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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Siebmann am 23. August 2006
Format: Audio CD
Ähnlich wie die Beatles machten Queen in ihren letzten Jahren ausschließlich Studioaufnahmen, infolge des sich bereits verschlechternden Gesundheitszustandes von Freddie Mercury (was damals freilich nur Eingeweihte wußten...). Es war daher fast konsequent, nach den jahrelangen Stilwechseln allmählich zu den Wurzeln zurückzukehren, einem homogeneren Gruppensound, der sich am besten im Eingangsmedley "Party/Kashoggi's Ship" zeigt, das spontan und beiläufig wirkt, sowie im rockig-hymnischen Finale "Was it all worth it", das dem '91er "Show must go on" nur unwesentlich nachsteht.
Wie bei den meisten Queen-Alben stehen auch bei "The Miracle" große Hits ("I want it all", "Breakthru", "Invisible Man" sowie der Titeltrack) neben brauchbarem Material (z.B. "Scandal", "My Baby does me") und eher unwichtigen Sachen ("Rain must fall", Langfassung von "Invisible Man"). Trotzdem klingt das Album weitgehend aus einem Guß, und nur die unwahrscheinliche Perfektion der Gesamtaufnahme läßt erkennen, daß nicht "live im Studio" gespielt wurde.
Ich gehöre zu jenen Queen-Fans, die keinen Unterschied machen zwischen den "klassischen" Queen der 70er und dem (angeblich) "synthetischen" 80er-Output, vielmehr sehe ich die Bandkarriere als großes Ganzes. "The Miracle" markiert nach meiner Meinung einen wichtigen Punkt der Queen-Geschichte, den Beginn der faszinierenden letzten Verwandlung der Gruppe: Durch die verstärkte Gruppendynamik flossen nun sämtliche Facetten des Queen-Stils immer stärker ineinander, bis - spätestens beim "Innuendo"-Album - etwas entstand, das schon jenseits des Begriffes "Rockmusik" lag.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von razamanaz am 21. Oktober 2002
Format: Audio CD
Nach den kommerziellen Erfolg mit "A kind of magic", dass aber wohl das enttäuschendste Album ist (Ausnahme: Gimme the Prize, Who wants to live forever und a kind of magic), geht es hier wieder zur Sache.
Khashoggis Ship und Party hauen gleich voll rein. The Miracle ist wieder eine richtig schöne Ballade. Zu "I want it all" sage ich nur: weltklasse. Der nächste Rockkracher ist Breakthru.
The Invisible-Man lahmt zwar etwas aber wird zum Ende richtig gut.
Rain must fall macht einfach gute Laune.
Mit "Scandal" wird die Stimmbreite von Freddy voll und ganz ausgenutzt und auch die E-Gitarre klingt richtig gut.
Zu My Baby does me kann man nicht allzuviel sagen, es wirkt irgendwie emotionslos.
Als Entschädigung folgt dann aber das beste Lied des Albums:"Was it all worth it" mit Klassikeinlage und dann wieder Hard-Rock
Wieder ein typischer Queen-Song der die radiozeiten sprengt. Hang on in there hätte auch ruhig länger gehen können, klasse Rock
Chinese Tortue: Hier läst Brian seine "Red Special" sprechen, ähnlich wie bei Bijou auf Innuendo
The Miracle ist der Wendepunkt vom Kommerz zurück zum typischen Queen-Sound der dann in den Meisterwerken Innuendo und Made in Heaven gipfelt.
Wer Innuendo und MiHeaven mag kann hier nur zugreifen.
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Januar 2005
Format: Audio CD
Als erstes möchte ich als langjähriger Queen-Fan einmal sagen, daß mich diese ewige Diskussion um "Kommerz-Phase" und "Rückkehr zu den Wurzeln" einfach ankotzt.
Man überlege sich doch bitte, was man auch als Fan da eigentlich sagt: Queen mag aus Zeiten des Hard-Rock und Glam-Rock stammmen (siehe Queen I, Queen II). Aber bitte.
Queen waren schon immer EXTREM melodielastig. Ich lehne mich sogar soweit aus dem Fenster, daß man Harmonien dieser EINGÄNGLICHKEIT und BRILLIANZ bei keiner anderen Gruppe jemals derart angetroffen hat. Selbst die Beatles haben wirklich mehr Scheiße produziert als schließlich die Dinge, die sich die Welt und ich mir immer supergerne anhören.
Queen hatten nie eine feste Stilrichtung respektive haben nie eine Sache zweimal ausprobiert. Ihr Stil war sozusagen das Brechen von Konventionen/Stilen; Als guter Fan sollte man vor solchen Aussprüchen zurückschrecken wie "kommerzlastige Phase" etc. ...
Das stimmt so einfach nicht, selbst mit bösesten Kassenschlagern wie Radio Ga Ga, A Kind Of Magic, I Want To Break Free [...] waren sie immer noch UM WELTEN geiler anzuhören als heutiger Einheitskommerzbrei, und dennoch weitaus weniger einfallslos. Gerade viele der Popsongs sind ware Meisterwerke in Einfachheit, Melodie, Aussage usw. usw. usw. --
Ohne die 80er-Jahre-Alben wären die vier Briten in eine Sackgasse geraten, da es auf "Jazz" eindeutig zu merken ist, daß die bisherige Musik damals ausgenudelt war, weil auf "Jazz" hörbar die Ideen nicht weiter ausreizbar waren. Dort bewegten sie sich wirklich an der Grenze des "Was sollte das werden?".
Aber bereits auf "The Game" gab es erheblichen Kreativ- und Soundschwung.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Schneider jun. am 2. Januar 2007
Format: Audio CD
Obwohl ich erst 14 bin, bin ich ein stolzer Queen-Fan. (besser: Fanatiker)

"The Miracle" ist eines der besten Queen-Alben, die ich besitze, auch wenn sehr viel Computersound dabei ist.

Party: Der Einstieg ist anfangs etwas schlapp, da sehr viel mit dem Computer herumprogrammiert wurde. Doch der Song wird im Laufe der Zeit immer "natürlicher".

Kashoggi's Ship: Der zweite Teil von "Party". Viel kann ich nicht dazu sagen.

The Miracle: Der Aufstieg. Der Hit ist wirklich gut, jedoch das Wunder vom Weltfireden nicht wahr geworden (übrigens: Das Video ist ein wahrer Hingucker. Queen, die netten kleinen *lach*).

I Want It All: Heavy, Heavier, am Heaviersten! Dieser Song ist einer der zwei WIRKLICHEN Rocksongs auf dem Album. Das Solo von Brian May in der Mitte ist auch wirklich verdammt gut und lang.

The Invisable Man: Abgesehen vom Drumsound ist auch dieser Song "Very Well". Auch das Red Special-Solo von Brian ist der totale Hammer. Man kommt mit dem Zuhören gar nicht mehr mit. "Highspeed total".

Breakthru: Der schnelle Hit auf dem Album, der Text auch toll und Roger spielt wieder selber. Bewertung: Echt gut.

Rain Must Fall: Der Song erinnert (mich zumindest) etwas an "These Are The Days Of Our Lives" von 'Innuendo' (achtet auf die Bongos und die anderen Schlaginstrumente im Hintergrund). Etwas zu exotisch für meinen Geschmack, aber trotzdem nicht schlecht.

Scandal: Wenn man das Video das erste Mal gesehen hat, dann behauptet man: "Oh, macht Queen jetzt Werbung für eine Wochenzeitschrift. UND DIE KOSTET NUR 50 CENT!!!" der Song selber ist super.

Bewertung: Song: WOW

Video: Nicht zum Lied passend

My Baby Does Me: WAS IST DAS DENN???
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