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Miracle - Das Wunder von Lake Placid
 
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Miracle - Das Wunder von Lake Placid

Kurt Russell , Patricia Clarkson , Gavin O'Connor    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Movieman.de

Besonders die Ausstattung und Farbgebung machen den Film glaubwürdig. Kurt Russell mit seiner Haarpracht wirkt wunderbar authentisch. Die Seele des Filmes sind aber seine Darsteller, die beflissentlich Wahrhaftigkeit in ihre Figuren rinnen lassen. Die Spieler wirken so lebensecht, wie ihr Coach. Die Erzählstruktur ist zwar wenig originell, aber die Story ist so handfest, daß sie trotzdem mitreißt. Disney-Emotions-Kino halt. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Ton etwas zu milde, das Bild tragfähig.

Bild: Die Schärfe schlägt sich noch recht gut und liefert eine recht nette Detailzeichnung (00.08.30, Autos auf Parkplatz in Totale). Auch die Bewegungsstabilität ist einwandfrei, selbst Nachtszenen verleiten die Disc nicht zu Nachziehern oder Rucklern (01.08.17, Flug über Stadt). Die Rauschwerte sind teilweise etwas bedenklich, treten aber meist nur in mittelhellen Szenen in Erscheinung.

Ton: Das Klangbild ist freundlich, aber etwas zu zurückhaltend, besonders in der Kulissenanlage. Die Beschallung in einer Kneipe etwa klingt zu frontal und auch ein Gewitter (00.45.07) wird akustisch etwas zu zahm gezeichnet. Auch die Spielsequenzen auf dem Eis bleiben etwas zu wenig vital. Bei guter Stimm-Voluminierung, etwas zu wenig Ambienz.

Extras: Im 18-minütigen Making Of kommen alle am Dreh maßgeblich Beteiligten zu Wort, die Outtakes sind ein Zusammenschnitt zur Filmmusik und nicht immer so richtig witzig. --movieman.de

VideoMarkt

Einst kurz vor den Olympischen Spielen von der US-Mannschaft ausgeschlossen, bekommt Herb Brooks eine zweite Chance, als man ihn im Sommer 1979 zum Eishockey-Nationaltrainer kürt. Entschlossen macht er sich daran, sein blutjunges Team mit unkonventionellen Mitteln zum Sieg gegen die übermächtigen russischen Eis-Goliaths zu führen. Dabei überwirft er sich mit Frau, Vorgesetzten und seinen Mannen, die er knallhart rannimmt, um den Teamgeist zu stärken. Sein Ziel ist klar: Die Goldmedaille in Lake Placid.

Video.de

Gavin O'Connors souverän umgesetztes Eishockey-Drama erweist sich als mitreißendes und spannendes Porträt der zweigesichtigen Trainer-Ikone Brooks, die von Kurt Russell ("Die Klapperschlange") brillant gespielt wird. Er bildet mit unansehnlicher Frisur und schlechten Klamotten einen deutlichen Kontrast zu seinen knackigen Spielern, unter denen sich "Sex and the City"-Beau Eddie Cahill sowie zahlreiche Ex-Eishockey-Profis finden. Sparsam, aber spannend um- und eingesetzte Spielszenen dürften Sportfilm-Fans überzeugen.

Blickpunkt: Film

Amerika antwortet auf 'Das Wunder von Bern': Das Titelwunder des emotionalen Disney-Sportsdramas bezieht sich hier auf den Sieg des U.S. Hockeyteams gegen die scheinbar unschlagbaren Spieler der Sowjetunion bei der Winterolympiade in Lake Placid im Jahr 1980. Wie beim Genrezwilling 'Gegen jede Regel' basiert die Story folglich auf wahren Begebenheiten und Personen, wobei Kurt Russell ('Dark Blue') gleich seinem Kollegen Denzel Washington brillant einen stoischen Coach spielt, der entgegen aller Erwartungen seine Underdog-Mannschaft mit harter Disziplin zum Sieg führt.

In diesem Fall handelt es sich jedoch nicht nur um einen phänomenalen Triumph im Sportstadion, sondern um eine bitter notwendige Selbstvertrauensspritze für eine angeschlagene Nation. Die Ursachen für die demoralisierte Volksverfassung werden mit einer historischen Montage, die Vietnamkrieg, Watergate, Inflation, Ölkrise, Afghanistan-Invasion der Russen und Iran-Geiseldrama anschneidet, während der Titelsequenz elegant im Schnellverfahren demonstriert. Die folgende Story von Newcomer Eric Guggenheim führt den Eishockey-Trainer Herb Brooks (Russell) als Mann mit unkonventionellen Methoden ein. Nicht nur wählt er sieben Monate vor den Winterspielen das Nationalteam (damals noch aus Amateuren bestehend) im Alleingang aus. Obendrein dreht sich seine Suche auch darum, 'die besten Spieler, sondern die richtigen zu finden'. Diese bestehen unter anderem aus Eddie Cahill als Torhüter Jim Craig und Patrick O'Brien Dempsey als Teamcaptain Mike Fruzoni. Bis sie sich zu einer eingespielten Mannschaft zusammenraufen, bei der jeder einzelne versteht, dass nicht das Individuum, sondern das Team am wichtigsten ist, müssen sie knochenhartes Training bis zur Erschöpfungsgrenze durchstehen. Erst als sie verstehen und inbrünstig intonieren, dass sie für die 'United States of America' spielen, beginnen sie auf dem Eis erfolgreich zu sein. Das abschließende Finale stellt das spannende Spiel gegen die Russen (allesamt finster dreinblickende Riesenkerle) dar, das den USA nach einem weiteren Gewinn gegen Finnland schließlich die Goldmedaille bescherte.
Indie-Regisseur Gavin O'Connor ('Tumbleweeds') serviert mit seiner straffen Inszenierung spannend choreographierte Eishockey-Spielmomente, ohne Nicht-Fans mit einem Aufstiegsspiel nach dem anderen zu langweilen. Dieses Sportdrama konzentriert sich ohnehin insgesamt mehr auf den dramatischen Aspekt, der allerdings vorrangig für den Trainer reserviert bleibt und für die eigentlichen Spieler nur minimale Charakterzeichnung zulässt. Dies hätte so manchen sicherlich mehr interessiert, als die mehrfachen Familienkonfliktsituationen mit Brooks zwangsläufig vernachlässigter Ehefrau (Patricia Clarkson, Oscar-nominiert für 'Pieces of April'). Ähnlich konstant betroffen klingt auch der manipulative Orchesterscore von Mark Isham, bei dem selbst kleinere Enttäuschungen tragisch hervorgehoben werden. Militärische Trommelwirbel beim Showdown mit den Russen hingegen unterstreichen unmissverständlich die symbolische Signifikanz der sportlichen Auseinandersetzung. Überhaupt wird ein patriotisch gesinntes US-Publikum auf der Suche nach moralischer Aufpäppelung die frenetischen 'U.S.A.'-Jubelchöre beim Spiel zu schätzen wissen, im Ausland könnte der Unterton der Story als selbstgefälliger Nationalstolz aufstoßen. Da es sich trotz bewegender Geschichte und exzellenter Schauspieler dennoch nicht um einen 'Rocky' des Hockey handelt, bleibt abzuwarten, ob Buena Vista am europäischen Box Office ein Schlagschuss gelingen kann. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Disney-Sportfilm über die wahre Geschichte des US-Eishockey-Teams, das 1980 überraschend die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen gewann.

Kurzbeschreibung

Um Medaillen in allen Disziplinen kämpfen Athleten während der Olympischen Winterspiele 1980 in Lake Placid. Nur im Eishockey scheint die Sache angesichts der Übermacht der als unschlagbar geltenden russischen Mannschaft klar. Doch der Trainer des US-Teams, Herb Brooks, glaubt unerschütterlich an die Fähigkeiten seines Teams.

Produktbeschreibungen

Herb Brooks (Kurt Russell) hat einen Traum: einmal die Goldmedaille mit dem US-Eishockeyteam bei den Olympischen Spielen zu gewinnen. Was ihm als Spieler nicht gelang, versucht er nun 20 Jahre später als Trainer: Für die Olympischen Winterspiele 1980 in Lake Placid stellt er eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus jungen und unerfahrenen Collegespielern zusammen. In nur sieben Monaten muss Brooks sie zu einem Team formen, um gegen den ultimativen Gegner bestehen zu können: die als unschlagbar geltende Mannschaft der UdSSR.

Drei Tage vor der Eröffnungsfeier in Lake Placid hat Brooks ein Testspiel gegen die Sowjetunion angesetzt, das seine Jungs mit 10:3 verlieren. Der Traum eines Sieges scheint in weite
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