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Mira reicht's.
 
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Mira reicht's. [Gebundene Ausgabe]

Alexa Hennig von Lange , Julia Kaergel
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 1 (1. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499212978
  • ISBN-13: 978-3499212970
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 880.811 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mira könnte soooo glücklich sein. Denn immerhin hat ihr das Leben gleich zwei Väter geschenkt. „Jeden Samstag besuche ich meinen Papa zu Hause“, heißt es im Jugendbuch der 31-jährigen Hannoveraner Autorin Alexa Hennig von Lange: „Mit dem war Mama zusammen, als sie zwanzig war. Kurz nachdem ich auf die Welt gekommen bin, hat er uns allerdings im Stich gelassen, weil er sich zu jung für unsere Familie gefühlt hat“. Dann ist er noch einmal zurückgekehrt, weil Mama die Trennung „ziemlich schade“ fand. Aber dann war er schließlich doch ganz weg.

Inzwischen hat Mira ihrem Vater Leo verziehen. Und mit Jan, dem neuen Mann von Mama, versteht sie sich ohnehin genauso gut. Blöd nur, dass sich Leo und Jan immer fetzen müssen, sobald sie sich sehen. Inzwischen hat Mira das Gefühl, zwischen zwei väterlichen Stühlen zu sitzen -- bis, ja, bis ihr endlich der Kragen platzt und mit ihrem echten Papa auf Reisen geht. Aber dann kommt es fast zur Katastrophe, bei der Papa und Mira beinahe ums Leben kommen. Und danach ist nichts mehr, wie es vorher war.

Aus der Ich-Perspektive einer 11-jährigen schreibt Alexa Hennig von Lange ihre lebensnahe und überaus spannende Geschichte -- und das ist eine Sicht, die sie noch nicht verlernt zu haben scheint. Vielleicht liegt das daran, dass sie schon mit acht Jahren Geschichten geschrieben hat. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sie als Schriftstellerin jung geblieben ist. So oder so: Mira reicht’s ist ein rasantes, lebhaftes, gutes Buch. Für Ich habe einfach Glück hat die Autorin 2002 den Deutschen Jugendliteraturpreis bekommen. Das vorliegende Buch hätte auch einen verdient. --Stefan Kellerer

Kurzbeschreibung

"Jeden Samstag besuche ich meinen Papa zu Hause. Mit dem war Mama zusammen, als sie zwanzig war. Kurz nachdem ich auf die Welt gekommen bin, hat er uns allerdings im Stich gelassen, weil er sich zu jung für unsere Familie gefühlt hat." Inzwischen ist Miras Mama mit Jan verheiratet. Ihn mag Mira mindestens so gerne wie ihren echten Papa. Nur blöd, dass sich die beiden überhaupt nicht verstehen. Ständig gibt es Streit - und zwar immer wegen ihr. Als Mira wieder einmal das Gefühl hat, zwischen den Erwachsenen vermitteln zu müssen, hat sie die Nase voll ?
Ebenso einfühlsam und liebenswert wie komisch wird hier vom turbulenten Alltag einer Patchwork-Familie aus der Sicht einer 11-Jährigen erzählt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr empfehlenswert! 10. März 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist für Eltern, wie für Kinder sehr empfehlenswert. Nachdem meine Tochter es gelesen hatte, habe ich - ein Patchwork-Vater - es gelesen. Sehr oft mußte ich lachen, an anderen Stellen war ich doch sehr berührt. Vieles von dem was das Mädchen Mira in diesem Buch erzählt, kommt mir bekannt vor. Nicht nur als Vater, sogar in meine eigene Kindheit fühlte ich mich zurückversetzt.
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Format:Gebundene Ausgabe
"Echt? Ich dachte, dein Vater ist Biologe." "Nee, das ist mein Stiefvater." "Hast du zwei Väter, oder was?" "Ja-ha. Der eine ist Biologe, der andere hat eine Hot-Dog-Bude." Mit diesem Dialog im Schullandheim während der Fahrt ihrer Klasse klärt die 11-jährige Mira ihre Mitschülerinnen über ihre Familienverhältnisse auf. Die Ich-Erzählerin beschreibt in diesem Jugendroman ihr Außenseiter-Sein in der Schule, ihre Geborgenheit in der neuen Familie mit Stiefvater und Halbbruder und ihr schwieriges Verhältnis zum leiblichen Vater. Dieser hat vor elf Jahren die Mutter mit dem Kind verlassen, lebt jetzt er mit neuer Lebenspartnerin und Kind in einer Wohngemeinschaft. Dort ist alles ein wenig schmuddelig und das Essen schmeckt nicht. Auch sonst ist der Vater ein "echter Verlierer": er verliert sein Handy, bleibt wegen Benzinmangel mitten auf der Straße stehen, er ist nicht krankenversichert, er verunglückt beim Pony-Klauen und er 'entführt' fast seine Tochter, die es auf der Klassenfahrt nicht mehr aushält. Mit "Mira reicht's" mutet die Autorin den Leserinnen viel zu, die junge Schriftstellerin läßt einen hilflos und ratlos zurück. Nur am Schluß keimt ein bisschen Hoffnung auf, als Mira die Kraft hat, gemeinsam mit ihrem zweiten Vater ihren verunglückten Papa zu retten. Dargestellt wird das oft schwierige Verhältnis zwei Männer, die gemeinsam die Vaterrolle für ein Kind übernehmen. Die Autorin beschreibt anschaulich und mit großer Selbstverständlichkeit familiäre Zustände, die problematisch sind. Das ganze kombiniert mit Mobbing in der Schule und der ersten zarten Liebe zu Moritz scheint mir ein wenig zuviel Probleme in die 140 Seiten gepackt zu sein. Jugendliche Leser vermissen in diesem Taschenbuch positive Identifikationsfiguren, vermissen eine positive Perspektive und etwas Heldenhaftes. Das muss sich jetzt jede Leserin und jeder Leser am Ende dazu erfinden, damit man nicht ganz so ungetröstet zurückbleibt.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sehr schön von einer 11Jährigen erzählt worden.
Mira hat ein paar propleme mit ihrem Papa,Moritz und seiner.
Dies ist ein schöner roman für groß und klein.
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