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Mirrors
 
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Mirrors

Kiefer Sutherland , Paula Patton , Alexandre Aja    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Kiefer Sutherland, Paula Patton, Cameron Boyce
  • Regisseur(e): Alexandre Aja
  • Komponist: Javier Navarrete
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. April 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O3AHMI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.733 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Mirrors" ist ein Horrorfilm, der bekanntes Terrain beackert. Und das nicht nur, weil es sich um ein Remake des asiatischen "Into the Mirror" handelt, sondern auch und gerade, weil Alexandre Aja kein Klischee auslässt, das der Geisterhorrorfilm zu bieten hat. Das soll nicht heißen, dass es hier nicht Szenen gibt, die wirklich gruselig sind und den Zuschauer auch erschrecken können, doch es sind deutlich weniger als es sein sollten, wenn man bedenkt, welche Geschichte hier erzählt wird. Problematisch ist auch die Besetzung. Die Schauspieler sind gut, keine Frage, aber wenn Kiefer Sutherland eine Waffe zieht oder jemanden bedroht, ihm etwas zu sagen, das dieser lieber für sich behalten wollen würde, dann kann man nicht anders als Jack Bauer vor sich zu sehen. Sutherland legt Ben Carson sympathisch an, aber das alleine reicht nicht, den Schatten von Jack Bauer abzustreifen. Die übrige Besetzung ist gut, allerdings haben weder Amy Smart noch Jason Flemyng wirklich etwas zu tun. Unter dem Strich ist "Mirrors" angenehmes Horror-Fast-Food, irgendwie vertraut, aber auch gerade deswegen angenehm ansehbar. Fazit: Routinierter Horrofilm.

Moviemans Kommentar zur DVD: Gute, aber nicht überragende Qualität für einen guten, aber ebenfalls nicht überragenden Horrorfilm.

Bild: Das Bild macht einen einigermaßen guten Eindruck, allerdings fällt schon auf, dass Rauschen in starker Häufung  vorhanden ist. Bei Tagesszenen - oder generell Szenen, die hell sind - fällt es nicht weiter auf, aber bei in dunklem Ambiente spielenden Szenen ist es nervend. Und leider spielt ein Großteil des Films in der Dunkelheit. Die Kompression fällt mit leichtem Aliasing auf (01:20:36). Außerdem gibt es mitunter Blockrauschen zu sehen (00:05:39). Der Kontrast ist unausgewogen. Während er in den dunklen Szenen überzeugen kann, überstrahlt er bei hellen Momenten (00:10:50; Haus von außen, wenig später auch die Innenräume des Hauses). Selbst bei Gesichtern kommt es zu Überstrahlen (01:07:53; Gesicht des Jungen). Die Schärfe ist gut und bei Nahaufnahmen sogar hervorragend.

Ton: Natürlich gibt es nicht während der gesamten Laufzeit eine gleichbleibend hohe Geräuschkulisse, aber wie jeder gute Horrorfilm versteht es auch "Mirrors", mit dem Sound zu spielen und ihn effektiv einzusetzen, um dem Zuschauer Schauer über den Rücken zu jagen. Wenn Glas splittert oder aber im 360-Grad-Winkel um Ben herum die Spiegel zu leben beginnen, dann gibt es erschreckende Geräusche von allen Ecken und Enden. Die Dialoge sind einwandfrei zu verstehen.

Extras: Neben einem kurzen Making Of gibt es eine Reihe von entfallenen Szenen, die ebenso wie das alternative Ende auch mit Kommentar des Regisseurs gesehen werden können. Die entfallenen Szenen bieten ein paar interessante Momente, die im Film vielleicht zuviel gewesen wären, für sich allein gesehen jedoch sehenswert sind. Das alternative Ende (genaugenommen gibt es sogar zwei, eines innerhalb der entfallenen Szenen, eines extra anwählbar) ist interessant, bietet es doch einen wirklich anderen Ausgang des Films. Sehenswert ist für Fans des Films auch "Die Geschichte von Anna Esseker", da sich dieses Extra ganz und gar mit dem Krankenhausaufenthalt des jungen Mädchens beschäftigt. Dieses Extra sollte aber nicht vor dem Hauptfilm angesehen werden. Des Weiteren gibt es eine Storyboardsequenz und den Trailer. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Ben Carson hat nicht nur seine Polizeimarke, sondern nach Alkoholexzessen auch das Vertrauen seiner Familie verloren. Um endlich wieder Fuß zu fassen, nimmt er den Job als Nachtwächters für die Ruine des Kaufhauses Mayflower an, das bei einem Flammeninferno fast vollständig zerstört wurde. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen reflektieren gewaltige Zierspiegel düstere Bilder der Vergangenheit. Zunächst glaubt er an Hirngespinste, aber bald sieht sich Carson einer teuflischen Macht gegenüber, die über Spiegel in unsere Welt tritt und nicht nur sein eigenes, sondern auch das Leben seiner Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich dem Geheimnis der Spiegel stellen, doch die Wahrheit ist grausamer, als er sich je vorstellen

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Kundenrezensionen

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Von unserem Spiegelbild erwarten wir eine gewisse Zurückhaltung, was Eigenmächtigkeit im Verhalten angeht. Es soll - und darin weichen unsere Erwartungen an es von denen ab, die wir bezüglich vieler unserer Mitmenschen hegen - nur gerade so viel tun wie wir selbst. Was geschieht nun aber, wenn diese Spielregeln gebrochen werden und sich ein Dämon unser Spiegelbild zunutze macht, um uns seinen Willen aufzuzwingen?

Die meisten von uns dürften in eine solche Situation sicherlich niemals kommen. Aber nachdem ich Alexandre Ajas Gruselfilm "Mirrors" (2008) angesehen hatte, erschien mir die Vorstellung, einen Vollbart zu tragen, nicht mehr so abwegig. Aja erzählt die Geschichte des ehemaligen Polizisten Ben Carson (Kiefer Sutherland, der mir trotz seiner optischen Ähnlichkeit mit Johannes B. Kerner, dem wohl schwiegersohnähnlichsten Menschen der Welt, ausnehmend gut gefällt). Carson, infolge eines Traumas - er hat im Dienst einen Menschen erschossen - an den Alkohol geraten und von seiner Familie getrennt, doch jetzt wieder auf dem Wege zurück ins Leben, nimmt einen Job als Nachtwächter des ausgebrannten Mayflower-Kaufhauses an, das auf dem Grundstück einer Nervenheilanstalt errichtet worden ist, die nach einer Tragödie geschlossen werden mußte. Bald schon muß er feststellen, daß die Spiegel in der heruntergekommenen Ruine ein unheilvolles Eigenleben führen und daß er - schlimmer noch - eine dunkle Macht auf sich aufmerksam gemacht hat, die ihn und seine Familie über jeden x-beliebigen Spiegel bedrohen kann.

Auch wenn "Mirrors" ein Remake eines koreanischen Horrorfilms von 2003 sein dürfte, finde ich die Idee doch um vieles origineller als den Grundgedanken in Ajas "The Hills Have Eyes", einen Film, der mich persönlich nicht so vom Hocker gehauen hat. Der Grund ist einfach, daß unser Spiegelbild ja etwas sehr Persönliches ist und daß wir kaum einen Tag verleben können, ohne irgendwo auf einen Spiegel zu stoßen, so daß man sich immer wieder an den Film erinnert fühlt. Der Vorstellung, plötzlich einem Doppelgänger gegenüberzustehen, haftet eben auch von alters her etwas Unheimliches an, und sie wurde bereits oft in der Literatur verwendet, denkt man beispielsweise nur an E.T.A. Hoffmanns "Die Elixiere des Teufels". Am schauerlichsten beschreibt solch eine Begegnung freilich Guy de Maupassant, einer der Meister des subtilen Grauens, in einer Kurzgeschichte namens "Lui?"

Aja kommt im großen und ganzen an vielen Stellen seines Filmes an den unterschwelligen Horror heran, den Maupassant in seiner Erzählung heraufbeschwor, auch wenn seine Geschichte bei weitem nicht so geheimnisvoll ist und vor allem am Ende durch das sehr übertriebene Finale - Feuer, Explosion, Kampf in den Katakomben und nächtliche Ruhestörung in großem Stil - ein wenig langweilt. Sein Protagonist ist gänzlich Gefangener der Situation, denn der Dämon im Spiegel läßt sich - dies wird symbolisch durch eine sich von Geisterhand schließende Tür angedeutet, die zufällt, nachdem Carson in einen Keller hinabgestiegen ist - nicht mehr abschütteln, bevor Carson nicht eine ihm gestellte Aufgabe erfüllt hat, und Carsons Versuch, das Unheil von seiner Frau und seinen Kindern abzuwenden, wird als spannender Wettlauf gegen die Zeit dargestellt.

Sicher kommt es zu der ein oder anderen stereotypen Situation, und jeweils für sich genommen vermeinen wir all die Elemente der Story schon einmal gesehen zu haben, doch langweilig wird es - mit Ausnahme der Situation kurz vor dem Ende - eigentlich nie. Ein kleiner Wermutstropfen besteht freilich auch darin, daß Amy Smart in ihrer Rolle nur verhältnismäßig kurz zu sehen ist, aber auch dies tut dem Film insgesamt keinen Abbruch.

Insgesamt gilt mir "Mirrors" als Film, den man sich auch noch ein zweites Mal anschauen kann - wenn man denn gelernt hat, sich blind zu rasieren.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von David
Format:DVD
Es hat sich nur um eine Frage der Zeit gehandelt bis die "Stars" aus unzähligen Horrorstreifen einen eigenen solchen gewidmet bekommen. Die Rede ist von Spiegeln. Welcher Horrorfilmfan kennt diese Situation nicht? - ein mutmaßliches Opfer steht vor einem Badezimmerspiegel. Außer ihm/ihr befindet sich niemand im Raum. Er/Sie bückt sich um das Gesicht zu waschen, etwas aufzuheben etc.. Als er/sie wieder hochkommt starrt plötzlich jemand aus dem Spiegel zurück. Blitzartig dreht sich das vermeintliche Opfer um, nur um zu erkennen, dass er/sie sich immer noch alleine im Raum befindet.
Solche Szenen sind klassisch und gehören zum festen Bestandteil eines Horrorfilms der was auf sich hält.
Meine obige Aussage muss ich allerdings etwas korrigieren. "Mirrors" ist nämlich ein Remake eines asiatischen Horrorfilms , welchen ich leider nicht kenne und mich deshalb auch nicht darauf beziehen kann.

Zur Story: Ben Carson (Kiefer Sutherland) hat es gerade geschafft von seiner Alkoholsucht loszukommen. Der Ex-Polizist wurde vom Dienst suspendiert da er aufgrund eines Missverständnisses einen Kollegen getötet hat. Daraufhin ist er dem Alkohol verfallen und hat damit auch noch seine Ehe ruiniert. Nun ist Ben trocken und versucht sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Deshalb nimmt er den erstbesten Job als Nachtwächter an. Es stellt sich heraus, dass das Objekt das es zu bewachen gilt das leer stehende und runtergekommene Kaufhaus "Mayflower" ist, welches vor einigen Jahren einem schweren Brand zum Opfer gefallen ist.
Bei der ersten Besichtigung mit seinem Vorgesetzten fallen Ben sogleich die überdimensionalen Spiegel an den Wänden auf, welche sich nahezu in jedem Winkel der gespenstischen Räume befinden.
Während seiner ersten Nachtschicht dauert es auch nicht lange und Ben sieht Dinge in den Spiegeln. Er ist sich nicht sicher ob ihm seine Einbildung keinen üblen Streich spielt. Doch nach dieser Nacht nimmt Ben in so gut wie jedem Spiegel grausige Reflektionen wahr, welche auch unmittelbaren Einfluss auf den Betrachter haben.
Als die Spiegel neben ihm selbst auch noch auf Bens Familie übergreifen, versucht dieser mit allen Mitteln herauszufinden wie man sie aufhalten kann. Er stöbert in alten Archiven auf der Suche nach der Vergangenheit des Kaufhauses - und stößt bald auf interessante Details.

"Mirrors" ist wieder einmal ein frischer, neuer Horrorfilm aus dem Hause Frankreichs. Für Regie und Drehbuch verantwortlich ist Alexandre Aja der uns bereits mit "High Tension" und der Neuverfilmung von "The Hills Have Eyes" bescherte.
Kiefer Sutherland spielt seine Rolle als runtergekommenen Ex-Cop souverän runter - allerdings vollbringt er auch keine darstellerischen Bestleistungen. Vielleicht wäre jemand anderes besser für die Rolle geeignet gewesen, aber darüber lässt sich vermutlich streiten. Jedenfalls sorgt sein Name für die Publizität des Filmes und es werden sicherlich einige dabei sein die sich "Mirrors" hauptsächlich wegen Kiefer Sutherland ansehen.
Leider ist die Rolle von Amy Smart die Bens Schwester Angela spielt ziemlich kurz geraten und dadurch nicht wirklich erwähnenswert.

Horrorfans werden wie ich denke sicherlich Spaß an dem Film haben. Die Schockmomente welche reichlich vorhanden sind hat der Regisseur gut genutzt, wenn es auch durch die Spiegelungen ihm gegenüber sehr entgegenkommend ist. Zwei bis drei Splatterszenen komplettieren das Gesamtbild - auch diese sind sehr gelungen und wirken zu keiner Zeit billig.

Mir persönlich hat "Mirrors" gut bis sehr gut gefallen. Die unbehagliche Atmosphäre kommt durch das düstere Kaufhaus mit all seinen Spiegeln sehr gut beim Betrachter an.
Ich gebe dem Film 7,5 von 10 Punkten da noch irgendetwas fehlt um sagen zu können, dass hier eine Glanzleistung vollbracht wurde.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
um eines gleich vorweg zunehmen - ja es stimmt - der film ist geschnitten - um schreckliche 11,5 sekunden - und die uncut variante ist problemlos im benachbarten ausland zu erwerben . normalerweise würde ich dies auch tun aber aufgrund des wirklich geringfügigen laufzeitunterschiedes habe ich mich für die in deutschen landen angebotene fsk 18 version entschieden bei der die splatterszenen immer noch deftig genug sind und ich mir beim besten willen nicht vorstellen kann das 11,5 sekunden den streifen auf eine wesentlich höhere stufe bringen , obwohl diese art der bevormundung mündiger bürger seitens der fsk natürlich nicht gut zu heißen ist und eigentlich keine unterstützung erfahren sollte.

"mirrors" - ein quasi remake des südkorea gruslers "into the mirror" hat mir gut gefallen - und zwar nicht wegen seiner blutigen tötungsszenen sondern wegen seiner gänsehauterzeugenden spiegelszenen . nämlich immer dann wenn die spiegelungen anders reagieren als die person die vor dem spiegel steht funktioniert alexandre aja `s werk in meinen augen am effektivsten und erzeugt beim betrachter ein beträchtliches gefühl des unbehagens und der beklemmung.
der streifen ist recht atmosphärisch geraten und obwohl "mirrors" schamlos andere horrorstreifen kopiert besitzt er doch genug eigenständigkeit und spannung um bis zur letzten minute gut unterhalten zu können.
auch das relativ viel kritisierte ende ist meiner meinung nach bestens gelungen - und gibt dem film den zusätzlichen kick um sich aus der masse des sonstigen horroreinheitsbreis hervorzuheben.

also .... ein meisterwerk ist `s zwar nicht geworden aber auf eine überdurchschnittlich gut gemachte schauermär des "high tension gurus" alexandre aja kann sich der gruselfreund in meinen augen schon freuen .
das bild des silberlings weist eine gewisse körnigkeit auf - der ton und die soundeffekte hingegen sind absolut gelungen und verstehen es die schockmomente zusätzlich hervorzuheben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Geil und Horrorfilm gut getroffen.
Geiler Anfang bis Ende. Spannung pur. Der Film ist sehr interessant, deshalb das 5 Sterne !!!

Ich wurde den Film nur für Starke Nerven empfehlen.
Vor 1 Monat von Christoph Voigt veröffentlicht
Mittelmäßiges Remake von "Into the Mirror"
Und mal wieder ein Remake eines asiatischen grandiosen Films.
Diesmal wurde vom koreanischen "Into the Mirror" abgekupfert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von kirschquarkonice veröffentlicht
Packender Horror, zum Teil sehr blutig
Vorweg ein toller Film, der wirklich spannend und intelligent gemacht ist. Da es ein Remake ist, und ich das Original nicht gesehen habe bislang, werde ich auch nur diesen Film... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hebbit veröffentlicht
Spannung und Schocker pur - sowas sieht man selten!
Geniale Idee und Umsetzung! Super Schauspieler-Besetzung! Die Schocker übertreffen SAW! Auch das Filmende einfach genial! Der Film hat keine Hänger.
Vor 3 Monaten von R. Milchert veröffentlicht
...der absolute Hammer Film...
...der Film ist echt genial,den sollte man sich auf jeden Fall anschauen. Allein weil Kiefer Sutherland ein hervorragender Schauspieler ist,kenne ihn auch aus anderen Filmen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Lina veröffentlicht
Guter Film
Schauspieler sind gut (und gutaussehend :-)), die Story ist gruselig, und Spannung ist auch dabei.

Etwas mehr fesselnde Elemente wären noch nett gewesen, aber alles... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Fabian W. veröffentlicht
Langweilig und vorhersehbar
Ich habe mich gelangweilt, und ausserdem war die Story völlig vorhersehbar und ziemlich einfach. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von MichaBonn veröffentlicht
das Ende
leider ist das ende ziemlich doof,ich finde es macht den eigentlich guten film kaputt
de film ansich ist total gut
Vor 7 Monaten von Winters Vanessa veröffentlicht
Was für ein Dreck
Ich hab viele Horror Filme gesehen unter anderem auch High Tension und the hills have eyes beides sehr gute und gelungene filme von alexandre aja, kann ich wirklich nur jededem... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von petra veröffentlicht
gut gemachter Psycho-Thriller!
Zur Handlung des Films muss man ja nichts mehr erwähnen, die wurde schon zur genüge beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Felix h. veröffentlicht
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