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Mirrored


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Produktinformation

  • Audio CD (11. Mai 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warp (rough trade)
  • ASIN: B000OLHGBQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Anhören11. Race : Out 3:29EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Warp feiert sie als 'Boards Of Canada des Rock', die Innovation, Abstraktion & Schönheit zu einem einzigartigen Amalgam verknüpfen, das sie im Gegensatz zu ihren Labelkollegen auch noch mit Rockinstrumenten analog einspielen: die Battles aus New York setzen die diesjährige Rocksaison auf Warp nach !!! (Chk Chk Chk) & Maximo Park kontinuierlich fort. Nach der EP-Kollektion "EP C/B EP" & ihrem gefeierten Melt! Gig 2006, den das Publikum zu den 3 besten Auftritten des gesamten Festivals votierte, bringen die Battles - bestehend aus (ex-)Mitgliedern von Don Caballero, Helmet, Tomahawk, Lynx & The Mark Of Cain - jetzt ihr langerwartetes Debutalbum an den Start. "Mirrored" ist ein progressives Werk aus intelligent-abstrakten Rock/Electro-Soundcollagen mit einer atemberaubenden Rhythmik & perkussiven Dynamik, das einem der Atem stockt. Die 11 Ausnahmetracks - teils versehen mit Teletubby-Vocals - wirken wie eine verzerrte Reflektion der gesamten, musikalischen Diaspora - eine intensive Vision aus Innovation & Spannung, als Blitz zurückstrahlend, "mirrored"/gespiegelt eben! Das Battles-Album steht symptomatisch für die Brillianz des Warp-Labels, das derzeit einen exzellenten Spagat zwischen Elektronik & Rock vollzieht, immer auf der kompromisslosen Suche nach Innovation, Qualität & Anspruch.

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Das englische Label Warp steht seit 1989 für Innovationen und stellt sich nach elektronischer Pionierarbeit dank Könnern wie Autechre, LFO oder Aphex Twin immer breiter auf. Nach !!! (Chk Chk Chk), Maximo Park oder Gravenhurst heißt der nächste Coup der Londoner schlicht Battles. Mit Mirrored erscheint nach einigen vielversprechenden EPs wie EP C / B EP das Debüt-Album einer Newcomer-Band, die in Wirklichkeit aus gestandenen Musikern wie John Stanier oder Tyondai Braxton, dem Sohn des Jazzers Anthony Braxton besteht. In deren Lebensläufe tauchen Arbeitsplätze wie Don Caballero, Helmet, Lynx oder Tomahawk auf - stilistisch teilweise sehr unterschiedliche Stationen, die das Quartett Battles als Basis für grenzüberschreitende, atemberaubende und rastlose Ausflüge nutzt.

Die Songstrukturen sind flexibel aber immer auf die Beats fokussiert, die Stanier aus seinem klein gehaltenen Schlagzeug heraus drischt. Noch mehr Rhythmus steuern Braxton und Ian T. Williams bei, die Gitarrensounds in wuchtige Loops verwandeln. Die sich beim Keyboardspiel ihre Saiteninstrumente umschnallen, wie Biathleten ihre Gewehre. Live passiert es schon, dass vier Musiker sechs Instrumente gleichzeitig spielen. Die unermüdlich voranpreschende Rhythmuspassagen werden umzingelt von Jazz-Experimente, zappaesken Klängen, trockenem Funk, No Wave, Math- und Post-Rock wie digitalen Klangexperimenten, die immer wieder Platz für kleine Schönheiten lassen. Imposant, wie sich hier organische wie elektronische Musik gegenseitig anstachelt, ohne dass ihr je die Luft ausgeht. --Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Re: Zensionen am 18. Januar 2008
Format: Audio CD
Battles. Mirrored. Nie gehört.
Als ich die internationalen Kritikercharts dieses Jahr durchstöberte, fielen mir Battles immer wieder auf. Ganz weit oben, überall. Seltener Konsens.
Irgendwas in Richtung Post-Rock also. Aha. Na ja, werd' ich es einfach mal bestellen.
Was dann bei mir zuhause ankam, war nichts anderes als ein gewaltiges Stück Freiheit, Individualität, Experimentirfreude und Genius.
Battles fordern den Hörer. Sie verlangen das Äußerste, wollen, dass man sich einstellt auf ihr Genie, dass man sich Zeit nimmt und anstrengt, Battles zehren an den Nerven und drohen, diese zu zerreißen und in jenem Moment, da man sich gescheitert wähnt, da man das Experiment Mirrored bereits aufgegeben hat, in just diesem Moment explodiert die Scheibe.
Die Wiederholungen machen plötzlich Sinn, das Unruhige wird vertraut und zur Regel, man erwartet es nahezu, das Regelmäßige erscheint frei und gewohnt, als wäre es jedem Wesen immanent.
Mirrored besteht aus elf Liedern deren jedes einzigartig ist. Und damit ist nicht die Einzigartigkeit in Abgrenzung zu den eben anderen Liedern des Albums gemeint, sondern vielmehr die Einzigartigkeit in der Musikwelt überhaupt. Es ist ein fiebergeträumtes Chaos großartiger Hintergrundmelodien, die sich durch epochale acht-Minuten Wiederholungen zwängen und rammen; ein tollwütiger Kleingeist im Erahnen seiner Größe, es ist wie Omar Rodriguez-Lopez, nachdem er die restlichen neun seiner zehn Schalter gefunden hat.

Wem schon diese Metaphern zu viel sind, der sollte die Scheibe gar nicht erst ansehen, denn Battles sind nichts als reine Komplexität, sind nichts als eine Herausforderung an den Hörer.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Langer am 1. Juni 2007
Format: Audio CD
Battles schwingen die Inovationsaxt, und landen reichlich Treffer.

John Starniers erschreckend präzises und druckvolles Schlagzeugspiel bildet den Herzschlag für elf wahrlich ungewöhnliche Songs. Vier kreative Künstler formen hier ein Gebilde, das dem ersten Anschein nach nur schwer zu durchschauen ist; eine sterile Welt, in der es aber gerade zu wuchert vor tollen Ideen und Songarrangements. Den Zugang zu muß man sich erarbeiten. Wer aber den Eingang einmal gefunden hat, wird belohnt. Volle Punktzahl.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ananasfighter89 am 6. Februar 2010
Format: Audio CD
"Musik ist nicht Geschmackssache, sondern Verstandssache!", pflegte ein ehemaliger Lehrer von mir zu sagen als er sich über Schlagerlieder und Trends ausließ. Vor Jahren habe ich seine Worte noch abgetan, doch heute weiß ich das es tatsächlich Musik gibt die man erst verstehen muss um sie richtig zu schätzen. Die Alben die sich einem erst nach und nach erschließen sind die, welche einen ein Leben lang begleiten. Es gibt sie, diese schwerverdaulichen Brocken mit denen man beim ersten Hören nichts anfangen kann. Die sich dann Stück für Stück steigern, bis man sie nicht mehr aus dem CD-Player entfernen will.
Das Debütalbum der Gruppe Battles gehört mit absoluter Sicherheit dazu. Nicht nur weil man sich erst nach mehrmaligen Hören in die Musik reinfühlen kann, sondern weil die Platte selbst nach der Eingewöhnung noch gewaltig wächst.

Battles sind an sich eine Supergroup, bestehend aus Tyondai Braxton, David Konopka und Ian Williams die alle Anteilnahme an Gitarren- und Keyboardmelodien haben. Für die Rhythmusfraktion ist einer der Drummer, die ich am meisten schätze, zuständig. John Stanier, bekannt von Helmet und Tomahawk, glänzt in seiner Arbeit das ganze Album über. Sein durchaus Hip Hop- und Alternativelastiges Schlagzeugspiel macht so gut wie jeden Song zu etwas besonderem. Man hat gleich das Gefühl das er, wie auf keinem Album seiner Vorbands (obwohl er auch da immer exzellente Arbeit leistet), frei agieren kann.
Jedenfalls erschafft diese Gruppierung rhythmisch wie harmonisch ein atmosphärisches und äußerst durchdachtes Klangbild.
Besonders gelungen finde ich das man von den Stücken in ganze Welten entführt wird.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HB am 20. Juni 2007
Format: Audio CD
Wer auf der Suche nach frischer, aufregender, neuer & im besten Sinne progressiver Mucke ist, kann hier fündig werden. Selten genung, dass mir eine Pladde gleich beim ersten Mal so gut hinter die Binde läuft. Ein nahezu aberwitziger Clash aus Rock, Jazz, Metal, Techno & Minimal Music, dessen furztrockene und knallige Produktion auf's angenehmste die Ohrmuscheln freipustet. Der gnadenlose Maschinen-Rhythmus des ehemaligen HELMET-Drummers John Stanier treibt diesen Mahlstrom verquerer Sounds unnachgiebig voran bei stets steigendem Tempo - kann dieses aber auch wieder langsam rausnehmen, bis sich schließlich ein klassischer Blues-Takt herausschält, den vermutlich keiner auf solch einer Platte erwarten würde...

Auch wenn dann und wann Vocals zu vernehmen sind, handelt es sich hier um lupenreine Instrumental-Fusion, bei der die Stimmen (allenfalls Nonsens-Texte absonderend) eine weitere Klangfarbe darstellen. Keine Ahnung, welches Instrumentarium die Musiker hier im einzelnen auffahren, aber die zu Tage geförderten Sounds (größtenteils erreicht durch Überlagerung) hab' zumindest ich bis dato noch nicht in dieser Form zu hören bekommen. Wem das jetzt alles zu akademisch klingt: Keine Bange, die Mucke ROCKT (trotz allem Anspruch) ohne Ende!!!

Um mal einen Vergleich anzustrengen: Man/Frau stelle sich eine Jamsession mit KING CRIMSON (mit dem Unterschied, dass die schon seit Jaaaahren nicht mehr so frisch & frei von der Leber rocken), YES à la "Soundchaser", APHEX TWIN à la "Ventolin" sowie HELMET, AMPLIFIER & TOOL (... und vielleicht noch 'ne Prise ZAPPA) vor - dann kommt man/frau der Sache schon etwas näher - oder auch nicht... ;-)

Lange Rede, kurzer Sinn: Mit Sicherheit die fortschrittlichste Mucke der letzten Monate - eine lange Beschäftigung ist garantiert!!!
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