Armin van Buuren liefert auf seinem neuen Album einen Mix aus Dance, House, Trance und Pop ab, eigentlich eine gute Mischung.
Die gesungenen Songs und die von seinem Bruder an der Gitarre begleiteten Songs können mich recht überzeugen, vor allem das Stück mit Sophie Ellis Bextor "Not giving up on love" ist eingängig und tanzbar, "Drowning" supergroovend, leider sind mir die Füllersongs wie zum Beispiel "Orbion" und "Minack" zu einfallslos und beliebig. Die Melodien sind mir etwas zu austauschbar und oft zu wenig "Gänsehaut erzeugend", was vor allem beim hervorragenden "Imagine" der Fall war, was ich als absolut perfektes Vocal Trance Album ansehe.
Dass die Itunes Fassung viel mehr Songs beinhaltet, finde ich auch ein Unding, da muss ich einem Vorrezensenten recht geben und so kann ich nur drei Sterne vergeben, irgendwas fehlt...