Legende, die den Erzengel Raffael, den Engel von Venedig betrifft.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. März 2005
Format: Taschenbuch
Gibt es Engel? Wenn man Julia Garnet in dem Buch „Miss Garnet und der Engel von Venedig" von Salley Vickers Glauben schenkt, dann gibt es tatsächlich Engel! Ein Buch über das Leben, die Liebe, den Glauben und das Vertrauen. Nicht zuletzt darum zauberhaft, weil man als Leser miterlebt, wie ein Mensch sich und seine Gefühle neu entdeckt, weich wird und zugänglich für die eigenen Unzulänglichkeiten und die anderer Menschen. Wie die Frage nach dem Glauben - auch an Engel, auf eine wunderschöne Weise gestellt und, wenn der Leser es zulässt, vielleicht auch beantwortet wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Horn am 23. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Manchmal liegt ein Buch jahrelang im Bücherschrank herum, bis endlich seine Zeit kommt. Dann nehme ich es - nur für den Notfall - in den Urlaub mit, und nach einem Regentag bin ich plötzlich verliebt: In eine kluge und witzige Autorin, die sehr unterhaltsam mit der Sprache umgeht, die ganz nebenbei Nachdenkenswertes und Lehrreiches in einer wunderschönen Geschichte unterbringt - und in ihre Hauptfigur: Miss Julia Garnet, eine pensionierte Geschichtslehrerin aus London, die so ganz und gar keine Heldin ist.

Ein langes Berufsleben liegt hinter ihr, einsam, weltfremd, ja beinahe vertrocknet hat sie ihre Jahre verbracht. Sie besteht darauf, "Fräulein" genannt zu werden, und auch sonst hat sie sich immer streng an die Regeln gehalten. Doch nach ihrer Pensionierung und dem Tod ihrer Freundin, mit der sie eine Wohnung teilte, macht sie sich auf den Weg nach Venedig und lernt dort eine völlig andere Welt kennen.

Italienische Lebensfreude umgibt sie dort, venezianische Gelassenheit, sie begegnet dem geheimnisvollen Reichtum der religiösen Kunst in den vielen Galerien und Kirchen - und findet zuletzt auch die Liebe. Die trifft sie in der Gestalt eines charmanten Kunsthändlers, der ihr Herz schneller schlagen lässt - und der doch ein dunkles Geheimnis zu verbergen scheint.

Und auch der Erzengel Raphael, der zusammen mit Tobits Sohn Asarja und einem Hund auf die Reise geht, um ihm zu helfen, eine Braut zu finden, ist auch der englischen Lehrerin in der Fremde auf einmal näher, als sie es jemals für möglich hielt. Am Ende "werden ihr Leben, ihre Einschätzung von Gut und Böse und nicht zuletzt ihr Bild von den Menschen, die sie umgeben, vollständig auf den Kopf gestellt." (Zitat Klappentext)

Dieses Buch ist wunderbar für eine lange Bahnfahrt nach Italien, einen Regentag in Rom oder als Vorbereitung auf eine Studienfahrt nach Venedig...
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