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Miss Austen Regrets


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Produktinformation

  • Darsteller: Olivia Williams, Hugh Bonneville, Greta Scacchi, Adrian Edmondson, Imogen Poots
  • Regisseur(e): Jeremy Lovering
  • Komponist: Jennie Muskett
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Untertitelt, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001GSZABO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.896 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Unbestritten: Die Britin Jane Austen (1775-1815) gehört definitiv zu den besten und bekanntesten Schriftstellerinnen überhaupt. Diverse Klassiker der Weltliteratur wie Mansfield Park , Emma , Persuasion , Sense and Sensibility oder Pride and Prejudice stammen aus ihrer Feder. In den Büchern der Kult-Autorin dreht sich fast alles nur um eins: Die große Liebe! Daher haben ihre Romane auch bis heute nichts von ihrem Reiz eingebüßt. Und: Ihre Bedeutung geht sogar weit über die der romantischen Liebesgeschichte hinaus. In der englischen und vor allem britischen Kultur, ist Mrs. Austen ähnlich tief verwurzelt wie beispielsweise William Shakespeare. Wenn das kein Gütesiegel ist ! Obendrein wurden mittlerweile auch so ziemlich alle Werke von Jane Austen verfilmt, besonders gern auch vom britischen Fernsehsender BBC. Sense and Sensibility in der Version des Meisterregisseurs und Oscargewinners Ang Lee ( Tiger and Dragon , Brokeback Mountain ) gewann 1996 sogar einen Oscar! In Miss Austen Regrets aus dem Jahre 2008 steht nun aber die Autorin selbst im Mittelpunkt eines Filmes: Die britische BBC nimmt sich dieses Mal nämlich nicht ein Werk Jane Austens vor, sondern die letzten Lebensjahre der weltberühmten Dame. Vom versierten Fernsehregisseur Jeremy Lovering wird diese Zeitspanne in gewohnter BBC-Premiumqualität eindrucksvoll in Szene gesetzt. Authentizität gewinnt der Film zusätzlich dadurch, dass er sich sehr eng an den Briefen der Autorin orientiert, die diese zu jener Zeit verfasste. Die wie immer hervorragende Kulissen und die zeitgenössische Ausstattung stechen neben der Auswahl der hervorragenden Darsteller besonders hervor. So glänzen insbesondere in der Hauptrolle als Jane Austen die Britin Olivia Williams ( The Sixth Sense , X-Men 3 ) oder als deren Nichte Fanny Jungstar Imogen Poots ( 28 weeks later , V wie Vendetta ). Aber auch die Story ist wirklich gelungen und strotzt nur so voller Witz, Sachkenntnis und geistreichen Dialogen: Kurz vor ihrem 40. Geburtstag resümiert die allein lebende Schriftstellerin Jane Austen (Olivia Williams) ihr Leben. Vor allem fragt sie sich, warum sie eigentlich nie geheiratet hat. Dieses bedauert ( Regrets ) sie im Nachhinein doch sehr. Als ihre Lieblingsnichte Fanny (Imogen Poots) sie um ihre Meinung zu einem Verehrer bittet, erwacht in Miss Austen der Beschützerinstinkt. Denn der zunächst präsentierte Mr. Plumptre (Tom Hiddelston) findet so gar nicht ihren Zuspruch. Da sie ja als Verfasserin von Romanen über die große Liebe geradezu prädestiniert erscheint, verspricht sie ihrer Nichte bei der Suche nach dem Richtigen zu helfen. Dabei wird Jane klar, dass auch sie noch nicht fündig geworden ist. Immer wieder trifft sie sich auch mit Brook Bridges (Hugh Bonneville), einem ehemaligen Verehrer. Sie führen ernsthafte, klärende Gespräche, die allmählich erklären, warum es nie zu mehr als gegenseitiger Zuneigung gereicht hat. Als sich die Autorin bei ihrem Bruder Henry (Adrian Edmondson) in London aufhält, der ihr beim Verlegen von Persuasion helfen soll, wird dieser eines Nachts krank. Der zu Hilfe eilende Arzt Dr. Haden (Jack Huston) entpuppt sich als äußerst charmanter und hinreißender Mann, der schnell Janes Sympathie gewinnt. Könnte er nicht der Richtige für Nichte Fanny sein, oder vielleicht sogar für sie selbst ? Die Entscheidung wird jedoch vertagt. Wieder zu Hause angekommen, läuft es gar nicht mehr gut für Jane Austen: Ständig nörgelt ihre Mutter (Phyllida Law, The Time Machine , Grasgeflüster ) an ihr herum, Fannys Verehrer hat sich wegen der Unentschlossenheit Fannys einer anderen zugewandt, wofür Fanny sogar Janes ständige Witzeleien über Mr. Plumptre verantwortlich macht...

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England im frühen 19. Jahrhundert. Die Schriftstellerin Jane Austen dichtet zwar einen erfolgreichen Romane über Damen der Gesellschaft auf der Jagd nach dem romantischen Glück zu zweit, doch sie selbst hat bisher noch keinen Mann gefunden, "für den sich das Aufgeben des Flirtens gelohnt hätte". Stattdessen erteilt sie ihrer schönen jungen Nichte Liebeslehren und verteilt eifrig Körbe. Bis sie einen jungen Arzt kennen lernt und entdeckt, dass es für die Liebe nie zu spät ist. Doch dann lernt der Arzt ihre Nichte kennen.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

79 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von booklover 67 am 22. Dezember 2008
Format: DVD
Ich kann diese Verfilmung des Lebens von Jane Austen (es werden hier allerdings nur die letzten zwei Jahre ihres Lebens porträtiert) uneingeschränkt empfehlen für Zuschauer, die gehobene BBC-Verfilmungen mögen und schätzen.

Die Schauspielerin der Jane hatte hier den Mut ihr (nicht chirurgisch behandeltes) Gesicht ungeschminkt der Kameras zu präsentieren und lässt dadurch ihre leicht verhärmte, zynisch-bittere, ehrgeizige, aber trotzdem ungeheuer lebenshungrige Filmfigur Jane Austen umso lebendiger hervortreten. Die Authentizität der Figuren lässt einen wirklich hautnah an der Handlung teilhaben, ich bin regelrecht in den Film hineingesogen wurden. Die Dialoge wirken einfach echt und Janes nüchterne Rückschau auf ihr Leben, auf vermeintlich verpasste Chancen und das Ringen um Freiheit und Selbstverwirklichung einer genialen, talentierten Frau im frühen 19 Jh. ist einfach ergreifend.

Es kristalliert sich ganz klar heraus: Janes Entscheidung nicht zu heiraten war die einige Möglichkeit sich als Schriftstellerin in dieser Zeit zu verwirklichen. Der lakonisch-unromantische Blick auf Frauenleben in dieser Zeit (verheiratete Frauen, die jedes Jahr ein Baby bekommen und ein Dutzend Kinder haben, bevor sie dreissig sind im Kontrast zu der relativen Freiheit lediger Frauen wie Jane, die aber durch finanzielle Armut, den Sittenkodex und familiäre Abhängigkeiten stark begrenzt wurden), lässt eine Frau froh sein, in diesem Jahrtausend zu leben.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miriam Schneider am 12. Oktober 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Miss Austen regrets" ist ein Film, der so manchem Austeniten ans Herz gehen dürfte. In ihrer Version der Lebensgeschichte von Jane Austen übertrifft die BBC wieder einmal eine vorangegangene Kinofassung um Welten: Während Becoming Jane" (mit Anne Hathaway) darüber spekuliert, wie eine kleine Episode in Jane Austens Jugend sie zu ihrem wohl größten Roman inspiriert haben könnte, und dabei frei nach Pride and Prejudice" erfindet, geht Miss Austen regrets" von Janes Briefwechsel mit ihrer Nichte Fanny aus und entwirft ein Bild von der Schriftstellerin in den letzten Jahren vor ihrem Tod, das nicht nur glaubhaft, sondern auch nahegehend ist.

Der Film setzt sich gerade damit auseinander, dass Janes Leben keineswegs so war wie das ihrer Romanheldinnen. Und die Konfrontation mit der Realität in Janes Leben führt auch allen Jane-Austen-begeisterten Zuschauern die Diskrepanz zwischen ihren Idealvorstellungen und der Wirklichkeit vor Augen.

Arm, von ihrer Familie abhängig und bitter geworden, sieht sich Jane (eine faszinierende Olivia Williams, der man die alt gewordene und doch jung gebliebene, enttäuschte und doch noch flirtige Miss Austen voll abnimmt!) dazu gezwungen, auf die Heiratschancen zurückzublicken, die sie in ihrem Leben gehabt und doch nicht genutzt hat. Ihrer heiratswütigen Nichte soll sie Rat in punkto Männerwahl geben - und kann doch nur selbst versäumte Gelegenheiten überdenken.

Eine Frage steht fortwährend im Raum: Gibt es den Richtigen", wie ihn Jane Austen in ihren Romanen immer wieder geschildert hat, auch im wirklichen Leben? Jane scheint ihn jedenfalls nicht gefunden zu haben.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy End Bücher - Nicole TOP 100 REZENSENT am 27. Januar 2009
Format: DVD
Während der schon letztes Jahr für das Kino entstandene Film Geliebte Jane" mit Anne Hathaway und James McAvoy die Mädchenjahre und die erste große Liebe der bis heute noch über alle Maßen beliebten Autorin Jane Austen beleuchtet, befasst sich Miss Austens Regrets" mit den letzten Lebensjahren der Autorin und ihrem (eventuellen) Nachsinnen darüber, ob sie nicht doch lieber hätte heiraten sollen, als sie einst die Gelegenheit dazu hatte und dafür ihr liebstes Hobby und ihre innere Berufung, das Schreiben, zu opfern.

Ausschlaggebend für eine innere Überprüfung ihrer Entscheidung unverheiratet zu bleiben ist der Entschluss ihrer Nichte Fanny einen jungen, sehr ehrenhaften, aber ziemlich langweiligen Mann zu heiraten. Fanny bittet sie diesbezüglich um Rat.
Nach der Begutachtung des jungen Mannes versucht Jane ihre Nichte behutsam darauf aufmerksam zu machen, dass eine (vorübergehende) Verliebtheit und tiefempfundene Liebe zwei vollkommen verschiedene Dinge sind und eine kleine Verliebtheit nicht immer eine ausreichende Basis für eine langwährende, glückliche Ehe bieten kann.
So nimmt Jane Fanny unter ihre Fittiche und versucht sie auch mit anderen Männern bekannt zu machen. Dabei trifft sie auch wieder auf einen sehr reichen, ehemaligen Verehrer, der ihr einst einen Heiratsantrag machte den Jane zwar kurzfristig annahm, ihn später jedoch wieder ablehnte.
Ein Ereignis das Janes Mutter zutiefst traf, denn im Gegensatz zu Jane vertrat sie stets die Auffassung, das Lebens und Eheglück nur Bestand habe, wenn auch eine gewisse, finanzielle Unabhängigkeit vorhanden wäre.

Als Janes Bruder Henry in London erkrankt, sucht sie in der Stadt nach einem Arzt.
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