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Mira - Stella mirabilis: Roman [Gebundene Ausgabe]

Anita Siegfried
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Dörlemann; Auflage: 1., Aufl. (10. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3908777097
  • ISBN-13: 978-3908777090
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.938.057 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein bemerkenswert dichtes und reichhaltiges Buch - von hoher poetischer Intensität." (Urs Bugmann, Neue Luzerner Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anita Siegfried studierte Archäologie und Kunstgeschichte. Bekannt wurde sie zunächst mit ihren Kinder- und Jugendbüchern. Im Jahr 2000 erschien ihr literarisches Debüt, der Roman »Die Ufer des Tages«, 2004 ihr Roman »Mira«. Für ihr Schaffen hat sie zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, zuletzt ein Werkjahr des Kantons Zürich für ihren Roman »Die Schatten ferner Jahre«. Anita Siegfried lebt als Schriftstellerin in Zürich.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen poetisch-chaotisch-tragisch 6. Dezember 2012
Von A.B.
Von Amazon bestätigter Kauf
Auf dieses Buch bin ich beim Rumstöbern auf amazon gestoßen... Da ich "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke gelesen habe, was mich sehr berührt hat, wollte ich auch dieses Buch lesen. Leider hat es meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. So richtig nah gekommen ist mir Mira, die Hauptperson des Buches nicht. Sie hat ihr Baby, das noch nicht lange auf der Welt war, verloren und leidet noch Jahre später sehr unter dem Verlust. Die Beziehung zu ihrem Lebenspartner ist schwierig, sie fühlt sich oft unverstanden, bleibt jedoch dennoch bei ihm. Es gibt ständig Zeitsprünge zwischen heute und damals, bei denen ich manchmal wirklich den Überblick verloren habe... Gut gefallen hat mir die Sprache, die zuweilen regelrecht poetisch war und Miras Gefühle gut zum Ausdruck brachten. Stellen wie "Sie teilten sich die Kaffeemaschine, das Licht und die Schlagzeilen der Zeitung" sprachen mich an. Ich finde solche Wortspiele gelungen! Ich vergebe 3 Sterne für dieses Buch.
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5.0 von 5 Sternen Bewegend 8. Oktober 2004
Dieser Roman berührt ! Schon allein durch ihre Schreibweise schafft es Anita Siegfried den Leser derartig in das Seelenleben der Protagonistin hineinzuziehen, dass es einem beinahe unheimlich schmerzt und anrührt. Man kann das Buch von der ersten Seite an nicht mehr aus den Händen geben. Die junge Mira kommt mit dem Tod ihres kleinen Sohnes nicht klar und erst das aufgeweckte Nachbarskind Suza schafft es, sie schliesslich zurück ins Leben zu holen. Dabei erzählt der Roman nicht in einem Handlungsstrang, sondern die Rahmenhandlung in der Gegenwart, wird immer wieder von Mira's Erinnerungen an die Vergangenheit, an ihr Baby, den schmerzlichen Verlust, an ihre große Liebe Yanni und die ersten Monate der Verliebtheit, abgelöst. Der Roman erzählt sehr realistisch und unglaublich zu Herzen gehend von einer jungen Beziehung, den großen Gefühlen, vom Schwangersein, aber auch beissend ehrlich wie einsam sich so oft die junge Mutter fühlt. Von Überforderung, Unverständnis und Ignoranz des Partners, Hilflosigkeit und letztendlich von unendlicher Trauer nach dem Tod des Kindes. Beeindruckend ist vor allem, dass von der ersten bis zur letzten Seite der Roman von gewaltigen Gefühlen bebt.
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