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Mirage (Remastered)
 
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Mirage (Remastered)

3. Juni 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Juni 2002
  • Erscheinungstermin: 3. Juni 2002
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 2002 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:07:46
  • Genres:
  • ASIN: B001SPZ6M8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.946 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "benedikt_amrhein2" am 18. Juni 2003
Format: Audio CD
Camel ist eine britische Band, die Anfang der Siebziger angefangen hat, Musik zwischen Progressive Rock, Jazz und orchestraler Musik zu machen. In den Achzigern glitt die Band wie viele andere in seichte Popgefilde ab, ohne daß das den Erfolg wesentlich erhöht hätte.
Mirage ist meiner Meinung nach eines der gelungensten Werke aus der Jazzrock-Phase. Die Platte lebt vom Wechsel zwischen ruhigen, verträumten Passagen mit viel Flöte, sanftem E-Piano und schönem Gesang einerseits und wilden, frickeligen Instrumentalorgien andererseits. Die Musiker sind allesamt, besonders hervorheben muß ich allerdings Andy Latimer, einen meinen absoluten Lieblingsgitarristen. Er hat nicht nur einen wunderbar vollen, singenden, angenehmen Gitarrenton, sondern auch ein untrügliches Gespür für die richtige Melodie am richtigen Ort. Ein paar perfekt gespielte Noten setzen immer wieder den richtigen Schlusspunkt unter ausgiebige Solopassagen. Nebenbei spielt Latimer auch die Flöte, die für viele der anderen Höhepunkte verantwortlich ist.
Anspieltipp und Höhepunkt der Platte ist das Zwölfminutenstück "Lady Fantasy", das nicht nur einige meiner Lieblingsgitarrenparts enthält, sondern auch vor traumhaften Melodien und Atmosphäre nur so überfließt.
Bemerkenswert an der Musik von Camel ist, daß selbst die melancholischsten Stücke nie depressiv sind, sondern immer eine gewisse Leichtigkeit ausstrahlen. Gefallen könnte die Scheibe allen, die ein Ohr für verspielte, romantische Musik haben. Wer an den ruhigen Passagen besonderen Gefallen findet, sollte auch in Camels drittes Album "The Snow Goose" reinhören - rein instrumental, sehr entspannt, sehr schön.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Contraphet am 20. März 2005
Format: Audio CD
Camel's Zweitling zeichnet sich im Vergleich zu dem schon fantastischen Debut durch den vermehrten Einsatz von Querflöte
und einer breiteren Palette von Klangfarben aus.
Der Opener Freefall ist ein etwas ruppig beginnendes Stück Rock, das sich aber durch angenehmes jazziges Schlagzeug (in einigen Passagen) auszeichnet. Mit Supertwister (das mit dem Geräusch einer geöffneten Bier[?]flasche und dem anschliessenden Einschenken beginnt) wird es ruhig, melancholisch, ja sogar romantisch - eine wunderbar zarte Flöte gibt die Melodie vor.
Das dritte, zweiteilige Stück, Nimrodel, ist mein persönlicher Camel-Favorit überhaupt, vor allem durch seine extremen Wechsel in Melodie und Klangfarben: beginnend mit einem kurzen Solo auf dem Synth, wechselnd zu einem marschähnlichen Zwischenspiel mit Fanfare und Publikumsgeräuschen [erinnert irgendwie an ein Rittertournier] folgt anschliessend einer dieser wunderbaren seidenweich-harmonischen Gitarrenläufe, für die Camel in ihrer Frühphase so bekannt waren. Im zweiten Teil des Stückes wird es, zumal gegen Schluß, echt sphärisch, eine Slidegitarre mit Hall und Echo verfremdet trägt das Stück zum Ende. Hinterher fühlt man sich, als sei man aus einem wehmütigen Traum erwacht.
Earthrise ist dagegen weit 'erd'gebundener, ein solides Progstück
mit eingängiger Melodie (im Gegensatz zum Vorredner kann ich da keine Peinlichkeiten entdecken).
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 5. August 2004
Format: Audio CD
Das zweite Album dieser Truppe gilt zurecht neben „Moonmadness" als Meisterwerk dieser Band. Dabei beginnt es doch recht Camel-untypisch. Der Opener will rockig sein, was aber irgendwie nicht klappt. Ab dem zweiten Track wird's besser. Das Album fällt in eine melancholische Stimmung und der typische Camel-Stil ist zu hören. Lange Instrumental-Passagen und zurückhaltender Gesang. „Supertwister" ist ein sehr schönes Instrumental mit sphärischem Flötenspiel. Danach folgt mit dem 9-minütigen „The Procession/Nimrodel/The White Rider"(was für ein Titel!) ein echtes Hammerstück. Es beginnt mit atmosphärischen Keyboards, bis eine Bläserfanfare einsetzt, zu der sich Andy Latimer an der Flöte gesellt. Dann wird das Stück von Latimers sehr gefühlvoll gespielten Gitarre getragen und der Camel-typische, unspektakuläre Gesang setzt ein. (Der Gesang ist wirklich nichts besonderes, passt aber wunderbar zu der Musik von Camel. Anderen Gesang kann ich mir hier einfach nicht vorstellen.) Im Verlauf des Stückes wird das Tempo erhöht und es gibt tolle Keyboard- und Gitarren-Soli zu hören, bis dass Stück gemächlich ausklingt. Große Klasse! „Earthrise" ist ein proggiges Instrumental mit ebenfalls gelungenen Soli und Tempiwechsel. Leider ist das Stück an zwei Stellen peinlich geraten, die Melodie ist da einfach zu fröhlich, zum Glück dauern diese Sequenzen jeweils nur ein paar Sekunden, dass sodass das Stück dadurch keinen Abbruch erleidet. Zum Schluss gibt es das 12 Minuten lange „Lady Fantasy", welches verspielt beginnt bis das Gitarren-Thema und der Gesang einsetzt.Lesen Sie weiter... ›
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