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Minutes To Midnight (Amended Version)
 
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Minutes To Midnight (Amended Version)

8. Dezember 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. Mai 2007
  • Erscheinungstermin: 8. Dezember 2008
  • Label: Warner Bros.
  • Copyright: 2007 Warner Bros. Records Inc. for the U.S. and WEA International Inc. for the world outside of the U.S.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:24
  • Genres:
  • ASIN: B001RIT3XE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.217 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 am 24. Mai 2007
Das Neueste Linkin park Album sollte ganz anders werden als alle anderen vorgänger sprich "Hybrid Theory" und "Meteora".Das ist Linkin park definitiv gelungen denn man hat hier mit Minutes to Midnight eine platte geschaffen die ganz anders ist als was man vorher gemacht hat den es überwiegen hier auf diesem Album sehr ruhig und viel melancholischer als noch auf den vorgänger und was ebenso auffällt ist das Mike und Chester eigentlich garnicht mehr auf Songs zusammensingen was für mich einwenig verwunderlich war denn das war doch was Linkin Park unterschied von anderen bands kleine ausnahme bildet da das geniale "Bleed it out" das den Beidseitigen gesang hat, trotzdem und nämlich erst der zweistimmige gesang hatte Linkin park doch so ausgemacht und diesen wirft man hier mal ebend über board.Aber man muss auch sagen das die texte absolut weltklasse sind und man merkt das in die wirklich zeit investiert wurde, das wirkt sich natürlich absolut vorteilhaft aus zudem ist dies das erste Linkin Park album (abgesehen vom Mash-up mit Jay-Z das ja nicht als Studioalbum gesehen werden kann) das auch Explicit lyrics hat was ich auch gut find somit bekommt ein Statement viel mehr bedeutung und man übertreibt es ja auch nicht man nutzt sie da wo man sie brauch.Zudem hat sich auch Rob's Drumming echt nochmal weiterentwickelt was ich klasse finde denn auf "Hybrid Theory" war sein schlagzeugspiel garnicht richtig und sauber zu definieren und auch noch sehr steril gehalten und auf Minutes to Midnight leben die songs zum teil von seinem treibenden spiel.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp am 12. Mai 2007
Verifizierter Kauf
Mit "Minutes to Midnight" ist der Band nach mehrjähriger Pause ein unglaublich schönes Gesamtpaket gelungen.

Vor der Veröffentlichung wurden Rufe laut, sie hätten an Klasse und Härte verloren, Fakt ist auf jeden Fall, dass das Album nicht den Stil seiner Vorgänger wiederspiegelt, was nicht unbedingt heissen muss, dass es schlecht ist, was man an eben diesem Album sehen kann.

Die Songs wirken rundum erwachsener und tiefgründiger, sind allerdings größtenteils ruhiger ausgefallen, werden aber von Stücken ergänzt, in deren Härte man noch nichts von Linkin Park gehört hat.

Das Album weiß von Beginn an zu gefallen und die Jungs zeigen, wie man tiefgründige, erwachsende und wunderschöne Songs verpacken muss, um nicht ins Popgenre abzudriften, neue Fans zu gewinnen und alte Fans weiterhin zu begeistern.

Ebenfalls haben es Raptracks aufs Album geschafft, in denen Mike alles gibt und auch diese wissen zu gefallen.

Alles in Allem ein rundum gelungenes Album was für mich bis jetzt das Beste des diesigen Jahres ist.

Anspieltipps: Hands Held high, Bleed it out, Given Up, No more sorrow
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yvonne Langer am 11. Mai 2007
Ja, ich gebe zu: Es ist ruhig..Es ist sehr ruhig. Aber top.

Die Songs wie No more sorrow und Given up, die dann wirklich an 2001 erinnern und mich zurück in das Alter von 13 versetzen, sind zwar so ziemlich von ihrer Art die einzigen. Aber der Rest...Junge,Junge...das müsst ihr euch anhören. Die Texte überzeugen mich mal endlich wieder und zu wissen, dass Linkin Park auch anders können als drauf hauen, beruhigt mich. Bei Meteora zum Beisiel vernahm man öfters die gleichen Riffs. Bei diesem Album hat man das Gefühl, dass jedes Instrument wohlüberlegt eingesetzt wurde. Ich kann das Album jedem Empfehlen, der den Prozess des Wachsen der Band seit Jahren miterlebt und mitgefühlt hat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jeanine Hildebrand am 22. Juni 2007
Verifizierter Kauf
Beim ersten Hören vermisse ich fast das relativ belanglose Meteora Album, das zwar einige wunderschöne Stücke (From The Inside, Faint, Figure.09(!!), Numb) hat, im Ganzen aber dem so erfolgreichen Monument Hybrid Theory *flugs nachgeschoben* wirkte.

Nach Hybrid Theory habe ich mich dann lange (besonders beim Laufen) mit "Collision Course* über Wasser gehalten, zur Abwechslung - und dann irgendwann Meteora auch zu schätzen gelernt. Aus dieser Erfahrung heraus will ich jetzt mal vorsichtig sein.

"MTM" ist wesentlich ruhiger, dabei aber auch unheimlich melodisch.

Im Umkehrschluß bedeutet es auch, daß es da, wo es kracht, mich nicht mehr so unmittelbar trifft. Schade.

*Technisch* kein Rückschritt, aber auch kein Aufbruch, abgesehen vielleicht davon, daß sich Gitarre und Schlagzeug stark verbessert haben.

Gerade die Beschränkung jedoch gebiert anscheinend oft die größere Kreativität.

Man merkt, daß die Jungs jetzt zeigen wollen, daß sie auch *leiser* gut sind. Darunter leidet ein wenig das Brutale Ehrliche - aber wie schon so oft gesagt, soll man den Leuten doch gönnen, wenn es ihnen besser geht.

Die genialen Momente finden sich für mich dann auch bezeichnenderweise in den langsamen Nummern, denn die harten Zeiten sind offensichtlich vorbei, die schnelleren Stücke erreichen mich nicht, wirken wie die Pflicht, erledigt, um die alten Fans nicht völlig zu verschrecken.

Die letzten drei Tracks sind für mich eine wunderschöne Strecke, die ich auch zum Anspielen nur empfehlen kann.

"In Between" ist für mich DER track des Albums.
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