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Mirror Pool
 
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Mirror Pool [Import]

Lisa Gerrard Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (17. November 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: 4ad / Wea
  • ASIN: B000002MYI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 541.526 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Violina
2. La Bas
3. Persian Love Song
4. Sanvean
5. The Rite
6. Ajhon
7. Glorafin
8. Majhnavea's Music Box
9. Largo
10. Werd
11. Laurelei
12. Celon
13. Venteles
14. Swans
15. Nilleshna
16. Gloradin

Produktbeschreibungen

HIFI Test

Hinter Lisa Gerrard liegen fünfzehn gemeinsame Jahre mit Brendan Perry als Dead Can Dance. Mit ihrem Solo-Projekt geht sie nun weit über das Konzept des Duos hinaus. Teils mit Orchestersamples, teils mit "echten" Philharmonikern, nicht zuletzt auch mit wunderschönen akustischen Instrumenten, darunter Exoten wie yang chin (eine chinesische Dulcimer), Indian Elephant Bells und Camel Drums, realisiert, sind die Kompositionen dennoch durch und durch Vokalmusik, die wirkt wie eine Reise durch Raum und Zeit. Mag manches auch an das europäische Mittelalter und Kirchenmusik erinnern, anderes an Mönchsgesänge aus dem asiatischen Sprachraum oder Meditationsmusik aus Fernost, so erhebt Miss Gerrard aber keinen Anspruch auf Authentizität. Sie sucht ihre ganz eigene Erleuchtung, indem sie die Kulturen und die Religionen für sich näher zusammenrückt. Spirituelle Vokalmusik als außergewöhnliche Reise durch Raum und Zeit.

©HIFI Test - Detlef Kinsler


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
.. mit ihrem experimentellstem Werk. Schwer zu beschreiben. Fast eine Art Oper in Begeleitung mit dem Victorian Philharmonieorchester (Australien). Lisa Gerrard offeriert wieder eine Phantasiesprache die Erinnerungen in den Orient, die Wüste, das Mittelalter und der keltischen Vorzeit liefert.
- The Mirror Pool , schon der Titel erinnert an ein bekanntes Jugendstilgemälde einer alten englischen Sage.
Obwohl ein Solowerk ist auch Pieter Bourke (im Hintergrund) einbezogen. Er spielt diverse Percussions, Background-Vocals und Händeklatschen. Ihr Ehemann Jacek Tuschewski half bei der Covergestaltung und der Produktion.
- Es gibt einige Tracks, die man sich als Dead Can Dance Liebhaber überspielen kann:
- Violina, die CD beginnt mit der Glocke aus DCD "Aion", die Streicher setzen dramatisch ein, gruftartiger Gesang läßt etwas wie "Realm of the Dying Sun" erwarten, doch dann dominiert ihr Solo Gesang.
- Mir persönlich gefällt ihre Stimmlage auf dieser CD am besten in den tiefen Tönen, z.B. "La Bas" oder "The Rite", "Celon".
- Überirdisch schön klingt sie in "Ajhon", eingeleitet mit Glocken und Vögel. Kein Track klingt nach Kitsch, doch für mich ist diese Schönheit manchmal zu viel, z.B. in "Swans", das man nur eingefleischten (meist weiblichen) Lieberhaberinnen von Heavenly Voices vorspielen kann.
- Hingegen können die Instrumentals "Nilleshna" (Streicher mit einem orientalischem Zupfinstrument) "Majhnaveas Music Box" und "Glorafin" (sehr ethnisch-orientalisch) auch einer Dead Can Dance Zusammenstellung beigemogelt werden, ohne sofort zu merken, daß etwas anders ist als sonst. Echt gute Tracks.
- Lisa liefert sogar eine eigenwillige Version von Händels "Largo".

Ich denke, daß die CD nicht zuletzt auch Klassik Fans ansprechen kann. Ihre Stimmakrobatik ist wirklich erstaunlich. Obwohl die typisch ernste (niemand darf sich räuspern oder husten) und feierliche Atmosphäre wie auf den DCD CDs herrscht sollten Liebhaber der Gruppe erst einmal in ihr zweites zugänglicheres Solowerk "Duality" hineinhören oder dem Soundtrack zu "Gladiator" . Wem Enyas "Watermark" gefällt, für den ist "Mirror Pool" evtl. auch interessant.

- Respekt, "Mirror Pool" ist eine bedeutende und gut produzierte NewAge Produktion mit stark klassischen Merkmalen. Doch irgendwie gefällt sie mir besser in Teamarbeit: wenn Brendan Perry oder Pieter Bourke ihre kreative ungestüme Phantasi etwas bremsen und auch eigene Ideen einbringen dürfen. Doch hier durfte ihre Stimme einmal in die Welten reisen, die nur sie selbst sich aussuchen durfte. 1995, nach 10 Jahren DCD hatte man ja eine Menge Kompromisse eingehen müssen.

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Living in the past 23. Januar 2004
Format:Audio CD
Ich habe mir diese CD vor Jahren zufällig als Anspieltipp in einem CD-Laden angehört und bin von dieser Musik immer noch begeistert.

Sowohl stimmlich als auch instrumental eine enorm beeindruckende Reise. Meist taucht man ins Mittelalter ab, ab und zu entwickelt es sich plötzlich sehr orientalisch; und trotzdem paßt alles zusammen wie aus einem Guß.
Nicht auf eine seichte oder oberflächliche Art und Weise, sondern mit ernormen Tiefgang. Kein Kaufhaus-Dedudel.

Wer Moll-Töne und auch Drama liebt, sollte es sich bei Kerzenschein zu Hause gemütlich machen und geniessen, vorwiegend für die dunkle Jahreszeit zu empfehlen.

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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Weihevolle Klanggemälde 17. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Als Fan von Dead Can Dance war ich sehr gespannt auf dieses Solo-Album. Lisa Gerrard vermittelt hier fast 70 Minuten lang einen sehr guten Eindruck ihrer fantastischen Stimmqualitäten. Dabei tritt der Gebrauch von Instrumenten sehr stark in den Hintergrund. Was bleibt sind keine Musikstücke im klassischen Sinn sondern Klanggemälde, die eine mystische und weihevolle Stimmung erzeugen. Ohrwürmer sind nicht dabei, wie sie bei Dead Can Dance öfter zu finden waren. Das Zuhören erfordert eine gewisse Konzentration. Mal sehen, wie oft ich in der Stimmung sein werde, die CD zu hören.
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