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Mirror Ball

Neil Young Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Juni 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000002MZ9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Rezension

Die Musiker, die Neil Young auf seinem neuen Album begleiten, werden zwar namentlich alle genannt, verschwiegen wird allerdings, daß sie kollektiv als Pearl Jam firmieren. In ihrer Heimatstadt Seattle traf man sich zu den Aufnahmen dieser Platte, doch damit enden eigentlich alle Pearl-Jam-Bezüge. "Mirror Ball" wird in jeder Hinsicht von Neil Youngs musikalischer Handschrift geprägt. Es ist ein fulminantes Rock'n'Roll-Album, live und direkt binnen weniger Tage im Studio eingespielt. Am ehesten ist diese Musik mit der von "Ragged Glory" vergleichbar. In neun der elf von Young geschriebenen Songs geht es kompromißlos laut und alles andere als high-fidel zur Sache. Zwei, bei manchen Titeln drei elektrische Gitarren belegen mit donnernd durchgedroschenen Akkordfolgen die gesamte Stereofront, Youngs Gesang ist wie nebensächlich räumlich dahinter plaziert. Die kompositorische Struktur der Songs ist äußerst schlicht gehalten, "I'm The Ocean" etwa basiert lediglich auf einer Handvoll ständig wiederholter Akkorde ohne Refrain und zählt dennoch zu den mitreißendsten Stücken der Platte. "Downtown" kommt dagegen auf einem tonnenschweren Riff daher, das den Rolling Stones alle Ehre machen würde. Einen krassen Gegensatz hierzu bilden zwei kurze Songfragmente ("What Happened Yesterday", "Fallen Angel"), die Young solo zur Pump Organ vorträgt, einem Instrument, das er schon effektiv bei "Like A Hurricane" auf dem "Unplugged"-Mitschnitt einsetzte. Im 50. Lebensjahr befindet sich Neil Young noch immer auf einem kreativen Höheflug, der Respekt verdient.

© Stereoplay -- Stereoplay

Kann jemand, der "mit Engeln geschlafen" hat, noch irdische Töne von sich geben? Kann einer, der noch vor einem Jahr nach Kurt Cobains Tod im Grunge-Sound wühlte (Sleeps With Angels; AUDIO live 10/94), zehn Monate danach seinen Seelendrang abschütteln? Er kann es nicht. Den "Godfather des Grunge", als der er von vielen intelligenten jungen Bands verehrt wird, drängte es fast zwanghaft nach erneuter Katharsis: Für Mirror Ball (die 38. Scheibe, an der er maßgeblich beteiligt ist) vertraute er auf die Grunger Pearl Jam als Partner. Deren Boß Eddie Vedder, der sich oft taumelnd in die abgrundtiefen Psycho-Strudel der Welt hineinsaugen läßt, bleibt als Background-Sänger im Hintergrund. Dafür funkt es zwischen Young und der Band gehörig. Dabei gibt sich Young als Retter der matten Engel: "Leute meines Alters machen ganz andere Dinge als ich", meint er in I'm The Ocean. Und in What Happened Yesterday: "Ich kann nicht bergessen, was gestern war; ich fühl' mich wie ein Echo, eine Photographie." Ein "Lennon's Goodbye" blitzt auf, und im Song Fallen Angel schließt Young: "...wo bleibt nur das Gefühl der Körperwärme." Klar, daß dieser Druck mit musikalischer Urgewalt Dämme bringt: Im ruppigen Klang gischten Becken, brodeln harsche Gitarren, und es dampft ein pumpender Baß. Ein Hörerlebnis auf einer Brücke ohne Geländer: Wer runtersieht, ist verloren. ** Klang.: 02-03

© Audio -- Audio

Neil Young hat seine Chamäleonhaftigkeit schon lange zum Stilmittel erklärt und kultiviert, war dabei mit seiner Band Crazy Horse nach überstandener Liaison mit Crosby, Still und Nash u.a. auch der "Erfinder" von Grunge Rock und gilt ebenso als Verkörperung von MTV-"Unplugged". Nebenbei führte er Country und Jazz zusammen, erlaubte sich mit "Harvest Moon" ein unpeinliches Retro-Album und wartet nun mit der nächsten Überraschung auf. "Mirror Ball" ist das -- Verzeihung ! -- geilste Rock'n'Roll-Album seit Jahren. Mit den jungen wilden Helden von Pearl Jam, die er als Seelenverwandte erkannte, als Begleiter hat er spontane, enthusiastische, frische Musik aufgenommen, die mitunter klingt wie Status Quo um Altstar Dave Edmunds erweitert -- das Ganze produziert vom Meister des "Wall Of Sounds", Phil Spector. Fazit: Das amtliche Gitarren-Brett! Die Cooperation Neil Young/Pearl Jam belegt, wie nah sich Sixties und Nineties musikalisch sind.

©HIFI Test - Detlef Kinsler -- HIFI Test

Nun hat er also Ernst gemacht: Obwohl es auf dem Cover aus vertragsrechtlichen Gründen nicht erwähnt werden darf, hat Neil Young sein 25. Solo-Album mit Musikern von Pearl Jam eingespielt. Auf ethisch zartbesaitete Gemüter, die in Eddie Vedders Band einfach so das verlogenste Gesicht des reformierten White Heterosexual Corporate Rock sehen und Neil Young als unkaputtbares Bollwerk gegen die Selbstauflösung des Rock'n' Roll, muß Youngs Personalentscheidung entweder wie eine altersbedingte Geschmacksentgleisung oder eine Maßnahme wirken, mit dem Ziel, die leicht überalterte Anhängerschaft um ein paar Millionen Postgrunger zu erweitern. Wer aber Youngs Werdegang in den letzten Jahren verfolgt hat, wird kaum überrascht sein, denn schon 1992, als er in Europa das Album »Harvest Moon« promotete, teilte er der Presse mit, Pearl Jam seien für ihn, neben Nirvana, eine der größten zeitgenössischen Rockbands. Sicher gibt es zwischen Cobain und Vedder himmelweite Unterschiede, doch aus Youngs Sichtweise mußten sich beide gleichermaßen als Projektionsfläche für seine eigenen Konflikte anbieten: Wie Vedder und Cobain hatte Young mit dem Problem zu kämpfen, als Repräsentant einer Generation festgeschrieben zu werden, und als Gegenmaßnahme wählte er den Weg eines Individualismus, der nur noch für sich selber spricht, ohne aber die Option auf den Wahrheitsanspruch von Kunstprodukten zu verabschieden. Konfrontiert mit dem Paradox, daß Kunst, produziert (und vervielfältigt) unter dem Signum der Authentizität, allemal die effektivste Wichsvorlage für Fans und das beste Verkaufsargument für >die Industrie< darstellt, mußte Neil Young vorübergehend noch den Namen >Neil Young< als Trademark und Garant für eine stabile Identität zerstören, um ihn später in eine Form von um so staunenenswerterer Haltbarkeit zu gießen, die immerzu die eigene Klassizität gegen die mannigfaltigen Anfechtungen von Korruptheit behauptet. Wie wir alle wissen, hat es Kurt Cobain nicht so weit gebracht, und der Schock darüber, daß Cobain die physische der symbolischen Selbstzerstörung vorzog, ist als Nachhall in jedem Ton von »Mirror Ball« zu hören, doch von dem resignativen, bisweilen depressiven Grundton aller Platten, die von ihm in diesem und im letzten Jahrzehnt zu hören waren, ist nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil: Mit Cobains zeitweiligen Weggefährten (denen man gerne Fehlgeleitetheit in ästhetischen Belangen, nicht aber mangelnde Integrität vorwerfen kann), also mit Leuten, die sich fürs Überleben entschieden haben, obwohl sie mindestens genauso krassen Konflikten ausgesetzt sind wie Cobain, hat Young eine donnernde, satt abdampfende Apologie auf den Rock'n'Roll und auf das Weitermachen abgeliefert, die man in derart unbeschädigter Form nicht mehr von ihm erwartet hätte. Neil Young hat es geschafft, den Stil seiner neuen Band so sehr auf seine (mit dem Spätwerk der Velvet Underground diesmal überraschend kompatiblen) Vorstellungen von Garagenrock einzutunen, daß man sich fast fragen muß, warum er die Veranstaltung nicht direkt gemeinsam mit Crazy Horse durchgezogen hat. Erst nach mehreren Durchgängen wird deutlich, daß hier ein anderer Groove regiert: Das erhaben aufschäumende Schlagzeug von Jack Irons schafft eine für federnde Dynamikschwankungen offene Statik, und die erlaubt es der Gruppe, mit zwei Gitarren einen extrem dichten, wuchtigen Breitwandsound zu errichten, vor der Young die psychedelische Seite seines Spiels bis zum Exzess ausleben kann: »Ich bin nicht da, ich bin die Droge, die euch träumen macht«, singt der Alte sinngemäß in »I'm The Ocean«, einer von vielen ozeanischen Entgrenzungsphantasien, die sich musikalisch das Attribut >Hymne( redlich verdient haben. »Ich bin ein Stern, ich bin das erhabene Wissen, in der falschen Richtung. Ich bin die Gegenströmung, ich bin der Ozean, ich bin ein großer Strom im Meer.« Männer auf dem Regressionstrip, souffliert mir das Abstract'n'Roll-Gewissen, aber je häufiger ich mir dieses Meisterwerk anhöre, desto mehr komme ich zu der Überzeugung, daß ich in einer Welt, wo der berechtigte Ekel gegen Gestalt gewordene Verwertungsgesetze nur noch Kunstwerke generiert, die ihren Fetischcharakter permanent über Sophistication und formalistische Differenzorgien sublimieren, die also einlösen, was hier in dieser Zeitschrift ästhetisch gefordert wird, ( zumindest heute) nicht mehr leben möchte. Und Neil Young wirft hier sein ganzes Genie in die Waagschale, um gegen jede Smartness den Nachweis anzutreten, daß man den Fetisch, den geilen Riff, das geile Solo, ganz unstumpf genießen kann. Als eine Sache, die ebenso Effekt von Verdinglichungslogik ist, wie sie noch etwas Anderes, einen uneingelösten Überschuß an Utopie in sich trägt- darunter die Einladung zum Träumen, Tanzen, Ficken. So dreht er sich flackernd im Kreis und gibt das ständig wechselnde Licht der Geschichte als upliftenden Reflex an die Leute da draußen zurück, wie die Diskokugel aus dem »Fillmore West«, die dem Album seinen Namen gegeben hat, und dann bricht er auf in eine namenlose Zukunft, von der er doch nicht weiß, ob sie der Vorschein auf eine Freiheit ist, die vor ihrer Realisierung, aus sich heraus, längst in ihr Gegenteil umgeschlagen ist. Ein besseres Statement w kann man Cobain nicht ans Grab legen.
© Spex,Christoph Gurk -- SPEX

Produktbeschreibungen

Mirror Ball

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
65 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Wir schreiben das Jahr 1992. In der Abgeschiedenheit seiner Ranch im Norden Kaliforniens hockt Neil Young und grübelt. Draußen in der weiten Welt schlagen Musikkritiker seit einiger Zeit vor Begeisterung Purzelbäume angesichts einer "neuen" Stilrichtung, die man Grunge nennt. Aufrechte Jungs aus Seattle und Umgebung, die sich keinen Deut um Chartsplatzierungen scheren und ihre schlaksigen Oberkörper in karierte Flanellhemden hüllen, drehen die Verstärker auf. Neil, der sich von seiner letzten Plattenfirma getrennt hat, nachdem diese ihm wegen notorischer Unkommerzialität seiner Musik mit Klage gedroht hatte, stutzt: Agressiver Gitarrensound mit reichlich Feedback? Das hat er doch schon Ende der Sechziger gemacht! Und was die Flanellhemden betrifft: In so einem Ding wird er eines Tages begraben.
Was folgt, ist "Das Imperium schlägt zurück, Teil II". 1995 schnappt sich unser Mann, der in einigen Monaten seinen Fünfzigsten feiern wird, die sechs Jungspunde von Pearl Jam, die sich längst als glühende Bewunderer des fidelsten Althippies unter der Sonne geoutet haben, und marschiert mit ihnen ins Studio. Das Ergebnis, das Album "Mirrorball", wird ihm seinen größten Verkaufserfolg seit seinem Superseller "Harvest" (1972) bescheren und die geistige Urheberschaft der (vermeintlich) neuen Musikrichtung klarstellen. Als "Don Grungeone" oder "The Godfather of Grunge" wird Neil Young seitdem nämlich gefeiert. Los geht's mit "Song X". "Hey ho away we go/We're on a road to never..." wird da von einem rauen Shantychor die "Generation X" besungen. Das klingt wie sieben Mann auf des toten Cobains Kiste - und die Gitarren voll Feedback.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treffen der Generationen 8. Oktober 2003
Von Jörg R.
Format:Audio CD
Eine Gitarre wird eingestöpselt, Stimmen aus dem Hintergrund, dann geht's los: "Hey Ho away we go...". Die ganze Platte klingt wie im Proberaum aufgenommen, rauh, direkt, "ehrlich". Pearl Jam klingen zwar nie so "dreckig" wie Youngs angestammte Begleitband Crazy Horse (welche Band tut das schon?), dafür sind sie aber brillanter, spieltechnisch virtuoser.
Den Folk-Rock-Kompositionen (diesmal wieder mit der Betonung auf "Rock") Neil Youngs fügt das eine dezent andere Klangfarbe hinzu. "Song X" hat wirklich etwas von einem Shanty, "I'm The Ocean", die Öko-Hymne, ist mittlerweile schon fast zu einem Neil-Young-Klassiker geworden, "Downtown" ist wohl gemeint, wenn von den "Status Quo"-Qualitäten des Albums gesprochen wird, "Throw Your Hatered Down" ist eine Midtempo-Rocknummer allererster Güte und der Sound von "Scenery" hat fast ein wenig (ich sage: fast!) "Cortez"-Qualitäten.
Am Ende von "Downtown" sagt einer aus der Band: "We know that one." Und Neil Young antwortet:"That's funky!" Das könnte eigentlich für das ganze Album gelten.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Generationenübergreifender Grunge der Extraklasse 21. September 2002
Von Der Kritiker HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Die Sensation war 1995 perfekt, als Neil Young nach dem hervorragenden „Sleeps With Angels" auf dieser Platte in hautnahen Kontakt mit den Grunge-Stars von Pearl Jam ging. Der Altmeister gibt hier den Ton an, während die nicht weniger prominenten Seattle-Rocker die Begleitband mimen. Und diese besondere Mischung macht die Faszination von „Mirror Ball" aus. Angestachelt durch die Direktheit der Jungen befreit sich Young von Schwermut und Introvertiertheit des Vorgängeralbums. Man merkt der Platte den Spaß beim Musizieren, die Spielfreude regelrecht an. Der Sound ist hart und ruppig, die Songs kommen stets lässig, unverkrampft und direkt daher. Wer auf Youngs exzessive Gitarrensoli und schneidende Feedbackorgien steht, ist hier goldrichtig aufgehoben. Für mich sind die Überflieger auf der Platte „Act Of Love" (bitte die Ohren festhalten...), „Downtown" und natürlich „Throw Your Hatred Down".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der etwas andere Neil Young... 21. April 2002
Von Marabu
Format:Audio CD
Noch gar nicht so alt, doch schon ein echter Klassiker ist dieses Neil Young - Album. Eines von Vielen, zugegeben, doch gerade in der auslaufenden Grunge - Phase war "Mirrorball" sozusagebn das "i-Tüpfelchen", der finale Schlussakkord. Young zeigte allen, was Grunge wirklich war: Eine Hommage an die Siebziger und ihre Bands. Neil Young selbst, ohne Zweifel einer der wichtigsten amerikanischen Songwriter überhaupt, war zwar nicht immer Hard'n'Heavy - kompatible Wege gegangen, doch die frühen Grunge - Bands bezogen sich fast alle auf sein musikalisches Werk. So waren es denn auch Pearl Jam, die den Meister bei "Mirrorball", einem der ganz wenigen Alben ohne seine "Stammband" Crazy Horse, unterstützten und die Instrumental - Parts übernahmen. Legendär schon die ersten Sekunden dieses Longplayers: Ein krächziges kaum hörbares Einstöpseln der Gitarre und dann die ersten hingerotzten Akkorde des Openers "Song X", einem fast Shanty-artigen Sing-along-Song in bester Neil Young - Tradition. Die typische nasale Singweise des "Godfather of Grunge" veredelte dann auch weitere Songperlen dieses Albums, so z.B. die eingängigen Hymnen "Act Of Love" und "I'm The Ocean". Bei "Downtown" ließ Young im Text sogar öffentlich nostalgische Gefühle aufkommen, zitierte die Hippiebewegung der ausgehenden Sechziger und seine Erinnerungen an Jimi Hendrix und Led Zeppelin. Keine Frage: Kult! Für alle Spät-Hippies, aber auch für jeden Rockfan mit Spaß an geschmackvoll arrangierter Rockmusik ist "Mirrorball" noch heute ein unverzichtbarer Bestandteil der Sammlung. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super Scheibe!
Ich war 1995 in der Waldbühne, als Neil Young gemeinsam mit Pearl Jam diesen Kracher live demonstrierte. Hatte bisher nur die MC (!) davon.
Vor 9 Monaten von Thomas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Treffen der Grunge- Generationen: Neil Young meets Pearl Jam
In den frühen Neunzigern war Neil Young plötzlich doppelt "in": Erstens elektrisch- fuzzig als Godfather of Grunge, zweitens als Unplugged- Vertreter. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Alexander Gärtner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Seattle liegt in Kanada.
Die Platte mit Pearl Jam. Neil Youngs Rastlosigkeit und Spontanität sind legendär, aber dieses Album soll selbst für seine Verhältnisse schnell im Kasten... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Steffen Frahm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Supergeile Mucke
Ich stehe schon seit Jahren auf Musik von Neil Young, die sich anhört als hätte gerade jemand einen neuen Amp mit seiner alten Gitarre getestet und noch nicht so genau... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2010 von hafelde
2.0 von 5 Sternen Interessante Musik, schlechte Produktion
Mag ja sein, dass die Musik von Neil Young und Crazy Horse mitreissend ist, wie es zuvor jemand schrieb. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2009 von Leser
5.0 von 5 Sternen ich bin der ozean
in großartiges, packendes, faszinierendes album, obwohl oder weil es so skizzenhaft, unfertig, im entstehen befindlich klingt, die performances ein wenig chaotisch sind, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von guitar
4.0 von 5 Sternen People my age, they don't do the things I do
Wer sich immer über das ganze Gerede über Neil Young als Godfather of Grunge wundert, dem empfehle ich Everybody knows this is nowhere, Rust never sleeps, Weld und Mirror... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2008 von junior-soprano
5.0 von 5 Sternen Für einen Engel!
Was soll ich den großes sagen einfach ein Wunderschönes Album wie für einen Engel gemacht wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2005 von Juri Fritz
4.0 von 5 Sternen Alternative rock!
So einen Mirrorball wie ihn Neil Young und Pearl Jam hier abliefern, wünschte man sich auch mal in deutschen Discos, aber leider schein hier die Sparte "alternative... Lesen Sie weiter...
Am 29. Dezember 1999 veröffentlicht
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