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Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag: Geschichten vom schönen Scheitern Audio-CD – Audiobook, 3. März 2014


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 3 (3. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839813026
  • ISBN-13: 978-3839813027
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,5 x 12,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.079 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Katrin Bauerfeinds Buch ist ein charmanter Tritt in den dürren Hintern unserer Leistungsgesellschaft.«
Cosmopolitan, März 2014

»Die Frau kann schreiben – sogar darüber, was in ihrem Leben schief läuft.«
Myself, März 2014

»Lachen und Scheitern gehören bei Katrin Bauerfeind zusammen. Von beidem gibt es bei ihr reichlich.«
Markus Pins, TVinfo, 26.2.2014

»›Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag‹ ist unterhaltsames Power-Yoga«
Jan Drees, WDR 1LIVE, 16.4.2014

»ein lustiges Buch über das schöne Scheitern.«
Ilka Lorenzen, Deutschlandradio Kultur, 11.4.2014

»Sehr unterhaltsam!«
Kulturjournal/NDR TV, 31.3.2014

»Sehr persönlich und gerade deshalb so ermutigend!«
Glamour, Mai 2014

»Damit hat sie einen Nerv getroffen«
Tilmann P. Gangloff, Südkurier, 7.4.2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katrin Bauerfeind, geboren in Aalen, Sternzeichen Schwäbin, Aszendent Technikjournalistin, moderierte das erste ruckelfreie deutsche Internetfernsehen »Ehrensenf«, das mit mehreren Grimme-Online-Awards ausgezeichnet wurde. Harald Schmidt verpflichtete sie daraufhin zwei Jahre lang als Teilzeitfrau in seiner ARD-Show. Für das ZDF und 3sat machte Katrin Bauerfeind Reisereportagen unter anderem zur EM 2008. Sie ist bis heute Moderations-Allzweckwaffe für alles, was auch nur entfernt nach Kultur riecht, von Berlinale bis »Kulturzeit«. Seit 2009 gibt sie einem Popkulturmagazin den Namen und war neben »Bauerfeind« im Interviewformat »28:30« auf zdf.kultur zu sehen. Live moderiert Katrin Bauerfeind jährlich zahlreiche Veranstaltungen von der Opernpremiere bis zum Henri-Nannen-Preis. Mittlerweile hat sie in mehreren Filmen Schauspielerfahrungen gesammelt und erhielt zuletzt für ihre Darstellung in David Dietls »König von Deutschland« eine Nominierung als beste Nachwuchsschauspielerin.
Weitere Informationen, auch zu ebook-Ausgaben, finden Sie unter www.fischerverlage.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barings am 7. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Moderatorin Katrin Bauerfeind ist nun also auch unter die Autoren gegangen. Dabei herausgekommen ist ein recht kurzweiliges und unterhaltsames Buch, das man gut zur Entspannung oder zum Einschlafen lesen kann. Wer ihre bisherige (TV-)Karriere verfolgt hat, dem mag das Oberthema "Scheitern" allerdings zurecht etwas kokett vorkommen und tatsächlich handeln auch nicht alle Kapitel wirklich vom Scheitern bzw. ist der Zusammenhang dazu manchmal etwas bemüht. Die Geschichten sind aus Bauerfeinds Leben; oft mit humorvollem Unterton, ein paar aber auch recht melancholisch. Als jemand, der mit Informationen über sein Privatleben bisher ziemlich sparsam war, gibt die Autorin hier überraschend viel Persönliches preis (so es denn wahr ist). Wer also schon immer mal etwas mehr über die Person Katrin Bauerfeind wissen wollte, wird hier fündig. Ansonsten sind sowohl angesprochenen Themen als auch die darüber geäußerten Gedanken und Meinungen natürlich oft die altbekannten (Beziehungen, Arbeit, Jugend in der Provinz, etc.) und der Originalitätsgrad damit entsprechend gering. Da die Anekdoten aber flott und lebendig geschrieben sind, liest man sie gern.

Fazit: Wenngleich das Buch seine Daseinsberechtigung klarerweise in erster Linie der Prominenz der Autorin verdankt, ist es dennoch lesenswert. Vor allem, wer KB aus dem Fernsehen kennt und die Art ihrer Auftritte und Moderationen mag (was bei mir der Fall ist), wird an diesem Buch seine Freude haben. Aber auch alle anderen, die eine lockere und amüsante Lektüre ohne viel Tiefgang für zwischendurch suchen, können hier problemlos zugreifen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tagmond am 10. Februar 2015
Format: Broschiert
„Wenn man mal angefangen hat, die Welt feministisch zu sehen, ist das wie Cellulite: je intensiver man sich damit beschäftigt, desto schlimmer wird's.“

Es gibt bessere Bilder in diesen Geschichten vom „Scheitern“. Geschichten einer jungen attraktiven Frau, die durchs Schnoddercharme, Intelligenz und Neugier „Kulturtante“ (Zitat) im TV geworden ist. Sie handeln genau davon: ihrem Leben als mediale Kulturtante. Sie plaudert dabei über lauter Themen, die für uns Mittdreißiger wichtig sind und an denen wir vermeintlich scheitern müssen: die beruflichen Unsicherheiten des modernen Lebens, die Kinderfrage, den Liebes- und Selbstoptimierungswahn, Sex und eben ein bißchen über den Feminismus. Dabei kann sie teils selbstironisch, gewitzt und charmant ein Thema beginnen. Sie beschreibt vor allem rührend und liebevoll, wie sich aus der schwäbischen Provinz in die Hauptstadt emporgearbeitet hat - örtlich und gedanklich.

Allerdings beginnt sie alle oben genannten Themen eben nur, verstrickt sich dabei in unfertigen Gedanken und verharrt in These und Antithese. Etwas eitel mutet es beispielsweise an, wenn die Autorin sich implizit und explizit als sehr authentisch, autonom und nicht oberflächlich darstellt (sie liebt unter anderem Max Frisch!) - und andererseits ständig qualvolle Gedanken zu ihren (ach-so-furchtbaren) Haaren, Botox und vermeintlich emanzipierten Provokationsversuchen durch Miniröcke zu lesen sind. Oder wenn sie entnervt analysiert, dass Frauen so viel über ihr Äußeres beurteilt werden - und dann Komplimente über ihr eigenes Äußeres getarnt als vermeintliche Beleidigung von „übergewichtigen“ Männern einbaut (Männer sind offenbar eh schwierig- - z.B.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simplex am 22. Dezember 2014
Format: Hörbuch-Download
Ich gehöre sicher nicht zur Zielgruppe von Frau Bauerfeind, da ich etwa 2 ½ mal älter bin als sie; auch habe ich nur das Hörbuch gehört, bisher allerdings etwa ein Dutzend mal, und dabei wird es sicher nicht bleiben!
Ich bewundere Frau Bauerfeinds Gabe, Dinge auf sehr originelle und überraschende Weise zusammen zu bringen (um nur ein Beispiel zu nenen: SMS und Beichtstuhl) – deshalb kann man den Text mehrmals mit stetigem und großem Vergnügen anhören – es mag durchaus sein, dass man das nur zum Teil erfasst, wenn man das Buch möglichst schnell durchlesen möchte.

Ganz besonders erfreut haben mich, als Exilschwaben, die (für mich leider zu seltenen und leider auch nur kurzen) Dialekteinlagen, ganz besonders bei der Schilderung des 60. Geburtstag von Tante Margot – köstlich! Da aber, soweit ich gesehen habe, andere Rezensionen die Dialektstellen nicht bemängeln, sind diese auch für Hörer anderer Herkunft sicher kein Hinderungsgrund am Vergnügen.

Ich halte das Buch für sehr humorvoll! – Sehr berührt haben mich jedoch auch ihre verhalten-liebevollen Erinnerungen an ihre Großmutter – ein schöneres Denkmal als jeder noch so teure Grabstein!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anglistin am 10. Mai 2014
Format: Broschiert
Ich mag die Moderatorin und habe angefangen, ihr Buch zu lesen, weil ich sie "kennenlernen" wollte. Aber nach einigen Kapiteln habe ich das Buch nur noch quergelesen und dann die Lektüre enttäuscht abgebrochen, weil mich die endlosen Rechtfertigungen (wieso ich nicht verheiratet bin, keine Kinder habe, ich rauche, blabla) sowie Bauerfeinds Frust darüber, dass TV-Gesichter heute Massenware und keine solchen Berühmtheiten mehr sind wie früher, gelangweilt haben. Gejammer und narzisstische Kränkungen werden pseudo-fröhlich in bemüht flotte Sprüche verpackt. Sie hinterlassen ein seltsam schales Gefühl. Aufgesetztheit, Geplapper, unecht wirkende Fröhlichkeit. Es geht mir zu viel ums Aussehen und Außenwirkung auf andere. Ein bisschen wenig an Inhalt und Substanz. Leider gesellt sich die Autorin damit zu vielen anderen Promis oder "Promis", die auch nix zu sagen haben und trotzdem marketingschlau versuchen, mal ein "Buch" zu "schreiben". Schade ums Papier und die abgeholzten Bäume. Kein einziger Gedanke von Bauerfeind ist mir als originell, ironisch oder sonstwie bemerkenswert aufgefallen oder gar hängengeblieben - schade! Ihre TV-Sendung habe ich indessen immer genossen. Mittlerweile kapiere ich, warum: Da sind die Interviewpartner die Hauptpersonen und witzig nachhaken und Infos rauskitzeln und intelligent rüberkommen kann die Moderatorin ja. Hätte Bauerfeind doch dieses Buch nicht veröffentlicht, dann wäre sie interessant geblieben.
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